Rolf Erb ist tot, Banker feiern in der Kronenhalle

 


Wie ich vermute, wurde diese Summe aber für die "Neumöblierung" der Gemeinde, also für hässliche unbequeme Bänke, für eine fabrikhof-ähnliche Promenadenbeleuchtung, für eine Zumüllung mit Hinweisschildern und noch vieles mehr benötigt. Für einen Monat Toilettenfolgekosten oder alternativ zwei Bänke stehen im Wertevergleich zu zwei lebensrettenden Defibrillatoren.

Die Energiewende und der energetische Erntefaktor


Immer mehr Menschen zögen sich zurück in die eigene Wahrnehmungsblase, in der alle einer Meinung seien. Wer Streit habe, könne sich auch wieder zusammenraufen. Er forderte die Menschen auf, Auseinandersetzungen bewusst zu suchen.

Das sei auch sein Vorsatz für das kommende Jahr. Die Gesellschaft solle mit sich im Gespräch bleiben. Einer hängt im Sanitätsraum im Strandbad. Nachts und von September bis Mai kein Zugang, ansonsten nur zu den Öffnungszeiten. Ein Weiterer hängt im Sanitätsraum des Hauses am Gondelhafen. Das Haus ist von Oktober bis April geschlossen und hat ansonsten bestimmte Öffnungszeiten. Weiterhin befindet sich ein Gerät im Münzhof.

Dieser ist nachts geschlossen und hat tagsüber bestimmte Öffnungszeiten. Diese ist nur im Rahmen von Veranstaltungen zugänglich. Dazu befindet sich auf Privatinitiative ein Gerät in der Tennishalle, die ebenfalls nur zu gewissen Zeiten mit einem Code zugänglich ist.

Zusammengefasst sind die Geräte die meiste Zeit im Jahr nicht nutzbar. Dieser Raum ist rund um die Uhr geöffnet und hat sogar eine Videoüberwachung. Eine Notlösung wäre auch die Anbringung in der Toilette am Rathaus. Eine geschichtliche Entwicklung, die sicher bald ihr Ende haben wird Das Informationsmonopol -oligopol des Bodenseeestablishments bröckelt stärker als so manche Schlossmauer. Weisen die Versuche, einiges unter der Decke zu halten, auf postdemokratische Zeiten hin oder sind das die Geburtswehen der Re-Demokratisierung am Bodenseestrand?

Nach seiner Auffassung haben im Montfortboten Leserbriefe und Richtigstellungen nichts zu suchen. So bleibt dem betroffenen Bürger nur eine Beschwerde beim Deutschen Presserat und bei der kommunalen Aufsicht. Es gibt im amtlichen Teil sogar eine Rubrik: Bürger fragen - Bürgermeister antwortet.

Es fragte jemand, warum die Seepost neuerdings kostenlos an alle Haushalte geht? In den letzten Jahren haben wir sehr viel getan, um den Informationsfluss und die Informationsaufbereitung für die Öffentlichkeit zu verbessern. So wurde unter anderem das Bürgerinformationssystem eingeführt. Dort können sämtliche öffentliche Sitzungsunterlagen des Gemeinderates und seiner Ausschüsse dauerhaft eingesehen werden.

Weitere Informationsquellen sind die Internetseiten der Gemeinde, die Seepost und die Tageszeitungen. Viele Personen haben wegen der Kosten keine Tageszeitung und auch die kleine See-Post nicht abonniert.

Meiner Meinung nach ist es für eine umfassende Information aller Einwohner einer Gemeinde wichtig, dass das Amtsblatt kostenlos für alle zur Verfügung gestellt wird. Daher werde ich das Thema Information und Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle und zukünftige Projekte nochmals ausführlich im Gemeinderat beraten lassen. Nur gut informierte Bürger können politische Prozesse verstehen, sich sinnvoll im Gemeinwessen engagieren und ihre Vorschläge und Ideen zu aktuellen Themen einbringen.

Kontinuierliche Information ist damit meines Erachtens eine Pflichtaufgabe der Gemeinde und die Basis aller Demokratie. Die Tageszeitung alleine kann diese Aufgabe nicht übernehmen.

Unabhängig davon stehen meine Türen selbstverständlich für ein persönliches Gespräch offen. Wenn Sie sich zu einem bestimmten Thema noch intensiver informieren möchten, schreiben Sie mir eine E-Mail oder machen Sie telefonisch einen Termin aus. Die Partei möchte überprüfen lassen, ob die Deutsche Umwelthilfe gemeinnützig ist. Dahinter steckt ein selten gesehener Übergriff der Politik auf die Zivilgesellschaft. Die Seite können Sie sich unter dieser Adresse anschauen: Gibt es inwischen so viele Geheimnisse?

Dieses ganze "Hinten herum", die Worthülsen und beharrliches Schweigen bei Bürgeranfragen haben einen Graben durch die Gemeinde gezogen.

Was hindert unseren Bürgermeister eigentlich an ehrlichen, offenen, aufrichtigen und verbindlichen Gesprächen? Einwohner verstehen Gemeinderat nicht mehr Uhldingen - Mühlhofen — Frau Pfleiderer ist Vermieterin in Langenargen. Was verbirgt sich hinter dem "Geheimnis"? Ich schrieb Herrn Metzler an, da mein Mann und ich es nicht glauben konnten. Herr Metzler erklärte mir jedoch, dass es sich um eine Anfrage des Rathauses handle.

Metzler wäre auf einen möglichen baurechtswidrigen Zustand aufmerksam gemacht worden. Da ich davon ausgehe, dass die Damen und Herren des Gemeinderats noch nicht auf meinem Grundstück waren, bzw. Es gibt überhaupt keine Notwendigkeit, dies in einer nicht öffentlichen Sitzung zur Anfrage zu bringen.

Man hätte einfach bei mir anfragen können. Derselbe Herr von der Baukontrolle war damals schon hier vor Ort, um den Bauwagen in Augenschein zu nehmen. Er hätte die damaligen Bilder vorzeigen können.

Herr Metzler gab mir den wohlgemeinten Rat, die Sache auf sich beruhen zu lassen und froh zu sein, dass keine weiteren Schritte gegen mich vorgenommen werden.

Mein Anwalt sah das zwar etwas anders, aber ich entschied mich, dass es mir die Kosten, Nerven und Zeit nicht wert sind. Trotzdem ist es mir wichtig, Antworten zu bekommen.

Ich möchte nicht das Gefühl haben, dass es sich bei der Kontrolle um Schikane oder Willkür handelt. Der Bauwagen wurde für unsere Kinder umgebaut. Im Sommer dürfen die Ferienkinder darin spielen oder auch mal übernachten es ist ein kostenloses Extra.

Die Vorstellung, dass der Gemeinderat die Baurechtsmängel des Bauwagens in der Nacht übernachteten meine Kinder darin, alles war verwurstelt und es lagen noch Kuscheltiere herum aufgrund der Bilder bewertete, macht mich fix und fertig. Nun gibt es seit in Baden-Württemberg das Informationsfreiheitsgesetz. Brink, nach seinem Vortrag über Informationsfreiheit persönlich zu sprechen.

Ich schilderte ihm meinen Fall und bat ihn um Rat. Grundsätzlich stehen mir alle Informationen zu, die meine Person betreffen. Einsicht in die Bilder und Dokumentation! Dies sollte, nach unserem Erachten in Ihrem Sinne sein und weiteren Fehlinterpretationen vorbeugen. Ich schrieb Herrn Datenschützer Dr. Wir haben die Gemeinde gebeten Ihre Ersuchen und Fragen schnellstmöglichst Nachdem die Gemeinde seit 6 Monaten einfache Fragen nicht beantwortet, obwohl sie mir rechtlich zustehen, werde ich Öffentlichkeit herstellen.

Bleibt zu hoffen, dass in Zukunft keine Überprüfungswünsche in nichtöffentlichen Sitzungen ausgesprochen werden, von denen die betroffenen Bürger noch nicht einmal etwas ahnen. Es bleibt nun jedem selbst überlassen, die Angelegenheit richtig zu interpretieren.

Die Richter erklärten die Kurtaxensatzung von Langenargen für ungültig. Frau Pfleiderer hatte zusammen mit der Gemeinde beim Wettbewerb "Familienferien" gewonnen. Ausschlaggebend war der Bauwagen Macht endlich Schluss mit dem Silvester-Geballer! Schwäbische Zeitung Panorama, dpa Sind auch Sie für ein Böller-Verbot in Innenstädten?

Die Zustände an der Krayerbaugrube sind inzwischen ein Ortspolitikum, welches von der Gemeinde und von der örtlichen Presse wie ein Geheimnis gehütet wird. Wer trägt hierfür die Verantwortung? Artikel in der SZ am Kein Profi-Feuerwerk zum Jahreswechsel. Eine geeignete Abschussbasis an Land habe man im Häfler Uferbereich nicht gefunden.

Im Gegensatz zu Friedrichshafen ist das in Langenargen möglich. Jetzt steht aber in diesem Artikel auch noch Folgendes: Komplett auf ein professionell-choreografiertes Feuerwerk verzichten müssen die Häfler an Sylvester übrigens nicht. Wo ist hier die Logik? Es soll nun in Langenargen der enge Landungssteg als Abschussbasis dienen. Nein, der Abstand ist ebenfalls zu gering!

Der Platz ist noch eingeengt durch Mauern und die Hütte. Ich halte das Ganze für einen schlechten, verfrühten Aprilscherz. Sollte es das nicht sein und unsere Gemeindeverwaltung es genehmigt haben, dass dieser Häfler Feuerwerksdreck über Langenargen abgeladen wird, dann wäre das eine grobe Umweltverschmutzung für unser Langenargen, mit der Duldung der Gemeindeverwaltung.

Dazu käme noch, dass Auswärtige, die von diesem Spektakel erfahren, um Mitternacht sich mit dem Auto nach Langenargen aufmachen und damit in Langenargen ein nächtliches Verkehrschaos verursachen würden. Andernorts werden zunehmend Feuerwerke verboten, nicht jedoch in Langenargen. Hier wird auch während des Jahres eifrig geballert, ohne jegliche Rücksicht auf das benachbarte Altenheim! Dies ist eine falsche Behauptung. Trotz des Hinweises der sog.

Damit wird diese Text-Weberei Teil des Archivs im Rathaus und dürfte als Paradebeispiel falsch lancierter Informationen unter Missbrauch des Amtsblattes durch die redaktionell Verantwortlichen der Gemeinde in die Annalen eingehen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

So wurde es der Verwaltung immer wieder kommuniziert. Entlarvend ist schon, dass ein BM - auch noch mit juristischer Vorbildung - sich diesen Grundsätzen des Presserechts nicht unterwerfen will.

Im Montfortboten vom Der Text im Montfortboten wörtlich: In der Zwischenzeit sind fast 2 Jahre vergangen und es ist nichts Entscheidendes geschehen. Inzwischen hat das Landesdenkmalamt die drei Rondells wegen Absturzgefahr sperren lassen. Zuzüglich zu dem seitherigen Gutachten wurde jetzt noch ein weiteres Gutachten für Montfortboten vom Bürgermeister als nicht zielführend abgetan.

Die in Aussicht gestellten Zuschüsse von Nun hätte aber die Gemeinde noch 1 Mio. Wie ich vermute, wurde diese Summe aber für die "Neumöblierung" der Gemeinde, also für hässliche unbequeme Bänke, für eine fabrikhof-ähnliche Promenadenbeleuchtung, für eine Zumüllung mit Hinweisschildern und noch vieles mehr benötigt.

Über den Zustand der gesamten Schlossmauer wurden hier im Forum schon diverse Bilder eingestellt. So geht Bürgermeister Frank Amann mit einer Bürgeranfrage um http: Forum Langenargen ein wichtiges Medium für mehr Demokratie.

Nachdem der Bürgermeister von Uhldingen-Mühlhofen seit dem 4. Dezember einen Bürgerentscheid zum Verkauf des Alten Schul- und Rathauses in Unteruhldingen anstrebt, die Bürger sind klar gegen den Verkauf, haben demokratische Initiativen bessere Chancen sich gegen politische Fehlentscheidungen erfolgreich durchzusetzen.

Die freundschaftliche Hilfe aus der Nachbarschaft hatte daran einen wesentlichen Anteil. Viele Veröffentlichungen im www. Ich möchte hier auch www.

Dort ist es die Journalistin Karin Burger, die hilft Mängel und Unterlassungen lokaler Berichterstattung in der Schwäbische Zeitung oder dem Südkurier zu benennen, Themen durch faktenreiche und aufwendige Hintergrundrecherche zu komplettieren und nicht zuletzt entsprechend korrekt, nach den Rechtschreibregeln, wiederzugeben.

Für das Forum und Gastgeber Uhldingen Mühlhofen e. Bürgerproteste im Welterbe-Saal Uhldingen: Wer unhöflich ist, der verhökert auch das Tafelsilber? Seit Wochen sind die Toiletten am Auffangplatz nicht zugänglich. Trotzdem werden sie in der Dunkelheit beleuchtet.

Trotzdem leuchten rund um die Uhr die grünen Hinweislampen weiter. Mittels tand allein zu Haus http: Hinweis eines Lesers, wie man die Lichtverschmutzung vermeidet und dazu noch viel Geld sparen kann: Denn genau das geschieht in diesem Fall.

Der gesamte Ort ist inzwischen ein Beispiel für Lichtverschmutzung. Der offene kompetente Diskurs fehlt, der erst eineUrteilsfindung zu manchem Thema durch Abwägen der jeweils anderen Position ermöglicht.

Eine Strömung hat etwas mit Bewegung zu tun, bedeutet nie Stillstand. Aber Strömungen können auch Gefahren bergen für diejenigen, die sich weitertreiben lassen und dann zu spät, wild mit den Armen rudernd, unter der Wasseroberfläche verschwinden. Schön, dass neue Kandidaten den Diskurs suchen!

Es war wieder einmal mehr als ein Jahrestreffen Uhldingen - Mühlhofen — Es ist unanständig, nicht öffentlich hinter verschlossenen Türen zu tagen, die selbst für Gespenster und Phantome undurchdringlich sind! Aber vielleicht nimmt der Geist des bürgerlichen Widerspruchs, der seit dem Bürgerentscheid aus der Flasche entwich und gelegentlich durch die Gassen unseres Ortes huscht, bald eine klarere Form an.

Beim Pfahlbaumuseum erhält man einen Bleistift! Bei der Zeppelin AG wird man mit einem Werbeschlüsselanhänger verwöhnt! Einige der genannten Destinationen waren von unserer Anfrage völlig überrascht. In Langenargen werden Vorteile erwähnt, die für jeden Bürger sowieso kostenlos sind. Das fing schon damit an, dass entsprechende E-Mails unbeantwortet blieben. Das Hauptproblem war offensichtlich die Befürchtung, mit Forumsmitgliedern an einem Tisch sitzen zu müssen, denn man wusste ja, dass sie fundierte Fachkenntnisse mitbringen würden.

Die Forumsmitglieder haben dagegen keine Berührungsängste. Es ist natürlich ziemlich befremdend, dass der BM und einige Gemeinderäte gezielt unerwünschte Personen aussortieren wollen. Sie bevorzugen bei ihrer Vorauswahl meinungslose Kopfnicker-Marionetten. Keinesfalls darf jedoch der BM kritisiert oder gar negiert werden.

Auch die Presse ist längst gleichgeschaltet. Ist es zu fassen? Jetzt ist die letzte Gemeinderatssitzung gerade eine Woche vorbei, und immer noch können wir es nicht fassen, was gewählte, sogenannte, Bürgervertreter veranlasst, den demokratisch bestätigten und ausdrücklich, durch einen Bürgerentscheid Darüber lässt sich nun nur noch in alle Richtungen spekulieren. Da sind im Vorfeld des Bürgerentscheids sämtliche Kräfte massiv aktiviert worden, und es wurde versucht, die einzig wahre und geduldete Meinung dem vermeintlich einfältigen Bürger aufzuzwingen, da dieser nun so unverhofft, wie unliebsam tatsächlich irgendwie an den Hebel der Entscheidung gelangt ist.

Während die Initiatoren des Bürgerentscheid eine Infoveranstaltung einberiefen, sah sich die Freie Wähler Fraktion, im Einklang mit der CDU, genötigt drei Veranstaltungen gebietsdeckend abzuhalten, um das Vorhaben schön zu reden und andere Meinungen klein und lächerlich zu machen. Mehrfach wurde zwischen den Zeilen fallen gelassen, dass das unkundige Gegenüber doch lieber der Weisheit des Verkünders folgen sollte.

Diese Versprechungen stellten sich im Nachhinein als unrealisierbar heraus: Doch nun zurück zum Geschehen. Es kam also unerwünscht anders, und eine beachtliche Anzahl der Bürger nahmen ihre Verantwortung wahr, informierten sich umfassend und kamen zu dem Schluss dem Bauvorhaben mit einer breiten Mehrheit eine Absage zu erteilen, und dem ehemals getroffenen Bürgerwillen einstimmig beschlossen im Jahr — Kauf, um Grünbestand zu erhalten — nochmals Gehör und Bestätigung zu verschaffen.

Hiermit wäre eigentlich der demokratische Akt und die Geschichte zu Ende. Aber für ein paar Wenige war jetzt eben nicht alles gut, und somit auch nicht zu Ende Spätestens als es bei der darauffolgenden Gemeinderatssitzung im Frühjahr um den angeblichen Verlust durch den Bürgerentscheid ging, welcher der Gemeinde in Millionenhöhe, durch den Nichtverkauf, entstanden sein sollte, wurden selbst dem letzten gutgläubigen Bürger die Augen geöffnet, welcher Profit-Gedanke hinter der Bebauung des Mooserwegs gestanden hatte.

In der letzten Gemeinderatssitzung nun, ganz clever eingefädelt, durch harmlos, positiv klingenden Tagespunkt 10, nahm dann genau dieser eine Wendung, die vielleicht als findiger Siegeszug der Verursacher angesehen wird, aber letztendlich doch ein Verlust, für eben jene, in ungeahnter Auswirkung darstellt — der Verlust des Vertrauens und der Ehrbarkeit, der vielleicht letzten Rest- Sympathie und Glaubwürdigkeit.

Die Begründung dies so zu tun, um das Gebiet als Tauschfläche zu erhalten, ist unglaubwürdig und das Argument fadenscheinig. Ganz offensichtlich wird hier der Bürgerentscheid umgangen und ignoriert, indem die Fläche weiterhin als deklariertes Baugebiet im Flächennutzungsplan belassen wird, um die Möglichkeit einer späteren Bebauung offen zu halten.

Ziebart appelliert an die Verantwortung und nennt dies ein katastrophales Zeichen für die Bürgerschaft. Zuhörer im Saal und die Bürger im Ort sind geschockt und erbost. Bürgermeister und Verwaltung fordern Respekt ein!

In der Sitzungsvorlage zu Punkt 16 der Gemeinderatssitzung am Bürgerbeteiligung fordern Bürgermeister und Verwaltung: Wolfgang Schäuble hat in seiner vielbeachteten Antrittsrede als Bundestagspräsident hierzu ausgeführt: Aber es ist Streit nach Regeln.

Demokratie verlangt nicht, dass jede Mehrheitsentscheidung huldvoll bewundert werden muss. Selbstverständlich dürfen Ergebnisse, Auswirkungen von Mehrheitsentscheidungen als ungut, suboptimal, unannehmbar oder ähnlich kritisiert werden. Das hält eine Demokratie, Gott sei Dank, aus; ja, sie braucht sogar Kritik, um zu neueren, besseren Mehrheitsentscheidungen zu kommen. Wie der Zusammenhang von Respekt und Mehrheitsentscheidung zu verstehen ist, verdeutlicht der Bürgermeister von Langenargen: Wiederkehrend, wie auch kürzlich während der Einwohnerversammlung, erklärt der Bürgermeister, dass er das Ergebnis des Bürgerentscheids zum Thema Mooser Weg respektiere, er wird jedoch nicht müde, zu betonen, dass er gerne ein anderes Ergebnis gesehen hätte.

Es ist kaum vorstellbar und wäre auch nur schwer verdaubar, wenn der Bürgermeister zwischen Mehrheitsentscheidungen demokratisch gewählter Vertreter und solchen, die das Volk, die breite Masse, herbeigeführt haben, unterscheiden würde.

Somit bleibt rätselhaft, was der oder die Verfasser der Sitzungsvorlage mit der eingangs zitierten Forderung vor allem im Kontext mit Bürgerbeteiligung Positives bewirken wollten. Letzteres basiert wahrscheinlich noch auf dem Vorschlag im Rahmen des Die genannten Vorhaben sollen von den entscheidenden Problemen ablenken.

Die Sanierung der Tiefgarage ist dringlichst geboten. Die chlorinduzierte Korrosion schreitet unaufhaltsam voran und lässt die zur Zeit geschätzten Kosten von 2,5 Millionen Euro bald verblassen. Eigentlich müsste sie jetzt schon wegen des ungenügenden Brandschutzes geschlossen werden.

Hier zählt offensichtlich nicht die dringende Notwendigkeit, sondern allein politisches Kalkül. Inzwischen hat der BM nämlich erkannt, dass die vermeintlich hohe Rücklage lediglich daraus resultiert, dass Projekte seit Jahren laufend verschoben werden. Es werden jetzt schon Wetten abgeschlossen, dass die Sanierung der Tiefgarage sowie der Schlossmauer bis nach den BM-Wahlen verschoben werden, damit weiter gute Zahlen präsentiert werden können. Die Hafenmauer wurde lediglich oberflächlich geflickt.

Bei der Schule in Oberdorf haben sich die Kosten deutlich erhöht, sodass der Etat aufgestockt werden muss. Wenn alles Geplante und Versprochene innerhalb eines Jahres angepackt würde, wären die Rücklagen weggeschmolzen und die Gemeinde müsste ggf. Fast niemand setzt sich mit den Inhalten auseinander. Beim Bürger blieb scheinbar oft hängen, dass die Bebauung eine vertane Chance wäre, weil es von einer "bestimmten Gruppe von Bürgern" verhindert worden sei.

Hier wäre ein Faktencheck nötig: Bei einen Baugrundstück von ca. Welcher Investor wird bei diesen Kosten sozialverträgliche Mieten realisieren? Wenn für diese Häuschen ein monatlicher Mietzins von 1. Hinzu kommen dann natürlich noch die Lebenshaltungskosten für eine Familie mit zwei Kindern in Höhe von ca. Spätestens hier werden dann alle Rentabilitätsrechnungen ad absurdum geführt. Lesen, rechnen, denken, argumentieren! Es stimmt leider doch! Das Silvesterfeuerwerk wird tatsächlich von Friedrichshafen nach Langenargen verlegt.

Lärm und Schmutz werden nach dem St. In unmittelbarer Nähe des Alters- und Pflegeheims werden nach 30 Minuten allgemeiner Böllerei nochmals 15 Minuten Zugabe durch ein Profifeuerwerk erfolgen. Welche Emissionen dabei freigesetzt werden, kann man in einer Studie aus Österreich nachlesen: Da erhob sich bereits die Frage, ob dann die benachbarten Grundstücke auch bebaut werden dürfen.

Die Antwort des Bürgermeisters war ein eindeutiges "Nein", da es sich in diesem Fall um ein Bestandsgebäude handelte.

Im neuen FNP bleibt dieses Grundstück trotzdem als Wohnfläche ausgewiesen, obwohl es ursprünglich herausgenommen werden sollte.

Gemeinderat Seubert erklärte als Begründung, die Fläche könnte irgendwann nützlich sein, wenn man ein Grundstück für einen Austausch benötigen würde.

Herr Ziebart nennt diese Aussage ein katastrophales Zeichen für die Bürgerschaft. Vertrauen ist wie ein Stück Papier. Einmal zerknüllt wird es nie wieder so wie vorher.

Verschiedene Beispiele finden Sie unter den unten angegebenen Links. Dort aber lädt die Politik ein und bindet Bürger vollinhaltlich und öffentlich in Planungen ein. Zwei Beispiele aus der nahen Umgebung: Warum werden nicht Ross und Reiter genannt? Warum wird so etwas nur in nichtöffentlichen Sitzungen besprochen?

Man versteckt sich unter dem Deckmantel der Anonymität, wohl wissend, dass sich die Beschuldigten nicht wehren können. Wenn in Zukunft erneut falsche Verdächtigungen über das Forum in die Welt gesetzt werden, sehen wir uns gezwungen, wegen Rufschädigung juristische Schritte zu veranlassen. Der ehemalige Gemeinderat Neidhardt machte bei seinem Abschied ähnliche Andeutungen.

Wir konnten drei Jahre zurück nichts Entsprechendes finden. Das Ganze war also frei erfunden. Eine neutrale Publizistin hat kürzlich unsere Veröffentlichungen des Jahres unter die Lupe genommen und keine Hinweise für diese Vorwürfe gefunden.

Wir scheuen uns nicht, offen auszusprechen, wer hier eine Wertschätzung vermissen lässt. Der Bürgermeister beantwortete keine der ihm gestellten über 50 Fragen.

Bei den Mitarbeitern ist das Informationsfreiheitgesetz offensichtlich noch unbekannt, Datenschutz ist ein Fremdwort. Stattdessen erhielten wir beleidigende Mails und Briefe, mit dem Hinweis, dass sie nicht veröffentlicht werden dürften. Da diese in der Funktion als Gemeinderat verfasst wurden, behalten wir uns vor, sie ggf.

Chronologie einer verhinderten Beteiligung. Es war eigentlich gut gemeint: Sie sehen, dass ihre Rolle als Stimmvieh alle fünf Jahre nicht ausreichend ist, um die anstehenden Themen mitzugestalten. Dafür fehlt es an Strukturen der direkten Teilhabe, aber auch an innovativem Gedankengut seitens der etablierten Gemeindevertreter. Diese leidvolle Erfahrung der unterdrückten Teilhabe hatte letztlich in ihren Augen zum Bürgerentscheid über die Wiese Mooser Weg geführt. Das Land hat vorgesorgt, es will seine BürgerInnen einbeziehen, die Nachbargemeinde hat es bereits vorgemacht, es könnte also losgehen, so hoffen sie.

Es soll eine externe Beratung geben, die in Workshops zusammen mit allen Beteiligten zunächst einmal herausfindet, wo der Schuh drückt. Ein Antrag dafür ist aus den Reihen der Zivilgesellschaft zu stellen, der BM unterschreibt und darf ohne Gemeinderatsbeschluss seine Zustimmung per Unterschrift geben.

Damit signalisiert er seine Bereitschaft. Alles ist also vorbereitet, es gibt eine Vertrauensperson, der Antrag ist grob formuliert, sogar - obwohl nicht verlangt - vertrauensvoll dem BM übersandt, man wartet.

Aber auf der Tagesordnung eben dieser Sitzung ist der Tagesordnungspunkt wider Erwarten nicht zu finden! Auch die Anzeige eines nichtöffentlichen Teils der Sitzung fehlt.

Was mag passiert sein? Der BM will erst später, gar nicht oder in nichtöffentlicher Sitzung entscheiden? Inzwischen dringt durch, dass tatsächlich in nichtöffentlicher Sitzung verhandelt wurde.

Da hierzu auch Belege angeführt werden sollten, galt es, das berechtigte Interesse einzelner Personen zu schützen, bspw. Um das berechtigte Interesse der Protagonistin wie auch einzelner Gemeinderatsmitglieder über persönlich gemachte Erfahrungen zu wahren, war eine nichtöffentliche Vorbereitung notwendig. Paragraf 35 der Gemeindeordnung besagt: Da es scheinbar gefährlich ist, wenn Gemeinderäte in öffentlicher Sitzung Erfahrungen mit der Vertrauensperson berichten, geht die Verwaltung in die Nichtöffentlichkeit!

Was denkt nun die enttäuschte Bürgerschaft? Wenn Gemeinderäte ihre - wahrheitsentsprechenden - Erfahrungen nur in einer nichtöffentlichen Sitzung unbefangen vortragen können, stellt sich grundsätzlich die Frage der Wählbarkeit dieser Bürgerschaftsvertreter. Es ist unserer Meinung nach erkennbar, dass nicht die Sache im Vordergrund steht, sondern die potentiell beteiligten Personen. Es wäre nicht das erste Mal, dass zu unliebsamen BürgerInnen im Schutze der Nichtöffentlichkeit Anträge auf deren Überprüfung in einer Sitzung des Gemeinderates gestellt werden.

Dazu gibt es einen beweisbaren Fall. Um das Anliegen der Bürgerschaft und der Allianz darzulegen und damit die offensichtlichen Missverständnisse und Ängste auszuräumen, hätten die engagierten BürgerInnen gerne die Möglichkeit bekommen, ihr Anliegen im Vorfeld offen im Gemeinderat vorzustellen. Es ist ihnen daher völlig unverständlich, warum das Thema auf der öffentlichen Tagesordnung steht, nachdem es in der Sitzung vom Es ist für die Vertrauensperson und die übrige Bürgerschaft befremdlich, im Nachhinein mit einer sehr ausführlichen, verwirrenden Sitzungsvorlage nun pro forma Öffentlichkeit herstellen zu wollen.

Eine leichtfertig vertane Chance durch den BM! Schüler kommen nicht oder später zur Schule: Heute früh erlebten wir hautnah, wie es um die Deutsche Bahn bestellt ist. Der Zug um 7: Der Zug eine Stunde später fiel aus. Meine beiden Töchter waren heute beide davon betroffen. Stunde Mathearbeit wollten die gestressten Kinder nicht zu spät kommen. Hier ist die Adresse für Beschwerden: Letzte Woche wurde wieder ein Kind des Zuges verwiesen ,weil es seine Fahrkarte vergessen hatte, obwohl im Zug Beim Kundenservice in Stuttgart hatte man wenig Verständnis für dieses Gebahren einer Zugbegleiterin.

Der nette Herr meinte, dass es eine Direktive gäbe, dass Kinder nicht aus dem Zug geworfen werden dürfen. Er meinte nur, dass sich das vielleicht noch nicht bis in die hinteresten Winkel des Landes rumgesprochen hätte. Da kommen wohl zusätzliche Ausgaben auf den Steuerzahler zu Nach wie vor besteht dadurch Lebensgefahr für Kinder.

Wo bleibt die Aufsicht? An der kleinen Turnhalle wurde in einer Nacht- und Nebelaktion alles platt gemacht, um jeglichem Bürgerprotest zuvorzukommen. Das Ergebnis ist ziemlich trostlos. Dem Platz wurde die Seele genommen. Efeu an der kleinen Turnhalle! In der Schwäbischen Zeitung vom Zu dieser Begrünung gehört also auch, dass drei gesunde Bäume für zwei Parkplätze geopfert werden. Efeu hält über das ganze Jahr die Feuchtigkeit am Gebäude, selbst das Mauerwerk wird durchfeuchtet.

Es ist hier zu entscheiden, soll das Mauerwerk erhalten werden, oder ist eine mauerwerks-schädigende Begrünung wichtiger. Erneuerung des Belages der Zufahrt und der Beleuchtung für Ein Belag aus Bitumen mit beiderseitigem Pflaster ist deutlich weniger belastbar als der derzeitige Zustand.

Das wird binnen kurzem zu Schäden und Spurrillen führen. Was denkt sich ein Gemeinderat bei der Genehmigung solch unnötiger Ausgaben? Wilhelm Zoll, Langenargen, Bürger gegen Feudalherren im Rathaus: Das Beispiel Ochsenhausen http: Sie haben ein RIS! Daher empfehlen wir der Einwohnerschaft von Langenargen, sich gelegentlich die veröffentlichen Sitzungsunterlagen auf der Homepage von Kressbronn anzuschauen! Bedingt durch den Gemeindeverbund werden dort häufig Themen behandelt, die uns auch betreffen.

Falls also jemand beim Kampf um die Sitzungsvorlagen in Langenargen am Montag leer ausging, kann er sich zum TOP 10 unserer Gemeinderatssitzung dort leicht alle Informationen holen, leider erst nach unserer Sitzung!

Das hat der Gesetzgeber so gewollt! Dialog unter gleichen Bedingungen! Wie war das mit der Wertschätzung? Wieder waren zu den einzelnen Themen nicht genügend Exemplare vorhanden. Hätte man ein Ratsinformationssystem, wäre man als Einwohner bestens vorbereitet gewesen, da man sich zuvor auf der Homepage der Gemeinde hätte informieren können. Das RIS ist nicht allein nur zur Erleichterung der Verwaltung und der Gemeinderäte durch den Gesetzgeber verabschiedet worden, sondern in erster Linie zur barrierefreien Information der Einwohnerschaft.

Oder ist die gleiche Augenhöhe etwa gar nicht erwünscht? Karin Burgers Recherche und Senf zu X http: Neuer Fall von Sippenhaft gemeldet! Erneut wurde eine Angehörige eines kritischen Bürgers auf ziemlich unschöne Art Opfer einer Sippenhaftung.

Zur weiteren Nachahmung empfohlen. Die Gemeinde verweigert den Wunsch mit Ausflüchten, wie die Schulung der Gemeindeangestellten sei zu zeitaufwendig, dabei sind es meist nur wenige Tage. Die Installation ist sogar eine Angelegenheit von wenigen Stunden. Wir sind im Umkreis die einzige Gemeinde, die nicht über dieses System verfügt. Der Hintergrund ist die Angst vor der dadurch vermehrten Transparenz z.

Nur dadurch ist eine gewisse Transparenz gewährleistet. Wir werden in Kürze vermutlich bei der Errichtung der Luxustoilette am Kinderspielplatz Ähnliches erleben. Es geht jedoch nicht nur um Bäume, sondern auch um Hecken und Grünflächen wie z. Die Stadt Friedrichshafen trägt die Hälfte der Gesamtkosten dieser geschlossenen Veranstaltung von - bitte, liebe Leser, halten Sie sich fest - von Der Kreistag leistet einen freiwilligen Anteil von Der Landrat hatte seine Spendierhosen an und fast alle Mitglieder des Kreistags folgten ihm.

Es gab nur wenige Gegenstimmen. Bei den Schwächsten, da wollte er einsparen. Und auch hier folgte ihm der Kreistag. Wenn sie sich auf unsere Kosten amüsiert, tanzt die High-Society dann nicht wieder -wie in längst vergangenen Zeiten- erneut und dreist auf der Nase des Volkes herum? In mehreren Städten wie in Friedrichshafen, Uhldingen-Mühlhofen, Langenargen und in Überlingen stehen neue, unverbrauchte und sozial eingestellte Kräfte in überparteilichen Zusammenschlüssen auf und streben an, zu den Kommunalwahlen im Mai anzutreten.

Es lohnt sich, liebe Leser, genauer hinzuschauen: Klicken Sie auf die website www. Wir Normalbürger, dann tanzen wir! Ausser dem Verfasser s. Das ist echt solidarisch! Man gönnt der High Society ja sonst nichts! Am nächsten Morgen ist dann die unglaubliche Summe verpulvert. Stattdessen hätte man als Vorbild für Baden-Württemberg zwei Rettungshubschrauber mit Seilwinden zur Menschenrettung ausstatten und dazu noch einige Defibrillatoren im Stadtgebiet installieren können.

Das wäre eine sinnvolle Investition für mehrere Jahre gewesen, von dem ggf. Zum Artikel vom 7. Die Schaffung von mehr Parkraum wieder zu Lasten von zwei Bäumen mit dem Argument der Unübersichtlichkeit für den Autofahrer ist nicht zu verstehen. Dazu gehört auch ein nachhaltiges Konzept zur Entwicklung des jeweiligen Quartiers mit Beteiligung der Bürgerschaft. Das gilt auch für Tourismus, Wohnen und Zusammenleben in der Kommune. Ganz anders heute bei der Meldung für das Dorf Immenstaad.

Wir schickten ihm daraufhin seinen eigenen Werbeflyer, der das Gegenteil bewies. Für einen Monat Toilettenfolgekosten oder alternativ zwei Bänke stehen im Wertevergleich zu zwei lebensrettenden Defibrillatoren.

Im Südkurier vom Denen liegt offensichtlich das Wohl der Bürger und Gäste mehr am Herzen! Wir haben vor einigen Monaten schon einmal an die Gemeinde appelliert, für Euro je Stück zwei bis drei Geräte anzuschaffen. In der Halle des Tennisclubs, also an nicht öffentlicher Stelle, befindet sich auf Grund einer Privatspende ein Gerät, was jedoch zur Inbetriebnahme einer Geheimnummer bedarf.

Übrigens ist diese Halle natürlich nachts geschlossen. Die Zuständigkeit des Landes endet offensichtlich an einer schäbigen, zerkratzten Seitentüre zum Büro für Kultur und Touristik. Dahinter residiert noch für einige Wochen Herr Frank Jost. Damit dieser Stilbruch schnell verschwindet, schlagen wir im Rahmen der Transparenzoffensive des Bürgermeisters eine Glastüre vor, wie bereits im Rathaus mehrfach geschehen, denn hier ist sie sicherlich notwendig.

Blickt man von dort Richtung Schloss, dann bedarf es sicherlich keiner Transparenz mehr. Ein paar Wochen nach diesem Foto von der Türe wurde eine neue Türe eingebaut. Für mich ist so etwas rechtswidrig und beweist, dass die zuständige Bauaufsicht ihre Kontrollen fahrlässig vernachlässigt.

Mitgift für Ute Stegmann? Hätte sich die Fotografin an gleicher Stelle um Grad mit Blick zum Schloss gedreht, hätte sie einen unappetitlichen Anblick über die Promenadenbucht vor der Linse gehabt. Gegenüber dem fragwürdigen Hinweisschild am Noliplatz fällt einem sofort ein geöffneter Verteilerkasten mit mehreren Starkstromanschlüssen auf. Das Ganze liegt völlig frei und vor Kindern ungeschützt. Kehrt man zum Parkplatz zurück, entdeckt man, dass an einer den Fahrradladeboxen ein Schlüssel fehlt.

Wir hatten vor einem Jahr schon einmal darauf hingewiesen, dass das Hinweisschild zum Klimabündnis rechts am Eingang zum Noliplatz eine Täuschung des Gastes beinhaltet. Jeder würde annehmen, dass nur die Leuchtkörper ausgetauscht wurden. Die endlose Geschichte Nach der Anfrage wegen des zweifachen Hubschrauberskandals im Ministerium für Soziales kam jetzt eine Antwort vom Innenministerium.

Der übliche Einleitungssatz lautet: Man macht mal wieder eine Strukturuntersuchung bis diese Wahlperiode zu Ende ist, dann gibt es wieder eine neue Regierung, die erneut eine eigene Studie in Auftrag gibt. Bis zu einer endgültigen Entscheidung sind wieder unzählige Menschen wegen ungenügender Hilfeleistung verstorben.

Auch für das Projekt Stuttgart 21 gab es einmal eine Strukturanalyse! Gebracht hat sie gar nichts. Auf den erneuten Hinweis, dass es seit Jahrzehnten in ganz BW immer noch keinen einzigen Rettungshubschrauber mit einer Seilwinde gibt, kam die fernmündliche Antwort, dass es einen Polizeihubschrauber gäbe, der entsprechend ausgerüstet sei. Auf die Frage, ob die Polizeibesatzung ggf. Es müssen also offensichtlich erst die Besatzungen ausgetauscht werden.

Was das zeitlich bedeutet, kann sich jeder selbst ausrechnen. Wir sind stolz darauf, dazu beigetragen zu haben! Auf der Tagesordnung der Sitzung des Technischen Ausschusses am Zwei unabhängige Fachleute konnten nachweisen, dass bei den Neuanschaffungen die Amortisationszeit etwa 40 Jahre beträgt, die Lebenszeit der Lampen jedoch schon nach 20 Jahren endet.

Nun kam am Ortsrand endlich die richtige Erkenntnis, leider ziemlich spät! Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend. Absatz 2 Sätze 2 und 3 gelten entsprechend. Die ausgelegten Beratungsunterlagen dürfen vervielfältigt werden. Die elektronische Akte und das Ratsinformationssystem: Die umliegenden Gemeinden haben es - wir nicht!

In der heutigen Ausgabe der SZ wurde auf Seite 2 über die Einführung der elektronischen Akte in Behörden berichtet, von der die Bürger und die Mitarbeiter profitieren sollen. Dazu gehört in Ulm natürlich ein Ratsinformationssystem wie man auf der Homepage der Stadt Ulm unschwer feststellen kann. Es wäre schon ein Akt von Bürgerfreundlichkeit, wenigstens die Sitzungsvorlagen für die Bürgerschaft eine Woche vor den Sitzungen bekannt zu machen.

Das wäre vor der Kommunalwahl so wichtig! Steter Tropfen höhlt den Stein! Das Pressefoto des Klohäuschens hinter der Kirche erinnert nochmals an unseren früheren Hinweis, dass es Menschen gibt, denen jegliches Gefühl für Ästhetik fehlt.

Die Spaziergänger auf der Promenade müssen seit Jahren die hässlichen Stromkästen vor dem entzückenden Häuschen ertragen. Warum hat man sie nicht auf der Rückseite platziert? Warum hat man den Münzhofvorplatz mit massiven Stromkästen unter den Augen zweier Gemeinderäte an gegenüber- liegenden Arbeitsplätzen verunstaltet?

Wieder ein neuerTiefpunkt im ehrenwerten Haus Heute in der SZ: Ferner sei es auch nicht gerecht, nur Touristen den öffentlichen Personennahverkehr schmackhaft zu machen. Mindestens von Langenargen bis Konstanz.

Immer noch werden Berufspendlern wie auch Schülern sog. Entschädigungsleistungen, wie sie bundesweit in Millionenhöhe gezahlt wurden, scheinbar vorenthalten. Die vermutlich katastrophale wirtschaftliche Lage der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH zur Kenntnis zu nehmen oder wenigstens einmal Auskunft zu verlangen. So weit kann man den Kopf nicht in den Sand stecken, dass man von den Beschwerden, die die Kreisbehörde und den Verkehrsverbund bodo erreichen, nicht das geringste mitbekommt.

Da berichtet der Landrat von Mitarbeitern, die das berufliche Pendeln, trotz erheblicher Preisnachlässe, wegen Überlastung der Bahnen und Busse aufgegeben haben und er erzählt in einem Artikel der Schwäbischen Zeitung vor dem Kreistag von einem kleinen Mädchen: Es ist doch unsinnig, erst mehrere hundert Seiten Beförderungsbedingungen zu lesen um dann, wenn man versehentlich in Sipplingen keinen neuen Fahrschein gelöst hat, als Schwarzfahrer von der DB zu Kasse gebeten zu werden.

Gästekarten gibt es ausreichend. E-Scooter - gefragt, aber ausgebremst Sie sind weltweit im Trend und ungemein praktisch, doch in Deutschland scheitern Elektro-Tretroller bislang an der Bürokratie.

Das soll sich bald ändern. Nun wurden die Bewohner aufgefordert, Lösungsvorschläge zu machen. Ob davon später irgendetwas einfloss, werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Wir hatten bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Gästeinformation an der der WC-Anlage neben der Tiefgarage nur für Hotels vorhanden war. Es gab dort keine Hinweise für Privatvermieter.

Jetzt könnte sich etwas tun siehe Punkt 16 der nächsten Gemeinderatssitzung. Wir hatten mehrfach darauf hingewiesen, dass die Autoladesäule am Auffangparkplatz wochenlang verwaist war. Es wurde festgestellt, dass die Ladezeit viel zu lange dauerte und die Auswärtigen eine Karte brauchten, die in Langenargen gar nicht erhältlich war.

Währenddessen verrottete die zweite Ladesäule auf dem Bauhof. Jetzt war zu erfahren, dass beide Säulen entsorgt werden und neue angeschafft werden sollen. Vielleicht kann man dann auch gleichzeitig das Laden an den Säulen so einrichten, dass sich der auswärtige Autofahrer sinnvollerweise nicht erst eine Ladesäulenkarte zu den begrenzten Öffnungszeiten im Naturschutzzentrum Eriskirch besorgen muss. Gemeinde geht Gartenarbeit an" Forum Langenargen Hoffentlich werden seine Anhänger jetzt endlich begreifen, auf was sie sich trotz unserer wiederholten Warnungen eingelassen haben.

Keine Transparenz Das macht sprachlos und ist typisch für die Art und Weise, wie der Bürgermeister und die meisten Gemeinderäte mit den Bürgern umgehen. Ferner empfehlen wir auch den Artikel über die Problematik mit dem Nachtflugverbot der Rettungshubschrauber unter "Lobenswert". Es gibt sehr interessante Neuigkeiten! Es ist theoretisch möglich, dass die EBC ohne ein nochmaliges Normenkontrollverfahren beim VGH Mannheim schneller als erhofft einen Shut down mit Millionenschulden erlebt und zwar schon dann, wenn die Immenstaader Gemeinderäte aufgrund der neuen Situation einer gemeinsamen ÖPNV-Gästekarte der beiden Landkreise Konstanz und Bodenseekreis vernünftigerweise dagegen votieren sollten.

Wir informieren Sie dazu über einen eindrucksvollen Appell des Betreibers des Ferienwohnparks Immenstaad, Jochen Kirchhoff, der an die örtlichen Gemeinderäte und deren Gastgeber gerichtet ist. Langenargen mit seinen erheblich schrumpfenden Übernachtungszahlen kommt darin als nicht zur Nachahmung empfehlendes Beispiel vor. Darüber hinaus senden wir zwei offene Briefe des GUM e. Uhldingen, die an die Ratsmitglieder des Kreistags zu Konstanz adressiert sind und zur weiteren Kenntnisnahme an die Fraktionsvorsitzenden des Kreistages Bodenseekreis.

Es gibt Parallelen zu Langenargen: Ihre Meinung zählte jedoch nicht, sie wurden also entmündigt. Die Gemeinderäte wurden völlig einseitig informiert. Eine Vorstellung von Alternativmöglichkeiten wurde nicht erlaubt bzw.

Demnach entscheiden jetzt ein paar wenige, schlecht informierte Gemeinderäte über die touristische Zukunft von Immenstaad. Kommt Ihnen das nicht bekannt vor? Langenargen steckt nunmehr in einer Vertragsfalle.

Aus diesem Grund sollte der Vertrag unbedingt noch bis Ende dieses Jahres gekündigt werden. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass in etwa zwei Jahren eine internationale Neuausschreibung im Bereich des bodo-Netzes kommen wird.

Es ist kaum anzunehmen, dass bodo nochmals den Zuschlag erhalten wird. Er soll sich schon vergeblich in Sachsen für eine neue Stelle beworben haben. Es ergibt sich dadurch nunmehr eine völlig neue Situation.

Rubrik Tourismus unbedingt lesen, da die örtliche Presse dazu schweigt. Da ist ausgerechnet ein Tourismuslaie in einer Führungsposition einer internationalen Touristikgesellschaft, wo er doch bewiesen hat, wie man den Tourismus zu Grunde richtet. Bei den Ernennungen für die gehobenen Posten gibt es offensichtlich einen Konflikt zwischen touristischen und politischen Interessen. Zugegeben ein gelungener Coup! Nach den Erlebnissen aus früheren Zeiten sind wir diesbezüglich sehr skeptisch.

Oft genug erlebten wir eine Schönfärberei. Monatelang tourte Herr Jost mit einem gewissen Prof. Die Studie wurde von der DBT beauftragt und bezahlt. Er behauptete darin z. Wir überprüften das mit Hilfe der Gastgeber und konnten bei ca.

Meist wurden die Erhebungen des Umfrageinstituts sinnigerweise direkt an der Haltestelle erstellt. In Eriskirch wurden übrigens nur 27 Personen befragt! Der aktuelle Fragebogen kann manipuliert und nicht überprüft werden. Pfusch in der Marktforschung: Jeder Zeitungsleser sah die Bilder von dem Zugunglück in Sipplingen. Auffallend war eine sehr neu aussehende Lok. Kenner erkannten sofort, dass eine alte Lok lediglich umgestrichen worden war. Eine englische Touristin war sehr verängstigt und wunderte sich, dass keine Ansage kam.

Eine schwäbische Bäuerin erklärte ihr aber, das sei hier ganz normal und nichts Besonderes. Elkes morningbriefing Am vergangenen Wochenende wurde der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an das Forscherehepaar Assmann aus Konstanz verliehen. Er ist Ägyptologe, sie Kulturwissenschaftlerin. In ihrer Dankesrede sprachen sie in der Paulskirche über das Verhältnis zwischen privat und öffentlich.

Umso wichtiger sei die direkte öffentliche Auseinandersetzung, die auf die Kraft des Arguments setzt. In diesem Sinne ist die hier in LA entstandene Öffentlichkeit zu werten. Sie meldet sich zu Wort, wenn andere schweigen! Gestern sah man im Fernsehen Bilder von gut besuchten Strandbädern in Baden-Württemberg, unter anderem auch aus Tübingen.

Immer wieder fragt man sich, warum das Strandbad Langenargen schon offiziell im September geschlossen hat, obgleich immer noch warmes, sonniges Wetter herrschte und das Bad einer der Hauptwerbeträger für die EBC ist. Wieder eines der zahllosen Beispiele, wie man Gäste verjagt! ÖPNV heute im Spiegel. Bus- und Bahnfahren soll im ganzen Land pro Tag nur noch einen Euro kosten.

Festnahmen im Ortskern Vor 12 Tagen kam es auf der Baustelle des Krayerareals zu einem massiven Polizeieinsatz, in dessen Verlauf 6 rumänische Bauarbeiter mit Handschellen abgeführt wurden. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung in Friedrichshafen mit zwei Einheimischen, welche mit lebensgefährlichen Verletzungen in das Krankenhaus eingeliefert werden mussten siehe Polizeibericht.

Dieses Ereignis hat auch eine interessante Vorgeschichte, auf die wir jetzt nicht eingehen wollen. Frau Poimer war in jeder Phase über die Geschehnisse voll informiert und weigert sich bis heute, die Leserschaft zu informieren. Gibt es einen Maulkorberlass? Es fällt überhaupt auf, dass möglichst über nichts berichtet wird, was für die Gemeinde abträglich sein könnte, z.

Sie betreibt eine journalistisch unehrliche und einseitige Berichterstattung. Auch bis heute wurde darüber in der SZ nicht berichtet! Kleinvermieter mit günstigen Zimmern. Ich persönlich schäme mich, wenn ich den Gästen erklären muss, welche mickrigen Leistungen sie für ihr Geld bekommen. Die wenigsten fahren Bus und Bahn; die Wochenendgäste erst recht nicht. Zusammen mit den Gewerblichen hatte hatte Langenargen bei den Übernachtungen ein Minus von ca.

Aber über das Minus bei den Privaten spricht niemand. Ich bin mir sicher, dass die Zahlen der Privatvermieter noch weiter sinken werden. Mit der kann man pro Übernachtung entweder eine Bergbahn fahren oder einen Tag ins Aquaria gehen. Im Winter bekommt man den Skipass umsonst. Wir haben als vierköpfige Familie 34 Euro "gespart" Die Dame an der Rezeption erklärte mir, dass die Kurtaxe von 2,50 Euro unabhängig von der Oberstaufenkarte sei.

Die Teilnahme an dieser Karte ist für die Vermieter freiwillig. Der Preis für die Karte ist im Hotelpreis enthalten und wird nicht extra angegeben. Auf der Gastgeberseite steht: Transparenz Warum wird nicht im Sinne von Transparenz für alle Bürger sowohl der Haushaltsplan in ausführlicher Form als auch alle anderen Haushaltsberichte uneingeschränkt ins Netz gestellt? Für viele Gemeinden eine Selbstverständlichkeit!

Dann wären allen an Verlusten beteiligten Bürgern die Hintergründe klar. Die Vermeidung von Transparenz zieht sich wie ein roter Faden durch das Rathaus, er ist zu sehen durch die nur scheinbar gläsernen Türen unserer Amtsstuben. Im Übrigen sind wir der Meinung, dass das Ratsinformationssystem noch vor den Kommunalwahlen eingeführt werden muss Der Kronprinz dankt ab Er hat sich in den letzten Monaten derart in Widersprüche verstrickt, so dass nun ein Befreiungsschlag nicht mehr zu verhindern war - nach mir die Sintflut.

Er kämpfte verbissen an zwei Fronten und zwar sowohl gegen die Privatvermieter als auch gegen die Gäste. Auch die unzähligen Pressefotos konnten sein Image nicht mehr retten.

Sicherlich hat er dort nicht mehr die Freiheiten, die er hier genoss und gnadenlos ausnutzte. Wer organisiert nun die täglich im Minutentakt abgefertigten über Kontakte täglich? Liebes Forum, ich bin sprachlos, das hätte ich nicht geglaubt!

Eigentlich bleibt Herrn Jost doch gar nichts anderes übrig, doch der Stolz lässt das nicht zu. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Einsicht, versagt zu haben, der Grund ist, dass er so sang- und klanglos verschwindet.

Es gab viele enttäuschte und verärgerte Gäste, die früher abreisten. Den Gastgeber tröstet es nicht, wenn er zu hören bekommt, es liegt nicht an ihnen oder an ihrer Unterkunft, es liegt an dem zu geringen Angebot. Ein Felsbrocken fiel mir vom Herzen, hoffentlich erzeugt er keinen Tsunami! Herr Jost war jedoch nicht anwesend. Nicht auszudenken, wie wenige nur gekommen wären, wenn das Wetter unfreundlich gewesen wäre. Gibt es diesbezüglich vielleicht einen Maulkorberlass? Mit so einer Übergangsversion könnte die Verwaltung in Absprache mit dem Gemeinderat schnell auf den Bürgerwillen reagieren.

Hier sind die Fraktionen gefragt, ob sie den Wunsch ihrer Wählerschaft noch vor der Kommunalwahl ernst nehmen. Wie schon gesagt, das Geld dafür steht bereits seit längerem im Haushalt. Zwei Jugendparties innerhalb einer Woche mit in einem Fall ca. Hier zeigt sich eine mangelhafte Absprache der Verantwortlichen mit der Gemeinde. Die Gemeinde hätte das bei der Festhallenvergabe merken müssen. Die Polizei, die Notärzte und die Rettungssanitäter hätten etwas Besseres zu tun als alkoholisierte Jugendliche im Umkreis zu versorgen.

Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass die Krankenkassen derartige Einsätze auf Kosten ihrer Mitglieder bezahlen sollen.

Denn es wird eine Gruppe von vermeintlichen Kritikern, die nebulös im Verborgenen der scheinbar wissenden Kommentatorin bleibt, stigmatisiert. Sein aufmerksamer Blick lässt sich so subtil nicht lenken!

Wir haben nun zunehmend eine regionale Bildzeitung, verknüpft mit peinlichen Versuchen, wohlwollend für den Bürgermeister und die Gemeinde zu berichten. Er wechselt in das DBT freie Sigmaringen. Insgesamt sei den Bürgervertretern geraten, sich künftig mit einer ausführlichen Leistungsbeschreibung und den Kosten für die TI auseinanderzusetzen und auf deren Einhaltung zu bestehen.

Bei jeder Vergabe von Leistungen wie z. Reinigungsarbeiten kommen Leistungsbeschreibungen zur Anwendung. Wenn die Banken in bekannten Fällen darauf verzichtet haben, ihre für eingefahrene Verluste verantwortlichen Mitarbeiter gerichtlich zu belangen, so ist das eine völlig andere Sache. Ospelt war vielleicht ein depp und verantwortlich für eine falsche strategie.

Wenn sie ihn deswegen anklagen wollen, bitte sehr. Bedenken sie aber, dass man immer risiken eingehen muss. Erst im nachhinein stellt sich aber heraus, ob die risiken tragbar und die strategie richtig oder falsch war. Dass sie und einige andere eumels hier dies aber mit bilanzfälschung, betrug, etc. Das scheint mir eine nummer zu kompliziert für sie zu sein. Schuster bleib bei deinen leisten…. Fact ist aber auch, dass Herr Erb sich für die zweitgrösste Pleite hinter Swiss sich verantworten muss.

Hier geht es um mehrere ca. Verluste, welche Banken und Private zu tragen haben. Ich gehe davon aus, dass Herr Erb sich dieser Strafe entziehen wollte.

Persönlich kann ich den möglichen Schritt des Verurteilten nachvollziehen. Die Pleite von Ospel war auch nicht kleiner und dieser läuft nicht nur noch frei herum, er konnte sogar das abgezockte Geld behalten.

Schizophrener geht es gar nicht mehr. Warum er damals nicht angeklagt wurde? Wäre der Säudeckel vom Säuhäfeli abgehoben worden, es wäre noch eine unglaubliche Schweinerei herausgeschwappt. Gewisse Leute wollten das vermeiden und unter dem Deckel halten. Deshalb wurde er wohl gedeckt. Das tragische an der Familie Erb ist sicher nicht, dass sie Banken über den Tisch gezogen haben, sondern viel mehr, wievielen kleinen Firmen und deren Angestellten und Familien sie dauerhaft geschadet haben, welche nun das ganze Leben an den Folgen zu knabbern haben.

Dort muss das Mitleid der Bevölkerung und der Richter eigentlich hin. Erb und die Banken waren der Gier verfallen und schreckten vor nichts zurück. Machen sie Milliardenverluste, kriegen sie Bonus. Macht der Vater einer Privatperson X einen Verlust, wird er gehetzt, angeschossen und weitergehetzt wie ein waidwundes Tier.

Immer weiter bis er verreckt. Zugegeben, der Titel ist pietätlos. Banking steht und fällt nun mal mit Zahlen; werden diese mit betrügerischer Absicht manipuliert, helfen manchmal auch die blauesten Augen nicht mehr!

Die Erbs jetzt auch noch fast als Opfer der bösen Banker darzustellen ist dann aber schon starker Tobak! Ich würde meinen, sie wussten genau, was sie taten und beschissen aktiv alle möglichen Parteien. Um die Mitarbeiter in ihren zahlreichen Firmen, die Zulieferer usw. Und interessiert sich heute jemand dafür, wie viele von diesen sich vielleicht umbrachten oder krank wurden? Nein, von mir gibt es kein falschen Mitleid für Rolf Erb.

Er konnte sich immerhin auch Jahre nach dem Untergang noch frei bewegen und in seinem Schloss residieren. Von wegen Bankenbashing, ich kenne fast niemanden der etwas gegen Banken hat, aber eben gegen gewisse Banker!

Wobei auch da, das eigentliche Problem ist ein Strafgesetzbuch, das in diesen Fällen nie greift. Ich wäre für weniger Regulierungen und weniger Gesetze, dafür aber solche die auch greifen, im Sinne des freien Marktes!

Viele Beklagen den Kapitalismus in der heutigen Ausprägung, ich sage wir haben uns längst davon verabschiedet. Kapitalvernichtung selbst wenn es ganze Volkswirtschaften in den Abgrund reisst ist eben keine Straftat, und welchem VR wurde schon mal Grobfahrlässigkeit nachgewiesen?! Falls es mal unausweichlich ist delegiert man dies nach unten.

Dupont der Dummdödel hat sein immer gleiches Gelaber an die falsche Geschichte geposted. Noch viel mehr sollte man die ignorieren, welche sich Fachmann für alles nennen.

Einfach nur noch peinlich Benny. Auch dieses Beispiel zeigt einmal mehr das schräge Wertesystem unserer Gesellschaft und Politiker, bzw.

Wenn es dagegen darum geht Gelder, die in den Terror fliessen einer Meldepflicht zu unterstellen, dann wehren sich unsere bürgerlichen Politiker mit Händen und Füssen. Und genau diese Spezies will weitere Telefonüberwachungen und eine Verschärfung des Nachrichtendienstgesetzen, ohne jedoch den Untersuchungsbehörden jene Mittel in die Hände zu geben, die nötig sind, um Licht ins Dickicht der Terrrorfinanzierung zu bringen.

Die Herkunft dieser Geldströme soll nach wie vor nicht überwacht und nur der scheinheiligen Selbstanzeige unterstellt werden. Sie nennen dies vordergründig Schutz der finanziellen Privatsphäre. Die finanzielle Privatsphäre ist in der CH eine heilige Kuh. Es wird im Klartext doch einfach weggeschaut woher die Gelder zur Terrorfinanzierung kommen; nur damit sich einige mit dreckigem Geld ihren Geldsack weiter füllen können und ihre privaten Spiele und perversen Freuden ausleben können.

Wie recht Sie haben! Ich kannte selbst seinen Vater, Hugo, persönlich und sehr gut. Und die Misere hat weder der Vater noch der Sohn produziert sondern ein ex-Banker als Finanzzuständiger — den ich ebenfalls recht gut kannte — und welcher in ostdeutsche Liegenschaften wie blöd investiert hatte.

Es zeigt zudem die Unfähigkeit nicht nur der Staatsanwaltschaft, sondern auch der Gerichte. Sollte sich der Tod als Suizid herausstellen, tragen diese nicht nur eine Mitschuld. Genau so ist es. Diese vom ex-Banker angerissenen Immoprojekte in D haben den sonst soliden Erbs das Genick gebrochen. Kann da nur sagen; Schuster bleib bei deinen Leisten. Dummheit und Arroganz ist in der Schweiz nicht strafbar! Ein Suizid für die grosse Oeffentlichkeit, abgehandelt bis ins kleinste Detail weil das Opfer prominent war.

Niemand kümmert sich um die Dutzenden von Suizid-Opfern der letzten 30 — 40 Jahre, in den Tod getrieben durch Banken, weil sie die Kredite nicht mehr bedienen konnten. Alleine in der Landwirtschaft, so die Statistik, haben seit dem Jahr gegen 30 Personen den Freitod gewählt: Wir leben längstens in einer total lebensfeindlichen Gesellschaft, an welcher vor allem Banken grösste Schuld tragen.

Ja klar, die Banken sind natürlich auch für die Aufrechterhaltung des Weltfriedens verantwortlich. Genau die Banken in diesem Zusammenhang zur Verantwortung ziehen zu wollen ist schlicht lachhaft; Erb hat die Banken über den Tisch gezogen und als es geflogen ist, in die Mühlen der Justiz gewandert. Hätten ihm die Banken denn im Nachhinein noch das Händchen halten sollen? Weltfrieden war Ihr Crescendo?

Korruptions-Fazilitäten via Panama und anderswo. Wie ist das jetzt genau mit dem Fiatmoney? Die Bank erschafft durch Kreditvergabe Geld aus dem Nichts, erschafft jedoch den für die Zinszahlungen benötigte Betrag nicht, welcher dann — bei Zahlung durch den Kreditnehmer im Geldumlauf fehlt! Alle finden das System toll, ist ja schliesslich freie Marktwirtschaft, aber wahrscheinlich nur so lange bis es einen selbst trifft… sehr, sehr naiv, blauäugig und asozial… Aber wes Brot ich ess des Lied ich sing, nicht wahr?

Ospel soll angeblich sogar eine schriftliche Bestätigung erhalten haben, dass die Bank nicht gegen ihn vorgeht. War nicht die Hyposwiss die Hausbank v. Was soll der Sch…? Wo ist der Beleg über die in der Kronenhalle gäääähn feiernden Banker? Ja Herr Hässig, wir haben die letzten paar Jahrzehnte auch in der Schweiz gelebt, bei Banken gearbeitet, Zeitungen gelesen.

Was für Scheisse mussten wir durchleben dank unseren Geschäftsleitungen! Wie gesagt, ich war auch Banker und fühle mich durch diese dumm-dreiste Verallgemeinerung zwar nicht betroffen, doch beleidigt! Und, by the way: Thema hätte sein können, dass der Verstorbene selbstmordgefährdet war und jetzt tot ist. Aber dazu etwas zu schreiben hätte etwas mehr Arbeit oder bessere Infos benötigt. Sie machen es sich etwas zu einfach.

Von den Banken erhielt Erb immer wieder Geld, weil er die Bilanzen fälschte. Wenn Sie schon die ganze Geschichte darstellen, sollte dieser Aspekt auch deutlich erwähnt werden. Offenbar hat herr erb das gesetz gebrochen, die genannten banker aber nicht.

Herr hässig, sammeln sie lieber unterschriften um das gesetz zu ändern als hier zu jammern…. Vielleicht sind dort im fernen Amerika auch einige Schweizer Namen notiert — wäre noch irgendwie entzückend, so eine Art späte Gerechtigkeit. Die Weissen Westen hatten noch nie etwas zu befürchten. Nun geniesst er das Leben im Trumpland an der Grenze zu Mexico — ob er je zurückkommt? Suizidgefährdet sind Bänkler nicht. Unter den geschädigten Aktionären sind fast alle Schweizer Pensionskassen.

Zuvor hatten die Herrschaften die Bank skrupellos abgezockt. Gibt es eigentlich wirklich keine Alternative zum Bankenbashing hier? Die Banken sind ein extrem wichtiger Bestandteil im Wirtschaftsleben und tragen eine enorme Verantwortung für ihr Handeln.

Aber auch da sind nur Menschen mit all ihren Schwächen und Fehlern am Tun. Nicht zuletzt ist u. Solche Kommentare sind einfach nur dumm und gänzlich ohne Aussage! Ja da haben sie vollkommen recht, aber verbitterte, ausgediente und verblendete neidhammel wie G.

Das spielt immer wieder auf die mühlen ihres verkehrten, vereinfachten weltbildes: Banker sind die bösen. Gib dem volk einen sündenbock und sie werden dir überall hin folgen. Hat in D funktioniert juden , funktioniert bei der SVP ausländer und auch bei der sp reiche. So lenkt man von den wirklichen problemen ab!

Auch wenn die Artikel nicht immer die gleiche Qualität haben, so finde ich doch, dass Lukas Hässig mit dem Betrieb dieses Blogs eine grandiose Arbeit leistet. Täglich neue News zu den Banken und ihren abzockenden Kaderpersonen zu schreiben ist in der Schweiz ein gefährlicher Job geworden.

Will ja nicht wissen, welche abstrusen Träume Sie in der Nacht plagen. Wo, auf dem Papier? Von verantwortungsvollem Handeln so weit entfernt wie Kapstadt vom Nordkap. Die Banken waren sicher zu gutgläubig, grosszügig mit der Kreditvergabe und haben die Risiken nicht gesehen. Aber sie haben nicht kriminell gehandelt. Und Dummheit ist nicht strafbar.

Wohl aber Urkundenfälschung, Betrug oder Konkursverschleppung. Wenn Sie das Gesetz nicht kennen, werden Sie trotzdem verurteilt. Die ungeschriebenen Gesetze liegen in Gottes Hand oder werden von den Juristen zurecht gedreht. Leider ist es eine Tatsache, dass die schweizerische Justiz insbesondere unfähige Staatsanwälte haben, die einen wirtschaftlichen Sachverhalt wie dies bei Bankgeschäften des öftern vorkommt richtig zu verstehen und die kriminellen Sachverhalte verständlich darzulegen.

Die Richter sind damit chancenlos, die Faktenwahrheit zu sehen. Andererseits sind die Richter zum Teil eben auch Schutzpatrone der Banken, die sich z.

Richter und Staatsanwälte müssen jedoch Erfolge vorzeigen, um ihre Berechtigung zu darzulegen. Opfer wie Herr Erb sind hierzu dankbar für die Justiz und bei denen kann die Justiz dann jede Menschlichkeit über Bord werfen.

Ja, die Banken hätte eigentlich den Untergang der Erb-Gruppe verhindern sollen, das wäre sicher einfacher gewesen als den Untergang der Swissair abzuwenden.

Die Aussage von Abraham Lincoln gilt auch heute noch: Wann werden die Verantwortlichen in diesen Finanzinstituten entlich zur Rechenschaft gezogen?

Du hattest genügend Prozesse verloren … und was hat Dir der Herr Richter gesagt? Den wichtigsten Prozess, Schweizer Bankgeheimnisverletzung habe ich haushoch gewonnen und damit Geschichte geschrieben, nur das zählt, mein Freund!?! Zudem ist der Herr Richter nun daran mit Hilfe eines bekannten Anwaltsbüros sich zu verteidigen, un die Ehrvrletzungsklage abzuwenden. Das Bundesgericht schaut nun genau hin …..

Sie und Rolf Erb sind verurteile Straftäter. In einem funktionierenden Rechtsstaat nota bene. Anstatt Einsicht und Demut zu zeigen, massen Sie sich an die Justiz anzuklagen. Vielleicht verstehen Sie die Justiz noch nicht, denn mein Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das Bundesgericht hat noch nicht entschieden. Bei Herr Erb hat das Bundesgericht entschieden und die Sache ist rechtskräftig. Meine grössten feinde sind verbrecher, die sich nach scheitern des erpressungsversuches versuchen reinzuwaschen und sich dann als möchtegern robin hood aufspielen, nur weil sie keine eier haben und ihren fehler zugeben!

Sie sollten sich schämen! Ja natürlich, die hiesigen Richter sind natürlich sowas von unterbezahlt und können sich von ihrer Gage kein Eigenheim zu Marktkonditionen leisten.

Über andere Argumente kann ich noch mehr oder weniger hinwegsehen; aber über solchartige Verschwörungstheorien bitte Beweise her kann ich nicht mal lachen. Hüten Sie Ihre Zunge und versuchen Sie es mit denken und nicht das nachzuquatschen, was die anderen erzählen. Vielleicht hilft Ihnen das? Ohne gewisse Banken und ihre teils skrupellosen Protagonisten in Schutz nehmen zu wollen: Wie nun mehrfach mittels schwurbligster Beiträge und penibler Rechtfertigungsversuche unter Beweis gestellt, scheint Hopfen und Malz verloren.

Wenn wir schon sptizfindig sein wollen, hab ich von versuchter erpressung gesprochen. Sie haben ihre glaubwürdigkeit verspielt und sollten sich zumindest bei diesen themen raushalten.

Wenn sie wenigstens einsicht hätten und sich für ihre taten schämen würden, sähe das noch anders aus, aber sie positionieren sich ja noch als opfer und das wirkt ziemlich armselig. Man sollte sich als am Schweizer Finanzplatz Interessierten schon zur Kenntnis nehmen, dass wir so etwas wie die Wilde Mitte in Sachen Finanzaufsicht in Europa sind und noch vor 20 Jahren war eine sehr krasse Differenz zur EU diesbezüglich.

Eine Insider-Regelung haben wir nur mit dem brutalen Druck der Amerikaner eingeführt und für inländische Werte sind diesbezüglichen Vorschriften lau. Seine Ernennung ist eine Politik in Richtung halbherziger und simulierter Intervention. Die Schlussfrage ist einfach. Ein Täter, welcher sich als Opfer sieht. Ihre aggressive Reaktion auf sachliche, aber unangenehme Hinweise ist bezeichnend.

Zweitens, die Schweiz ist ein Rechtsstaat und im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung und ich bin heute noch nicht rechtskräftig verurteilt, denn die Staatsanwaltschaft und ich haben am Bundesgericht Beschwerde eingelegt. Wenn Sie von Verurteilung sprechen, dann gehört auch nicht rechtskräftig hinzu bzw. Zudem prüft das Bundesgericht noch diverse andere Sachverhalte, die am Zürcher Obergericht nach der bundesrichtlichen Willkürrüge an die Zürcher Justiz bereits erteilt wurde.

Mehr gibt es da nicht zu sagen im Moment und vielleicht lesen einmal meine Webseite etc. Vielleicht werden Sie dann ein bisschen schlauer! Rudi — lass es doch einfach sein, auch deine selbstgebastelte Amateur Homepage mit deinen eigenen einseitigen Geschichtchen bringt es definitiv nicht und interessiert niemanden.

Habe mal ihre webseite gecheckt. Ich fühl mich jetzt allerdings nicht schlauer, sondern ehrlich gesagt dümmer! Sorry, aber das ist nur lächerlich…. Besten Dank an alle, die hier zu meinen Kommentaren Stellung genommen haben.