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Die Bücher der Verwaltungsgesellschaft und das Fondsvermögen werden durch eine unabhängige. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ. Dezember über Organismen Mehr. Bei Devisen handelt es sich also immer um ausländisches Geld auf beliebigen Konten. B 75 die Verwaltungsgesellschaft Mitteilung an die Anteilinhaber des 1.

Kursschwankungen am Devisenmarkt


Es gibt eine Vielzahl von Spesen, jedoch weisen deren Bezeichnungen erhebliche Abweichungen auf, wodurch Kreditnehmer oft den Überblick verlieren. Man unterscheidet Devisenprovisionen sowie Manipulations-, Durchführungs-, Prolongations- und zusätzliche Bearbeitungsgebühren. Diese Spesensätze können als wertabhängige Prozentsätze oder Fix- beziehungsweise Mindestspesen in Rechnung gestellt werden. Oft weisen diese Spesen hohe Werte auf: März auf EUR im Jahr angehoben hat. An der Kreditsteuer führt kein Weg vorbei, jedoch kann an den Sätzen für die Bearbeitungsgebühr und die Devisenprovision gedreht werden.

Hier ist das Verhandlungsgeschick des Kreditnehmers mit guter Bonität gefragt. Die laufenden Kosten setzen sich aus der Devisenprovision, die bei jeder Devisentransaktion Zinszahlung, Tilgung, Switch anfällt und der Kontoführungsgebühr, die, da ja zwei Konten bestehen eines in EUR, das zweite in Fremdwährung , doppelt anfällt, zusammen.

Geschickte Kreditnehmer schaffen eine Fixierung des Devisenmittelkurses oder nur die halbe Kursspanne als Auf- beziehungsweise Abschlag auf den Devisenmittelkurs für den An- beziehungsweise Verkauf der Fremdwährung. Wirtschaftsakteure richten sich nach einem breiten Spektrum von Zinsraten, die sich in geeigneten abgegrenzten Marktsegmenten mit jeweils unterschiedlichen Anbietern und Nachfragern bilden. Am Interbankenmarkt handeln Finanzinstitutionen liquide Mittel variierender Fristigkeit untereinander, wobei sich die hier gültigen Zinssätze unmittelbar an den Zinsvorgaben der Zentralbanken orientieren.

Diese Interbankensätze stellen eine wesentliche Grundlage für die Kalkulation der Preise der Dienstleistungen dar, welche Banken für ihre Kunden erbringen.

Auf diesen Referenzzins wird eine für die gesamte Laufzeit fixierte Gewinnspanne Marge der Bank aufgeschlagen. Der Nominalzinsatz setzt sich also aus Referenzzinssatz und Marge zusammen. Nachfolgendes Beispiel soll dem besseren Verständnis dienen: Der Effektivzins [] , der von den Banken im schriftlichen Kreditvertrag mit Verbrauchern angeführt werden muss [] , spiegelt die Gesamtsumme der Belastung durch den Kredit wider und soll dem potentiellen Kreditnehmer den Vergleich zwischen verschiedenen Kreditangeboten erleichtern.

Der Effektivzins drückt die durchschnittliche jährliche prozentuale Belastung sämtlicher Zahlungen für Zins und Tilgung sowie sonstige preisbestimmende Bestandteile in einer Kennzahl aus. Abbildung 31 zeigt die Zinsenlandschaft der letzten zwei Jahrzehnte für die bedeutendsten Kreditwährungen. Diesbezüglich sind, neben der Schwankungsfreudigkeit des Wechselkurses Volatilität auch noch die, im Vergleich zum Euro-Kredit, höheren Kosten vgl.

Eine im Kreditvertrag vereinbarte Zins änderungs klausel gibt die Höhe des Zinssatzes beziehungsweise die Kriterien für die Bestimmung der Höhe des Zinssatzes an. Diese Kriterien sind die Geldbeschaffungs- und Refinanzierungskosten des Kreditinstitutes, die je nach Marktlage Schwankungen unterliegen können.

In Österreich enthalten mehr als zwei Drittel, der von den Kreditinstituten begebenen Privatkredite, Zinsänderungsklauseln. Bei einer Zinsanpassungsklausel wird im Kredit- Vertrag ein bestimmter Zinssatz vereinbart, wobei dem Kreditinstitut insoweit ein Gestaltungsspielraum eingeräumt wird, als es den Zinssatz bei Veränderungen der Refinanzierungsbedingungen am Geld- und Kapitalmarkt nach beliebigem Ermessen einseitig anpassen darf, sofern nicht ein Festzinssatz oder eine Zinsgleitklausel vereinbart worden ist.

Derartige Zinsanpassungsklauseln bei Verbraucherkrediten entsprechen seit der Novellierung des Konsumentenschutzgesetzes [] im Jahr , mit Inkrafttreten am 1. Eine typische Zinsanpassungsklausel vor zeigt nachfolgendes Beispiel zitiert aus einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs: Ändert sich der zugrunde gelegte Parameter wird der Zinssatz automatisch in derselben Relation angepasst. Als eine Erweiterung zur Zinsgleitklausel kann die so genannte Aufrundungsklausel gesehen werden, die es den Banken erlaubt die variablen Zinsen für Fremdwährungskredite stets automatisch aufzurunden.

Risiko bezeichnet allgemein die Möglichkeit, dass eine Handlung oder Aktivität einen körperlichen oder materiellen Schaden oder Verlust zur Folge hat oder mit anderen Nachteilen verbunden ist. Im Unterschied dazu ist die Gefahr eher eine unmittelbare, konkrete Bedrohung. Risiken sind als mögliche Beeinträchtigung und als solche von wirklich eingetretenen Schäden zu unterscheiden.

Hingegen stehen Chancen als noch ungewisse, aber positive Handlungsfolgen oder Widerfahrnisse, mit entgegengesetzter Bewertung den Risiken gegenüber.

Chancen und Risiken lassen sich nicht nur schlecht trennen, sondern überschneiden sich sogar. Drohende Chancenverluste lassen sich als Risiken und umgekehrt, Formen der Risikobewältigung lassen sich als Chancen auffassen. Risiko ist im Folgenden als die kalkulierte Prognose eines möglichen Schadens beziehungsweise Verlustes im negativen Fall oder eines möglichen Nutzens beziehungsweise Gewinns im positiven Fall Chance zu verstehen.

Das primäre Augenmerk eines Kreditnehmers, der sich in fremder Währung verschuldet, liegt auf einem gegenüber dem EUR niedrigeren Zinssatz. Das Zinsänderungsrisiko bezeichnet die Gefahr, dass sich die Zinszahlungen auf Grund steigender Zinsen in der Fremdwährung erhöhen. Bei Betrachtung der Zinsen ist es wesentlich, dass der Zinsspread, zwischen Euro- und Fremdwährungszinsen, in ausreichender Höhe gewahrt bleibt und somit ein Zinsvorteil, der das Hauptziel des Fremdwährungskredits darstellt, verwirklicht werden kann.

Würde sich der Zins von seinem Niveau aus dem Jahr verzehnfachen, wäre er noch immer um ein Vielfaches von seinen Hochs aus den frühen Achtzigern und Neunzigern entfernt.

Unter Wechselkursrisiko versteht man die Gefahr der Beeinträchtigung der Liquidität bei der Umrechnung von einer Währung in eine andere. Bei Vertragsabschluss eines Fremdwährungskredits ist es beabsichtigt, einen Euro-Finanzierungsbedarf besonders zinsgünstig in einer fremden Währung abzudecken, verbunden mit der Hoffnung, dass kein Kursverlust eintritt. Der Kreditnehmer trägt also die Gefahr Kursverluste zu erleiden bei gleichzeitiger Chance, Kursgewinne, die das Kreditvolumen schmälern würden, zu lukrieren.

Die Wechselkurse von Währungspaaren werden, wie schon oben vgl. Die enorme Steigerung des Handelsvolumens an den Finanzmärkten im Allgemeinen und den Devisenmärkten im Speziellen lässt ein stark steigendes Interesse an Devisen als Anlagealternative und Spekulationsobjekt erkennen. Auch derzeit erfolgen enorme Geldzuflüsse in Devisenspekulationen so genannte carry trades , bei denen Investoren Kredite in Ländern mit einem niedrigen Zinsniveau, konkret in Japan und der Schweiz, aufnehmen und das Geld in Ländern mit hohen Zinsen, wie beispielsweise Neuseeland, anlegen.

Die Korrekturen bei carry trades fallen oftmals heftig aus, weil die Marktteilnehmer sehr sensibel auf Währungsbewegungen reagieren. Daher reagieren sie noch sensibler auf jede kleinste Veränderung der Währungsrelationen und heizen die ohnehin schon sensible Lage der carry trades zusätzlich an. Eine Möglichkeit das Währungsrisiko in Zahlen zu fassen findet sich in der Volatilität, auch Schwankungsneigung genannt, wieder. Tabelle 13 zeigt auf, welche Schwankungsbreiten die einzelnen Währungen in der Vergangenheit aufwiesen.

Umso länger die vereinbarte Kreditlaufzeit ist, umso höher sind das Risiko von Kursschwankungen und vor allem die Höhe der Ausschläge zwischen den beteiligten Währungen zu veranschlagen. Wie schon des Öfteren erwähnt, ist die Höhe des Obligos nicht wertstabil, sondern bewegt sich mit den Wechselkursen.

Nachfolgendes Beispiel dient zur Demonstration der Auswirkung von Wechselkursänderungen auf das Obligo:. Der Kreditnehmer erhält bei Kreditvertragsabschluss einen Euro-Betrag ausbezahlt, der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in die gewählte Fremdwährung umgerechnet wird. Der Kurs für den Schweizer Franken beträgt: Der umgerechnete, geschuldete Kreditbetrag beträgt daher In diesem Fall erhöht sich das Obligo zum Zeitpunkt der Konvertierung auf rund Um eine mangelnde Besicherung des Kreditnehmers im Falle einer steigenden Fremdwährung zu vermeiden, beinhalten die meisten Kreditverträge eine so genannte Schwellwertklausel vgl.

Nachdem die Auswirkung von Wechselkursänderungen auf den Buchwert der Kreditsumme beschrieben wurde, ist noch auf deren Bedeutung für Zinszahlungen hinzuweisen. Üblicherweise sind Fremdwährungskredite endfällig vgl. Parallel dazu wird meistens ein Tilgungsträger Ansparprodukt angespart. Unter Tilgungsträger versteht man ein Investment, dessen Ziel es ist, nach Ablauf einer gewissen Frist ein Darlehen zu tilgen. Fremdwährungskredite, die als Tilgungsträgermodelle konstruiert sind, unterliegen dem so genannten Tilgungsträgerrisiko.

Unter diesem Begriff werden alle Risiken verstanden, die sich auf die Wertentwicklung der Ansparprodukte beziehen und dazu führen können, dass der Wert des Tilgungsträgers zum Zeitpunkt der Fälligkeit nicht zur Kapitalrückzahlung ausreicht Unterdeckung. Die Wahl des richtigen Tilgungsträgers ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Fremdfinanzierung.

Je höher die durchschnittliche Rendite des Ansparproduktes angenommen wird, desto niedriger ist der erforderliche monatliche Ansparbetrag, um den Kredit tilgen zu können.

Jedoch steigt mit zunehmender Chance auf eine hohe Rendite auch das Risiko. Damit verbunden ist das Risiko am Ende der Laufzeit das Anlageziel nicht zu erreichen und somit nicht genug Kapital zur Tilgung verfügbar zu haben. Zu Kalkulationszwecken werden relativ niedrige Renditen angesetzt, um diesem Problem der Unterdeckung am Laufzeitende zu entgehen vgl. Im Rahmen eines Sparplanes wird bei fallenden Kursen für einen gegebenen Geldbetrag eine höhere Anzahl von Anteilen erworben, während bei steigenden Kursen die gegenteilige Wirkung eintritt vgl.

Tabelle 14 und Tabelle Ein Investor habe einen Betrag in der Höhe von 2. Es wird ein zwölfmonatiger Anlagehorizont zugrunde gelegt. Das nicht veranlagte Geld wird am Geldmarkt für einen Monat veranlagt und erhöht das verfügbare Vermögen jeweils zum Monatswechsel um diesen Betrag. Als Zinssatz wird das arithmetische Mittel der Sekundärmarktrendite der letzten zehn Jahre bis herangezogen. Investiere nach jedem weiteren abgelaufenen Monat x Anteile am Kapitalmarkt und den um die Zinsen erhöhten Restbetrag erneut am kurzfristigen Geldmarkt.

Nach zwölf Monaten ergeben sich somit folgende Entwicklungen:. Die Cost-Average-Strategie 1 geht im Vergleich somit als Favorit hervor, weil ein Anleger im vorgegebenen Zeitraum von zwölf Monaten den verfügbaren Gesamtbetrag von 2. Allerdings kann die Stabilisierung des Cost-Average-Effekt nur dann greifen, wenn die entsprechenden Produkte beispielsweise Fonds auch tatsächlich ein zyklisches Verhalten aufweisen d. Phasen überdurchschnittlicher Performance werden mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Phasen unterdurchschnittlicher Performance abgelöst.

In Abbildung 33 wird dies anhand eines Beispiels verdeutlicht, wobei drei Fonds mit jeweils verschiedenen Entwicklungen verglichen werden. Dies entspricht, bezogen auf die Einzahlung von 1. Obiges Beispiel zeigt, dass solche Vergleiche stark vom Zeitpunkt der Veranlagung, insbesondere vom Zeitpunkt der Anlage mittels Einmalinvestition, abhängen. Der Vorteil des Ansparens wird umso deutlicher, je länger die Laufzeit ist und je stärker die Kursschwankungen ausfallen. Das Informationsrisiko beruht auf möglichen Fehlentscheidungen infolge fehlender, falscher oder unvollständiger Informationen.

Falsche Informationen können entweder durch den fehlenden Zugriff auf zuverlässige Informationsquellen, durch falsche Interpretation bei der Auswertung ursprünglich richtiger Informationen oder durch Übermittlungsfehler entstehen. Dies liegt daran, dass niemand ernsthaft von sich behaupten kann, in die Zukunft sehen zu können. Würden die Menschen die Zukunft vorhersehen können, würde es keine Finanzmärkte, die von Angebot und Nachfrage getrieben werden, geben, da Käufer und Verkäufer nur zusammenfinden, wenn sie divergierende Erwartungen über den Kursverlauf haben.

Der Käufer rechnet mit steigenden Kursen und schafft die Nachfrage, während das Angebot vom Verkäufer stammt, der auf fallende Notierungen setzt. Obwohl Informationen auf elektronischem Weg in hoher Geschwindigkeit rund um den Globus verteilt werden, ist es unmöglich, immer aktuell über Ereignisse informiert zu sein.

Sollte ein Fondsmanager zu spät vielleicht nur wenige Minuten von einer Übernahme erfahren, können die Kurse sich in dieser Zeit schon weit in eine für ihn ungünstige Richtung bewegt haben. Wenn es sich dabei nun um eine Falschmeldung handelt, die kurz darauf wieder dementiert wird, hat ein Anleger womöglich bereits entsprechend gehandelt und macht nun Verluste.

Dabei wurde herausgefunden, dass bei mehr als der Hälfte aller Währungsprognosen am Ende nicht einmal die Richtung stimmte. In einer weiteren Studie [] wurden Erhebungen zu Zins- und Aktienindexprognosen durchgeführt, die zu noch schlechteren Ergebnissen führten. Die wesentliche Ursache für das schlechte Abschneiden der Marktprognosen ist in der gegenwartsorientierten Verlaufsanpassung der Marktprognosen und im Anreizsystem, unter dem die Analysten arbeiten müssen, zu sehen.

Eigenwillige Prognosen werden als Zufall angesehen, wenn sie in Erfüllung gehen, aber als individuelles Versagen, wenn sie nicht zutreffen. Dadurch würden Analysten mit individuellen, profilierten Meinungen mehr riskieren, als sie gewinnen könnten. Schutz wird hinter der Konsensmeinung gesucht, da einem Analysten kein Vorwurf gemacht werden kann, wenn alle falsch liegen.

Als Konsens für die Prognose benützen die Finanzanalysten das jeweils aktuelle Zins-, Devisen- oder Aktienniveau, das sie einfach in die Zukunft projizieren vgl. Weiters erweisen sich Prognosen als problematisch, da die Vorwegnahme der künftigen Situation in der individuellen Erwartungshaltung des Fremdwährungskreditnehmers nur subjektiv interpretiert werden kann und sich durch diese Subjektivität zwangsläufig die Möglichkeit einer Fehleinschätzung ergeben kann.

Halten diese Stammquellen dem Vergleich mit anderen neuen Quellen stand, so sind diese beizubehalten und als Richtungsgeber einzusetzen. In der Regel sind die Entscheidungen, wie bereits erwähnt, auf der Basis unzureichender Informationen zu treffen.

Während eine falsche Entscheidung zu einer Zunahme der Kreditschuld führt, kann im gegenteiligen Fall eine enorme Schuldreduktion erreicht werden, die mit einem überproportionalen Anstieg des Ansparprodukts sogar zu einem Ausgleich der Verbindlichkeiten führen kann. Die schwere Last des Entscheidungsrisikos kann gegen Entgelt auch an Dritte abgegeben werden, die dann für den Kreditnehmer am Kapitalmarkt agieren.

Diese Dienstleistung nennt sich Devisenschulden- beziehungsweise Kreditmanagement und wird in Österreich von Banken nicht angeboten. In den Neunzigerjahren sahen die Banken eine Chance im Anbieten von Devisenschuldenmanagement zusätzlich zu Fremdwährungskrediten, jedoch wurden rechtliche Unsicherheiten sehr bald schlagend, die zu einem raschen Rückzug aus diesem Markt führten. Der Grund für die Zurückhaltung der österreichischen Banken liegt in der Haftungsgefahr, die aus dem Eigengeschäft der Banken und den dadurch entstehenden Interessenskonflikten resultiert vgl.

Als Zielgruppe galten Privatkunden, Freiberufler und Kommerzkunden, die ab einem Mindestkreditvolumen von Devisenschuldenverwaltung bezeichnet eine umgekehrt diskretionäre Vermögensverwaltung, deren vorrangiges Ziel es ist, die durchschnittliche Zinsbelastung und den aushaftenden Kreditbetrag durch Auswahl der richtigen Währung zu verringern sowie von günstigen Konvertierungszeitpunkten zu profitieren.

Professionelle Währungsspezialisten überwachen den Fremdwährungskredit laufend. Sobald sich eine ernstzunehmende Wechselkursänderung abzeichnet, wird in die nächst beste also abwertungsgefährdetste Fremdwährung umgeschuldet. Eine der wichtigsten risikodiversifizierenden Strategien, die auch von Devisenschuldenverwaltern verfolgt wird, besteht darin, den Markt nicht einmal oder wenige Male, sondern so häufig wie möglich zu betreten, um in Summe Misserfolge durch Erfolge ausgleichen zu können. Darüber hinaus wird mit einem spezialisierten Devisenschuldenverwalter ein weiterer Vertrag abgeschlossen, wodurch dieser im Auftrag des Kreditnehmers die Steuerung des Wechselkurs- und Zinsänderungsrisikos übernimmt.

Um diese zu erreichen sollte idealerweise der Tagesgeldsatz als Referenzzinssatz vertraglich vereinbart sein, sowie die Abwicklung des Währungswechsels direkt zwischen dem Verwalter und dem Devisenhändler erfolgen. Die Vergütung der Dienstleistung des Devisenschuldenverwalters erfolgt durch eine monatliche fixe Managementgebühr und eine jährliche erfolgsabhängige Performancegebühr.

Das bedeutet, dass das Management bei einem zwischenzeitlich eingetretenen Verlust, erst dann wieder eine Performancegebühr einhebt, wenn die alte beste Einsparungsmarke überschritten wird. Fremdwährungskredite sind nicht nur für Kreditnehmer, sondern auch für Banken mit einer Reihe von Risiken z. Ausfallsrisiko, Klumpenrisiko, Refinanzierungsrisiko, Wechselkursrisiko, Reputationsrisiko, Rechtsrisiko, usw.

Aus Sicht der Finanzmarktstabilität birgt in erster Linie das Klumpenrisiko, das nun näher beleuchtet wird, ein nicht zu unterschätzendes Risikopotenzial. Mit Klumpenrisiken werden einzelne Ausfallrisiken, die die Risikotragfähigkeit der Bank erreichen oder übersteigen bezeichnet. Durch eine ausreichende Besicherung der Fremdwährungskredite kann zwar das Klumpenrisiko hinsichtlich des erhöhten Ausfallsrisikos begrenzt werden, allerdings bleibt es in Bezug auf die Verwertung der Sicherheiten bestehen, wenn diese eine gewisse Homogenität aufweisen.

Aufgrund des relativ hohen Privatanteils bei Fremdwährungskrediten dürfte es sich dabei in erster Linie um Hypotheken auf Liegenschaften handeln, die womöglich, zumindest in Bezug auf eine bestimmte Regionalbank, auch noch eine ähnliche Lage aufweisen. Das Klumpenrisiko hat insbesondere für kleine und mittlere Banken in den westlichen Bundesländern, die auf Grund des bereits erwähnten West-Ost Gefälles einen besonders hohen Fremdwährungsanteil aufweisen, besondere Bedeutung.

Zur Wechselkurs- und Zinssatzabsicherung werden in der Regel derivate Finanzinstrumente kurz: Derivate herangezogen, die aufgrund der enormen Zunahme der Liquidität an den Devisen- und Finanzmärkten der Welt in den letzten Jahrzehnten auch nicht-institutionellen Investoren zugänglich wurden. In jedem einzelnen Fall sind die Kosten eines Hedges und die Risiken einer Nichtsicherung, sowie die damit verbundenen Nachteile, sorgfältig gegeneinander abzuwägen.

In der Literatur werden die gehandelten Instrumente nach der zeitlichen Spanne zwischen Vertragsabschluss und Vertragserfüllung in den Kassa- und den Terminmarkt getrennt. Bei Kassengeschäften fallen das Verpflichtungs- und auch das Verfügungsgeschäft zeitlich fast zusammen. Für Fremdwährungskreditnehmer ist somit nur der Terminmarkt von Interesse, da ja zukünftiges Risiko abgesichert werden soll. Darum wird dieser wichtigere Markt genauer behandelt und weiter, nach bedingten und unbedingten Geschäften, gegliedert.

Bei bedingten Kontrakten z. Hingegen haben bei unbedingten Kontrakten z. Futures, Forwards, Swaps beide Parteien die Verpflichtung das Underlying zum vereinbarten Preis und Termin zu liefern beziehungsweise abzunehmen.

In Österreich stellen Devisentermingeschäfte und Devisenoptionen gängige Instrumente dar, um zukünftige Wechselkurse gegen Verluste abzusichern beziehungsweise durch Antizipation von Wechselkursbewegungen Gewinne zu erzielen.

Die Kosten einer allfälligen Kurssicherung sind abhängig von der Laufzeit, den Zinsdifferenzen der beteiligten Währungen, dem Transaktionsvolumen und dem gewählten Produkt. Das Termingeschäft ist historisch gesehen die älteste, bekannteste und gebräuchlichste Absicherungsform und hat sich aus einem ständig wachsenden Bedürfnis nach Absicherung von Risiken entwickelt.

Liegt der Terminkurs höher als der Kassakurs, spricht man von einem Aufschlag auch Report oder Premium , ist er niedriger, ist es ein Abschlag auch Deport oder Discount. Termingeschäfte können jederzeit während der Laufzeit zu den gültigen Marktkonditionen glattgestellt aufgelöst werden, wobei eventuelle positive beziehungsweise negative Kursdifferenzen zu einer Gutschrift beziehungsweise Belastung erst mit Fälligkeit des Kontraktes auf dem jeweiligen Kundenkonto führen.

Die Transaktionen von Devisentermingeschäften in jeder Fremdwährung sind durch die OeNB sowohl für Deviseninländer als auch für Devisenausländer ohne jede Einschränkung hinsichtlich Zweck und Laufzeit generell bewilligt.

Devisentermingeschäfte sind für Dritte nicht sichtbar und daher ist der Markt nicht transparent. Dadurch gibt es auch keinen allgemeingültigen Marktpreis. Kunden mit abweichenden Bonitäten erhalten daher von Banken unterschiedliche Konditionen. Eine Anpassung des Produktes an die konkreten Wünsche und Erfordernisse des Kunden kann aufgrund nicht vorhandener Standardisierung einfach vorgenommen werden.

Bei dieser Art der Absicherung erwirbt der Käufer einer Option mit deren Erwerb das Recht, einen bestimmten Fremdwährungsbetrag zu einem, bei Geschäftsabschluss festgelegten Kurs Ausübungspreis , zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen Call-Option oder zu verkaufen Put-Option. Der Käufer einer Option zahlt dem Verkäufer Stillhalter für die eingeräumte Wahlfreiheit bei Abschluss eine Optionsprämie, die von dem gewählten Ausübungspreis, der Laufzeit, der Schwankungsintensität Volatilität des zugrunde liegenden Währungspaares und der Zinsdifferenz der beiden involvierten Währungen abhängt.

Den Marktteilnehmern stehen zwei verschiedene Devisenoptionsmärkte zur Durchführung ihrer Transaktionen zur Verfügung. Jeder Börsenteilnehmer kann sich aufgrund der Standardisierung der börsengehandelten Produkte erheblich schneller über den jeweiligen Auftrag informieren und entsprechend disponieren.

Bei Swaps vereinbaren zwei oder mehr Vertragspartner den Austausch von Währungen während einer frei vereinbarten Vertragslaufzeit. Um mehr Rechtssicherheit zu schaffen wurde ein international verwendetes Vertragswerk geschaffen. Üblicherweise wird dieser nämlich mit einem gleichzeitigen Austausch der Zinsen in den unterschiedlichen Währungen verknüpft cross currency interest rate swap.

Der Grund dafür ist, dass die unterschiedlichen Zinsen, die beim Termingeschäft diese Abweichungen vom Kassakurs begründen, durch den Austausch der Zinsverpflichtungen bereits berücksichtigt werden. Weiters ermöglicht dieses Instrument dem Kreditnehmer, der sich nicht direkt über einen Fremdwährungskredit finanzieren möchte, am Zinsvorteil der Fremdwährung zu partizipieren. Bei einem synthetischen Fremdwährungskredit wird ein bestehender Euro-Kredit um ein derivatives Produkt ergänzt, das mit einem Dritten oder der kreditgewährenden Bank abgeschlossen wird.

Es werden mittels Währungsswap Cross Currency Swap die Eigenschaften eines Fremdwährungskredits auf den bestehenden Kredit übernommen, ohne den Kredit in eine fremde Währung konvertieren zu müssen.

Somit bestehen gleichzeitig auch die beiden Hauptrisiken des Fremdwährungskredits, das Wechselkurs- und das Zinsänderungsrisiko. Am Laufzeitende des Swaps erfolgt der Ausgleich allfälliger Währungsverluste. Daraus resultiert ein Währungskursrisiko in Bezug auf das Swapvolumen.

Laufend besteht das Kursänderungsrisiko bei den Zinszahlungen, die zu den Roll-Over Terminen umgerechnet werden. Das Zinssatzänderungsrisiko besteht, weil sich die variablen Referenzzinssätze über die Laufzeit des Swapgeschäfts derart entwickeln können, dass in Summe die geleisteten Zinszahlungen höher sind als die empfangenen Zinszahlungen. Es könnte sich also ein Verlust über die gesamte Laufzeit des Währungsswaps ergeben. Der dadurch zu begleichende Verlust beträgt somit Die Eigenschaften des Währungsswaps entsprechen also aufgrund der Chancen und Risiken die von den Faktoren Wechselkurs und Zinssatz herrühren jenen eines Fremdwährungskredits, mit dem Vorteil, dass ein bestehender Euro-Kredit nicht verändert werden muss und ein spesenintensiver Wechsel in einen Fremdwährungskredit unterbleiben kann.

Schwankende Zinssätze auf den Finanzmärkten, sowohl im kurz- als auch im langfristigen Bereich, erfordern auch von Nichtbanken, Überlegungen hinsichtlich ihrer Zinsrisiken anzustellen. Die aufgrund der Liberalisierung der Kapitalmärkte bestehende hohe Mobilität internationalen Kapitals führte bereits in der Vergangenheit zu beachtlichen Schwankungen sowohl der kurz- als auch der langfristigen Zinssätze und dieser Trend wird vermutlich auch in Zukunft anhalten.

Sollte der Fremdwährungskreditnehmer von steigenden Zinssätzen ausgehen, wäre eine Absicherung des noch günstigen Zinsniveaus zu überlegen. Nachfolgend werden die Zinsoption und der Zinsswap als Instrumente zur Absicherung des Zinssatzes gegen Steigerungen vorgestellt, wobei auch teilweise die Möglichkeit der Partizipation an fallenden Zinsen bestehen bleibt. Für dieses Recht zahlt der Erwerber der Option dem Stillhalter einen Preis, die so genannte Optionsprämie, dessen Höhe im Wesentlichen von der Laufzeit des Kredits, dem Kreditbetrag, der Laufzeit der Option und der erwarteten Zinsschwankungsintensität Volatilität abhängt.

Caps Zinsobergrenzenvereinbarungen , Floors Zinsuntergrenzenvereinbarungen und Collars Zinsober- und —untergrenzenvereinbarungen sind immer dann von Bedeutung, wenn der variable Marktzins die jeweils vereinbarte Zinsbegrenzung durchbricht.

Aus technischer Sicht handelt es sich bei diesen Instrumenten um nacheinander geschaltete kurzfristige Optionen von jeweils drei bis sechs Monaten Laufzeit, da jede Option mit dem Verfall der vorherigen beginnt. Unter einem Cap versteht man eine vertragliche Vereinbarung, bei der dem Käufer gegen Bezahlung einer Prämie eine Zinsobergrenze in Bezug auf einen Referenzzinssatz, wie z. Der Floor ist das Gegenstück zum Cap. Dieses Instrument ist für einen Kreditnehmer von untergeordneter Bedeutung, wird jedoch trotzdem beschrieben, um ein besseres Verständnis für das Zusammenspiel der unterschiedlichen Produkte zu erlangen.

Durch den Kauf eines Floors können variabel verzinste Veranlagungen gegen das Risiko sinkender Zinsen und damit verbundener sinkender Renditen abgesichert werden, wobei die Chance, von steigenden Zinsen zu profitieren, gewahrt bleibt.

Ein Collar ist eine Kombination einer Kauf- mit einer Verkaufsoption, nämlich eines Caps und eines Floors, und kann als eine Optionsstrategie bezeichnet werden, deren Ziel es ist die Prämienkosten zu reduzieren.

Das Zinsänderungsrisiko wird somit nach oben durch einen Cap begrenzt, während gleichzeitig durch den Floor eine Zinsuntergrenze fixiert wird. So garantiert beispielsweise der Collar, der wie oben aus zwei Optionen besteht, dem Kreditnehmer eine Bandbreite, mit einer Ober- und Untergrenze, innerhalb der die Kreditwährung in eine andere Währung konvertiert wird. Bei einem Zinsswap verpflichten sich zwei Vertragspartner, Zinszahlungen gleicher Währung über einen bestimmten Zeitraum auszutauschen z.

Fixzinssatz gegen variablen Zinssatz. Im Firmenkundengeschäft der Banken treten diese als direkte Swap-Partner in den Einzelswap ein und sichern sich am Interbankenmarkt oder innerhalb der Bank gegen diese Position ab.

Einerseits den Kredit zwischen Kunde und Bank und andererseits den Zinsswap als eigenständiges Vertragsverhältnis, der den Tausch fester gegen variable Verzinsung ermöglicht. Je nachdem wie hoch die Risiken sind, die der Bank erwachsen indem sie ihrem Kunden als Vertragspartner zur Verfügung steht, sind dem Kreditnehmer entsprechende Kosten anzulasten.

Die Ausgangssituation eines Fremdwährungskredits wurde in den vorangegangenen Kapiteln ausführlich behandelt. Da bei dieser Finanzierungsform sowohl Zinsen als auch die Finanzierungswährung variabel sind, bestehen entsprechende Gewinn- aber auch Verlustpotentiale.

Zinsvorteile und auch —nachteile des Kredits in fremder Währung sind gegenüber dem Kredit in EUR umso stabiler, je länger die Laufzeit des Kredits ist. Wenn die Zinsen der fremden Währung niedriger sind, die Fremdwährung jedoch aufwertet, so entsteht je nach relativer Stärke dieser beiden entgegengesetzten Tendenzen ein Vor- oder Nachteil.

Das Ziel der folgenden Untersuchung ist ein historischer Vergleich von Finanzierungsalternativen, wobei die Ergebnisse in EUR jenen in Fremdwährung gegenübergestellt werden. Es wird vom Vorliegen ausreichender Sicherheiten seitens des Kreditnehmers ausgegangen, wodurch die Ansparung auf einen Tilgungsträger unterbleiben kann. Der Funktionalität des Tilgungsträgers ist ein eigenes Kapitel gewidmet vgl. Diese haben für alle Finanzierungsalternativen Gültigkeit und werden gegebenenfalls zu Beginn der Einzeldarstellung durch zusätzliche, spezifizierende Annahmen ergänzt.

Aufgrund der realwirtschaftlichen Relevanz widmen sich nachfolgende Berechnungen und Erläuterungen der endfälligen Finanzierungsform vgl. Parallel dazu wird in der Regel das Kapital auf einen Tilgungsträger beziehungsweise Ansparprodukt angespart.

Durch dieses Vorgehen wirken sich Wechselkursveränderungen auf das Obligo erst am Ende der Laufzeit aus, während die Zinszahlungen umgehend durch Wechselkursveränderungen beeinflusst werden vgl.

Ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung über die optimale Finanzierungsform ist für einen Kreditnehmer die Antwort auf die Frage, wie hoch die Gesamtbelastung des Kredits ausfällt. Ein Vergleich mit der Vergangenheit, für die Wechselkurse und Zinssätze bekannt sind, kann durchaus aufschlussreich sein. Die Gesamtbelastung eines Kredits besteht aus der Zinsbelastung und aus der Belastung durch die Rückführung des aufgenommenen Kapitals 1. Demnach beträgt der Basiswert für weiterführende Berechnungen in fremder Währung 1.

Bei der endfälligen Finanzierung wird das gesamte Obligo am Laufzeitende aus genügend Reserven beglichen. Zum Tilgungstermin wird die als fix angenommene Summe 1. Im schlechtesten Fall können starke Kursanstiege der fremden Kreditwährung dazu führen, dass dem Kreditnehmer ein ungeplanter Mehraufwand entsteht. Zusammenfassend lassen sich folgende zwei Inputfaktoren für die Ermittlung der Gesamtkreditbelastung identifizieren:.

Um nun auf den Barwert der Gesamtkreditbelastung zu kommen, wird jährlich die Zinsbelastung diskontiert und über die Laufzeit summiert. Damit ergibt sich jeweils der Barwert zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme. Für die Finanzierung in den einzelnen Währungen werden die Drei-Monats Referenzzinssätze herangezogen. Die Jahreswerte basieren auf dem arithmetischen Mittel der monatlich publizierten Werte der OeNB [] , vervollständigt durch Daten der Raiffeisenzentralbank [].

Eigene Berechnung; Plasser , o. In weiterer Folge werden diese Werte für die Berechnung des Vergleichs der Barwerte der Gesamtkreditbelastung herangezogen.

Um den Gegenwartswert der Gesamtkreditbelastung zum Zeitpunkt des Kreditantritts zu ermitteln bedarf es des Barwerts der Gesamtkreditbelastung. Rechnerisch wird der Barwert dadurch ermittelt, dass die in der Zukunft anfallenden Zahlungen engl.: Der Abzinsungsfaktor ergibt sich aus dem variablen Zinssatz der für eine alternative Wiederveranlagung erzielt worden wäre. Die über die Jahrzehnte hohe Volatilität des Abzinsungsfaktors findet durch den Vergleich von drei Varianten Berücksichtigung.

Um deren Wirkung zu demonstrieren wird ein Wert in Höhe von 1. Dies veranschaulicht deutlich die Macht der Zinsen. Einleitend sei erwähnt, dass die Darstellung der Gesamtkreditbelastung den Wert der Währungsumstiegsoption, also das Konvertierungsrecht des Kreditnehmers zu den Roll-Over-Terminen in eine andere Währung zu wechseln, unberücksichtigt lässt. Ebenso wird die Möglichkeit, bei einer ungünstigen Wechselkurssituation am Ende der Laufzeit des Kredits, die Fälligkeit zu verlängern, um einen günstigeren Wechselkurs für die Kapitalrückzahlung abzuwarten, nicht berücksichtigt.

Dieser Möglichkeit der Prolongation von Fremdwährungskrediten wird anhand von Beispielen in Kapitel 1. Zunächst erfolgt eine Darstellung des Gesamtbelastungsvergleichs, ohne Berücksichtigung eines Tilgungsträgers, um die Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der einzelnen Fremdwährungskredite nicht zu problematisieren.

Im Anschluss an den Analyseteil wird die Funktionalität des Tilgungsträgers abgehandelt. Abbildung 37, Abbildung 38, Abbildung Ebenso wird eine abzinsungsfreie Variante dargestellt vgl. Die Tabellen mit umfangreichem Zahlenmaterial sowie eine Beispielrechnung einer Finanzierung, in allen Währungen ohne Abzinsung und diskontiert mit den drei Abzinsungsfaktoren, sind im Anhang zu finden.

Sofern bei einem Fremdwährungskredit im Schnitt niedrigere Zinssätze in der fremden Währung bestehen als im EUR, kann diese Zinsdifferenz die Vorteilhaftigkeit des Fremdwährungskredits stark positiv beeinflussen, da sich Zinsunterschiede aufgrund von Zinseszinseffekten merklich niederschlagen. Aus dem zunehmenden Gewicht des Zinsanteils an der Gesamtbelastung bei längeren Laufzeiten folgt, dass das Wechselkursrisiko stärker gemildert wird.

Um eine bessere Übersicht über die Resultate zu wahren beruhen die Analysen auf nicht abgezinsten Werten. Der Vergleich der Gesamtbelastung vgl. Abbildung 36 zeigt, dass sich seit dem Kreditaufnahmejahr eine teils beträchtliche Verringerung der Gesamtkreditbelastung feststellen lässt. Dies entspricht einem Betrag von Das Gegenteil gilt für einen Kredit, der aufgenommen wurde.

Dieser verursachte dem Kreditnehmer einen Mehraufwand von Der geringste Unterschied der beiden Finanzierungswährungen zeigt sich bei einer Kreditaufnahme im Jahr Von den dreizehn berechneten Alternativen in CHF mit je zehn Jahren Laufzeit brachten acht einen Nachteil und fünf einen Vorteil für den Kreditnehmer, der sich für einen Fremdwährungskredit entschieden hat.

Beträchtliche Mehraufwendungen verzeichneten die Kreditaufnahmejahre und , da der JPY von bis fast durchgehend aufwertete. Dadurch ergab sich das schlechteste Ergebnis im Beobachtungszeitraum für die Kreditperiode bis Dies war das relativ und absolut schlechteste Ergebnis im Vergleich aller behandelten Währungen.

Das beste Ergebnis konnte hingegen im Kreditaufnahmejahr erzielt werden in dem der Vorteil Dies entspricht dem besten Ergebnis der verglichenen Währungen. Bei der Finanzierung in USD fällt auf, dass sich zehn der dreizehn berechneten Finanzierungsalternativen negativ für den Kreditnehmer zu Buche schlugen. Aufgrund seiner praktischen Bedeutung soll dieser aber nicht unbetrachtet bleiben.

Immerhin werden nahezu alle privat vergebenen endfälligen Fremdwährungskredite mit Tilgungsträger abgeschlossen vgl. Bei der Finanzierung in Fremdwährung ist in den folgenden Berechnungen keine Übersparung vorgesehen, jedoch wird die Devisencourtage berücksichtigt, und somit soll ein Ansparziel von 1.

Tabelle 22 und die Fremdwährungs-Finanzierung vgl. Tabelle 23 mit zehn Jahren Laufzeit von bis ersichtlich:. Bei der endfälligen Finanzierung wird das gesamte Obligo am Laufzeitende aus dem angesparten Tilgungsträger beglichen. Zum Tilgungstermin wird die als fix angenommene angesparte Summe dem Obligo gegenübergestellt, das mit dem dann aktuellen Wechselkurs bewertet wird.

Im schlechtesten Fall können starke Kursanstiege der fremden Kreditwährung und eine unter den Erwartungen liegende Performance des Ansparprodukts dazu führen, dass dem Kreditnehmer eine ungeplante Restschuld entsteht. Die Zinsbelastung wird bei dieser Betrachtung mit Tilgungsträger um zwei Inputfaktoren zur Ermittlung der Gesamtkreditbelastung ergänzt:. Um den Barwert der Gesamtkreditbelastung zu ermitteln, wird jährlich die Summe aus Zinsbelastung und Ansparrate mit dem Abzinsungsfaktor diskontiert und über die Laufzeit summiert.

Der Differenzbetrag aus Ansparleistung und tatsächlich zu leistendem Obligo wird am Laufzeitende um zehn Perioden abgezinst. Daraus ergibt sich jeweils der Barwert zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme. Dieser Differenzbetrag kann einen wesentlichen Einfluss auf die Vorteilhaftigkeit einer Finanzierung haben. Abbildung 43 , ist die Beurteilung über eine eventuelle Vorteilhaftigkeit jedoch kritisch zu betrachten:. Diese Gründe waren ausschlaggebend dafür, dass der Tilgungsträger in den obigen Untersuchungen kaum Erwähnung fand.

Wie in Kapitel 1. Der Kursverlust wird damit realisiert. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass der Kreditnehmer sehr liquide ist und die Bank somit nicht gezwungen ist, von ihrem Konvertierungsrecht Gebrauch zu machen. Nachfolgende Beispiele illustrieren die Vorteile, die sich aus diesen Möglichkeiten für den Kreditnehmer ergeben:. Mangels ausreichender Liquidität wäre diese Finanzierung zwangsweise in EUR konvertiert worden und dem Kreditnehmer wäre der Währungsverlust tatsächlich erwachsen.

Auch bei der Finanzierung in USD vgl. Tabelle 26 wäre während der Laufzeit die Schwellwertklausel der kreditgebenden Bank schlagend geworden.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass dem Kreditnehmer durch die Finanzierung in fremder Währung zwischenzeitlich erhebliche Verluste erwachsen können. Diese Verluste werden bedingt durch die Schwellwertklausel, die den Kreditgeber ermächtigt, den Fremdwährungskredit in EUR zu konvertieren oft realisiert. Durch diese Verlustrealisierung entstehen dem Kreditnehmer Mehraufwendungen, die eventuell vermeidbar gewesen wären. Durch eine hohe Liquidität des Kreditnehmers können Schwellwertklauseln weiter gefasst oder gar ausgeschlossen werden und eine nachteilige Realisierung von Verlusten kann ausbleiben.

Diese Arbeit zeigt auf, welche Finanzierungswährung mit einer zehnjährigen Laufzeit in den letzten beiden Jahrzehnten in Österreich die geringste Gesamtkreditbelastung erreichte. Nach einer ausführlichen theoretischen Abhandlung des Fremdwährungskredits vgl. Dabei wurde jede Finanzierungsalternative, mit all ihren unterschiedlichen Einflussparametern, separat berechnet und beurteilt.

Es wäre vermessen zu sagen, dass der EUR die beste Finanzierungswährung ist. Der Tilgungsträger, der kein zwingendes Element des Fremdwährungskredits darstellt, wurde bei der Erhebung ausgeklammert allerdings wurde dessen Funktionalität gesondert aufgezeigt.

Die Berechnungen in einem weiteren Kapitel berücksichtigen ein unbeschränktes Prolongationsrecht, das dem Kreditnehmer unter Annahme ausreichender Liquidität eingeräumt wurde.

Die Resultate machen deutlich, dass die Flexibilität des Kreditgebers bei gleichzeitiger Liquidität des Kreditnehmers zu besseren Ergebnissen führen kann als bei starrem Vorgehen. Der Zusammenhang aller Parameter sowie deren Beeinflussung können zusammenfassend wie folgt grafisch dargestellt werden vgl. In nachfolgender Tabelle vgl. Tabelle 27 wird beispielhaft aufgezeigt wie hoch die maximale Aufwertung der Fremdwährung CHF gegenüber dem EUR in Abhängigkeit der Zinsdifferenzen sein kann, ohne dass ein negativer Effekt auf die Gesamtbelastung eintreten würde.

Dazu war es nötig, eine Annahme über den Verlauf der Zinsdifferenz zu treffen. Um diese Risiken zu vermindern gibt es diverse Absicherungsmöglichkeiten. Das Zinssatzrisiko kann mit den Instrumenten Zinsoption und Zinsswap begrenzt werden vgl. Auf der Seite des Wechselkursrisikos finden sich das Devisentermingeschäft, die Devisenoption und der Währungsswap vgl.

Bevor über deren Einsatz entschieden werden kann wird die Gruppe der Risiken durch das Informations- und das Entscheidungsrisiko, die den Kreditnehmer zusätzlich belasten, ergänzt. Das oberste Ziel des Kreditnehmers ist es, diese Risiken unter Kontrolle zu bekommen, also ein Management der Risiken zu betreiben. Aufgrund des Entscheidungs- und Informationsrisikos stehen dem Kreditnehmer üblicherweise nicht alle Informationen zur Verfügung, die für eine Entscheidung notwenig sind.

Allerdings können diese Informationen zugekauft und das Entscheidungsrisiko an einen Dritten abgegeben werden, indem ein Anbieter von Devisenschuldenmanagement hinzugezogen wird vgl. In diesem Falle würden alle Entscheidungen von Fachpersonal getroffen werden, welches dafür Entgelt erhält. In Österreich werden die meisten Fremdwährungskredite im Bereich zwischen Die Zinszahlungen können in einer Art Tagebuch beispielsweise in Excel dokumentiert werden um einen Überblick über die laufenden Geldflüsse zu erhalten.

Ein Vergleich mit einem Euro-Kredit lässt sich relativ einfach anstellen, wenn der Fremdwährungskredit endfällig ist und die Obligohöhe nie verändert wird. Dadurch wird die Vorteilhaftigkeit beziehungsweise der Nachteil des Fremdwährungskredits deutlich gemacht und eventuelles Handlungspotential ersichtlich. Um dennoch Transparenz und Übersicht über die eigene Finanzierung zu wahren gibt es Hilfsmittel in Form von kostenpflichtigen Softwarepaketen, die unterstützend eingesetzt werden können.

Uncovered Interest Parity Revisited, in: Review of International Economics , 9 3 , Applied Financial Economics 5 , George Soros, meets A.

Forbes , 2 , Management von Währungsrisiken, in: Handbuch Derivativer Instrumente, Stuttgart: Information und Risiko in der Marktwirtschaft, Frankfurt am Main: A simple model of herd behavior, in: Quarterly Journal of Economics 3 , - Aspekte niedrigverzinster Fremdwährungskredite I , in: Falls die Gesetze eines Landes niedrigere Verkaufsprovisionen vorschreiben, können die in jenem Land beauftragten Banken die Anteile mit einer niedrigeren Verkaufsprovision verkaufen, die jedoch die dort höchstzulässige Verkaufsprovision nicht unterschreiten darf Sofern Sparpläne angeboten werden, wird die Verkaufsprovision nur auf die tatsächlich gelei- steten Zahlungen berechnet.

Weiterhin kann die Verwaltungsgesellschaft a aus eigenem Ermessen jeden Zeichnungsantrag auf Erwerb von Anteilen zurückweisen;.

Die Berechnung erfolgt durch Teilung des Netto-Fondsvermögens einer jeden Fondskategorie durch die Zahl der am Bewertungstag im Umlauf befindlichen Anteile der betreffenden Fondskategorie. Werden die Ausgabe, die Rücknahme und der Umtausch von Anteilen nur einer oder einiger Fondskategorien. Rücknahme und Umtausch von Anteilen 1. Die Bücher der Verwaltungsgesellschaft und das Fondsvermögen werden durch eine unabhängige.

Wirtschaftsprüfüngsgesellschaft kontrolliert, die von der Verwaltungsgesellschaft zu ernennen ist. Unbeschadet der vorstehenden Regelung kann die Verwaltungsgesellschaft je Fondskategorie, in Übereinstimmung.

Ausschüttungsbeträge, die nach fünf Jahren ab Datum der veröffentlichten Ausschüttungserklärung nicht geltend. Es ist beabsichtigt bis auf weiteres alle Erträge zu thesaurieren. Die Verwaltungsgesellschaft kann mit Zustimmung der Depotbank dieses Verwahungsreglement jederzeit im. Die Verwaltungsgesellschaft kann weiterhin mit Zustimmung der Depotbank Verschmelzungen zwischen zwei oder.

Die Verwaltungsgesellschaft kann solche Beschlüsse unter anderem fassen, wenn das Nettovermögen einer Fondska-.

Einbringung der betreffenden Fondskategorie an ausgeschlossen. Forderungen der Anteilinhaber gegen die Verwaltungsgesellschaft oder die Depotbank können nach Ablauf von fünf. Die Verwaltungsgesellschaft und die Depotbank sind berechtigt, sich selbst und den Fonds der Gerichts- barkeit und dem Recht jeden Landes zu unterwerfen, in dem Anteile zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind, soweit es sich um Ansprüche der Anleger handelt, die in dem betreffenden Land ansässig sind, und im Hinblick auf Angelegen- heiten,.

Die Vertragssprache ist Deutsch. A, deren Geschäfte sie zum Teil übernommen hat. Dezember betrugen die eigenen Mittel DM 25,4 Mio. DM Mio und 92 Spezialfonds mit einem Fondsvolumen von ca. Verwaltungsreglement, Verkaufsprospekt, Rechenschafts- und Halbjahresberichte, Ausgabe- und Rücknahmepreise. Die sonstigen Unterlagen wie Dienstleistungs-, Depotbank-, Anlageberatervertrag sowie Zahl- und Vertriebsstellenver- einbarungen sind hier einsehbar. Bei den Vertriebsstellen für Deutschland sind alle erforderlichen Informationen für die Anleger kostenlos erhältlich,.

Verwaltungsreglement, Verkaufsprospekt, Rechenschafis- und Halbjahresberichte, Ausgabe- und Rücknahme- preise. Die sonstigen Unterlagen wie Dienstleistungs-, Depotbank-, Anlageberatervertrag sowie Zahl- und Vertriebs- stellenvereinbarungen sind hier einsehbar. L Luxembourg, 50, avenue J. In the year one thousand nine hundred and ninety-eight, on the ninth of December. The proxies given, signed by the appearing persons and the undersigned notary, shall remain annexed to this.

Such appearing parties, in the capacity in which they act, have requested the notary to state as follows the Articles of. There exists among the subscribers and all those who become owners of shares hereafter issued, a corpor-.

The Corporation is established for an unlimited period. The Corporation may be dissolved by a resolution. The object of the Corporation is the holding of participations in any form whatsoever in Luxembourg. The Corporation shall not have any industrial activity and shall not maintain any commercial establishment open to.

It may carry on any activities deemed useful for the accomplishment of its object, remaining, however, within the. Branches or other offices may be established either in Luxembourg or abroad by resolution of the board of directors. In the event that the board of directors determines that extraordinary political, economic or social developments. The subscribed capital of the Corporation is set at one hundred twenty-five thousand , ECU Euro.

The Corporation will issue nominative certificates representing shares of the Corporation. A register of shareholders shall be kept at the registered office of the Corporation. Such register shall set forth the. The transfer of a share shall be effected by a written declaration of transfer inscribed on the register of shareholders,. The Corporation may also accept as evidence of transfer other instruments of transfer satisfactory to the Corporation.

Shares issued by the Corporation may be transferred only with the prior approval of the board of directors of the. Corporation, provided however that, should the board refuse to approve any transfer, the offering holder may transfer his shares if he first offers in writing his shares to the other shareholders in the proportion that the shares held by each bear to the total outstanding shares other than the shares offered for transfer at a price per share equal to the book net worth of the Corporation on the date of the offer divided by the total number of shares outstanding including the shares offered for transfer on the same date, and such offer is not accepted by the other shareholders.

The board of directors shall have authority to determine from time to time the terms and conditions and the times and forms of notice required in order to carry out the provisions of the right of first refusal provided in this paragraph. The capital of the Corporation may be increased or reduced by a resolution of the shareholders adopted in. Any regularly constituted meeting of the shareholders of the Corporation shall represent the entire body of.

It shall have the broadest powers to order, carry out or ratify acts relating to the operations of the Corporation. The annual general meeting of shareholders shall be held, in accordance with Luxembourg law, in Luxem-. If such day is a legal holiday, the annual general meeting shall be held on the next following business day. The annual general meeting may be held abroad if, in the absolute and final judgment of the board of directors, exceptional circumstances so require.

Other meetings of shareholders may be held at such place and time as may be specified in the respective notices of. The quorum and delays required by law shall govern the notice for and conduct of the meetings of. Each share is entitled to one vote. A shareholder may act at any meeting of shareholders by appointing another. Except as otherwise required by law, resolutions at a meeting of shareholders duly convened will be passed by a.

The board of directors may determine all other conditions that must be fulfilled by shareholders for them to take part. Shareholders will meet upon call by the board of directors or the statutory auditor, pursuant to notice. If, however, all of the shareholders are present or represented at a meeting of shareholders, and if they state that they.

The Corporation shall be managed by a board of directors composed of at least three members, who need. The directors shall be elected by the shareholders at their annual general meeting, for a period ending at the next.

The first directors shall be elected by the general meeting of shareholders immediately following the formation of the. Corporation, and shall remain in office until the next annual general meeting of shareholders and until their successors are elected. In the event of a vacancy in the office of director because of death, retirement or otherwise, the remaining directors.

In the event that in any meeting the number of votes for and against a resolution shall be equal, the chairman shall. The board of directors shall choose from among its members a chairman, and may choose from among its. It may also choose a secretary, who need not be a director, who shall be respon- sible for keeping the minutes of the meetings of the board of directors and of the shareholders.

The board of directors shall meet upon call by the chairman, or two directors, at the place indicated in the notice of meeting. The chairman shall preside at all meetings of shareholders and the board of directors, but in his absence the.

The board of directors may from time to time appoint the officers of the Corporation, including a general manager,. Any such appointment may be revoked at any time by the board of directors.

Officers need not be directors or shareholders of the Corporation. The officers appointed, unless otherwise stipulated in these Articles, shall have the powers and duties given to them by the board of directors. Written notice of any meeting of the board of directors shall be given to all directors at least twenty-four hours in. This notice may be waived by the consent in writing or by cable or telegram or telex of each director. Separate notice shall not be required for individual meetings held at times and places prescribed in a schedule previously adopted by resolution of the board of directors.

Any director may act at any meeting of the board of directors by appointing in writing or by cable or telegram or telex. The board of directors can deliberate or act validly only if at least a majority of the directors is present or represented.

Decisions shall be taken by a majority of the votes of the directors present or represented at such meeting. A director may attend at and be considered as being present at a meeting of the board of directors by telephone. The directors, acting unanimously by a circular resolution, may express their consent on one or several separate. The minutes of any meeting of the board of directors shall be signed by the chairman or, in his absence, by.

Copies or extracts of such minutes which may be produced in judicial proceedings or otherwise shall be signed by the. The directors may only act at duly convened meetings of the board of directors. The board of directors. Directors may not, however, bind the Corporation by their individual acts, except as specifically permitted by resolution of the board of directors. The board of directors may delegate its powers to conduct the daily management and affairs of the Corporation and.

No contract or other transaction between the Corporation and any other corporation or firm shall be. Any director or officer of the Corporation who serves as a director, officer or employee of any corporation or firm. In the event that any director or officer of the Corporation may have any personal interest in any transaction of the. The Corporation may indemnify any director or officer, and his heirs, executors and administrators, against.

The foregoing right of indemnification shall not exclude other rights to which he may be entitled. The Corporation will be bound by the joint signature of any two directors, or by the individual signature of.

The operations of the Corporation, including particularly its books and fiscal affairs and the filing of any tax. The statutory auditor shall be elected by the annual general meeting of shareholders for a period ending at the date of the next annual general meeting of shareholders and until his successor is elected. The statutory auditor shall remain in office until re- elected or until his successor is elected.

The first statutory auditor shall be elected by the general meeting of shareholders immediately following the. The statutory auditor in office may be removed at any time by the shareholders with or without cause.

The accounting year of the Corporation shall begin on the 1st January of each year and shall terminate on. The general meeting of shareholders shall determine how the remainder of the annual net profits shall be disposed of. The dividends declared may be paid in any currency selected by the board of directors and may be paid at such places. The board of directors may make a final determination of the rate of exchange applicable to translate dividend funds into the currency of their payment.

The Board of Directors is authorized to distribute interim dividends subject to the conditions set forth by law. In the event of a dissolution of the Corporation, liquidation shall be carried out by one or several liquidators. These Articles may be amended from time to time by a meeting of shareholders, subject to the quorum and.

All matters not governed by these Articles shall be determined in accordance with the law of tenth August. The shares have been subscribed as follows: Valuation of the corporate capital. For the purpose of registration, the corporate capital is valued at Luxembourg francs five million fifty-eight thousand. The expenses, costs, remunerations or charges in any form whatsoever, which shall be borne by the Corporation as.

The undersigned notary states that the conditions provided for in article 26 of the law of 10th August on. General meeting of shareholders. The above-named persons representing the entire subscribed capital and considering themselves as duly convened,. Having first verified that it was regularly constituted, the meeting took the following decisions: The undersigned notary who understands and speaks English, states herewith that on request of the above appearing.

Whereof the present notarial deed was drawn up in Luxembourg, on the day named at the beginning of this. The document having been read to the appearing persons, all of whom are known to the notary by their names, surnames, civil status and residences, the said persons appearing signed together with Us, the notary, the present original deed.

Ce registre contiendra le nom de chaque. Estimation du capital social. L Luxembourg, 11A, rue du Fort Wallis. Dieser Verkaufsprospekt ist nur gültig in Verbindung mit dem jeweils letzten Rechenschaftsbericht, und, wenn der Stichtag des letzteren länger als 8 Monate zurückliegt, zusätzlich mit einem jüngeren Halbjahresbericht.

Für den Kauf von Anteilen sind ausschliesslich die in diesem Verkaufsprospekt und dem Verwaltungsreglement enthal- tenen Informationen sowie die Angaben im jeweils letzten Rechenschafts- und ggf. Jeder Kauf von Anteilen auf der Basis von Auskünften oder Erklärungen, welche nicht in diesem Prospekt enthalten sind, erfolgt ausschliesslich auf Risiko des Käufers.

Seine Entwicklung hängt ab von den Kursveränderungen der im Fonds enthaltenen Vermögenswerte und den erwirtschafteten Erträgen, die stets im Fondspreis enthalten sind.

Dieses analysiert auf der Grundlage sorgfältig erarbeiteter Informationen systematisch die Chancen und Risiken an dem deutschen Kapitalmarkt und an den internationalen Kapitalmärkten und setzt die daraus entwickelten Anlagestrategien im Fonds um. Die Fondsanteile können bei den im Prospekt genannten Vertriebs- und Zahlstellen erworben und zurückgegeben werden.

Der Inventarwert und der Ausgabe- und Rücknahmepreis, das Verwaltungsreglement des Fonds sowie der Jahres- und Halbjahresbericht sind am Sitz der Verwaltungsgesellschaft, bei den Zahlstellen und den Vertriebsstellen für die Bundesrepublik Deutschland erhältlich. Ausgabepreis ist der Inventarwert gemäss Artikel 8 des Verwaltungsreglements des jeweiligen Bewertungstages, insofern der Zeichnungsantrag bis Der deutsche Wortlaut des Verkaufsprospekts, des Verwaltungsreglements sowie der sonstigen Unterlagen und Veröffentlichungen ist massgebend.

Der DAX beruht auf 30 deutschen Standardwerten, die nach ihrem an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelas- senen Grundkapital gewichtet sind. Damit wird das Risiko im Vergleich zur Einzelanlage begrenzt. Durch den Einsatz erprobter Portfolio-Strategien, im Verbund mit modernen Finanzinstrumenten werden zudem die Chancen für eine günstige Wertentwicklung auf eine breitere Basis gestellt. März Erster Ausgabepreis: Dezember befristet Ausschüttungen: Die vertraglichen Rechte und Pflichten der Anteilinhaber, der Verwaltungsgesellschaft und der Depotbank hinsichtlich des Sondervermögens sind in diesem Verwaltungsreglement geregelt.

Die Verwaltungsgesellschaft legt die Anlagepolitik des Fonds unter Berücksichtigung der Anlagebeschränkungen des Artikels 4 des Verwaltungsreglements fest.

Desgleichen kann sich die Verwaltungsgesellschaft bei der Fondsverwaltung des Rats einer Anlageberatungsgesell- schaft bedienen. Die Depotbank wird bezüglich des Kaufs und Verkaufs von Call- und Put-Optionen und bezüglich der Wertpa- pierleih- und Pensionsgeschäfte sowie bezüglich Devisenkurssicherungsgeschäften die Einhaltung der entsprechenden Bedingungen in Artikel 4 des Verwaltungsreglements überwachen. Die Depotbank zahlt der Verwaltungsgesellschaft aus den gesperrten Konten des Fonds nur die in diesem Verwal- tungsreglement festgesetzte Vergütung.

Die Depotbank hat gegen das Fondsvermögen Anspruch auf die mit der Verwaltungsgesellschaft vereinbarten Honorare, welche folgende Höchstgrenzen nicht überschreiten dürfen: Durch den Erwerb von Optionen auf Renten sowie von Finanzterminkontrakten und Optionen auf Finanzterminkon- trakte kann der Fonds von den besonderen Möglichkeiten an den Märkten für Optionen und Finanzterminkontrakte Gebrauch machen.

Durch den Erwerb von Optionsscheinen und Optionen auf Wertpapiere und sonstige zugelassene Vermögenswerte sowie von Finanzterminkontrakten und Optionen auf Finanzterminkontrakte kann die Gesellschaft von den besonderen Möglichkeiten an den Märkten für Optionen und Finanzterminkontrake Gebrauch machen.

Zu diesen Techniken und Instrumenten gehören unter anderem der Kauf von Call- und Put-Optionen, der Verkauf von Call- und Put-Optionen, die Devisenkursabsicherung durch Termingeschäfte und Optionen auf Termingeschäfte, die Kursabsicherung für Wertpapiere und sonstige zugelassene Vermögenswerte sowie Zinsabsicherungsgeschäfte und Optionen auf Zinsabsicherungsgeschäfte, desgleichen Aktien-, Index- und Rentenfutures sowie Optionen darauf. Der Verwaltungsrat kann unter Beachtung der nachstehend genannten Anlagegrenzen folgende Optionsgeschäfte für Wertpapiere tätigen: Bei entsprechender, aufwärtsgerichteter Kursentwicklung können die Wertpapiere zu unter dem Marktpreis liegenden Einstandskursen erworben werden.

Das Fondsvermögen erhöht sich um die erhaltene Optionsprämie. Sie dürfen daher grundsätzlich die in der gesicherten Währung gehaltenen Werte weder im Hinblick auf das Volumen noch bezüglich der Restlaufzeit überschreiten. In die Kurssicherung können auch die in der gesicherten Währung zu erwartenden Erträge und Tilgungsgewinne mit einbezogen werden. Während eines Zeitraumes von sechs Monaten nach seiner Zulassung kann der Fonds unter Beachtung der Risiko- streuung von den unter Ziffer 3 a1 bis a5 angeführten Beschränkungen abweichen.

Die Verwaltungsgesellschaft kann geeignete Dispositionen treffen und mit Einverständnis der Depotbank Änderungen der Anlagebeschränkungen und anderer Teile des Verwaltungsreglements vornehmen sowie weitere Anlagebeschränkungen aufnehmen, die erforderlich sind, um den Bedingungen in jenen Ländern zu entsprechen, wo Anteile vertrieben werden bzw.

Jede natürliche oder juristische Person kann vorbehaltlich Artikel 6 des Verwaltungsreglements durch Zeichnung und Zahlung des Ausgabepreises Anteile erwerben. Der Ausgabepreis erhöht sich um Stempelgebühren oder andere Belastungen, die in verschiedenen Ländern anfallen, in denen Anteile verkauft werden. Dezember befristet ist, erfolgt die Ausgabe von Anteilen längstens bis zum Die Verwaltungsgesellschaft hat bei der Ausgabe von Anteilen die Gesetze und Vorschriften aller Länder, in welchen Anteile angeboten werden, zu beachten.

Auf nicht unverzüglich ausgeführte Zeichnungsanträge eingehende Zahlungen wird die Depotbank unverzüglich zurückzahlen. Die Verwaltungsgesellschaft kann bei umfangreichen Rücknahmeanträgen, die nicht aus den liquiden Mitteln und zulässigen Kreditaufnahmen des Fonds befriedigt werden können, unter vorheriger Zustimmung der Depotbank, den Inventarwert bestimmen, indem sie dabei die Kurse des Bewertungstages zugrundelegt, an dem sie für den Fonds die Wertpapiere verkauft, die je nach Lage verkauft werden müssen.

Die Verwaltungsgesellschaft ist ermächtigt, die Berechnung des Inventarwertes sowie die Ausgabe und die Rücknahme von Anteilen zeitweilig einzustellen: Die Verwaltungsgesellschaft ist nach vorheriger Zustimmung durch die Depotbank berechtigt, erhebliche Rücknahmen erst zu tätigen, nachdem entsprechende Vermögenswerte des Fonds ohne Verzögerung verkauft wurden.

Alle Kosten und Entgelte werden zuerst dem laufenden Einkommen angerechnet, dann den Kapitalgewinnen und erst dann dem Fondsvermögen. Das letzte Rechnungsjahr des Fonds endet am Die Bücher der Verwaltungsgesellschaft und das Fondsvermögen werden durch eine unabhängige Wirtschaftsprü- fungsgesellschaft kontrolliert, die von der Verwaltungsgesellschaft zu ernennen ist. Die Verwaltungsgesellschaft kann mit Zustimmung der Depotbank dieses Verwaltungsreglement jederzeit im Interesse der Anteilinhaber ganz oder teilweise ändern.

Der Ausgabepreis und der Rücknahmepreis sind jeweils am Sitz der Verwaltungsgesellschaft und der Repräsen- tanten des Fonds im Ausland verfügbar.

Der Jahresbericht und alle Zwischenberichte des Fonds sind für die Anteilinhaber am Sitz der Verwaltungsgesell- schaft, der Depotbank und jeder Zahlstelle erhältlich. Das Recht der Verwaltungsgesellschaft, die Verwaltung des Fonds zu kündigen oder den Fonds aufzulösen, ist während der Dauer des Fonds ausgeschlossen, sofern nicht gesetzliche Vorschriften eine vorzeitige Auflösung des Fonds erfordern.

Wenn ein Tatbestand eintritt, der zu einer vorzeitigen Liquidation des Fonds führt, werden die Ausgabe und der Rückkauf von Anteilen eingestellt. Spätestens am ersten Bankarbeitstag des Monats Januar gibt die Verwaltungsgesellschaft den Liquidations- erlös je Fondsanteil bekannt, der bei der Depotbank sowie bei den von der Verwaltungsgesellschaft benannten Zahlstellen zur Auszahlung gelangt.

Forderungen der Anteilinhaber gegen die Verwaltungsgesellschaft oder die Depotbank können nach Ablauf von 5 Jahren nach Entstehung des Anspruchs nicht mehr gerichtlich geltend gemacht werden. Das Verwaltungsreglement ist bei dem Bezirks- gericht in Luxemburg hinterlegt. Die Verwaltungsgesellschaft und die Depotbank können im Hinblick auf Anteile, die an Anleger in dem jeweiligen Land verkauft wurden, für sich selbst und den Fonds Übersetzungen in Sprachen solcher Länder als verbindlich erklären, in welchen Anteile zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind.

Ebenfalls bei den deutschen Zahlstellen sind alle erforderlichen Informationen für die Anleger kostenlos erhältlich, wie z. Veröffentlichungen Die Ausgabe- und Rücknahmepreise sowie die übrigen Mitteilungen an die Anteilinhaber werden in der Bundesre- publik Deutschland in der Börsen-Zeitung, Frankfurt sowie im Reuters-Kurssystem veröffentlicht. Dieser Verkaufsprospekt ist nur gültig in Verbindung mit dem jeweils letzten Rechenschaftsbericht und, wenn der Stichtag des letzteren länger als 8 Monate zurückliegt, zusätzlich mit einem jüngeren Halbjahresbericht.

Jeder Kauf vom Anteilen auf der Basis von Auskünften oder Erklärungen, welche nicht in diesem Prospekt enthalten sind, erfolgt ausschliesslich auf Risiko des Käufers. Seine Entwicklung hängt ab von den Kursveränderungen der im Fonds enthaltenden Vermögenswerte und den erwirtschafteten Erträgen, die stets im Fonds- preis enthalten sind. Dieses analysiert auf der Grundlage sorgfältig erarbeiteter Informationen systematisch die Chancen und Risiken an den internationalen Kapital- märkten und setzt die daraus entwickelten Anlagestrategien im Fonds um.

Die Fondsanteile können bei den im Prospekt genannten Vertriebs- und Zahlstellen erworben, umgetauscht und zurückgegeben werden. Der Inventarwert und der Ausgabe- und Rücknahmepreis, das Verwaltungsreglement des Fonds, der Jahres- und Halbjahresbericht sowie sonstige Unterlagen Dienstleistungs-, Depotbank-, Anlageberatervertrag sowie Zahl- und Vertriebsstellenvereinbarungen sind am Sitz der Verwaltungsgesellschaft und bei den Zahl- und den Vertriebsstellen erhältlich. Der Erwerb von Anteilen erfolgt grundsätzlich zu dem Ausgabepreis, wie dieser an dem der Zeichnung folgenden Bewertungstag berechnet wird, sofern der Zeichnungsantrag bei der Verwaltungsgesellschaft bis Donnertag 10 Uhr vormittags Luxemburger Zeit vorliegt.

Die Verwaltungsgesellschaft beabsichtigt bis auf weiteres, alle Nettoerträge jeder Fondskategorie im Sinne von Artikel 14 Abs. Die Anlagepolitik und die Anlagegrenzen jeder Fondskategorie sind im nachstehend abgedruckten Verwaltungsre- glement des Fonds festgelegt.

Die Anlagepolitik Ziel der Anlagepolitik ist es, dem Anleger einen Fonds mit verschiedenen Fondskategorien zur Verfügung zu stellen, bei dem die Anlage-Grundsätze von Sicherheit, Wachstum und Ertrag ausgewogen berücksichtigt werden als Grundlage eines längerfristig orientierten Vermögens-Aufbaus und der Erwirtschaftung eines Wertzuwachses. Zu diesem Zweck wird die Verwaltungsgesellschaft den Anlegern eine Auswahl an Fondskategorien anbieten, die sich untereinander durch die in der nachfolgenden Übersicht der Fondskategorien beschriebenen Merkmale der Anlagepo- litik unterscheiden.

Die Anlagepolitik dieser Fondskategorie ist darauf ausgerichtet, vornehmlich durch Anlagen in Aktien, Partizipationsscheinen auf anerkannte Aktienindizes und anderen Wertpapieren, die eine Beteiligung an diesen verbriefen, verbunden mit Absicherungsstra- tegien einen Wertzuwachs zu erzielen, der in Aufwärtsphasen der Aktienmärkte weitgehend parallel zur Marktent- wickung verläuft, während in Phasen sinkender Aktienkurse daraus resultierende Anteilwertrückgänge möglichst vermieden werden.

Die Verwaltung des Fondsvermögens jeder Fondskategorie erfolgt durch ein qualifiziertes Fondsmanagement, dem ein spezialisierter Berater zur Seite steht. Die Anlagepolitik dieser Fondskategorie ist darauf ausgerichtet, vornehmlich durch Anlagen in Aktien, Partizipations- scheinen auf anerkannte Aktienindizes und anderen Wertpapieren, die eine Beteiligung an diesen verbriefen, verbunden mit Absicherungsstrategien einen Wertzuwachs zu erzielen, der in Aufwärtsphasen der Aktienmärkte weitgehend parallel zur Marktentwickung verläuft, während in Phasen sinkender Aktienkurse daraus resultierende Anteilwertrück- gänge möglichst vermieden werden.

Je nach aktueller Situation können auch Spezialwerte beigemischt werden. Trotz aller Absicherungsstra- tegien bleiben die Aktienmärkte volatil und unberechenbar.

Die vertraglichen Rechte und Pflichten der Anteilinhaber, der Verwaltungsgesellschaft und der Depotbank hinsichtlich des jeweiligen Sondervermögens sind in diesem Verwaltungsreglement geregelt. Die Verwaltungsgesellschaft legt die Anlagepolitik jeder Fondskategorie, wie diese gemäss Artikel 5 bestehen können, unter Berücksichtigung der Anlagebeschränkungen des Artikels 4 des Verwaltungsreglements fest.

Alle flüssigen Mittel, Wertpapiere und anderen zulässigen Vermögenswerte, welche das Vermögen des Fonds darstellen, werden von der Depotbank für die Anteilinhaber des Fonds in gesperrten Konten oder Depots verwahrt, über die nur in Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Verwaltungsreglements verfügt werden darf.

Die Depotbank wird entsprechend den Weisungen der Verwaltungsgesellschaft - vorausgesetzt, diese stehen in Übereinstimmung mit diesem Verwaltungsreglement, dem Depotbankvertrag, dem jeweils gültigen Verkaufsprospekt und dem Gesetz -: Ziel der Anlagepolitik ist es, dem Anleger einen Fonds mit verschiedenen Fondskategorien zur Verfügung zu stellen, bei dem die Anlage-Grundsätze von Sicherheit, Wachstum und Ertrag ausgewogen berücksichtigt werden als Grundlage eines längerfristig orientierten Vermögens-Aufbaus und der Erwirtschaftung eines Wertzuwachses.

Zu diesem Zweck wird die Verwaltungsgesellschaft den Anlegern eine Auswahl an Fondskategorien anbieten, die sich untereinander durch die in der Übersicht der Fondskategonen beschriebenen Merkmale der Anlagepolitik unter- scheiden. Das Fondsvermögen wird je nach Fondskategorie angelegt in Anleihen und Aktien, Wandel- und Optionsanleihen, deren Optionsscheine auf Wertpapiere lauten, in Optionsscheinen auf Renten und ggf.

Die Verwaltungsgesellschaft darf für den Fonds nicht, wobei zu beachten ist, dass sich die Punkte a1 bis c sowie e bis l insgesamt und insbesondere in den genannten Prozentsätzen sowohl auf das gesamte Netto-Fondsvermögen als auch auf das Nettovermögen pro Fondskategorie beziehen, während Punkt d sich am gesamten Netto-Fondsvermögen relatiert: Bei anhaltend konstanten oder nur geringfügig sich verändernden Kursen können die Kosten der permanenten Absicherung zu einer Verminderung des Fondsvermögens führen.

Ausserdem können derartige Geschäfte mit Finanzeinrichtungen erster Ordnung abgewickelt werden, die auf solche Geschäfte spezialisiert sind. Während eines Zeitraumes von sechs Monaten nach der Zulassung einer jeden Fondskategorie kann der Fonds in der betreffenden Fondskategorie unter Beachtung der Risikostreuung von den unter Ziffer 3 a1 bis a 5 angeführten Beschränkungen abweichen.

In den Beziehungen zwischen den Anteilinhabern wird jede Fondskategorie als eine einzelne Einheit behandelt werden. Dritten gegenüber stellt der Fonds eine einzige juristische Einheit dar und der Fonds wird als Ganzes für jede Verpflichtung haften, welches auch immer die Fondskategorie ist, der die jeweiligen Verpflichtungen zugerechnet werden.

Die genaue Anzahl und Ausgestaltung von bestehenden Fondskategorien wird im jeweils aktuellen Verkaufspro- spekt dargestellt. Jede natürliche oder juristische Person kann vorbehaltlich Artikel 7 des Verwaltungsreglements durch Zeichnung und Zahlung des Ausgabepreises Anteile jeder Fondskategorie erwerben.

Sofern Sparpläne angeboten werden, wird die Verkaufsprovision nur auf die tatsächlich geleisteten Zahlungen berechnet. Soweit Ausschüttungen gemäss Artikel 14 des Verwaltungsreglements wieder unmittelbar in Anteilen angelegt werden, kann ein von der Verwaltungsgesellschaft festgelegter Wiederanlagerabatt gewährt werden. Auf Wunsch des Anteilerwerbers und Weisung der Verwaltungsgesellschaft kann die Depotbank eine von ihr handschriftlich oder faksimiliert unterzeichnete Anteilbestätigung über die erworbenen Anteile erteilen.

Alle auf eine andere Währung als die jeweilige Fondskategorie-Währung lautenden Vermögenswerte werden zum letzten Devisenmittelkurs in diese umgerechnet. Die Verwaltungsgesellschaft kann bei umfangreichen Rücknahmeanträgen, die nicht aus den liquiden Mitteln und zulässigen Kreditaufnahmen der betreffenden Fondskategorie befriedigt werden können, unter vorheriger Zustimmung der Depotbank, den Inventarwert bestimmen, indem sie dabei die Kurse des Bewertungstages zugrundelegt, an dem sie für den Fonds die Wertpapiere verkauft, die je nach Lage verkauft werden müssen.

Inhaber von Anteilen einer Fondskategorie können jederzeit einen oder alle ihre Anteile in Anteile einer anderen Fondskategorie tauschen. Die Verwaltungsgesellschaft bestimmt jedes Jahr, ob und in welcher Höhe eine Ausschüttung aus den ordentlichen Nettoerträgen einer Fondskategorie an die Anteilinhaber der betreffenden Fondskategorie erfolgen wird und zahlt diese, falls beschlossen, sobald als möglich nach Vorlage der geprüften Jahresrechnung des Fonds aus.

Unbeschadet der vorstehenden Regelung kann die Verwaltungsgesellschaft von Zeit zu Zeit je Fondskategorie, in Übereinstimmung mit der vom Verwaltungsrat beschlossenen Ausschüttungspolitik, die ordentlichen Nettoerträge oder realisierten Kapitalgewinne abzüglich realisierter Kapitalverluste und ausgewiesener Wertminderungen, sofern diese nicht durch ausgewiesene Wertsteigerungen ausgeglichen sind, ganz oder teilweise in bar oder in Form von Gratisan- teilen ausschütten.

Eine Ausschüttung erfolgt auf die Anteile, die zum Ausschüttungstag in der betroffenen Fondskategorie ausgegeben waren, und es wird zu diesem Zweck ein Ertragsausgleich geschaffen und bedient. Ausschüttungsbeträge, die nach 5 Jahren ab Datum der veröffentlichten Ausschüttungserklärung nicht geltend gemacht wurden, verfallen und gehen an den Fonds bzw.

Der Ausgabepreis und der Rücknahmepreis der Anteile jeder Fondskategorie sind jeweils am Sitz der Verwal- tungsgesellschaft und der Repräsentanten des Fonds im Ausland verfügbar, in denen die Anteile zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind. Der Fonds wurde auf unbestimmte Zeit errichtet; er kann jedoch jederzeit durch die Verwaltungsgesellschaft aufgelöst werden.

Wenn ein Tatbestand eintritt, der zur Liquidation des Fonds führt, werden die Ausgabe und der Rückkauf von Anteilen eingestellt. Die Verwaltungsgesellschaft kann jederzeit, mit Zustimmung der Depotbank, über die Auflösung einer Fondskate- gorie entscheiden. Im Falle einer Verschmelzung von Fondskategorien haben die bestehenden Anteilinhaber der betroffenen Fondskate- gorien das Recht, binnen einem Monat den Rückkauf ihrer Anteile durch den Fonds ohne Rückkaufskosten zu verlangen. Jeder Zeichnungsauftrag wird vom Moment der Bekanntmachung der Auflösung, der Verschmelzung oder der Einbringung der betreffenden Fondskategorie an suspendiert.

Die Verwaltungsgesellschaft und die Depotbank können im Hinblick auf Anteile, die an Anleger in dem jeweiligen Land verkauft wurden, für sich selbst und den Fonds Übersetzungen in Sprachen solcher Länder als Verbindlich erklären, in welchen Anteile zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind. Zahlstelle in Deutschland SAL. Anlagepolitik und Rating des UniEuroRenta Ist minus Lebensalter eine geeignete Anlageregel?

Performance und Kennzahlen des UniEuroRenta Aktuelles zum UniEuroRenta Zusammensetzung des UniEuroRenta Passende Fonds zum UniEuroRenta UniNachhaltig Aktien Global ,43 Mio. Fonds von Union Investment Lux. UniEurostoxx 50 I 5,17 Mrd. UniAbsoluterErtrag A 3,52 Mrd. Konsequent pro 2,91 Mrd.