Quellensteuer

 

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Diese Initiative ist eine Mogelpackung So nebenbei soll dann noch verankert werden, dass die Ehe nur zwischen Mann und Frau möglich ist. Mit Diebstahl hat das nichts zu tun. Strasse bis vors Haus, Hallenbad in der Gemeinde, ausgebauter öV, Kläranlage, Sozialversicherungen und vieles, vieles mehr. Essen keine Landwirtschaftlichen Erzeugnisse? Pro Single Schweiz sagt:

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Der Arbeitgeber hat die Quellensteuer im Zeitpunkt der Auszahlung, Überweisung, Gutschrift oder der Verrechnung der Leistung abzuziehen bzw. allenfalls bei der quellenbesteuerten Person einzufordern. Die Abrechnung über die Quellensteuer ist de zuständigen Behörde fristgerecht einzureichen (im Kanton Thurgau sind die Gemeindesteuerämter für die Erhebung zuständig).

Falsch, die Gründe für eine Ehe oder ein Konkubinat sind wurscht, massgeblich ist nur, ob die Ehe oder das Konkubinat wirklich gelebt wird. Heirate ich weil ich was von wem bekomme oder irgendwer mich bevorzugt? Heiraten, weil man was von jemand bekommt und sich Vorzüge erhofft dürfte häufiger hintergründig mit eine Rolle spielen als angenommen wird. Ich zähle nicht nur selber dazu, sondern kenne auch etliche andern, die unverheiratet Kinder haben….

Regierungsrat des Kantons Zürich. Wenn wir schon bei den Zahlen sind: Sie bezahlen den höheren Steuertarif und können keine Sonderabzüge für die höheren Pro-Kopf-Ausgaben machen. Von ihnen spricht keiner. Bei der Heiratsstrafe wird immer nur von den Steuer gesprochen.

Krankenkassen-Prämeinverbilligung wird ebenfalls ganz ausgeblendet, Heiratsstrafe exisitert real! Zu ergänzen wäre noch der Vorteil der Ehe im Erbfall, wo der überlebende Ehepartner sowohl im Güter- als auch im Erbrecht bessergestellt ist. Um in der Gesamtbetrachtung zu wissen, ob man steuerlich mit der Ehe besser oder schlechter fährt genügen die einzelnen Grafiken nicht, da die Gesamtbetrachtung, bzw. Aufgrund dieses Zeitungsartikels weiss man nicht, wie viel der Anteil der Bundessteuer, bzw.

Die Heiratsstrafe hört nicht beim Einkommen auf. Auch als Pensionierte wird man gleich nochmals bestraft. Wenn beide Partner während der gesamten Erwerbszeit arbeiten und ein Einkommen haben, dann bezahlen beide in die Altersvorsorge ein. Kommt es dann bei der Pensionierung zur Ausschüttung wird aber nicht zwei Mal ausgeschüttet, sondern nur 1.

Das grenzt eigentlich bereits an Diebstahl! Herr Heinz und auch Herr Maurer: Haben Sie den vollständigen Artikel gelesen? Hinterlassen-Leistungen und Beitragsbefreiungen haben den höheren Effekt als die Plafonierung. Auch im Erbschaftsfall sind Ehepartner gegenüber Konkubinats-Paaren bessergestellt. Jammern ist hier also fehl am Platz und als Verheiratete darf man sich freuen!

Mit Diebstahl hat das nichts zu tun. Ich gehöre übrigens auch dazu. Wieso geht bei dieser Diskussion immer wieder ein sehr wichtiger Punkt vergessen, nämlich das Thema Erbschaftssteuer!!! Hier kann man getrost von Konkubinatsstrafe reden!!! Ich glaub das wird bei dieser Diskussion bewusst verschwiegen.

Es hat halt jedes Modell seine Vor- und Nachteile. Verheiratete zahlen keinen Rappen, Konkubinätler z. Also müsste in dem Moment auch diese unselige Erbschaftssteuer für Konkubinatspaare abgeschafft werden, sodass wieder Gleichstand herrscht. Dauert jetzt nur noch weitere 32 Jahre bis die Abschaffung der Erbschaftssteuer für Konkubinatspaare zur Abstimmung gelangt.

So wie jetzt bei der Heiratsstrafe nach dem Bundesgerichtsurteil von Lassen wir uns nicht blenden von ein paar Grafiken. Es ist Zeit, dass jede Person individuell besteuert wird und eine Individualrente erhält. Alles andere ist und bleibt ungerecht! ABER, wie im Blog korrekt dargestellt wird: Benachteiligt sind diejenigen Paare, die sich die Kinderbetreuung gleichberechtigt aufteilen und wo Mann und Frau das gleiche Lohnniveau erreichen.

Und das ist skandalös. Aber dass die CVP die Ehe als Gemeinschaft zwischen Mann und Frau in der Verfassung verankern will, ist noch skandalöser, weshalb diese Initiative trotzdem abzulehnen…. Interessant finde ich dass von einer Sorte Steuerpflichtigen praktisch nie die Rede ist. Nämlich von der stattlichen Anzahl Ledigen. Die zahlen am meisten und beziehen vom Staat am wenigsten Leistungen. Herr Keller, Sie sagen es richtig. Die ganzen Diskussionen in Sachen Steuern, Sozialversicherungen oder Erbschaften drehen sich immer um den Vergleich zwischen verheirateten und unverheirateten Paaren.

Sie haben es nicht verstanden. Mehr Leistungen beziehen Kinder, bzw. Wenn Sie also das heutige System kritisieren wollen, dann müssen Sie nicht sagen, dass die Verheirateten zu Lasten der Ledigen profitieren, sondern Sie können nur rügen, dass der Staat das Aufziehen von Kindern finanziell unterstützt. Nehmen Sie doch bitte Beispiele die für die breite Bevölkerung gelten! Ich selber gehöre zu den Heiratsbestraften! Die verheirateten Paare mit kleinen bis mittleren Einkommen werden doppeltbestraft.

Steuerlich durch Kumulierung während des Erwerbslebens und später bei der AHV weil sie nicht 2 Renten erhalten sondern max. Das geht soweit, dass meine Frau besser zuhause bleibt, denn Ihr Einkommen kleines Einkommen würde mit dem Maximalsatz besteurt da es obendrauf kommt, minus AHV abzug, minus Kinderbetreuung, da lohnt es sich echt nicht mehr.

Adrian, du jammerst auf hohem Niveau. Bei deinem Einkommen kann sich deine Frau den Luxus leisten zu arbeiten, was sie will. Da sollte Geld zweitrangig sein. Durch die Heirat ist dies nicht mehr möglich, plus ich bezahle ca. Also ein Minus von ca. Keine Lösung nirgends und nur teure, Achselzuckende Notare und Rechtsgelehrte.

Der Beweis, dass die Heiratsstrafe in seiner ganzen Auswirkung vorhanden ist, besteht in der Milliarde Franken, die bei Annahme der Initiative fehlen würde.

Besonders bei gut verdienenden Frauen ist die jetzige Regelung schlecht. Wollen sie heiraten und Kinder haben, werden sie massiv bestraft. Schauen sie sich die Statistiken an; intelligente gut verdienende Frauen haben wenig Kinder. Die Zahlen belegen eindrücklich, dass man endlich damit aufhören sollte, Verheiratete anders zu besteuern als Unverheiratete. Jeder Einzelne soll nach dem gleichen Tarif besteuert werden. Abzüge gibt es nur für Kinder. Und die Privilegien der Verheirateten beim Erben und bei den Renten gehören abgeschafft.

Aber das wird nicht passieren. Genau so wenig wie die kantonalen Steuergesetze abgeschaft werden, die ja sehr unterschiedliche Besteuerungen zur Folge haben. Sind diese Prozente jeweils mit der Direkten Bundessteuer oder nur die Staatssteuern? Die kantonalen Prozente sind ohne Direkte Bundessteuer gerechnet. Kanton, Gemeinde und Kirche. Das Problem wäre doch zu lösen: Individualbesteuerung und Individualrente für alle! Profitieren oder nicht ist das eine.

Mein eingetragener Lebenspartner und ich würden bei einem Ja weniger bezahlen. Es würde in der Bundesverfassung festgeschrieben, dass unter Ehe nur die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Gemeinschaft zwischen Frau und Mann verstanden werden darf.

Das würde uns gesellschaftspolitisch um Jahrzehnte zurück werfen. Darum verzichten wir gerne auf die Steuerermässigung und stimmen Nein. Und wenn dieser Fall nicht eintritt? Und selbst wenn die Ehefrau das erforderliche Maximum selbst einbezahlt hat, erhalten wir nur Prozent der Einzelrenten. Das ist für mich klar eine Heiratsstrafe, auch wenn einzelne damit besser fahren. Uns nützt das nichts. Ich fühle mich gegenüber Frauen, welche nicht oder nur teilweise berufstätig waren, sehr wohl im Nachteil was die AHV betrifft..

Hier braucht es eine Korrektur, nur fehlt der politische Willen dazu! Der Effekt kommt daher, dass bei einem Konkubinats-Paar für eine Person der reduzierte Satz für Alleinerziehende angewendet werden kann. Da frage ich mit schon etwas. Gilt das wirklich nur für Frauen? Männer erhalten eine Witwerrente, solange sie Kinder unter 18 Jahren haben.

Sobald das jüngste Kind das Altersjahr vollendet, erlischt der Anspruch auf eine Witwerrente. Ja Lisa, das ist leider so.

Die gleiche Regelung gilt übrigens auch bei gleichgeschlechtlicher Ehe. Das war zwar nicht das eigentliche Thema des Artikels, aber das finde ich skandalös. Eine Frau, die für die Erziehung der Kinder 20 Jahre lang beruflich zurücksteckt, und dementsprechend weniger in die AHV und Pensionskasse einbezahlt, bekommt dank der Beitragszahlungen ihres Gatten später eine komfortable Witwenrente, und ein Mann in der gleichen Situation bekommt nichts. Da werden sich die Ehepaare aber freuen, schliesslich heiratet man ja vor allem, um darauf zu warten, dass der Partner stirbt, damit man etwas vom Ehevorteil der AHV hat!

Wie stark sich das unterschiedliche Einkommen der beiden Partner auswirken kann, war mir nicht bekannt. Danke für die Aufklärung. Nach meinem Uniabschluss nahm ich eine Berufstätigkeit auf und heiratete gleichzeitig noch.

An der Uni arbeitete ich als Forschungsassistent mit einem Gehalt von Fr. Eine Steuerrechnung in der Höhe meines Jahresgehaltes!

Ich war glücklich eine Gute Anstellung gefunden zu haben und meine Frau verdiente auch nicht schlecht. Aber diese Steuerrechnung schlug dem Fass den Boden aus. Heute würden wir auf jeden Fall mit der Heirat ein oder besser 2 Jahre warten um diese Form der Abstrafung zu vermeiden.

Schade das der Rechner die Bundessteuer nicht berücksichtig. Diese kehrt bei uns den Heiratsbonus in eine Heiratsstrafe um.

Allzu viele Leute im Kanton ZH, die weniger verdienen, wird es kaum geben…und bei der direkten Bundessteuer ist der Effekt gewaltig, wie die tief rote Grafik zeigt. Auch muesste man Bevoelkerungseinkommensverteilungen anschauen. Das Fazit, das der Artikel zieht ist schlicht falsch.

Die Einzigen, die von der aktuellen Situation profitieren sind Paare bei denen nur ein Partner viel verdient. Die Benachteiligung bei der AHV max. Für die überwiegende Mehrzahl ist die Regelung eine krasse Benachteiligung. Wers noch nicht begriffen hat: Unser Renten und Steuersystem ist für Ehepaare mit nur einem Verdiener Mann optimiert — diese Paare kommen immer am besten weg. Dies auch dank massiver Lobbyarbeit der CVP. Heiraten ist für Männer immer ein hohes Risiko. Konkubinat ist die einzig faire Lösung!

Wenn die Frau nicht arbeitet. Eine Frau muss auch finanziell ihren Mann unterstützen bei einer Scheidung wenn er z. Damit lässt sich sicherlich mehr als eine Packung M-Budget Cervelat kaufen. Wohnen diese beiden dann noch im bevölkerungsreichsten Kanton Zürich, so werden die Beiden schon ziemlich benachteiligt. Wieso muss die Schweiz immer so verdammt kompliziert sein? Wieso kann man das Gesetz nicht so ändern, dass einfach das gesamte Einkommen pro Paar versteuert wird, egal ob Konkubinat oder Ehe?

Es ist doch auch total egal ob der Mann k und die Frau 60k verdient oder ob beide k verdienen. Wieso bitte soll da etwas belohnt oder bestraft werden? So n einseitiger Beitrag! Unser Bananenstaat hat noch immer kein Verfassungsgericht. Ich sehe den Sinn nicht eine Heiratsstrafe die es für viele gar nicht gibt, aber eben für einige doch so abschaffen zu wollen, indem man eine Konkubinatsstrafe bzw Heiratsbonus einführt.

Der Zivilstand darf einfach keinen Einfluss auf die Steuerrechnung haben. Und es gibt nur ein Modell, das dies gewährleistet: Leider will die CVP diese etwas heimtückisch in einem Nebensatz versteckt verbieten. Desshalb ein Nein zur Initative! Die Grafik dürfte durchaus noch weitere Rotstufen wie z. Selbstverständlich liege ich mit meiner Frau im rötesten Bereich: Diese Initiative ist eine Mogelpackung So nebenbei soll dann noch verankert werden, dass die Ehe nur zwischen Mann und Frau möglich ist.

Es gibt aber noch andere Lebensformen. Für mich gilt die einfache Regel: Wo bleibt denn da die Gleichberechtigung? Danke für die lebensnahen Beispiele.

Wenigstens weiss ich jetzt, dass ich mit CHF Insofern zahlen erstmal alle die höheren AHV Beiträge und später, wenn es ev. Am Ende ist es ein hochkomplexes Thema. Am einfachsten wäre es, eine faire Individualbesteuerung einzuführen oder Ehepaare mit Abzugsbeträgen zu…. Warum sollte der Staat die Ehe überhaupt subventionieren? Ehepartner sollten separat veranlagt werden und das gesparte Geld statt dessen an Eltern mit Kindern verteilt werden.

Sehr interessanter und instruktiver Bericht. Auch wenn ihn offenbar nicht alle verstehen. Super sind die Grafiken. Man sieht sofort, dass gewisse Systeme einfach schlecht sind, in dem Sinn, dass das ja wohl niemand so wollen kann. Zum Beispiel im Kanton Waadt. Eigentlich müsste man ja nur bei der Bundessteuer und in etwa 5 Kantonen das System korrigieren — Richtung Neutralität — und schon wäre der grösste Teil des verbleibenden Problems gelöst.

Und wieder ein Gesetz mehr, dass Diskriminiert. Solange Gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht in dieses Gesetz geschrieben werden, lehne ich es konsequent ab. Warum nur für Hetero Ehen? Wo liegt das Problem? Bewusste Ausgrenzung oder schlichte Blödheit der Politiker? Haben die Schwulen und Lesben zuwenig Lobbistengelder bezahlt?

Traurig, dass man über solche unausgereiften Gesetze abstimmen muss. Der Artikel erscheint mir ziemlich nutzlos. Die Differenz von Millionen wird nicht von den Konkubinatspaaren subventioniert sondern von den Einzahlenden durch die Lohnabzüge und da wurde bis jetzt noch nie eine Unterscheidung gemacht, ob die Abzüge von einer verheirateten oder einer in konkubinats lebender Person einbezahlt wurden.

Auch Ihre These ist nicht vollständig. Die Abzüge werden nicht nur den verheirateten und den unverheirateten Paaren belastet, sondern auch den allein lebenden Personen. Diese werden zu einem höheren Tarif als Ehepaare besteuert, können aber nicht von den gleichen ökonomischen Vorteilen, die das Konkubinat bietet, profitieren. Wir werden hart bestraft. Aber das war uns klar, als wir uns entschieden haben.

Damals hatten wir nur ein Einkommen. Für uns war klar, dass wir uns so einrichten möchten, dass in der Situation wo das Geld eher knapp ist, also wenn nur ein Partner verdient, die Steuern kleiner sind. Jetzt wo wir beide verdienen sind die Steuern zwar happig, aber gleichzeitig darf man natürlich auch sagen, dass wirs uns das locker leisten können.

Ja, klar, Steuern tun immer weh, aber das ist ja nicht versenktes Geld, es gibt ja eine Gegenleistung: Strasse bis vors Haus, Hallenbad in der Gemeinde, ausgebauter öV, Kläranlage, Sozialversicherungen und vieles, vieles mehr. Darum will ich nicht jammern. Der Einleitungstext passt leider überhaupt nicht zu den unten dargestellten Grafiken.

Also sind sehr wohl viele Paare davon betroffen. Wir sind seit 7 Jahren in ZH verheiratet und zahlen seither massiv mehr Steuern. Ich sehe nicht ein, weshalb. Die Bundessteuer wurde ursprünglich als Kriegssteuer erhoben und ist seither immer noch befristet, heute bis Leider wird sie vom Parlament immer wieder verlängert.

Eine Steuer, die heute vom Grundsatz her überflüssig wäre. Sie gehört daher abgeschafft, zumindest stark vermindert. Eine Aufgabe für den neuen Bundesrat Ueli Maurer. Wir sind verheiratet, kinderlos und verdienen beide je ca.

Dazu kommen noch 30k Eigenmietwert für unser Haus. Wir sind massiv benachteiligt, zudem beziehen wir so gut wie keine Leistungen vom Staat. Es geht uns gut und wir sind auch bereit, unseren Beitrag zu leisten. Doch die Massive Erhöhung des Steuerbetrages durch unsere Heirat ist nur sehr schwer zu verstehen. Essen keine Landwirtschaftlichen Erzeugnisse?

Man könnte diese Liste noch lange weiterführen, alle welche in der Schweiz Leben beziehen Leistungen vom Staat. Jan hat schon recht. Was er meint, ist wohl, dass er wie wir übrigens auch keine Kinderleistungen beanspruchen, kein Arbeitslosengeld, keine Subventionen etc.

Das Wort Heiratsstrafe ist offensichtlich ein Etikettenschwindel, da es für viele eher ein Heiratsgeschenk ist. Führt endlich das Ehegatten-Splitting ein und dann muss man die Steuerbelastung nicht mehr hoch- und künstlich schönrechnen.

Es wird langsam Zeit um diesen alten Zopf abzuschneiden.. Es gibt verschiedene Quellensteuern in Deutschland. Mit einer Quellensteuer kommen Arbeitnehmer sogar monatlich in Berührung: Bleiben wir beim Beispiel Lohnsteuer. Wer arbeitet, bekommt in der Regel Monat für Monat ein Bruttogehalt. Von diesem Bruttogehalt schneidet sich der Staat eine Scheibe ab — die Lohnsteuer. Darum müssen Sie sich als Arbeitnehmer allerdings nicht selbst kümmern, ihr Arbeitgeber — der sozusagen die Quelle Ihrer Einnahmen ist — übernimmt das für Sie.

Er überweist Ihnen nicht nur das monatliche Gehalt, sondern auch automatisch die Lohnsteuer an das Finanzamt. Da Sie diese Steuer also nicht selbst überweisen, sondern Ihr Arbeitgeber die Zahlung übermittelt, ist die Lohnsteuer eine Quellensteuer.

Diese Frage kann man pauschal nicht beantworten, denn es kommt auf die Steuerart an. Das gilt allerdings nur für deutsche Kapitalerträge. Haben Sie zum Beispiel Aktien eines ausländischen Unternehmens, wird die Sache deutlich komplizierter. In diesem Fall zieht der sogenannte Quellenstaat, also der Staat in dem das ausländische Unternehmen seinen Sitz hat, die Quellensteuer ein.

In Deutschland wird aber in der Regel auch Abgeltungssteuer fällig. Aktien eines ausländischen Unternehmens zu kaufen, ist einfach. Schwierig wird es erst, wenn es um die Besteuerung der Kapitalerträge geht, da in zwei Ländern Steuern fällig werden.