Nettobarwert Rechner

 


Auf Vertrauen kann sich der Begünstige nicht berufen, soweit 1.

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Man kommt also nur zu widerspruchsfreien Ergebnissen, wenn man den konformen unterjährigen Zinssatz verwendet! Es gibt aber eine obere Grenze. Die stetige Verzinsung eines Kapitals ist in der Praxis nicht durchführbar; sie stellt aber ein gutes Modell für natürliche Vorgänge Wachstumsvorgänge , radioaktiver Zerfall u.

Endwert Wert am Ende des Rentenzeitraums B: Barwert Wert am Beginn des Rentenzeitraums. Zeitraum zwischen zwei Raten Nachschüssige Rente: Zahlungen am Ende jeder Rentenperiode Vorschüssige Rente: Zahlungen am Beginn jeder Rentenperiode. Wir nehmen zunächst an, dass Rentenperiode und Zinsperiode übereinstimmen, und bestimmen den Endwert einer n-maligen, nachschüssigen Rente.

Die Rentenperiode sei ein Jahr. Der Ausdruck in der Klammer ist eine geometrische Reihe. Wir bezeichnen die Summe mit s n: Den Barwert erhält man, indem man den Endwert durch n Jahre abzinst.

Daher ergeben sich folgende Formeln:. Wenn Rentenperiode und Zinsperiode nicht gleich lang sind, muss man mit dem äquivalenten Zinssatz rechnen, z. Von dem ersparten Geld will er 20 vorschüssige Jahresraten beheben, beginnend 5 Jahre nach der letzten Einzahlung. Wie hoch ist eine Rate? Wert 5 Jahre nach der letzten Einzahlung: Um wieviel verlängert sich die Laufzeit, wenn Frau B. Die bekämpfte Höhe des steuerpflichtigen Einkommens laut Bescheid differiere vom erklärten Einkommen "im wesentlichen" auf Grund der abweichend ermittelten Gebäude-AfA.

Denn die fiktiven Anschaffungskosten entsprächen nach herrschender Lehre und Rechtsprechung Hinweis auf das beigelegte Erk.

Dies sei der Preis nicht der Wert , der für eine Liegenschaft in vergleichbarer Lage und Ausstattung erzielt werde. Er liege in der Regel immer über dem Ertragswert. Lediglich dann, wenn wegen Fehlens eines Marktes ein Verkehrswert nicht feststellbar sei, wäre es zulässig bzw. Gegenständlich sei davon auszugehen, dass es einen Marktwert für die Liegenschaft in guter Lage, in sehr gutem Zustand und Ausstattung Aufzug, Kategorie A, ein Geschäftslokal gebe.

Dieser Marktwert sei im Schätzungsweg unter moderatem Ansatz eines Preises pro m 2 Nutzfläche ermittelt worden und stelle nach den Gegebenheiten am Liegenschaftsmarkt eher die Untergrenze dar.

Sohin sei die Ermittlung des Gebäudewertes laut Erklärung und Berufungsantrag angemessen. Zudem müssten bei einer fundierten Ertragswertermittlung nicht Gegenwarts- sondern Zukunftserträge herangezogen werden. Die Auswirkungen, die sich aus den einschränkenden Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes und aus dem Richtwertgesetz in Verbindung mit der Altersstruktur der derzeitigen Mieter "etc.

Es erscheine auch nicht logisch, bei Ermittlung des Ertragswertes von einer Restnutzungsdauer von 20 Jahren auszugehen, bei der AfA jedoch von 50 Jahren.

Das Finanzamt wies die Berufung mit Berufungsvorentscheidung als unbegründet ab. Laut zitiertem Schrifttum orientiere sich der Marktpreis von Mietobjekten am Ertragswert, daher könnten auch die fiktiven Anschaffungs- nicht Herstellungs- kosten vom Ertragswert abgeleitet werden. Der Ertragswert sei nicht der einzige preisbestimmende Faktor.

Daneben seien auch andere Wertfaktoren wie "insbesondere Alter, Ausstattung, Bauzustand" zit. Auf Grund der Nähe des Objektes zu Volksoper, U-Bahn und sämtlichen Einkaufsmöglichkeiten; des optisch guten Zustandes der umliegenden Gebäude und der relativ ruhigen Verkehrslage, sei die Lage als überdurchschnittlich gut zu bezeichnen. Mit einer sukzessiven Erhöhung des Mietertrages auf diesen Wert könne auf Grund der Gesetzeslage und der Mieterstruktur gerechnet werden.

Bei Ermittlung eines fairen Kaufpreises werde daher der Verkäufer einen angemessenen Anteil an diesen Ertragserhöhungen verlangen und der Käufer diesem Verlangen wohl entsprechen müssen. Jänner wurde der UFS für das Rechtsmittel zuständig. Aufgefordert, als Amtspartei zu den Ausführungen der Bw. Stellung zu nehmen sowie die für eine Beurteilung des Streitpunktes zweckdienlichen Anhaltspunkte, nämlich:.

Da keine vergleichbaren Grundstücksübertragungen vorlägen, komme eine Ermittlung der fiktiven Gebäudeanschaffungskosten allein nach der Ertragswertmethode in Betracht. Zum Nachweis der Bestandsituation seien die entsprechenden Zinslisten oder andere, gleichwertige Unterlagen der Hausverwaltung beizubringen.

Die für die einzelnen Bestandverhältnisse bzw. Auf die tatsächliche Einnahmenentwicklung der Jahre ab Erwerb bis werde im Durchschnitt Bedacht zu nehmen sein. Die Richtwertbetrachtung stehe jedoch in keinem Wertzusammenhang mit dieser Entwicklung. Die an Hand von Unterlagen nachzuweisende Aufwandsentwicklung ab dem Erwerb sei bei Ermittlung des Ertragswertes ebenfalls zu berücksichtigen.

Den Ausführungen der Bw. Nachdem die Berufungsverhandlung auf Ersuchen der Bw. Dezember einen Schriftsatz nach, in welchem das Berufungsbegehren auf die Ermittlung der fiktiven Gebäudeanschaffungskosten nach folgenden Parametern eingeschränkt wurde:. Dieses Faktum sei mit dem UFS besprochen worden. Es würden nicht wertgesicherte, sondern nominale Zukunftserträge abgezinst, weshalb die im Zinssatz enthaltene Inflationsrate auszuscheiden sei. Dementsprechend bestimme sich die Anzahl der zukünftigen Ertragsperioden mit Der Hauseigentümeranteil errechne sich aus dem Verhältnis zur gesamten nutzbaren Fläche, inklusive des ausbaufähigen Dachbodens:.

Die angewandte Methode führe mit den dargestellten Parametern zu fiktiven Anschaffungskosten, die dem realen Zeitwert, wenn auch eher an einer unteren Grenze, entspreche. Sie sei auch aus der Praxis nachvollziehbar. In der mündlichen Berufungsverhandlung vor dem Referenten führte die steuerliche Vertretung der Bw. Zur Frage der befugten Vertretung: Die Vollmacht gelte ausdrücklich über das Ableben der Mandantin hinaus.

Mit dem präsumptiven Erben, dem Bruder der Verstorbenen, sei Rücksprache gehalten worden. Aus Sicht der steuerlichen Vertretung sei eine Beiladung des Gerichtskommissärs entbehrlich. In Abänderung des Punktes 4. Auf die Frage, welche Planunterlagen bzw. Befunde der Schätzung der herstellungsfähigen vermietbaren Dachbodenfläche zu Grunde lägen: Zur Ermittlung des Realzinssatzes: Aus dem nun vorgelegten Ausschnitt aus der Zeitschrift "Der Gewinn", Ausgabe März , Seite 83, sei die Realverzinsung der Jahre bis tabellarisch ersichtlich.

Sei die Inflationsrate bei einem Berechnungsmodell, das die Sekundärmarktrendite mit einem gewichteten Durchschnitt der Zinssätze des Jahres der Liegenschafts - Übertragung sowie der beiden Vorjahre ermittle, gleichfalls zu gewichten, so ergebe sich - da und jeweils höhere Inflationsraten zu verzeichnen waren - ein höherer Abschlag auf den Zinssatz zur Ermittlung der richtigen Realverzinsung. Dies wäre daher zu berücksichtigen. Dann müssten jedenfalls Hoffnungserträge aus künftig frei werdenden Top-Nummern auch entsprechend berücksichtigt werden.