Eigentumstheorien

 


Die angesprochenen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge sind zwar durchaus so zu verstehen, dass die Kennzahlen in der Finanzperspektive ihre Ursachen in der Potenzial-, Prozess- und Kundenperspektive haben. Ich war gut aufgelegt, ich war frei und zu allem bereit. Aufgabe einer Zentralbank ist es, die Geldmenge vorrangig auf das in der Gesellschaft vorhandene Eigentum zu begrenzen. Die Pilotanwendung findet im Wirtschaftsraum Augsburg statt, die Instrumente sind jedoch nicht so spezifisch auf Augsburger Verhältnisse zugeschnitten, dass sie in anderen Wirtschaftsräumen nicht einsetzbar wären eine gewisse strukturelle Ähnlichkeit industriell geprägte, wirtschaftlich hinreichend leistungsfähige und dynamische Region vorausgesetzt, da sich ressourceneffizienz-, demografie- und innovationsbezogene Fragen beispielsweise in peripheren, strukturschwachen ländlichen Gebieten deutlich anders stellen als in Regionen wie dem Wirtschaftsraum Augsburg.

Inhaltsverzeichnis


Internationale Migrationskonferenz , Köln, Fachhochschule Veranstalter: Hochschule Luzern Soziale Arbeit, Versorgung gestalten. Potenziale erkennen, ermöglichen und einsetzen Olten Veranstalter: Tagung Soziale Diagnostik , Olten Veranstalter: Gestaltungskompetenz für den gesellschaftlichen Wandel Jänner bis November , 10 dreitägige Module, Ort: Wien, Kardinal König Haus u.

Katholische Sozialakademie Österreichs, 7. Wer künftig so schwer krank ist, dass er vorübergehend keine berufliche Tätigkeit ausüben kann, erhält von der Gebietskrankenkasse Rehabilitationsgeld in der Höhe des Krankengelds und medizinische Rehabilitation von der Pensionsversicherung. Für die Höhe der beiden Leistungen wurde in etwa der Ausgleichszulagenrichtsatz als Untergrenze festgelegt. Bei dauernder Invalidität gebührt die Pensionsleistung wie bisher.

Für die über 50jährigen gilt die alte Rechtslage weiterhin, alle gegenwärtigen BezieherInnen einer befristeten Invaliditätspension erhalten diese bis zum Ende der Befristung. Um die Qualität der Entscheidungen zu heben, wird bei der der Pensionsversicherungsanstalt ein Kompetenzzentrum Begutachtung und eine Akademie für die Ausbildung der GutachterInnen aufgebaut. Zum Jubiläum fanden heuer im Juni zwei Tagungen statt. In ihrer Vorbereitung ging es stark um die Förderung von Menschen mit Behinderung und Kindern in allen Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit.

Der kürzlich versandte Report befasst sich mit der Umsetzung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Grundrechte. FIAN, die internationale Menschenrechtsorganisation für das Recht sich zu ernähren, koordinierte die Berichterstellung, bei der auch der obds beteiligt war.

Denn die darin verankerten Grundrechte können bei unseren Gerichten nicht eingeklagt werden. Gefordert wird die Schaffung von eigenen Menschenrechtsinstituten, welche die laufende Sozialund Wirtschaftspolitik insoweit überprüfen, ob darin soziale und wirtschaftliche Grundrechte gefördert werden.

Diese Institute müssten mit entsprechenden ökonomischen Ressourcen ausgestattet sein. Um diesem Problem zu begegnen, nahmen mit der Förderung des Sozialministeriums im Jänner Österreich weit vier Anlaufstellen ihre Arbeit auf. Sie klären ab, ob eine formale Anerkennung der Ausbildung nötig ist, helfen dann im gesamten Anerkennungsverfahren z.

Laut Plan des Ministeriums wird der österreichweite Ausbau Ende abgeschlossen sein. September zum zweiten Mal gemeinsam mit 40 Kooperationspartnern den langen Tag der Flucht. Lindenhof wird geschlossen Im Zuge der Reform Heim des Wiener Jugendamtes wurden Kinder und Jugendliche nach und nach nicht mehr in Heimen sondern in Wohngemeinschaften untergebracht.

Für viele von ihnen scheint nun das Pendeln nach Wien alternativlos. Durch die Veränderung der Zuständigkeit soll es besser gelingen, den Fokus direkt auf das Pflegekind zu richten. Zudem sind Gruppenangebote leichter zu etablieren. Das neue Zentrum in Floridsdorf ist für die Bezirke nördliche der Donau zuständig. Wenn die Evaluierung nach einem Jahr ein positives Ergebnis bringt, sollen weitere folgen. Bei den Monate langen Segeltörns bestehen Rahmenbedingungen, welche Jugendlichen einen besseren Start ins Leben verhelfen, den ihnen Wohngemeinschaften in dieser Form nicht mehr ermöglichen können.

Der Verein Arbeitskreis Noah - Verein für Sozialpädagogik und Jugendtherapien ist mittlerweile auf 80 MitarbeiterInnen angewachsen, in verschiedenen sozialpädagogischen Settings tätig und Vertragspartner des Wiener Jugendamts. Die Gastronomie wird als besonderer Ort der Integration gesehen, weil hier ganz leicht und selbstverständlich Menschen mit Handicap mit Gästen in Kontakt kommen können und so Berührungsängste abgebaut werden.

Hier wurde sichtbar, dass die Energiewirtschaft KundInnen mit Zahlungsrückständen nicht länger als zahlungsunwillige Problemfälle sieht, sondern sich verstärkt bemüht die volle Lebenswirklichkeit und die realen Ursachen für die Zahlungsschwierigkeiten ernst zu nehmen. Wegen der Übernahme von Energiekostenrückständen durch die Sozialämter hätten die Versorger einen klaren wirtschaftlichen Vorteil, deshalb könne man sich seiner Ansicht nach von ihnen dieses Entgegenkommen erwarten.

Die E-Control meint, dass das bisherige Forderungsmanagement der Konzerne mit dem Problem der Armut letztlich überfordert ist. Daher sollten sich die Energieversorger der Mitarbeit von SozialarbeiterInnen bedienen.

Sie ist auch stolz, dass in der heurigen Novelle das Recht auf Grundversorgung so geregelt werden konnte, dass es nun umgesetzt werden kann. Demnach haben KundInnen mit Zahlungsrückstanden das Recht auf Fortsetzung der Energielieferung, wenn sie eine Vorauszahlung in der Höhe eines monatlichen Teilbetrags leisten.

Weiters legt die Novelle in bestimmten Fällen von Zahlungsschwierigkeiten das Recht auf die Installierung eines Prepayment-Zählers fest.

Finanzielle Soforthilfe bei Zahlungsrückständen wird mit gratis Energieberatung vor Ort und einem allenfalls sinnvollen kostenlosen Geräte-Tausch oder nötigen Reparaturarbeiten kombiniert. Die Leistung beträgt je nach Bundesland bis Euro pro Haushalt, hat aber hinsichtlich der Energiearmut keine nachhaltige Wirkung. Die eingeführte Wiener Energieunterstützung wurde demgegenüber mehr befürwortet, da sie Energieberatung und Gerätetausch und höhere finanzielle Hilfen für besondere Individualfälle umfasst.

Weiterhin bleiben das organisierte und aggressive Betteln, sowie das Betteln mit Kindern untersagt. Gemeinden wird allerdings eine Ausnahmeregelung gewährt, in der sie im Vorfeld von Veranstaltungen ein allgemeines Bettelverbot aussprechen können, was von der SPÖ und den Grünen kritisiert wurde.

Agende Austria, eine von Industriellen und Privatleuten finanzierte Forschungseinrichtung, hält dagegen und publizierte kurz vor der heurigen Nationalratswahl einen Bericht über die Unschärfen bei der Berechnung der Arbeitslosenrate. Rund Menschen müssten zu den Zahlen von Eurostat noch hinzugezählt werden, nämlich unfreiwillige FrühpensionistInnen, Menschen in Ausbildung und Arbeitslose, die aus Frustration die Jobsuche aufgegeben haben.

Als erwerbstätig gilt, wer mindestens 1 Stunde pro Woche arbeitet und als arbeitslos gilt, wer keinen Job hat, aber aktiv einen sucht. Martin in Schwaz präsentiert. Der Bericht bezieht sich auf den Zeitraum bis und kommt zu dem Ergebnis, dass die Heranziehung zur Arbeit legal gewesen sei.

Sie habe den damaligen Leitlinien entsprochen, und es sei dafür auch eine - wenn auch niedrige - Entlohnung ausbezahlt worden. Die Anrechnung dieser Zeiten für die Pension für die damals mindestens 14jährigen Mädchen, ist laut Sozialministerium aber nur nach einer Gesetzesänderung möglich. Geschichte der Heimerziehung in Tirol und Vorarlberg. ZeitzeugInnen werden noch gesucht, auf einen Aufruf in den Medien im August dieses Jahres hatten sich ca.

Das Land Vorarlberg wartet noch eine Überblicksstudie ab, bevor in Detailstudien investiert wird. Ein Anliegen des Buches ist es, mit dem Irrglauben aufzuräumen, dass in den Jahren bis über die bundesweiten gewalttätigen Erziehungsmethoden in den Heimen nichts bekannt gewesen sei. DSA Rudi Rögner 9. Ausgabe kein einziger Beitrag der sich mit Sozialarbeit oder Sozialpädagogik betitelt.

Beide Begriffe werden unter anderen Überschriften beschrieben. Im Inhaltsverzeichnis steht bei Sozialpädagogik nur: Ausgehend davon, dass das übergreifende Konzept Sozialpädagogik eine Realitätsperspektive ist, indem es erlaubt, eine Verbindung herzustellen zwischen Sozialpädagogik als Praxis, vorstellbar als institutionelle Reaktion als die im Prozess der Vergesellschaftung auftretender Vermittlungsprobleme von Individuum und Gesellschaft und den gesellschaftlich vermittelten Problemkonstellationen, die sozialpädagogische Fälle erst generiert 1 Christina Köpp, Sascha Neumann, Seite 21 , könnte man es ja auch einfach lassen Fälle zu generieren und in Sinne von Staub-Bernasconis Sozialer Arbeit als: Dabei sind die Prinzipien der Menschenrechte und sozialer Gleichheit für die Soziale Arbeit von fundamentaler Bedeutung 2 betrachten, und weitere Unterscheidungen lassen.

Josef Scheipl schreibt in einem Artikel: Da bleibt eigentlich wenig Unterschied zur Sozialen Arbeit Bernasconis. Man könnte also sagen Soziale ArbeiterInnen wirken mit unterschiedlichen Methoden in unterschiedlichen Settings gemeinsam mit Menschen und deren sozialen Systemen in fremden Lebenswelten. Das setzt eine hohe Ambiguitätstoleranz voraus, schätzt Ambivalenz als Energielieferant für Veränderung und akzeptiert Selbstdeutungsprozesse und Eigensinn bei allen Akteuren Sozialer Arbeit.

Wenig bis gar nicht für Adressanten, Nutzer, oder Betroffene von Sozialer Arbeit, viel hingegen für andere Akteure, den Professionellen. Mit den immer neuen Problemen, kamen neue Erklärungen und neue Sichtweisen die berücksichtigt wurden. Je schneller diese Entwicklung vor sich ging bzw. SozialarbeiterInnen und SozialpädagogenInnen arbeiteten und arbeiten an ihrer Profession, an einem Theoriegebäude an ihren Methoden, ihren Skills.

Jede für sich, unterstützt von organisatorischen Gegebenheiten in Behördenstrukturen. Tribalismus und die tribalistischen Neigungen des Menschen werden dazu genutzt, die Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe, ein tribales Wir- Gefühl zu erzeugen, um die Loyalität der Mitglieder, der MitarbeiterInnen zu sichern.

Differenzierung, Segmentierung, Fragmentierung und Spezialisierung kommt der grundsätzlich tribalistischen Neigung des Menschen auch in der heutigen neoliberalen Zeit entgegen, schafft gleichzeitig auch eigene Arbeitsfelder, Territorien, Reservate eben. Das ist meine kleine Welt. Sie ist frei und ohne Sorgen Denn in meiner kleinen Welt Fühl ich mich mit dir geborgen. Viel wird dafür aufgewendet diese Systeme genau zu bestimmen, klassifizieren zu können. Qualität wird dann so gesehen Einer dieser Zwecke ist die Erhaltung des eigenen Systems, die Organisation von Grenzen, selbst wenn die Strukturen anderer Systeme, die auf der Spielwiese anzutreffen sind, die gleichen sind.

Und weil sich Fragmentierung insofern lohnt, Ich Aktien mit Wir Gefühl abzulenken, werden Projekte zugelassen, angeleiert und gefördert. Dort werden dann Bedingungen und Kriterien geschaffen, die wiederum neue Projekte benötigen, teils weil es das benötigte Klientel gar nicht gibt, oder wegen des Gelingens des Projekts nicht geben soll.

Expertise als Wesensmerkmal der professionellen Arbeit und gleichzeitig als ihre Unterscheidung, Differenz voneinander, sozusagen die Insignien der unterschiedlichen Macht, beziehungsweise ihres Machtanspruchs. Diese Beschreibung der Klientel über eine Liste verschiedener Eigenschaften nach unterschiedlichen Merkmalen, sichert den Fachleuten scheinbar autoritative Macht.

Sie beruht laut Heinrich Popitz auf einem zweifachen Anerkennungsprozess: In der autoritativen Bindung wird die Sicherheit der sozialen Orientierung wie die Sicherheit des Selbstwertgefühls gewonnen oder verloren. So entsteht und erhält sich paternalistisch professionelles Handeln, obwohl autoritative Bindungen immer schwieriger aufzubauen und zu erhalten sind. Unterstützt wird die Unterscheidung in Sozialarbeit und Sozialpädagogik durch unterschiedliche Ausbildungen, Zugänge zur Berufsbefähigung.

Sie schaffen Qualität aber auch Grund für Differenzierung: Wirft man den Absolventen der einen fehlendes Handwerk vor, spricht man den anderen teilweise theoretisches Wissen ab.

Dass sich soziale Systeme nur selten an die Anerkennung der Überlegenheit der Helfer halten, wird in der täglichen Arbeit, in welchem fort- und weiterbildung Sexualpädagogik Hochschullehrgang der FH Vorarlberg Dauer: Feburar internationale SuperviSionStagung Sich im Sturm wiegen, anstatt zu brechen Resilienz-Beratung nach dem Bambusprinzip Paarberatung und -therapie - warum nicht auch für Ältere?

Diese Unsicherheit verstärkt die Fragmentierung nur noch mehr, durch immer lauter werdende Rufe nach neuen Projekten und Einrichtungen, ganz im Sinne eines sozialen Florianiprinzips.

Diese Unsicherheit, der Erklärungsnotstand was denn eigentlich Sozialarbeit und Sozialpädagogik trennt oder bestimmt, bekommt mit der Verbindung von Ambivalenz eine andere Bedeutung. Die Ambivalenz, dass, wenn etwas eingeblendet gesehen, beobachtet wird, anderes ausgeblendet wird, lässt sich mit Hilfe des Kunstwortes differance bezeichnen. Demnach ist jede Bestimmung auf was auch immer es sich bezieht vorläufig, sie kann im Nachhinein immer wieder neu bestimmt werden. Damit produziert der Versuch der Letztbestimmung nur Aufschübe in eine unerreichbare Zukunft.

Heiko Kleve, Seite 72 6. Diese Sucht nach Letztbestimmung, Gültigkeit, Verlässlichkeit in die jeweils eigenen Expertisen verbindet die Professionen wieder und macht sie eher geneigt sich in schwierigen Zeiten, wenn es um ihrer beide Legitimation geht Neues zu probieren.

Des Weiteren versuchen sie nachzuvollziehen, wie es in einer Welt, die potentiell unbestimmbar ist, zu Fixierungen und Identitäten kommt. Aber genau dies offenbart sodann, dass derartige Fixierungen und Identitäten nichts weiter sind als Konstruktionen, die zeitlich historisch , sozial und sachlich kontingent sind.

Heiko Kleve Seite 28 6. In diesem Sinne könnte dann Soziale Arbeit, besser noch soziale ArbeiterInnen, Adressaten durch Erfahrung von Autonomie in unterschiedlichen Settings, wo durch sozialer Einbindung und Verlässlichkeit Vertrauen und Sicherheit erlebt werden, die Bildung von Kohärenz ermöglichen.

An die Stelle von Expertise, Diagnose tritt die Begleitung von Veränderungen Selbstdeutungsprozessen, Mitgestalten von subjektiven Hilfeplänen, die gesellschaftlichen Anforderungen entsprechen. Diese Selbstdeutungen der einzelnen Adressaten können in ihrer individuellen Besonderheit nachvollzogen werden, der Sinn ist letztlich immer nur als Eigensinn zu verstehen und zu akzeptieren.

Als Konsequenz für die Soziale Arbeit ist die individuelle Besonderheit des einzelnen Menschen in besonderen Lebenswelten und Alltäglichkeiten, neben der Partizipation, die entscheidende Dimension. Daraus würde ein Zusatz für eine Beschreibung von Sozialer Arbeit entstehen, dass in einem kokreativen Prozess, aus Hilfe nicht mehr Hilfe wird.

Dabei steht der wertschützende Umgang mit KlientenInnenautonomie im Vordergrund. Es kann damit das Konzept des Akteurs, bei dem Kinder und Jugendliche nicht als Adressaten von Hilfeleistungen gelten sondern als aktive Subjekte ihres eigenen Lebens, als Leitmotiv der Sozialen Arbeit gelten. Akteure die Träger von Rechten sind, den Kinderrechten.

Damit wird die Soziale Arbeit zur Kinderechteprofession! Der vorgeschlagene Wegfall der Unterscheidung von Sozialpädagogik und Sozialarbeit hätte Auswirkungen auf die Schrebergärten, die Reservate in der Sozialen Arbeit, würde zu anderen Überlegungen zu Begriffen wie Volle Erziehung, Unterstützung der Erziehung, Kindeswohlgefährdung und Fallführung führen und sie neu bestimmen.

Dadurch werden sich auch neue Möglichkeiten ergeben, Zwangskontexte zu sehen und zu gestalten. Zum Abschluss mit den Worten von Michael Winkler: Wer den Blick nach vorne richten möchte, muss zu allererst die Gegenwart in Augenschein nehmen. Und wer die Gegenwart mit Blick auf die Zukunft betrachtet, sollte Mut aufbringen: Mut muss man zudem dafür aufbringen, sich normativen Entscheidungen auszusetzen.

Denn über Zukunft kann nur sinnvoll reden, wer sich fragt, in welcher Welt sie oder er leben will; gerechte Lebenschancen und ein gute, ein glückliches Leben aller Menschen, das sind eben keine simplen Tatbestände, sondern normative Erwartungen, an welchen sich die Qualität einer Gesellschaft und ihrer Kultur messen lassen muss. Sie gehen nicht von der Stelle. Bern, Haupt 3 Josef Scheipl Antworten auf neue Herausforderungen. Entwicklung und Zukunft, in: Gut für uns, auch dass wir hier eine Einigkeit haben, schlecht für die anderen, denn laut AMS Datenbank haben alle anderen Berufe keine Anforderung bzgl.

Gut die Liste dürfte weder ganz vollständig sein, noch dürfte sie besonders schmeichelhaft für unsere Professionsgruppe sein. Humor scheint aber tatsächlich ein letzter? Disziplinär orientierter Professionalisierung wird hier insofern ein Riegel vorgeschoben, als dass gelebte Kollegialität über die jeweilige Handlungsperspektive hinweg nur schwer möglich zu sein scheint.

Schlimmer als Simmering gegen Kapfenberg? Fachliche, sachkritische Auseinandersetzungen werden oft nicht souverän geführt, weil das gemeinsame Fachliche immer erst bestimmt werden müsste. Wir haben ein Bewusstsein Eine Praxis ohne reflektierte Begrifflichkeit, ein Handeln ohne fundierte theoretische Rückbezüglichkeit ist beliebigen Aufträgen und modischen Tendenzen weitgehend schutzlos ausgeliefert.

Deshalb erscheint es notwendig, neben dem Beschreiben und Analysieren von Praxisphänomenen auch die Ebene der wissenschaftlichen Reflexion zu betrachten und ihre Rolle und Stellung bezüglich einseitiger fachlicher, mitunter auch landes- politisch ideologischer sowie spezifisch ökonomischer Vorgaben zu analysieren.

Die reine Indienstnahme allgemeinen Bezügewissens durch fachlich nahestehende, universitär ausgerichtete Wissenssysteme reicht hier schon lange nicht mehr. Dazu brauchen wir noch eine weiterführende gegenständliche Auseinandersetzung, also allgemein ein spezifisches Disziplinwissen, und eine elaborierte Analyse unseres Tuns hinsichtlich legitimierbarer, vertraglich zugrundeliegender Kriterien, also ein Professionswissen, das sich seiner Dialektik aus Normativität und Negation stellt.

Im Schatten eines still vor sich hin gärenden Berufsgesetzes, in dem neben Sozialarbeit auch Sozialpädagogik zunehmend Thema sein könnte, mit Ausnahme Graz weitestgehend losgelassen von universitärer Auseinandersetzung mit dem Thema Sozialpädagogik, allein aufgrund der Tatsache, dass die neue, auf Tätigkeitsformen bzw.

Mikrokompetenzen abzielende modulare Curriculumsgestaltung keine Auseinandersetzung mit disziplinbildenden Bereichspädagogiken zulässt und mit Natorp gesprochen vielleicht auch gar nicht sollte, weil theoretisch betrachtet ja jedwede Pädagogik per se in Praxis eigentlich Sozialpädagogik ist, herrscht also weder Einigkeit, noch klare Sicht auf Grundfragen und Grundgedankengänge der Sozialen Arbeit vor. In der aktuellen Diskussion in Österreich sind wir überdies weit hinter die Auseinandersetzungen der er Jahre zurückgefallen, in der sich ein Klaus Mollenhauer noch mit Entschiedenheit gegen die willkürliche Grenzziehung von Sozialarbeit und Sozialpädagogik wendet vgl.

Mollenhauer , in der ein Hans Pfaffenberger folgendes Plädoyer sagen kann: Jede Zweiteilung, jede Trennung des Gesamtbereiches in Sozialarbeit und Sozialpädagogik zieht künstliche Grenzen, erschwert Zusammenarbeit und Weiterentwicklung und ist ein Hindernis für die Zukunft des gesamten Bereiches. Diese Zweiteilung ist teils historisch geworden, teils zufällig entstanden, teils aus heute überholten und nicht mehr gegebenen Bedingungen hervorgegangen.

Sie ist aber heute keinesfalls mehr sachlich zu begründen und zu verteidigen. Alle Versuche, zu einer Zweiteilung des Gesamtbereichs in Sozialarbeit und Sozialpädagogik zu kommen durch Unterscheidung nach offener und halboffener-geschlossener Arbeit, direkter Erziehung-indirekter Erziehungshilfe, unterschiedlicher Dauer und Enge des pädagogischen Bezuges, verschiedener Methoden Einzelhilfe-Gruppenarbeit usw.

Nehmen wir solche historischen Zufälligkeiten als Einteilungsgesichtspunkte und Grenzlinien für bestimmte Bereiche hin, so verewigen wir dadurch diese historischen Zufälligkeiten und andere retardierende Momente, blockieren die weitere Evolution der Praxis und bringen die Theorie in einen Zustand der Stagnation. Es ist unüblich in einem kurzen Beitrag solch lange Zitation vorzunehmen, aber ich bin es müde, bereits unzählige Male Diskutiertes immer neu erfinden zu wollen.

Hans Pfaffenberger, der vor einem Jahr 90jährig verstorben ist, schrieb diese deutlichen Worte in meinem Geburtsjahr ebenso wie dies Mollenhauer und andere Klassiker der Sozialpädagogik getan haben. Seither gibt es das Projekt Sozialarbeitswissenschaft und eine an klassischen Professionalisierungsstrategien ausgerichtete Fachdiskussion, die aus unterschiedlichen Beweggründen immer wieder negiert wird.

Festzuhalten bleibt in Bezug auf den Gegenstand, dass die disziplinäre Identität der Sozialen Arbeit nicht durch lebensaltersbegrenzte Zielgruppendefinitionen, etwa Kinder und Jugendliche, Alte und Erwachsene, gegeben ist, auch nicht durch spezifisch problembezogene Definitionen etwa Armutsbetroffene, straffällig Gewordene, Suchtkranke, Arbeitslose etc..

Wie an anderer Stelle definiert, sichert und strukturiert sie soziale Bedingungen dort, wo die Anforderungen gesellschaftlichen Lebens die Möglichkeiten der Selbstbehauptung von Einzelnen oder Gruppen übersteigen. Sozialpädagogik ist und war wohl nie eine nur-pädagogik, weil die gelingende Gestaltung des Lebens immer schon auch von nicht pädagogischen Sachverhalten bestimmt ist.

Ihre Praxis und ihre Analyse betrifft Fragen, wie Alltag gestaltet werden kann, wie Perspektiven erarbeitet werden können, die auch über das Hier und Jetzt hinausreichen.

Es geht klarerweise auch um ein Bewusstsein bzgl. Ja, und wenn nun derart Versatzstücke eines Anforderungskataloges benannt werden, dann wird es noch einmal offensichtlicher, dass es hier keine Tren- Eine Ausdifferenzierung und Spezialisierung im Praxiszugang passiert ohnedies, sollte aber nicht den gemeinsamen handlungstheoretischen Kern abschaffen wollen.

Insofern braucht es m. Die meisten Bachelorstudiengänge Sozialer Arbeit folgen dieser neuen Systematik. Etablieren wir eine fach- und regionsübergreifende Diskussionskultur, etwa die im Rahmen der OGSA sich bildende Fachvernetzungsgruppe vgl.

Zur Bestimmung von Sozialpädagogik und Sozialarbeit in der Gegenwart. Weinheim Pfaffenberger, Hans Das Theorie- und Methodenproblem in der sozialen und sozialpädagogischen Arbeit. Grundbegriff und Methoden der Sozialarbeit. Ein paar mögliche Zusammenhänge möchte ich aber einbringen und zu einer Diskussion beitragen. Obwohl an einigen Ausbildungsinstitutionen an einer scharfen Trennung auch weiterhin festgehalten wird, codieren die Begriffe Sozialpädagogik und Sozialarbeit zu Beginn des Jahrhunderts keine verschiedenartigen wissenschaftlichen Fächer, keine deutlich voneinander differenzierten Praxisfelder, keine unterschiedlichen Berufsgruppen und auch keine divergenten Ausbildungswege und inhalte mehr.

Eine für Deutschland nachvollziehbare und berechtigte Darstellung, auch wenn die Diskussion noch anhält. Allerdings halte ich es zumindest für fragwürdig, wenn nicht sogar als nicht gerechtfertigt, diese Terminologie in Österreich im selben Verständnis zu verwenden. Zu unterschiedlich zeigen sich die Entwicklungen im Arbeitsfeld in der Ausbildungslandschaft und daraus resultierend vor allem auch im Verhältnis zueinander.

Schilling , S ff listet dazu in Anlehnung an Mühlum , S 19 prinzipiell sieben Möglichkeiten zur Bestimmung der beruflichen und gesellschaftlichen Wirklichkeit auf, wie sie in der Literatur vorgefunden werden. Das Verständnis von Thole zum Begriff Soziale Arbeit wäre somit ein Subsumtionstheorem, in dem sich Sozialarbeit und Sozialpädagogik trotz berufsspezifischer Unterschiede so ähnlich sind, dass sie ein gemeinsames Handlungssystem begründen. Ein Verständnis, das auch bei uns vertreten wird, als sei es die Realität.

Aber ist das wirklich so? Ein Blick auf die Ausbildungssituation zeigt doch gravierende Unterschiede auf. In Deutschland lassen sich Abschlüsse mit einer Zuordnung Sozialpädagogik überwiegend im tertiären Bereich erwerben. An den Universitäten im Bereich der Erziehungswissenschaften zum Teil mit ausgewiesenem Fachbereich Sozialpädagogik und an Fachhochschulen.

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass der überwiegende Teil im formalen Bildungssystem ausgebildet wird. In der tertiären Bildung gibt es bei uns ebenso das Studium der Erziehungswissenschaften, in Wien, Klagenfurt und vor allem aber in Graz mit einer spezifischen Ausrichtung in Sozialpädagogik.

An den Fachhochschulen gibt es die Studiengänge Soziale Arbeit, wobei gesagt werden muss, dass sich die Studienpläne in ihrer Struktur mit den deutschen Studiengängen nur bedingt vergleichen lassen. Dass sich die inhaltliche Ausrichtung in der Entwicklung von der Akademie für Sozialarbeit zum Studium Soziale Arbeit wiederfindet, ist wohl unbestritten.

Die Unterscheidung zu deutschen Fachhochschulen ist aber auch an anderen Faktoren erkennbar. Die Studierenden können wie an den Universitäten aus einem Vorlesungsverzeichnis mit viel mehr Wahlmöglichkeiten Scheine sammeln. Die unterschiedliche Grundausrichtung zeigte sich auch in den Benennungen der Abschlüsse Sozialpädagogik oder Sozialarbeit, dann auch teilweise mit der Doppel- Berechtigter Weise, da in beinahe 50 Jahren eine Annäherung, Angleichung und Entwicklung zu einander stattgefunden hat.

Wesentlich scheint mir auch, dass sich das Verständnis weg von einem abgegrenzten Berufsbild zu einer breiten Ausbildung für Soziale Arbeit entwickelt hat. Die Ausbildungswege von Sozialarbeit und Sozialpädagogik lassen sich meines Erachtens in Österreich nicht gleich setzen.

Hier kann keines Falls zugestimmt werden, dass es, wie Thole meint, keine unterschiedlichen Berufsgruppen mehr gibt. In Österreich zeigen sich hier im Praxisfeld eklatante Unterschiede, so dass nach den Theoremen von Schilling , S ff von einem Subordinationstheorem gesprochen werden kann.

Benachteiligung in der Ausbildung ausgenommen das Studium an Universitäten , Einschränkungen in der Berufswelt bis zu schlechterer Bezahlung zeigen das auf. Diese unbefriedigende Ausbildungssituation hängt wohl auch damit zusammen, dass die Begrifflichkeit Sozialpädagogik in Österreich nie eine eindeutige disziplinäre Verortung erfahren hat.

Thole verweist auf Rauschenbach und Böhnisch die dann von einem sozialpädagogischen Praxissystem, man könnte auch Arbeitsfeld sagen, sprechen, wenn öffentlich organisierte, soziale unterstützende beziehungsweise pädagogische Hilfen und Dienste zur sozialen Lebensbewältigung oder Bildung angeboten oder organisiert werden.

Es sind damit die Initiierung von Bildungsprozessen gemeint. Gleichzeitig formuliert er, dass eine Definition von Sozialarbeit die lange gebräuchlich war, nicht mehr ausreichend ist. Soziale Arbeit hilft Menschen in materieller, sozialer oder psychischer Not und hat damit Aufgaben der sozialen Grundversorgung, Hilfe, Unterstützung und Bildung durch fachlich einschlägig qualifizierte Personen vgl. Einigkeit herrscht wohl darüber, dass Sozialpädagogik ein Teil der Erziehung ist.

Ein weiteres Verständnis, das allgemein vertreten wird, ist die Formulierung von Gertrud Bäumer, Sozialpädagogik umfasse alles, was Erziehung, aber nicht Schule und nicht Familie ist. Daraus resultierte der Begriff des 3. Erziehungsraumes, der heute noch verwendet wird, auch wenn damit keine klare Objektbeschreibung erfolgt.

In meiner Interpretation institutionelle Unterstützung bei normalen Sozialisationsprozessen in einem weiten Spektrum von Arbeitsfeldern von der Horterziehung bis zur offenen Jugendarbeit.

Geht man aber von einem Verständnis der Sozialpädagogik als Theorie der Jugendhilfe aus, verwundert die Begriffskonfusion nicht mehr. Böhnisch formuliert , S. Als erziehungswissenschaftliche Disziplin beschäftigt sich die Sozialpädagogik mit jenen sozialstrukturell und institutionell bedingten Konflikten, welche im Verlauf der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen auftreten: Konflikte zwischen subjektiven Antrieben und Vermögen der Kinder und Jugendlichen und gesellschaftlichen und institutionellen Anforderungen, wie sie in Familien, Schule, Arbeitswelt und Gemeinwesen vermittelt sind.

Sie versucht, diese Konflikte aufzuklären, ihre Folgeprobleme zu prognostizieren und diesem Kontext die Grundlage für erzieherische Hilfen zu entwickeln. Er beschreibt hier ein Tätigkeitsfeld, das durch konfliktbeladene Sozialisationsprozesse gekennzeichnet ist, und in der Regel mit öffentlichen Hilfeleistungen der Jugendwohlfahrt verbunden ist.

Wer bildet aber für dieses Aufgabenfeld aus? Ein prozentuell nur geringer Anteil kommt von den Studiengängen der Sozialen Arbeit, ebenso wie von den Kollegs und Bundesanstalten für Sozialpädagogik. Also nicht verwunderlich, wenn private Anbieter eine Nische erkennen und versuchen eine Lücke zu füllen, bzw. Die regional unterschiedlichen Regulierungen zur Qualitätssicherung werden trotzdem mit kreativen Ideen von Tätigkeitsbeschreibungen und neuen Aus- und Weiterbildungsangeboten unterlaufen und die Not an qualifiziertem Personal lässt nicht-ausgebildete oder berufsfremd ausgebildete Arbeitskräfte im Feld zu.

Es braucht eine Diskussion und Entwicklung, die die Sozialpädagogik als Profession und Disziplin eindeutiger positioniert. Ist dieser Schritt getan und ist eine Gleichwertigkeit der Sozialpädagogik mit der Sozialarbeit gegeben, scheint es naheliegend, dass ein Prozess wie in Deutschland, der schlussendlich zu einer Begrifflichkeit Soziale Arbeit führt, passieren wird.

Ebenfalls wäre damit auch eine international übliche Zuordnung im tertiären Sektor gegeben und die entsprechende Anerkennung im Ausland, die zur Zeit nicht vorhanden ist, erreicht. Mit einer positiven Haltung könnte man die jetzige Diskussion als Konvergenztheorem interpretieren, der Prozess, in dem sich Sozialpädagogik und Sozialarbeit einander nähern. Die Wichtigkeit und Dringlichkeit ist unbestritten, mehr noch aber muss es dazu führen, den Menschen mit denen wir arbeiten, die bestmögliche Hilfe bieten zu können.

Dazu gehört neben der menschlichen Qualität die berufliche, professionelle Identität, die ja auch durch die Ausbildung, das Studium entwickelt wird. Pölten im Jahr vgl. Bis zum Jahr gab es in zwei Bundesländern keine akademisch orientierte Ausbildung für professionelle Ausrichtung Sozialer Arbeit: Scheu kommt rückblickend zum Entschluss, dass die akademisch ausgerichtete Ausbildung in Kärnten wahre Pionierarbeit leistete , was enorme Auswirkungen und Konsequenzen für die Profession als auch für die Disziplin in Kärnten hatte und hat Scheu , S.

Als Beispiel nennt Dr. Scheu zum Beispiel die Etablierung der Schulsozialarbeit ebd. Die Situation im Burgenland war und ist für die Soziale Arbeit nach wie vor eine sehr schwierige, aus verschiedenen Gründen. So musste die Burgenländische Landesregierung im Jahr das Burgenländische Jugendwohlfahrtsgesetz ändern, weil die notwendigen SozialarbeiterInnenstellen nicht nachbesetzt werden konnten.

Das Burgenland war somit das einzige Bundesland, wo es keinen entsprechenden Studiengang für Soziale Arbeit gab. Und viele der burgenländischen AbsolventInnen aus Graz oder Wien blieben dann in dieser Region und gehen vorerst nicht in das Burgenland zurück. Einen regulären BA-Studiengang für Sozialpädagogik im tertiären Bereich gibt es aktuell an keiner Fachhochschule, sodass auch dort ein enormer Bedarf in diesem Bereich zu verzeichnen ist, nicht nur im Burgenland.

Im jüngsten Bundesland existieren vergleichsweise viele stationäre Einrichtungen der freien Jugendwohlfahrt, wie sozialpädagogische Wohngemeinschaften, die den Bedarf an ausgebildeten SozialpädagogInnen bzw. SozialarbeiterInnen nicht decken können. Eine eigene Ausbildungsform in Form eines Bacherlorstudienganges im Burgenland, der die Sozialarbeit und Sozialpädagogik umfasst, haben viele ExpertInnen in diesen Bereichen gefordert. Burgenland bekommt einen Studiengang für Soziale Arbeit Vor Jahren gab es bereits einen Versuch, auch einen Studiengang für Soziale Arbeit an die Fachhochschule ins Burgenland zu holen, bis dato erfolglos.

Der für die Studiengänge verantwortliche Geschäftsführer Mag. Georg Pehm nahm die Idee gemeinsam mit mir wieder auf und durch viele Gespräche konnten alle relevanten Verantwortungsträger im Burgenland von diesem Projekt überzeugt werden. Auch der zweite Geschäftsführer Mag. Wiesler und Rektor Dr. Hanreich, sowie das FH Kollegium standen voll und ganz hinter diesem Projekt.

So konnte im Frühjahr ein Kurzantrag entwickelt und dem zuständigen Ministerium vorgelegt werden. Anfang Juli kam dann die doch überraschende Zusage über 20 Studienplätze. In nur drei Monaten konnte unter meiner Leitung ein Entwicklungsteam zusammengestellt, eine Bedarfs- und Akzeptanzanalyse durchgeführt und ein ganzes Curriculum erstellt werden.

Beschreibung der Zielsetzung des Studiengangs Ziel des Bachelorstudienganges für Soziale Arbeit an der FH Burgenland ist die Vermittlung jener praktischen, methodischen, theoretischen bzw. Soziologie, Bildungswissenschaft, Politikwissenschaft usw. Der Studiengang zielt grundsätzlich auf eine generalistische Grundausbildung, wobei die zentralen Kernkompetenzen für eine professionelle Tätigkeit im Rahmen der Sozialen Arbeit vermittelt werden. Allerdings wird der Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe 2 als Schwerpunkt entwickelt werden, denn diese Bereiche sollen im Department Soziales an der FH Burgenland in nachfolgenden Studiengängen, wie beispielsweise einem Masterstudiengang und in der Forschung als Schwerpunkt ausgebaut werden.

AbsolventInnen ähnlicher Studienrichtungen in anderen Bundesländern sind meist am Ausbildungsplatz sozialisiert und suchen keine Arbeit im Burgenland bzw. Aus diesem Grund müssen viele Stellen im Bereich der Sozialen Arbeit mit minder qualifiziertem Personal besetzt werden bzw. Im Bereich Kinder-, Jugendund Familienhilfe wird insbesondere die Jugendwohlfahrt aufgrund von Anpassungen im Rahmen des neuen Kinder- und Jugendhilfegesetzes als chancenreiches Berufsfeld identifiziert.

Die Mindestauflösung beträgt x Pixel. Heute schreibe ich einfach mal so von der Seele, einfach mal in die Tasten hauen. Das ganze Technische weg und einfach laufen lassen…. Mieser Kontostand, anstrengende Kunden, blöde Deadlines, Stress, Beziehungsprobleme, Hardware die nicht richtig funktioniert, Lichtsetup welches mal daneben geht, Termine werden unendlich verschoben, Model sagt ab, Vereinbarungen werden nicht eingehalten, und manchmal steht man in der früh schon mit sorgenerfülltem Gesicht auf.

Aus welchem Grund auch immer… Lauter Dinge die einem innerlich bewegen und aufregen. Ein kleiner Blick auf die Zusammenfassung des Fitness Trackers am Handgelenk und schon wird wieder einiges klar, runter vom Gas und von vorne starten!

Boah, höchste Zeit vieles zu ändern! Das sagt doch einiges aus. Wenn so wenig Schlaf übrig bleibt, dann muss der restliche Tag mit irgend etwas gefüllt sein!

Und in Summe kommt nur Müll raus. Zu wenig Schlaf, zu viel Arbeit, zu wenig bleibt am Monatsende übrig, zu wenig Kunden, zu wenig Zeit sich vorzubereiten, zu wenig Zeit um Blogeinträge zu schreiben, zu wenig Zeit um Etwas richtig zu machen, zu viel Vergangenheit, zu viel Chaos schleicht sich im Leben ein….

Auf der anderen Seite ist es so, dass es so schön ist zu geben. Konzentriere dich auf das Wesentliche! Das Wissen über viele Dinge war ja eigentlich eh schon lange da.

Business Skills, Workflows, sinnvolle Routinen und vieles mehr — aber das machen… aber… Das Wissen ja, nicht aber das können! Alles nur Show und Shine! Was aber geht wirklich in dir vor und wie wichtig ist das ganze Drumherum? Konzentriere dich auf wesentliche Dinge in deinem Leben. Konzentriere dich auf das was du wirklich kannst und überlasse anderen was die können. Wenn du deinen Rhythmus, deine Zielgruppe, dein Produkt und alles weitere gefunden hast, und es auch noch verkaufen kannst, dann bleibt auch wirklich etwas übrig, für dich und vor allem für Andere.

Dann gib doch bitte alles was du kannst und hast! Ich habe sehr viel weiter gegeben und konnte vielleicht auch den ein oder anderem mit einem brauchbarem Rat zur Seite stehen — auf mich habe ich allerdings komplett vergessen.

Den ein oder anderen Tipp hätte ich auch selbst umsetzen sollen. Klar hab ich ihn mal umgesetzt, sonst wüsste ich ihn nicht — irgendwie ging es aber für mich unter….

Die Geschichte des Regenbogenfisches: Der Regenbogenfisch ist mit seinem schillernden Schuppenkleid der allerschönste Fisch im ganzen Ozean. Da er aber auch eitel und stolz ist, wird er mit der Zeit immer einsamer. Da merkt er, dass man Freunde nicht durch Schönheit gewinnen kann. Er überwindet seinen Stolz und beginnt, seine Glitzerschuppen an die anderen Fische zu verteilen. Nimm dir 5 Minuten Zeit.

Gehe raus und umgebe dich mit Anderen! Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich umgibst! Wie willst du die finden, wenn du immer nur in deinem Kämmerchen hockst?! Was nicht gemessen wird, kann auch nicht verbessert werden! Danke an dieser Stelle an Matthew Mockridge , der diesen Spruch immer wieder in seinen Podcasts erwähnt.

Naja, ich lerne jeden Tag dazu! Das bin ich, jetzt im Moment, 34 Jahre Lebenserfahrung und dabei habe ich erst damit angefangen. Wann ich damit fertig bin? Dieser Blog entstand, und so ist es immer noch, als Knowledge Base für meine Tätigkeit, dafür nutze ich ihn auch weiterhin…. Wie ist deine Lebensgeschichte? Welche Geschichte hast du gehört und worüber hast du nachgedacht? In diesem Sinne — bleib kreativ! Sie brauchen für den Anfang weder ein teures Teleskop noch eine professionelle Kamera.

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Endlich können Sie mehr aus jedem Augenblick machen. Und sie ermöglicht Ihnen auch, Ihre Bilder zu teilen. I am what I Share. Und mit den in der Kamera integrierten Effektmodi können Sie Ihren Aufnahmen zusätzlich eine individuelle Note verleihen. Perfekt zum sofortigen Teilen. Beeindruckende Bildqualität kommt nicht von ungefähr. Ob Sie im Nah- oder im Fernbereich fotografieren: Ihr Assistent für alle Situationen. Der integrierte Guide-Modus führt sie anhand von Beispielbildern und leicht verständlichen Anweisungen an die kreative Spiegelreflexfotografie heran.

Wohin Sie die Kamera auch mitnehmen: Die D begeistert mit Leichtigkeit. Inklusive Akku und Speicherkarte bringt ihr Gehäuse gerade mal g auf die Waage. Zudem verfügt sie über jede Menge Energie. Aufgrund ihres stromsparenden Designs und ihres leistungsstarken Akkus können Sie mit ihr unglaublich lange fotografieren.

Mit der D entgeht Ihnen nie wieder ein entscheidender Augenblick. Die 11 Messfelder des Autofokussystems verfügen über ein hochpräzises 3D-Tracking und reagieren automatisch auf die Bewegungen der von Ihnen fokussierten Motive. Damit haben Sie auch schnelle und sich unvorhersehbar bewegende Objekte perfekt im Griff. Staunen Sie über fantastische Ergebnisse von dynamischen Szenen, die Sie mit schnellen Bildserien von bis zu 5 Bildern pro Sekunde gestochen scharf festhalten. So schön wie die Fotos, so traumhaft werden auch die Filme, die Sie mit der D aufnehmen können.

Natürlich in hochauflösender Kinoqualität und mit perfekt weichgezeichneten Hintergründen. Ein integrierter, aufklappbarer Blitz sorgt bei Bedarf für weiteren Spielraum.

Von lichtstarken Objektiven für den Nahbereich bis hin zu kompakten, superleisen Telezoom-Objektiven und vielem mehr. Freie Bahn für Individualität: Auch für die Nachbearbeitung stehen Ihnen kamerainterne Effekte zur Verfügung. Noch mehr kreative Möglichkeiten eröffnen sich durch die SnapBridge-Verbindung. Und DAS gibt es zu jeder Bestellung gratis dazu: Sofort als digitale PDF. Sie werden nicht als Verkäufer geboren, sondern zum Verkäufer gemacht. Die Erfolgsformel für diesen Tag: Jeweils neunzig Minuten unglaubliches Know-how für Ihren Vertriebserfolg.

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Weitere Informationen unter www. Mein BuchCover-Shooting — Ich nehme euch mit! Heute gibt es einen kleinen und sehr effektiven QuickTipp zum Thema Visitenkarten. Und zwar geht es nicht darum, eigene Visitenkarten zu erstellen, sondern um das was man macht, wenn man eine Visitenkarte bekommt.

Dieser Blogeintrag soll dir als Input dienen und ist kein vollständiges Tutorial. Egal wo man ist — es ist üblich, Visitenkarten auszutauschen. Was macht man dann damit.

Einige speichern sich die Daten noch als Kontakt, andere legen sie analog ab. Dann passiert meist nichts mehr. Es gibt noch ein paar Leute, die ein paar Tage später dann doch noch bei dem neuen Kontakt anrufen und akquirieren. Anrufen bei Geschäftsläuten hat aber meist den Nachteil, dass das Gegenüber gerade in Arbeit ist. Verfasse nun ein kurzes aber inhaltlich Interessantes E-Mail. Du kannst dir auch gerne eine E-Mail Vorlage erstellen.

Die Anrede und der Inhalt richtet sich natürlich nach dem Gegenüber und der Art, wie man die Visitenkarte erhalten hat. Mir persönlich ist hier sehr wichtig, das der Empfänger die Infos aus meiner E-Mail Signatur bekommt.

Hier sind alle wichtigen Infos und Links zu mir und meinen Dienstleistungen drin. Auch ein Link zu meinen Kundenreferenzen. Nach einem kurzen Willkommen stellst du hier ausführlich dich und deine Tätigkeit vor. Vielleicht hast du auch eine digitale Portfoliomappe, die du dem neuen möglichen Kunden zeigen kannst. Sehe es als eine Art Bewerbungsschreiben. Ich rate dir dennoch, die Nachricht so kurz wie möglich zu halten.

So, muss jetzt aber weitermachen. Teure Studiostative haben oft Rollen an den Beinen, damit man sie gemütlich mit dem Blitz darauf im Studio bewegen kann. Weiterer Vorteil, der Staubsaugerroboter bleibt nicht dauernd an den Stativbeinen hängen. Hier geht es zum YouTube Video.

Tennisbälle auf Studiostativ benötigte Materialien. Löcher in die Tennisbälle: Als erstes werden Löcher in die Tennisbälle gebohrt.

Ich hatte einen 8mm Metallbohrer. Achtung, die Bälle sind mit einem Gas gefüllt, welches entweicht, wenn man die Bälle anbohrt. Bitte achte auf deine Finger! Schlitze in die Tennisbälle: Nun werden kreuzweise Schlitze über die Löcher gemacht, damit der Tennisball auf das Stativbein passt. Nun steckst du die Tennisbälle auf die Unterseite der Stativbeine und fertig.

Nun kannst du auf deinem Boden das Stativ verschieben ohne ihn kaputt zu machen…. Als ich die Stativbeine mit gelbem Klebeband beklebte, um die Beine besser zu sehen, damit man nicht darüber stolpert, habe ich einige mal gehört: Hat bei mir leider überhaupt nicht funktioniert, vielleicht hast du da einen Tipp… Die Unterseite würde ich lassen, damit sie leichter am Boden gleiten. Der Weg zum Erfolg ist kein leichter.

Wenn es so wäre, würde ihn jeder gehen. Aber was ist der erste Schritt in Richtung Erfolg? Was muss ich an mir ändern, um in die richtige Richtung einzuschlagen? Du darfst keinerlei Zweifel an dir und deiner Arbeit haben! Nur so kannst du ein Sieger werden! Nur so wirst du erfolgreich! Buch Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht! Dieses Buch ist für jeden, der auf dem Weg zum Erfolg von seinen Zweifeln aufgehalten wird! Für all die Menschen, die es nicht schaffen, sich selbst von diesen Selbstzweifeln zu befreien!

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Jim Menter ist selbstständiger Unternehmer im Network-Marketing. Seine Mission ist es, die bestehenden Vorurteile, die viele Menschen gegenüber dem Network-Marketing haben, aus dem Weg zu räumen und noch mehr Menschen den maximalen Erfolg und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Ob Sie Fotograf sind oder Model, ob Sie ein festes Ziel haben oder sich kreativ treiben lassen möchten: Dieses Buch ist immer richtig! Machen Sie was draus! Mehmet Eygi ist ein kreativer Freigeist mit dem thematischen Schwerpunkt Fotografie und Modelbusiness.

Diese sind für den Fotografen gedacht und enthalten generelle Tipps zur gezeigten Szene. Die volle Konzentration gilt dem, was zur gelungenen Pose beiträgt: Sehen und lesen Sie, was die Hände machen, wie die Beine stehen und was sonst noch wichtig ist.

Und das alles in einem aufgeräumten und attraktiven Layout, damit Sie die meiste Zeit auf das Shooten verwenden können! Ob einzelne Frauen und Männer, Paare oder auch Kleinfamilien.

Egal, ob Sie vor oder hinter der Kamera stehen, Sie gewinnen ein solides Verständnis für das gekonnte Posen und können so selbstbewusst auf beiden Seiten agieren. Und dann füllen Sie die hier gezeigten Anregungen mit Leben: Verwirklichen Sie Ihre Bildideen!

In diesem Buch lernen Sie zunächst wichtige Begriffe und Funktionen der Blitztechnik kennen und praktisch einzusetzen: Vorhang und vieles mehr. Michael Nagel holt Sie dort ab, wo Sie sich fotografisch befinden, und nimmt Sie mit in die spannende Welt der Blitzfotografie. Sie erfahren, wie Sie vorhandene Lichtstimmungen behutsam durch Blitzlicht ergänzen und dabei die Authentizität des Motivs wahren.

Den Grad des fotografischen und technischen Anspruchs bestimmen Sie dabei selbst. Den Schatz an gesammeltem Wissen, ergänzt mit persönlichen Erfahrungen, führt das Blitzbuch für Sie zusammen.

Nutzen Sie die gestalterischen Möglichkeiten der modernen Blitztechnik und erfreuen Sie sich an Ihren Fotos, die auch andere Menschen begeistern werden.

In diesem Buch geht es um: Franzis Verlag GmbH; Auflage: Michael Nagel , seit fast 30 Jahren in der Fotobranche tätig, lebt sein Hobby und seinen Beruf und hat die gesamte Entwicklung der digitalen Fotografie begleitet. Der Schwerpunkt seiner fotografischen Arbeit liegt in der Blitzfotografie und in der Landschaftsfotografie.

Michael Nagel ist in der Fotobranche bekannt für seine Fähigkeit, komplizierte Dinge mit einfachen Worten verständlich und anschaulich zu erklären, und gibt seinen gesammelten Erfahrungsschatz in seinen Büchern seit vielen Jahren an die Leser weiter. Aktfotografie ist die intimste Form des Porträts. Was braucht es, damit ausdrucksstarke, berührende und verführende Bilder gelingen?

Corwin von Kuhwede verbindet offene Ansichten über sein Genre mit zahlreichen Anregungen für die eigene Aktfotografie. In diesem Lesebuch begegnen sich Interessen, Vorlieben und Sehnsüchte — sowohl der Menschen hinter als auch der Menschen vor der Kamera.

In seiner Arbeit dreht sich daher alles um jenes mysteriöse Individuum. Persönlichkeiten, Geschichten und Momente, darum geht es von Kuhwede. Die meisten würden ihn als Photograph bezeichnen. Und das ist er auch, mit Leidenschaft. Er schaut hin, durchschaut und inszeniert.

Er fängt Augenblicke ein, um sie für die Nachwelt aufzubewahren. Corwin von Kuhwede wurde in Leipzig geboren und arbeitet dort seit 10 Jahren als freiberuflicher Photograph. Sein Sujet ist der Mensch. Angefangen von charakteristischen Porträts, über moderne Business-Aufnahmen, bis hin zu eindrucksvollen Inszenierungen, bildet der Bildermacher die Facetten seiner Kunden ab. Der Text wird aufgelockert durch sehr viele anschauliche Bildbeispiele, Anekdoten aus eigenen Shootings und Interviews mit Models.

Aber ja, denn dieses Buch ist anders. Es dreht sich nicht um Ausrüstung, Kamerafunktionen oder Bildbearbeitung. Im Mittelpunkt stehen vielmehr der Fotograf und das Model. Es ist sein Ziel, eine Beziehung zwischen Fotograf und Model herzustellen, um zu persönlichen, ausdrucksstarken und berührenden Fotos zu gelangen.

Egal, ob in einem freien Projekt, für einen Privatkunden oder in einem gewerblichen Auftragsshooting. Du kannst und sollst sie nicht eins zu eins übernehmen, aber sie werden dich dazu anregen, Aktfotografie aus ganz anderen Blickwinkeln zu betrachten.

Und dann wirst du nicht mehr einfach nur Nackte fotografieren, sondern auch den Menschen dahinter. Wir sind dann am effektivsten, wenn wir tun, was wir lieben. Aber wie viele leben ihren Traum? Wie viele Menschen leben das Leben nach ihren eigenen Regeln? Und wer ist dabei finanziell unabhängig? Und das nur, weil ihnen das Verständnis für unsere wichtigste treibende Kraft, für den wichtigsten Erfolgsfaktor fehlt: Unterhaltsam erklärt Alexander Hartmann in seinem Spiegel-Bestseller, wie wir unser Unterbewusstsein steuern und auf Erfolg programmieren können.

Anhand neurologisch fundierter Techniken eigene Muster und Verhaltensweisen besser erkennen, verstehen und vor allem verändern — ein Buch für alle, die wachsen wollen, die Inspiration suchen, um ihrem Traum zu folgen, und funktionierende Strategien, um ihre Ziele zu erreichen. Der deutsch-englische Muttersprachler ist mit seinen Seminaren und Vorträgen auch international sehr gefragt. Er lebt und arbeitet in Stuttgart. Eines Nachts an einer Tankstelle in Kalifornien: Eine Begegnung, die zum Wendepunkt in Dans Leben wird.

Socrates führt ihn auf eine abenteuerliche innere Reise: Dieses Buch hat weltweit Millionen von Lesern begeistert. Es lässt jenes innere Potenzial entdecken, das in jedem von uns steckt: Dan Millman , in jungen Jahren einer der besten Kunstturner Amerikas, später Coach von Spitzensportlern, unterrichtet seit nunmehr fast zwanzig Jahren verschiedenste Formen des körperlich-geistigen Trainings. Seine Werke über die Lebenshaltung des friedvollen Kriegers sind zu wahren Kultbüchern geworden und haben eine Auflage von mehreren Millionen in zweiundzwanzig Sprachen erreicht.

Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Sonderbare Begebenheiten haben sich in meinem Leben zugetragen, und alles fing an im Dezember , in meinem ersten Studienjahr an der University of California, in Berkeley. Und zwar eines Morgens, kurz nach drei, als ich Socrates zum erstenmal begegnete — an einer Tankstelle, die die ganze Nacht offen hatte. Seinen wirklichen Namen wollte er nicht verraten, aber nachdem wir in dieser Nacht eine Weile miteinander geredet hatten, taufte ich ihn auf den Namen des alten griechischen Weisen.

Der Name gefiel ihm, und so blieb es dabei. Diese Zufallsbegegnung und die Abenteuer, die daraus folgten, haben mein Leben verändert. Bis dahin, vor , hatte das Leben mich immer nur angelächelt. Aufgewachsen war ich bei liebevollen Eltern, in einem geborgenen Zuhause. Das Leben schenkte mir reichen Lohn — aber keine Zufriedenheit, keinen inneren Frieden. Ich hatte nur geträumt, ich sei wach. Bis ich Socrates traf, meinen Freund und Lehrer. Vorher war ich immer der Meinung gewesen, ich hätte von Geburt ein Anrecht auf ein erfülltes Leben, reich an Freuden und an Erkenntnissen.

Socrates lehrte mich, meine Irrwege zu erkennen, indem er mir seinen Weg zeigte — den Weg des Friedenskriegers. Immer wieder konnte er mich auslachen, weil ich mir selbst so viele Sorgen und Probleme schuf — bis ich dann lernte, die Welt mit seinen Augen zu sehen, die voll Weisheit und Güte waren. Ich konnte ihm zuhören, mit ihm streiten und trotz allem mit ihm zusammen lachen. Der Mann, den ich hier Socrates nenne, hat wirklich gelebt. Die Dialoge habe ich frei nacherzählt, manchmal habe ich die zeitliche Reihenfolge verändert.

Unser Leben ist keine Privatsache. Eine Geschichte, die du erlebt hast, kann auch für andere hilfreich sein, aber nur, wenn du sie weitererzählst. Und so möchte ich meinen Lehrer ehren, indem ich dich teilhaben lasse an seinem tiefen Wissen und seinem Humor. Hinten im Kofferraum und auf den Sitzen lagen die Siebensachen, die ich für mein erstes Collegejahr eingepackt hatte. Ich war gut aufgelegt, ich war frei und zu allem bereit. Ich drehte das Radio auf, sang zur Musik und flog über die Autobahn nach Norden.

Es dämmerte schon, als ich die Serpentinen von den Oakland Hills hinunter rollte. Phantastisch, der Ausblick auf die Bucht von San Francisco. Immer aufgeregter wurde ich, je näher ich der Studentenstadt kam, dem Campus von Berkeley. Mein Platz im Studentenheim war schnell gefunden. Ganz überwältigt wanderte ich bis Mitternacht hin und her auf romantischen Parkwegen des Uni-Campus.

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Frühstück, schaute ich mir das Harmon-Gymnasium an, unser Sport-Institut, und die Turnhalle, wo ich von nun an trainieren würde. Mein Traum war, Weltmeister zu werden. Schon am zweiten Tag fürchtete ich, in einer Flut von Studenten, Seminaren und Stundenplänen zu ertrinken. Aber ich schaffte es irgendwie.

Und dann flössen die Monate dahin, im Wechsel der freundlichen Jahreszeiten in Kalifornien. Im Unterricht überlebte ich — in der Turnhalle aber lebte ich. Und für gewagte Kunststückchen hatte ich schon als Kind etwas übrig. Die Turnhalle war meine Zuflucht, mein Zuhause. Hier fand ich Spannung, Herausforderung und auch eine gewisse Zufriedenheit. Ich wurde Weltmeister auf dem Trampolin. Meine Pokale und Trophäen stapelten sich in einer Ecke meines Zimmers.

Auch Mädchen lachten mich an. Sogar das Studium lief ziemlich glatt. Ich fühlte mich ganz obenauf. Aber im Herbst , im dritten Studienjahr, fiel ein geheimnisvoller dunkler Schatten auf mein Leben. Ich wohnte nicht mehr im Studentenheim, sondern allein in einer kleinen Studentenbude etwas abseits vom Haus meines Vermieters. Und ich litt zunehmend an einer Traurigkeit, die mich sogar inmitten all meiner Erfolge bedrückte. Aber im Herbst , im dritten Studienjahr, fiel ein geheimnisvoll.

Doch wer hätte je gedacht, dass ein normaler Vierbeiner sprechen kann? Und zudem ein echtes Finanzgenie ist? Durch die Freundschaft, die Kira mit Money verbindet, erkennt sie, wie wichtig der richtige Umgang mit Geld ist und dass es möglich ist, seine Träume zu erfüllen.

Bodo Schäfer hat zwei Weltbestseller geschrieben: Bodo Schäfer das erfolgreichste Finanzbuch der Welt, mit über 10 Millionen verkauften Exemplaren und das erfolgreichste Geldbuch für Kinder. Sein Lebenssinn ist es, andere Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Tausende sind durch seine Bücher und Seminare reich geworden. Seine Seminare hält er in vielen Ländern u. Sie wurden von über So spricht er zum Beispiel in den Olympiastadien von Moskau vor Jetzt fasst er all sein Wissen zusammen: Er hat einen 7-Jahres-Kurs entwickelt, der sicher zur finanziellen Freiheit führen kann.

Es ist Bodo Schäfer wichtig, dass wir nicht nur reich, sondern auch glücklich sind. Lieben, Leben, Lernen und unser Lebenswerk. Er hat ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe es jedem Menschen möglich ist, reich zu werden. Ihm selbst gelang es bereits im Alter von 30 Jahren, finanziell frei zu sein und von den Zinsen leben zu können. Der Weg dorthin war nicht immer einfach.

Im Alter von 26 Jahren stand der erfolgsgewohnte Jurist vor dem finanziellen und persönlichen Ruin. Ebenso wenig das persönliche Verhandeln mit Banken und anderen Geldgebern über die beste Art der Finanzierung. Swietly machen Unternehmensgründer startklar und beantworten die Fragen nach den möglichen Geldgebern, nach den Spielarten von Krediten und nach den wirkungsvollsten Strategien zum Lockermachen des nötigen Kapitals.

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While training full time, a friend sent me to see a designer at Ralph Lauren, who was in search of real sailors to model in a Polo Sport advertising campaign.

I had an incredible time and months later my picture was seen around the world. More importantly, I met a true friend and eventual mentor, Bruce Weber, who was the photographer on the shoot. Modeling led me into acting, but the dream of a gold medal still lingered in the back of my mind. It was during this time that Bruce encouraged me to start taking pictures of sailboats. My training paid off landing me a berth on the US Sailing Team.

Those pictures ended up in his portfolio and created the outset of my new career. Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft benutzen bereits die geheimen Techniken der Kommunikation zu ihrem Vorteil. Arneitz ist der österreichische Experte für Privattraining im Kommunikationsbereich. Viele seiner Teilnehmer kommen aus der Spitzenpolitik wie auch Kernmanagement von Weltunternehmen. So sagte er voraus, dass das Universum expandiert.

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Erfahre eine unbekannte Strategie, wie Du sofort Deine Bonität steigerst und für jede Bank attraktiv wirst…. Die mit der Liberalisierung der Märkte einsetzende wirtschaftliche Dynamik verschob auch die theoretischen Diskussionen um das Eigentum. Schon in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gab es mit den Frühsozialisten vehemente Kritiker der Eigentumsstrukturen.

Seine Funktion ist damit nicht nur die Sicherung der Interessenverwirklichung und der Freiheit, sondern auch der Begrenzung und Koordination der einzelnen Freiheiten in der Staatsgemeinschaft. Während Fichte zur Herstellung von Verteilungsgerechtigkeit einen hochgradig dirigistischen Staat konzipierte, finden sich bei Hegel kaum sozialpolitische Konsequenzen.

Jahrhundert brachte in den ersten 70 Jahren keine grundsätzlich neuen Eigentumstheorien hervor, wohl aber eine differenziertere Betrachtung. Der Liberalismus findet seine Entsprechung im Utilitarismus , in der Wohlfahrtsökonomie oder in der österreichischen Schule. Erst die Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls löst in der politischen Philosophie eine neue Debatte aus, in der die Frage des Eigentums in Verbindung mit der gesellschaftlichen Gerechtigkeit diskutiert wird.

Ähnlich wie Rawls stehen die Katholische Soziallehre und der Capability Approach vermittelnd zwischen Individualismus und Kollektivismus. Der Streit um die Frage des Eigentums hat sich zu Beginn des Jahrhunderts mehr zu einer Frage der Verteilungsgerechtigkeit und des zulässigen Umfangs von Privateigentum gewandelt. Arbeitsrecht, Mitbestimmung, Mietrecht, Umweltgesetzgebung und öffentliche Kontrolle stellen deutliche Schranken der Verfügungsgewalt über das Eigentum dar.

In der Diskussion zwischen Egalitarismus und Liberalismus werden das Eigentum und die Grundprinzipien der Sozialgesetzgebung zumeist vorausgesetzt. Bereits Ende des Jahrhunderts setzte die Kritik der sich entwickelnden kapitalistischen Verhältnisse ein. Thomas Spence setzte sich für die Vergesellschaftung des Grundbesitzes ein. William Thompson kritisierte, dass die Arbeiter aufgrund der Verteilung des Eigentums an Produktionsmitteln nicht in den Genuss der Früchte ihrer Arbeit kämen und schlug genossenschaftliche Lösungen vor.

Zu den Frühsozialisten wird der britische Unternehmer Robert Owen gezählt. Er führte zunächst in der geerbten Baumwollspinnerei New Lanark bedeutende Sozialreformen durch und forderte die Vergesellschaftung der Produktionsmittel.

Bedeutende französische Frühsozialisten waren Henri de Saint-Simon , Begründer der nach ihm benannten einflussreichen Denkschule des Saint-Simonismus und Vordenker der katholischen Soziallehre, und Charles Fourier , der in seinen Schriften dazu aufrief, die Wirtschaft genossenschaftlich zu organisieren und gleichzeitig neue libertäre Lebensformen zu entwickeln. Auch romantische Philosophen, so beispielsweise Franz von Baader , kritisierten die soziale Lage der Arbeiter.

In der von Johann Gottlieb Fichte ausgearbeiteten Subjektphilosophie wird das Selbstbestimmungsrecht des Individuums noch stärker betont als bei seinen Vorgängern Locke und Kant:. Grund des Eigentums ist nun nicht mehr die Arbeit, sondern das Recht an der eigenen Person, durch das jemand einen Gegenstand auf natürliche Weise als Urrecht für seine Zwecke ihm zugehörig bestimmt.

Die natürliche Eigentumsbeziehung ergibt sich allein aus dem Verhältnis des vernünftigen Subjektes zu einem Gegenstand. Das Recht auf Eigentum zu beschränken, bedeutet das Recht auf Freiheit eines Subjektes zu beschränken. Dies geht aber nur mit Zustimmung des Subjektes. Zweitens wird vereinbart, dass das Recht auch durchgesetzt werden kann. Das Urrecht an der eigenen Person ermöglicht es dem Menschen, auf die objektive Welt durch sein Handeln Einfluss zu nehmen. Frei sein bedeutet, Herr seiner Handlungen zu sein.

Eigentum wird von Fichte daher nicht als Recht an einem Gegenstand aufgefasst, sondern als Recht auf Handlungsmöglichkeit. Die Grenze der Freiheit bestimmt die Grenze des Sacheigentums. Grundeigentum entsteht zum Beispiel aus Macht. Fichte nahm mit diesem an Handlungen orientierten Begriff des Eigentums die grundlegenden Gedanken der Theorie der Verfügungsrechte vorweg. Die handlungstheoretische Dimension des Eigentums, wie Fichte sie entworfen hat, findet sich auch in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zusammen mit dem arbeitstheoretischen Begriff Lockes wieder: Die Gewährleistung des Eigentums ergänzt insoweit die Handlungs- und Gestaltungsfreiheit BVerfGE 14, [] , indem sie dem Einzelnen vor allem den durch eigene Arbeit und Leistung erworbenen Bestand an vermögenswerten Gütern anerkennt.

Aus dem Urrecht des Menschen auf seine Persönlichkeit und Freiheit folgt zugleich, dass er ein nicht aufgebbares Recht auf die eigene Existenz hat: Jedermann soll von seiner Arbeit leben können.

Auf eine solche Unterstützung hat der Arme nach Fichte ein gesetzlich verbrieftes Zwangsrecht. Er unterschied zwischen Gemeineigentum und Privateigentum, ein Begriff, den er geprägt hat. Dabei hat das Privateigentum Vorrang. Der Erwerb von Eigentum erfolgt nach positivem Recht durch Vertrag.

Die geistige Leistung, die der Mensch sich aneignet, ist zunächst Teil der inneren Persönlichkeit. Hegel grenzt sich damit von der verbreiteten Theorie ab, dass Geistiges Eigentum durch Arbeit begründet ist.

Das Urheberrecht dient insbesondere der Förderung von geistigen Leistungen:. Sowohl die Theorie der Okkupation, als auch die Theorie der Arbeit setzen zunächst Gleichheit voraus.

Eigentum hat aber die Eigenschaft, dass es zu Ungleichheit führt. Deshalb lautet Proudhons Grundthese: Proudhon kritisiert insbesondere, dass man aus Eigentum Profit ziehen kann, ohne etwas zu leisten. Wertschöpfung findet jedoch allein durch Arbeit statt.

Gewinne, die nicht auf Arbeit beruhen, stellen daher eine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen dar. Kooperation erzeugt eine höhere Wertschöpfung als die Summe der Einzelhandlungen. Der Kapitalist nutzt dies aus, indem er den Kooperationsvertrag nicht weitergibt, sondern einbehält. Deshalb führt Eigentum an Produktionsmitteln zu ungerechtfertigter Bereicherung. Eigentum ist durch Vererbung starr und die hierarchische Ordnung stützend verteilt.

Er schlug deshalb vor, das Eigentum an Grund und Boden als Obereigentum bei den Gemeinden zu belassen und es befristet jeweils an kleinere Pächter zu geben. Der Kommunismus gefährdet Proudhon zufolge vor allem die Freiheit.

Die Lösung sah er in einer Gesellschaft, die nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit Mutualismus organisiert wird. Dort gibt es keine Zentralregierung, und die einzige Pflicht ist die Einhaltung von Verträgen. Die Kritik von Marx zielte vor allem auf das Eigentum an Produktionsmitteln, nicht auf persönliches Eigentum.

Eigentum war für Marx in der Geschichte das Instrument, das die Herrschaftsverhältnisse begründete. So der Vater, der seit der Urgesellschaft die Familie als Eigentum betrachtet, der Sklavenhalter den Sklaven, der Grundherr den Leibeigenen in der Feudalgesellschaft, so auch der Kapitalist den besitzlosen Arbeiter im Kapitalismus.

Der kapitalistischen Gesellschaft geht ein Umwandlungsprozess aus dem Feudalismus voraus:. Diese Vorgeschichte beschrieb Marx als die gewaltsame Verdrängung der Feudalherrschaft durch den Kapitalismus. Eigentum ist in der bürgerlichen Gesellschaft Ursache der Entfremdung und der Ausbeutung des Arbeiters: Der traditionelle liberale Freiheitsbegriff, wie ihn Locke oder Smith vertraten, umfasst die Freiheit der besitzenden Bürger, der Bourgeoisie , aber nicht die Freiheit der Staatsbürger Citoyen.

Diese egoistische Freiheit orientiert sich an den Interessen der Kapitalisten. Rechte waren daher für ihn eine Appropriation von Chancen. Eigentum ist somit ein Instrument zur Regulierung von Beschaffungskonkurrenz. Auch für den prominenten Vertreter eines systematischen Rechtspositivismus , Hans Kelsen , gab es kein Naturrecht, sondern nur in der gesellschaftlichen Entwicklung entstandene rechtliche Regeln.

Die Theorie des subjektiven Rechts hatte für Kelsen eine ideologische Funktion, die vorrangig den Zweck hat, die Herrschaft der Besitzenden zu schützen.

Indem Eigentum als dingliches Recht, also auf eine Sache bezogen, institutionalisiert wird, wird verschleiert, dass es sozial wirkt, dadurch dass andere von der Nutzung einer Sache ausgeschlossen werden. Historisch korrekt war für von Mises die Beschreibung, dass Eigentum in der Geschichte, insbesondere in der Zeit herrschaftlicher Gesellschaftsformen, durch Gewalt angeeignet und ungerecht verteilt wurde. Diese Ungleichheit ist kein Ergebnis eines Marktes.

Durch das Aufkommen der Marktwirtschaft in der Neuzeit ist dieses Ungleichheitsverhältnis aber weitgehend behoben. Denn der Kapitalist muss sich ständig an den Markt und an die Bedürfnisse seiner Kunden anpassen. Eigentümer, die diese Regel nicht befolgen, werden durch den Markt automatisch enteignet. Historisch hat die Durchsetzung der Marktwirtschaft für eine Demokratisierung der Gesellschaft und eine Umverteilung gesorgt. Parlamentarische Systeme und moderne Demokratien sind die Folge und nicht die Voraussetzung von Marktwirtschaft.

Von Mises wehrte sich vehement gegen die aus seiner Sicht falschen Annahmen der verbreiteten Kapitalismuskritik. Die oft beschworene Ohnmacht der Verbraucher gegen Missbrauch von Werbung ist nichts anderes als die ideologisch bestimmte Behauptung, dass Konsumenten nicht in der Lage seien, eigenständige Urteile zu fällen. Zum einen ist zu fragen, welche Monopole überhaupt ohne einen durch Regierungseingriffe gestörten Markt entstanden sind.

Solche Einflüsse entstehen durch Zölle und vorgeschriebene Preise. Menschliche Freiheit ohne Sondereigentum an Produktionsmitteln war für von Mises undenkbar und undurchführbar.

Und staatliches Eingreifen in die Wirtschaft bewertete er vor allem als Bevormundung der Bürger. Ein wesentlicher Bruch in der Geschichte entstand mit der Neuzeit. Protestantismus und Kapitalismus haben den Menschen als Individuum isoliert und verunsichert. Auch Ansehen und Macht beruhen zumindest teilweise auf Eigentum. Der Mensch entdeckt sich als Ware, die ihren Preis auf dem Arbeitsmarkt hat. Andererseits kompensiert der Mensch diese Angst durch Konsum , der ihm ein Machtgefühl und ein Gefühl der Freiheit vermittelt, das seinerseits durch Eigentum begründet wird.

Ein Modell, in dem diese Haltung zum Ausdruck kommt, ist der Sabbat , wo Habgier und Besitzdenken ausgeblendet werden. Dies sagt noch nichts über die Verteilung von Eigentum aus. Soziale und ökonomische Ungleichheiten sind nach dem zweiten Prinzip nur soweit zulässig, soweit die am wenigsten Begünstigten einer Gesellschaft hieraus Vorteile ziehen.

In einer offenen Marktwirtschaft kann dies bedeuten, dass von einer Umverteilung insofern abzusehen ist, wenn dadurch Wachstum und damit der allgemeine Wohlstand beeinträchtigt werden.

Die Freiheit ist ein absolutes natürliches Recht. Umverteilungen im Staat sind nicht legitimierte Eingriffe in die Freiheit und damit ungerecht. Die Freiheit, mit seinen Gütern beliebig verfahren zu können, wird nach Nozick durch drei Prinzipien gesichert:. Nozick bringt als berühmt gewordenes Beispiel den Fall eines Basketballspielers: Unter dem fiktiven Zustand, dass alle über ein gleiches Vermögen verfügen, entscheiden Hunderttausende, sich Spiele des Basketballers anzuschauen und übertragen ihm dazu einen Teil ihres Vermögens als Eintrittspreis.

In der Folge ist der Basketballspieler sehr viel reicher, während alle anderen etwas ärmer sind. Dennoch ist keines der oben genannten Prinzipien verletzt, und daher, so Nozick, die Gesamtverteilung des Vermögens gerecht. Ein staatlicher Eingriff z. Der Sozialvertrag hat die Aufgabe, die Grenzen staatlicher Eingriffe zu bestimmen. Das Recht des Menschen an der eigenen Person und am eigenen Körper ist unverletzlich.

Der Mensch hat somit Eigentum an sich selbst. Zur Person gehören auch die Handlungen des Menschen, die demnach auch in die Sphäre des Eigentums fallen. Die Handlungen umfassen auch das Schaffen und Vermehren von Gütern. Damit gehören auch die Ergebnisse der Handlungen zum Eigentum des Menschen.

Aufgrund vielfältiger Kritik, die sich vor allem gegen die Ausgrenzung von Nichteigentümern richtete, hat Nozick später zugestanden, in seiner Theorie Fragen der Fürsorge und Solidarität nicht ausreichend berücksichtigt zu haben. Dem Wirtschaftswissenschaftler James M. Buchanan zufolge hat Eigentum eine grundlegende Bedeutung für die Stellung des Menschen in der Gesellschaft. Seine These zur Mündigkeit des Menschen lautet:. Eigentum ist eine gesellschaftliche Institution, durch die Interessenkonflikte gelöst werden.

Gleichheit als Prinzip der Verteilung von Eigentum lehnt er daher strikt ab. Gleichheit der Rechte führt notwendig zu Ungleichheit von Verteilungen. Entsprechend bedeutet Gleichheit der Verteilung eine Ungleichbehandlung der Personen. Rechte wie das Eigentum sind somit nicht absolut, sondern mit Grenzen verbunden, die durch die Gemeinschaft festgelegt werden.

Das politische Problem liegt darin, nach welchen Kriterien diese Schranken bestimmt werden bzw. Eine solche Zustimmung erteilt ein Individuum aber nur, wenn durch den Verfassungsvertrag gesichert ist, dass grundlegende Rechte in der Folge nicht durch Mehrheitsentscheidungen aufgehoben werden können.

Damit kritisiert Buchanan den Rechtspositivismus, soweit dieser unter Bezug auf Mehrheitsentscheidungen auch Einschränkungen verfassungsrechtlicher Grundrechte für legitim erachtet. Eine ganz andere Bewertung erfährt das Eigentum bei Michael Walzer , einem führenden Vertreter des Kommunitarismus , der insbesondere die zentrale Rolle und universelle Geltung der Freiheit kritisiert und einen sozialen Liberalismus einfordert.

In seinem bekannten, im amerikanischen Original erschienenen Werk Sphären der Gerechtigkeit. Ein Plädoyer für Pluralität und Gleichheit betont Walzer, dass Verteilungsgerechtigkeit nicht eindimensional auf Besitz und Eigentum reduziert werden darf. Er grenzt sich sowohl von Rawls wie auch von Nozick ab und charakterisiert elf Gebiete, sogenannte Sphären, in denen jeweils unterschiedliche Gerechtigkeitsprinzipien mit unterschiedlicher Bedeutung gelten, darunter — für die Eigentumsbestimmung bedeutsam — Mitgliedschaft und Zugehörigkeit, Sicherheit und Wohlfahrt, Geld und Waren, Ämter, harte Arbeit, Erziehung und Bildung, Verwandtschaft und Liebe, Anerkennung und politische Macht.

Der eine kann gut Geld verdienen, der andere gut Bücher schreiben. Mit Geld kann man sich aber nahezu alles kaufen, materielle Güter, Bewunderung, Entspannung, Sex, Bildung oder medizinische Versorgung.

Wenn nun lediglich diejenigen Menschen, die das Talent haben Geld zu verdienen, Zugang zu allen diesen Möglichkeiten haben, während alle anderen davon zumindest teilweise ausgeschlossen sind, so ist das nicht plausibel und unmoralisch.

Ein gutes Leben beruht auf positiven Freiheiten, die Selbstbestimmung ermöglichen. Eigentum gehört laut Sen zu den Grundelementen menschlicher Freiheit, ist aber kein absoluter Wert. Er kritisiert Nozicks Eigentumsbegriff, der allein auf der Begrenzung staatlicher Macht beruht. In einer nach Nozicks Grundsätzen gestalteten Gesellschaft ist es grundsätzlich möglich, dass Menschen verhungern, obwohl genügend Nahrungsmittel vorhanden sind. Die verschiedenen Freiheiten sind daher in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander zu bringen, allerdings auf der Grundlage des Privateigentums.

Allerdings gilt es, Marktversagen — vor allem im Bereich öffentlicher Güter — zu korrigieren. Nussbaum macht andererseits darauf aufmerksam, dass durch Eigentum das aus ihrer Sicht bestehende Recht auf Individualität gefördert wird.

Durch Eigentum ist der Mensch in der Lage, sich einen privaten Raum zu schaffen. Für den Soziologen Niklas Luhmann ist Eigentum eine Institution , die historisch entstanden ist, um das Phänomen der Knappheit von Gütern zu bewältigen. Der Zugriff auf einen Gegenstand ist nur möglich mit Einverständnis des Eigentümers. Theorien der Eigentumsbegründung müssen nach Luhmann notwendig in Paradoxien führen. Eigentum ermöglicht insbesondere in Organisationen die Ausübung von Macht. Je nach Funktionsbereich einer Gesellschaft wirkt Eigentum unterschiedlich.

Im Rechtssystem dient es anhand von Gesetzesprogrammen der Klärung von Eigentumskonflikten. Eigentum ist Voraussetzung von Geld. Das Eigentum an Produktionsmitteln als Differenzierungsmerkmal tritt bei Bourdieu in den Hintergrund. Bourdieu betont, dass die ökonomische Dimension nicht ausreicht, die gesellschaftliche Stellung und die damit verbundene Macht zu erfassen.

Neben dem ökonomischen Kapital bildete er zusätzlich die Kategorien des sozialen , kulturellen und des symbolischen Kapitals. Jede Klasse verfügt über unterschiedliche Anteile dieser einzelnen Kapitalsorten.