Die Wohlstandsgesellschaft

 

Schlagheck + Radtke Executive Consultants GmbH Projektleiter w/m Genehmigungsmanagement Energieleitungen. Unser Klient ist ein Ingenieur- und Consultingbüro aus dem Bereich der Energieversorgung.

Trotzdem erfreut sich Herman Sörgels Atlantropa inzwischen neuen Interesses — aus historischen Gründen. Baidschi , Ramadi und Falludscha. Frankfurter Allgemeine Zeitung , 3. Sklaverei im Islam in der Gegenwart.

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Schweizer Geschichte Die Wohlstandsgesellschaft. Wichtige Errungenschaften, Entwicklungen und Ereignisse der jüngsten Schweizer Geschichte sind: Sozialpartnerschaft, Sozialversicherungen (AHV, BVG), Konkordanzdemokratie und Zauberformel, Kalter Krieg, Europäische Einigung, Gesellschaftlicher Wandel, Kultur und Kulturförderung, Umweltprobleme.

Die Mutterschaftsversicherung wird somit auf Mitte in Kraft treten. In der gemeinsamen Abwehrhaltung gegenüber dem totalitären Nazi-Regime in Deutschland waren sich Sozialdemokraten und Bürgerliche in den er Jahren ein wenig näher gekommen, zudem schärfte der Blick über die Grenze das Bewusstsein der Bürger gegenüber autoritären Politikern.

Angesichts der nach wie vor bestehenden äusseren Bedrohung fand sich im Dezember eine Mehrheit des Parlamentes bereit, erstmals einen Sozialdemokraten in den Bundesrat Regierung zu wählen und so Geschlossenheit der Schweiz zu demonstrieren. Blenden wir kurz zurück: Das vertraute Bild einer demokratischen und harmonischen Alten Eidgenossenschaft entspricht leider nicht der Wirklichkeit: Zudem drohte das lose Bündnis in der Reformation und Gegenreformation gar mehrmals zu zerbrechen.

Nach einem halben Jahrhundert innerer Kämpfe zwischen Liberalen und Konservativen notabene auch innerhalb der Kantone! Die rasche Industrialisierung erzeugte soziale Spannungen und führte zu Spaltungen innerhalb der liberalen Bewegung, zudem zeigte der Freisinn mit seiner Verfilzung von Politik und Wirtschaft erste Abnützungserscheinungen. Gleichzeitig bildete sich auch im konservativen Lager eine vorsichtig aufgeschlossene Strömung heraus.

So wagte man es zum jährigen Jubiläum der in der Zentralschweiz gegründeten Eidgenossenschaft! Wahrscheinlich hoffte man damit auch, die Benutzung der neuen Instrumente der Direkten Demokratie Referendum und Volkinitiative in Grenzen zu halten. CVP ein zweiter Sitz und nach der Weltwirtschaftskrise! Die Freisinnigen hatten erkannt, dass sie die Macht teilen mussten, um in dieser schwierigen Zeit nicht allein für die grossen Probleme verantwortlich gemacht zu werden.

Aussen vor blieben zunächst die Sozialdemokraten. Zu unvereinbar schienen die Positionen im "Klassenkampf" zwischen dem Bürgertum und der Arbeiterschaft. Dies änderte sich in den er Jahren, als zuerst die Sozialdemokraten und Gewerkschafter, dann nach und nach auch die Bürgerlichen erkannten, welche Gefahr für die Demokratie vom Faschismus und vom Nationalsozialismus ausging.

Das eingangs erwähnte Friedensabkommen in der Metallindustrie und die neue Bereitschaft der Sozialdemokraten, sich nicht bloss für die Geistige Landesverteidigung , sondern auch für die militärische einzusetzen, veränderten die politschen Verhältnisse in der Schweiz grundlegend und - wie man im Rückblick festhalten kann - nachhaltig. Zudem hatten die Sozialdemokraten in Städten wie Zürich und Biel in dern er und er Jahren bewiesen, dass sie - entgegen bürgerlichen Vorurteilen - durchaus fähig sind, Regierungsverantwortung zu übernehmen.

Dass daraufhin mit Ernst Nobs auch der zweite, noch wie Robert Grimm zu einer Gefägnisstrafe verurteilte Führer des Generalstreiks zum ersten sozialdemokratischen Bundesrat gewählt wurde, erscheint aus dieser Perspektive nur als folgerichtig. Über den Generalstreik selbst allerdings legte man noch für Jahrzehnte einen Mantel des Schweigens und Verdrängens.

Von der Einführung der Zauberformel bis in die 'er Jahre sind die politischen Kräfteverhältnisse im Wesentlichen gleich geblieben: Auf einen Achtel der Sitze im Nationalrat kommt einer von sieben Bundesräten. Dank des überproportionalen Gewichts der kleinen Kantone im Ständerat sieht das Verhältnis in der Vereinigten Bundesversammlung Nationalrat und Ständerat zusammen, bilden das Wahlgremium für den Bundesrat für die Wahlverliererinnen etwas weniger schlimm aus.

Sitzzahlen in der Vereinigten Bundesversammlung Weit abgeschlagen folgten die Grünen 9, die Liberale Partei 6, und übrige Im Ständerat sind wie seit einigen Jahren nur die vier Bundesratsparteien vertreten. Die definitiven Ergebnisse des Wahljahres nach dem 2. Damit hat sich der Trend weg von traditionellen Orientierungen zu einer bewussten Wahl erneut bestätigt. Die Sozialdemokraten und die Grünen konnten insgesamt leicht zulegen und beweisen damit, dass auch eine differenzierte, wenn auch unbequeme Sachpolitik bei einer gewissen Wählerschicht erfolgreich sein kann.

Dagegen sind die erdrutschartigen Gewinne der SVP mit ihrem grobschlächtigen Populismus vor allem auf die Glaubwürdigkeitskrise anderen bürgerlichen Parteien zurückzuführen, auf deren Kosten die Verluste gehen: Dass die SVP mit ihren plumpen Slogans wie "Mehr Schweizer Qualität nach Bern" und nicht umsetzbaren Radikalforderungen im Asylrecht keine wirkliche Alternative darstellt, stört die Protestwähler offensichtlich nicht besonders.

Die Zauberformel wurde oft totgesagt. In den letzten Jahren gebärdete sich die SVP in Sachfragen oft als Oppositionspartei und torpedierte damit mühsam ausgehandelte Kompromisse.

Gleichzeitig fordert die SVP bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit eine grössere Machtbeteiligung. Trotzdem wurde die Zauberformel auch bis zum Dezember hochgehalten und auch die jüngste Bundesrats-Ersatzwahl am Das ist eine klare Absage an die Weigerung der CVP, sich im Vorfeld der Wahl auf eine ernsthafte inhaltliche Diskussion der Schwerpunkte für die nächsten vier Jahre einzulasssen und dafür einfach auf Machterhalt zu pokern.

Mit der neuen Machtverteilung ist allerdings die inhaltliche Frage ebenso wenig beantwortet wie die Stilfrage. Man darf gespannt sein, ob die neue rechtsbürgerliche Mehrheit im Bundesrat der Versuchung erliegt, sich rücksichtslos durchzusetzen oder ob sie Zeichen aus dem Volk wie die in Rekordzeit von nur 48 Stunden gesammelten 83' Unterschriften für das Referendum gegen die AHV-Revision ernst zu nehmen gedenkt. Die Konkordanzdemokratie , die bei aller Härte der parlamentarischen Auseinandersetzung letztlich den allgemein akzeptierbaren "gut schweizerischen Kompromiss" sucht und die breite Abstützung der Regierung hat der Schweiz bis heute eine im Ausland oft beneidete politische Stabilität beschert.

Umgekehrt wird die Schweizer Politik im Inland von manchen Leuten als langweilig empfunden. Ob die vom Fernsehen erfundenen Formen des politischen Schlagabtausches in der "Arena" [Name und Konzept einer regelmässig vor Volksabstimmungen ausgestrahlten politischen Diskussionssendung vor Studiopublikum] allerdings der Qualität der politischen Diskussion und der Entscheidungsfindung ebenso dienlich sind wie den Einschaltquoten, darf an dieser Stelle bezweifelt werden.

Deutschland als Ganzes und seine Hauptstadt Berlin wurden in je vier Besatzungszonen aufgeteilt. Die Schweiz behielt formell ihre Neutralität bei, trat keinem der beiden Militärbündnisse bei, konnte und wollte aber auch nicht verleugnen, dass sie mit ihrer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung dem Westen nicht nur geografisch sondern auch ideologisch näher stand als den kommunistischen Diktaturen des Ostblocks.

In vereinzelten Fällen waren gute Dienste der neutralen Schweiz gefragt, so u. Mehrheitlich aber wurde der "Sonderfall" Schweiz belächelt oder gar als unsolidarisches Verhalten gebrandmarkt. Studenten forderten an Demonstrationen u. Der Volksaufstand im Oktober führte zunächst zum Rückzug der sowjetischen Truppen, wurde aber dann blutig niedergeschlagen. Nach einem gescheiterten Aufstand mussten Tausende fliehen.

Auch in der Schweiz wurden viele Flüchtlinge aus Tibet aufgenommen. Wiederum flohen Hunderttausende, viele davon in die Schweiz. Wie schon die Ungarn wurden sie in der Schweiz von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung herzlich aufgenommen, ihre Freiheitsliebe stiess auf viel Sympathie. Rechtsbürgerliche Kreise versuchten, das Feindbild des faschistischen Nationalsozialismus ungeachtet aller Unterschiede 1: Nicht zu bestreiten ist, dass es sich beim Stalinismus und Maoismus um um totalitäre Diktaturen handelte, in denen eine kleine Gruppe von Parteifunktionären die Geschicke bestimmte, die Wahlen zu Alibiübungen verkamen, Eigeninitiative behindert und politsche Gegner verfolgt, in Konzentrationslager nach Hitlers Vorbild!

Der "Kalte Krieg" war zudem auch nur aus europäischer Sicht "kalt", denn in Korea, Vietnam, Afrika und Lateinamerika wurden Hunderte von bewaffneten Konflikten "heiss" ausgetragen.

Jeder dieser Kriege hatte lokale Ursachen und wäre höchstwahrscheinlich auch ohne den Ost-West-Gegensatz geführt worden. Dennoch beschreibt der oft gebrauchte Begriff "Stellvertreterkrieg" einen wichtigen Teilaspekt. So wenig es der Sowjetunion um die "Befreiung unterdrückter Völker" ging, so häufig unterstützte die westliche Supermacht USA in diesen Konflikten nicht die Sache der Demokratie, sondern diejenige von faschistischen Militärdiktaturen, die US-Firmen günstige Bedingungen anboten.

Man wird nicht ernsthaft bestreiten können, dass der Ostblock versuchte, sein Gesellschaftsmodell auch mit militärischen Mitteln zu exportieren. Das von der Geistigen Landesverteidigung gezeichnete Schreckgespenst der "Kommunistischen Weltrevolution" war also nicht völlig aus der Luft gegriffen. Ebensowenig lässt sich aber verdrängen, dass weder die geistige noch die militärische Landesverteidigung der Schweiz Westeuropa inklusive der Schweiz vor eben dieser Weltrevolution bewahrten.

Militärisch sorgte vielmehr das "Gleichgewicht des Schreckens" gegenseitige atomare Abschreckung der Grossmächte für Stablität. Politisch - und das war wohl wichtiger und vor allem nachhaltiger - dämpften der breit verteilte Wohlstand und die soziale Sicherheit im demokratischen Westeuropa die Lust der Bevölkerung auf revolutionäre Experimente. Die Sozialdemokraten erkannten solche Zusammenhänge schon unmittelbar nach dem Krieg und distanzierten sich von der Geistigen Landesverteidigung , die ihnen den Weg zur Regierungsbeteiligung geebnet hatte.

Sie konzentrierten sich lieber darauf, konstruktive Innen- und Sozialpolitik zu betreiben. Die letzten unentwegten "Landesverteidiger" versuchten , offensichtlich unter dem Schock der Ereignisse in der Tschechoslowakei, mit einem in alle Haushalte verteilten amtlichen Buch über Zivilverteidigung noch einmal das Schweizer Volk hinter sich zu scharen. Das in äusserst kriegerischem Tonfall geschriebene Buch löste heftige Diskussionen aus und wurde selbst in der bürgerlichen Presse mehrheitlich kritisch bis negativ beurteilt.

Mit dieser fehlgeschlagenen Aktion war dann auch das Schicksal einer Bewegung besiegelt, die einst das ganze Volk geschlossen hinter sich geschart, aber durch die veränderten Bedingungen im Nachkriegseuropa im besten Sinne überflüssig geworden war.

Die Errungenschaften des modernen Sozialstaates sind zumindest teilweise einer durch äusseren Druck geförderten Kompromissbereitschaft der Arbeitgeberseite sowohl auf der betrieblichen Ebene Löhne, Arbeitszeit, Ferien wie auch in der Politik zu verdanken. Wenn gewisse Historiker die Geistige Landesverteidigung nach dem Krieg selbst als faschistisch bezeichnen, trägt dies wenig zur Erhellung der Sachverhalte bei.

Vielmehr entsteht durch die damit erzeugte Assoziation [gedankliche Verknüpfung] von "rechtsbürgerlich" und "faschistisch" eine unnötige Begriffsverwirrung und letztlich eine gefährliche Verharmlosung des Begriffs "Faschismus". Für diejenigen, die den wirklichen Faschismus nicht erlebt haben, entsteht nämlich folgender falscher Eindruck: Aber genau das darf nicht passieren!

Es wäre deshalb sinnvoller, den Begriff Faschismus konsequent nur für die Faschisten in Mussolinis Italien Ursprung des Begriffs , den ihnen wesensverwandten Nationalsozialismus in Hitler-Deutschland und für rechtsgerichtete Militärdiktaturen Franco in Spanien, Pinochet in Chile etc.

Dann nämlich tritt klar zutage, dass Faschismus ganz wesentlich mit Polizeistaat, Folter, Konzentrationslagern und politischen Massenmorden zu tun hat. Für die Sicherung des Weltfriedens erwiesen sich - trotz aller zeitweiligen Rückschläge - letztlich internationale Organisationen als erfolgreicher. In der UNO konnte bzw. Daraus entstand der Europarat Sitz: Strassburg zur Wahrung des europäischen Erbes und des sozialen Fortschritts.

Die Schweiz wartete zunächst mit einem Beobachterstatus ab und trat als Vollmitglied dem Europarat bei. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden.

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Auch in den Fangruppen anderer Vereine gibt es Bedenken. Er vermutet, die Jüdinnen seien den frevelhaften Kulten der Sodomiter "mehr zugetan" gewesen als die jüdischen Männer. Dagegen offerierte ein östlicher Wissenschaftler erst vor wenigen Wochen eine neue, allerdings reichlich phantastische Deutung des mysteriösen Todes von Lots Weib.

Der Sowjetprofessor Agrest veröffentlichte eine an Science Fiction erinnernde Sodom-Theorie, die in der Behauptung gipfelt, Lots Weib habe bei dem verbotenen Blick auf die untergehende Stadt nichts anderes gesehen als eine Atomexplosion. Sie sei den Strahlentod gestorben. Agrest glaubt, Palästina sei zu vorchristlicher Zeit hin und wieder von intelligenten Weltraumwesen besucht worden, die selbstverständlich über Raumschiffe und Atomtreibstoffe verfügt hätten.

Die Bibel beschreibe exakt den charakteristischen Atom-Rauchpilz: Obgleich die Thesen des Sowjetmenschen erkennbar dem Utopia-Bereich entstammen, haben sich amerikanische Wissenschaftler ernsthaft bemüht, sie zu entkräften. Sie stützten sich dabei auf die im Westen vorherrschende Meinung, der Untergang der Sündenstädte sei längst hinreichend und für die Wissenschaft befriedigend erklärt:.

Aufgrund eingehender Untersuchungen nehmen viele westliche Forscher an, die Katastrophe sei durch einen gewaltigen geologischen Einbruch im Nach der Luftbesichtigung, die. Das Wasser des Binnenmeeres ist nämlich wegen seines hohen Salzgehalts, der jedes Leben tötet, etwa 20 Prozent schwerer als das des Mittelmeeres: Menschen können darin schwimmen, ohne Arme und Beine zu bewegen.

Vincent-Barwood konnte zwar unter Wasser uralte, vom Salz konservierte Bäume besichtigen, Reste der untergegangenen Städte aber vermochte er bisher noch nicht aufzuspüren. Der Kanadier hat deswegen die Sodom-Expedition vorerst abgebrochen, um bessere Wetterbedingungen abzuwarten.

Noch in diesem Monat will er die Suche wiederaufnehmen.