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Was versteht man darunter?

Arielle, die Meerjungfrau


Musikstücke aus drei scheinbar unvereinbaren musikalischen Epochen und Stilrichtungen: Klassik, Pop und Minimal Electro nehmen einen respektvollen Dialog miteinander auf, ohne sich zu vermischen. Gut gemixt dagegen sind die legendären Cocktails an der Loungebar. Cocktail des Monats, serviert von Barmixer Marius Trovik: Man fühlt sich getragen, eine Sehnsuchtsbrise streift einem über die Haut, es zieht einen davon.

Manchmal ist man den Sternen ganz nahe, zumindest aber dem Moment, der für die Ewigkeit gemacht zu sein scheint. Leise und deutlich…" kulturnews. His musical talent was evident from an early age.

At six years of age he was accepted into the piano class of professor Shushanik Babayan at the specialized music school named after P. Then he graduated perfectly Bachelor and Magistracy at Yerevan Komitas State Conservatory, majoring in piano with the famous professor Sergei Saradjev. Armen continued his studies in Belgium, entered the Liege Royal Conservatory in the class of the famous teachers: He also performed in piano concerts in the Kassel Concert Hall.

He gave a number of recitals and participates in concerts in Moscow, in Romania, in France, in Germany, in Austria, in Poland, in Italy and in Belgium.

As accompanist and ensemblist, he has performed with string players and singers and he had a series of concerts in different combinations duo, trio, quintet and so on. In Belgium, he continued his active concert life, performing at various concerts and festivals.

Christoph Sieber ist sich mal wieder treu geblieben. Den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft. Sieber gelingt mit seinen bitterbösen Texten eine gnadenlose Sicht auf unsere Zeit: Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen?

Was wird man über uns sagen in 20,30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Und wie konnte es so weit kommen, dass wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch? Doch Sieber wäre nicht Sieber, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische und komödiantische Seite, die uns lachen lässt über unser Dasein und so einen eindrucksvollen und begeisternden Kabarettabend schafft.

Dabei sind, um das Publikum zu begeistern, nur selbstverfasste Texte erlaubt. Wer die Bühne als Siegerin oder Sieger verlässt, entscheiden Sie: Meine Mutter ruft aus meiner Heimatstadt Freiburg an. Deswegen telefoniert er sehr oft mit seinen Eltern in der badischen Provinz. Dabei unterhalten sie sich über seine brotlose Kunst als so genannter Schriftsteller, die Konsistenz von Gummibärchen, Tiefkühlpizza als Hauptmahlzeit und warum immer noch keine Enkelkinder auf dem Weg sind.

Sebastian hat die Telefonate mitgeschrieben und liest sie jetzt auf der Bühne und im Radio vor. Sherlock Holmes löst den wichtigsten Fall seiner Karriere: In den Kriegswirren des 1. Weltkriegs begegnet Sherlock dem jungen deutschen Spion Peter. Die beiden liefern sich ein aufregendes Wettrennen. Beide suchen den entführten Spezialisten.

Beide kämpfen gegen die Zeit. Beide wissen nichts von ihrer Verwandtschaft. Das Besondere am Sherlock-Musical: Es handelt sich um eine Co-Produktion von kölner und britischen Kulturschaffenden. Bettina Montazem sagte einmal während Steve Nobels am Klavier komponierte: Es hat Haltung, es hat Tiefe, es hat Charme, es besitzt Tiefe, es ist komisch und natürlich hat es auch eine romantische Seite.

Lea Johanna Montazem Mata Hari: Dauer Minuten inkl. Der Eintritt ist frei, die Spendenbox für die Musiker steht bereit. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern. Und — in jedem Fall — wohin? Bekommen Flüchtlinge nur noch Asyl, wenn sie sofort in ihr Heimatland zurückkehren — diesmal als Soldat der Bundeswehr? Witzig, charmant und intelligent bereitet sie die Ereignisse des vergangenen Jahres auf.

Je länger man Anny Hartmann zuhört, desto mehr fragt man sich: Das alles haben wir hinter uns gebracht? Da fehlen einem doch die Worte Anny Hartmann glücklicherweise nicht. Sie ist nicht nur eine kundige Fremden-führerin durch die Abgründe der Politik, sondern auch nicht auf den Mund gefallen. Dabei hält sie sich gar nicht erst an Nebenschauplätzen auf, sondern legt den Finger immer mitten hinein in die Wunde. Dahin, wo es am meisten weh tut. Oder eben dahin, wo es am lustigsten ist.

Es gibt viel zu erzählen, sogar mehr als früher! Die Zeiten werden immer komplizierter, keiner blickt mehr durch und alle verstecken sich immer mehr in der Überschaubarkeit der Region, in der sie leben.

Da liegt es auf der Hand, dass der Experte für Regionalsprachen, Konrad Beikircher, mal schaut, worin sich die Regionen überhaupt unterscheiden: Man erfährt viel über Leute, wenn man schaut, worüber sie lachen. Jede Region hat zum Beispiel ihre eigenen Witze, weil jede Region ihre eigenen Köpp hat oder haben Sie jemals erlebt, dass ein Kölner über eine Määnzer Büttenrede gelacht hätte?

Weil der Beikircher ein Mensch ist, der mitten im Leben steht, auch im vernetzten Leben, erzählt er uns auch einiges übers Älter werden und Jung sein müssen und über die ganz Jungen, die überhaupt nix peilen. Irgendwie aber passt das schon alles, wenn auch nur irgendwie. Das Rheinische hilft da zwar schon, ist aber nicht mehr im Vordergrund — auch mal schön, oder?! So nach dem Motto: Ich hätte schon vor Jahren den Stopsel aus der Insel ziehen sollen, dann hätten wir Brex-Under gehabt und fertig!

Und wenn Trump dran bleibt, wird sicher auch über Drecksäcke das ein oder andere zu erzählen sein. Boulevardjournalist aus ganzer Überzeugung. Tratsch und Klatsch sind überall, sie haben es vom Frisörsalon bis in die "seriöse" Presse gebracht.

Die voyeuristischen Stimmen begleiten und verfolgen Menschen durch Affären und Krisen, an deren Ende sie entweder schnelle Popularität erlangen oder daran zugrunde gehen. Marco liebt diese Macht und verehrt sein Metier als Kunst. Auf der ständigen Jagd nach einer gut verkäuflichen Story lernt er Lea kennen. Sie hat gerade ihre erste CD rausgebracht und ist noch ein echter Frischling im Business.

Marco wittert mit seinem untrüglichen Instinkt sofort die perfekte Beute. Lea sind Boulevard-Medien zwar suspekt, sie lässt sich aber von den scheinheiligen Versprechungen des skrupellosen Journalisten einlullen. Er bringt die Story, wenn auch etwas anders als besprochen. In seiner aus Halbwahrheiten zusammenphantasierten Version wird Lea von einer ernstzunehmenden Künstlerin zum Promiluder, das sich als Imagepolitur den Erben einer Unternehmerdynastie geangelt hat. Das schlägt ein, allerdings auch für Marco etwas anders als erwartet.

Einen kurzen Moment steht er selbst mit dem Rücken zur Wand. Doch dann schafft er es, Lea durch eine kleine, perfide Erpressung in die Enge zu treiben. Ein Angebot, hinter die Kulissen zu schauen, die eigene Haltung gegenüber Medien zu reflektieren. Wo hört investigativer Journalismus auf und wo fängt menschenunwürdige, respektlose Berichterstattung an? Und welche Rolle spielt dabei die eigene Lust am Voyeurismus? In welcher Welt wollen wir leben? Und was haben wir noch mit ihr zu tun? Wer sind wir und wer kann uns das noch bestätigen?

Über allem aber schwebt die Frage aller Fragen: Tun wir das Richtige? In einer Zeit, in der es scheinbar mehr Fragen als Antworten gibt, zerlegt Philip Simon sein Innerstes auf der Bühne, um die Bausteine zu erkennen, aus denen wir unsere Realität zimmern und unsere Weltsicht zementieren.

Und er stellt fest: Wir haben eine Menge Meisen. Denn die erste Diktatur wird im Kopf errichtet. Mit den Waffen der Sprache, des Humors und in surrealen, visuellen Momenten zeichnet Philip Simon eine Welt, in der zum Schluss das Grundgesetz buchstäblich auf den Kopf gestellt wird und der Meisenhorst in seiner ganzen Pracht erscheint. In seinem neuen Programm fordert Philip Simon sein Publikum auf, im Gedankenstübchenmal wieder selber die Strippen zu ziehen. Denn Reflexion ist mehr als nur ein unangenehmes Blitzen im Auge.

Nach Jahren der Zurückhaltung kommen diese Sachen nun auf die Bühne. Ach ja, gespielt wird übrigens auch. Leider ist die Wahrheit sehr kompliziert. Bernard Paschke ist der unangefochten jüngste Kabarettist Deutschlands.

Angefangen hat er mit verschiedenen von ihm selbst geschriebenen und -inszenierten Theaterstücken, die er im Pantheon und im Contra-Kreis-Theater aufführte. Aber jetzt ist der bunte Pott Püree angerichtet: Worum soll es also überhaupt gehen? Sofern wir alle zusammenkriegen. Bernard Paschke erklärt Ihnen nichts weniger als dieses Jahrtausend. Was sollte er auch sonst tun, er kennt ja kein anderes.

Er fährt mit dem Segway dahin, wo es wehtut, und veranstaltet einen Kindergeburtstag. Denn kann man in Zeiten von AfD und Trump überhaupt unpolitisch sein?

Sie wissen immer noch nicht, worum es gehen soll? Es ist nicht vorzeigbar — es ist ein überragender Einstand, ein sensationelles Debüt. Mehr als einmal zeigt sich der professionelle Kabarett-Dauerbeobachter während Paschkes Uraufführung im Pantheon überrascht bis irritiert, mit welcher Selbstverständlichkeit und Spielfreude sich der Jährige — ohne den kleinsten Texthänger oder Anzeichen von Nervosität — durch ein inhaltlich und satirisch brillantes Programm arbeitet.

Wir lesen vor, Sie hören zu. Lachen ist aber ausdrücklich erwünscht. Horst Evers ist als vorderster Vorleser eine Traumbesetzung: Die Süddeutsche Zeitung schrieb über ihn: Ein Glücksfall für das Kabarett.

Gute Nachrichten für alle mitten im Midlife-Krisengebiet des Lebens: Tobias Esch ist Neurobiologe und Pionier einer ganzheitlichen Allgemeinmedizin. Gastgeber Horst Evers mit knapp über 50 gerade selbst auf dem besten Weg in die besten Lebensjahre hat zum Thema Älterwerden seine eigenen, absurd-versponnenen Geschichten beizutragen.

Europapolitik ist wie eine Klassenfahrt für Erwachsene, findet Martin Sonneborn. Das Abenteuer beginnt im Frühjahr Wie funktioniert eigentlich dieses Europa? Oder den Rechtspopulisten durch Geschäftsordnungstricks Redezeit geklaut hat.

Episoden aus dem Brüsseler Politikbetrieb, die im Europawahljahr auch als politische Aufklärung durchgehen. Zufriedene Leute kommen ja eh wieder. Jetzt noch voller mit messerscharfen Alltagsbeobachtungen, noch unangenehm wahrer und noch brüllend komischer.

Scharfzüngig, intelligent und charmant hinterfragt Deutschlands Kabarett-Lady Barbara Ruscher den Selbstoptimierungswahn unserer Gesellschaft und ist dabei immer eine Spur voraus. Für alles sucht sie eine Lösung: Ist es gesünder unter Zeitdruck gesund zu kochen, oder entspannt eine Dosensuppe zu essen? Wer beeinflusst uns schlimmer: Und sind Ohrfeigen eigentlich vegan? Mit satirisch intelligentem Biss geht Barbara Ruscher wieder gesellschaftsaktuellen Fragen nach, sucht den Wahnsinn im Alltäglichen und widmet sich ökologischen Themen wie der Privatisierung von Wasser, der Vermüllung der Meere, aber auch dem Kosmos rund um Dating-Portale, Datenschutz in Frauenarztpraxen und den Gründen für die für uns typische German Angst.

Warum klingt die Kaffeemaschine in der Bäckerei wie die Duschszene aus Shining? Warum gibt es Emojis fürs Angeln, aber nicht fürs Rasenmähen? Sind wir nicht schon längst Opfer der Digitalisierung, oder warum denken wir beim Ton einer Klangschale, dass wir eine whatsapp bekommen haben? Die Wurzeln liegen im Jahrhundert auch die königlich-bayerische Politik Quelle: Uns erwartet ein letztes satirisches Aufbäumen am Aschermittwoch, bis es danach fast nahtlos wieder in die nächste Session geht! Sebastian Pufpaff wird als der George Clooney des Kabaretts bezeichnet.

In allen einschlägigen Kabarettsendungen waren sie zu Gast. Dabei ist er ein Meister des investigativen Kabaretts. Der Kabarettpreisträger hinterfragt unser Weltbild mit seiner unverwechselbaren Mischung aus schwarzem Humor, Spott und Poesie.

Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich. Denn William Wahl traut sich alleine auf die Bühne. Bestens bekannt in der a-cappella-Formation basta schüttet er uns nun in seinem Soloprogramm "Wahlgesänge" sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz ganz alleine aus. In unserer Komfortzone sollten wir es uns ja besser nicht allzu gemütlich machen, und so katapultiert uns Herr Wahl immer wieder fein aus ihr raus. So hatten wir uns gerade verliebt und melancholisch in einen seiner Love Songs sinken lassen.

Doch Leben ist nicht so! Es ist Zirkus maximus, es ist shitstorm, es ist der Zynismus, mit dem wir alle glückliches Fleisch kaufen und Hollisterkinder produzieren und dabei natürlich grün wählen. Seine Stimme, ob gesungen oder gesprochen, begleitet uns mit seinem feinen Humor der kleinen Seitenhiebe bestens durch die Widersprüche des Lebens, gibt uns Leichtigkeit, auch wenn wir schlucken müssen, verleiht den bissigen Ton, wenn es uns alles einfach ein bisschen zu einfach durchgeht..

Sie haben die Wahl: Wahlgesänge sind Klavierkabarett ohne K. Oder Lieblings-Songs für Lebenslieber. Kabarett ganz ohne Staub. Oder doch ganz anders. Und am Ende - mag man ihn gar nicht mehr von der Bühne lassen. Wo geht es hin? An den Haltestellen stehen die Verunsicherten im Dauerregen und warten auf die nächste Mitfahrgelegenheit. Traumreisen in die Vergangenheit. Nostalgie-Trips in die Welt von Vor-vor-Gestern. Wenn möglich, bitte umkehren. Aber es gibt kein neues Leben im Alten und es gibt kein trautes Heim im untergegangenen Reich.

Es gibt kein zurück! Und deshalb hat Schmickler nach vorne geschaut. Und was er da gesehen hat, davon berichtet er in seinem aktuellen Programm. Ein Sprachtiger mit drastischer Wortgewalt: Schmickler verblüffte mit Freundlichkeit, war schäumend und leise, hintersinnig, kalauernd und bissig. Aachener Zeitung Schmickler gehört zum Besten, was Kleinkunst zu bieten hat. Es ist scharf und klug, hochaktuell und ziemlich böse.

So soll Kabarett sein. Eine moralische Instanz, kein nölender Moralist. Aber wir sind die Lenker. Sie haben das Steuer in der Hand. Die Richtung ist unsere Entscheidung. In die Mitte des Humors, denn da entspringt der Sinn des Lebens: Ich verspreche Ihnen anzukommen, denn dafür stehe ich mit meinem Namen.

Sorry, aber es kann sein, dass Sie auf dem Weg gehörig was abkriegen, aber das lachen wir weg. Lesungen vom menschlichen Partyhütchen Patrick Salmen verkörpern Lebensbejahung pur. Sein aktuelles Buch vereint Geschichten, Ratgeberparodien und absurde Kurzdramen mit Beobachtungen über den modernen Stadtmenschen auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Selbst- verwirklichung und Familiengründung, beruflichem Erfolg und Achtsamkeit, sowie Lebensfreude und Selbstoptimierung.

Humor ist, wenn man trotzdem stirbt! Beide Platzen" beschreibt ein Lebensgefühl irgendwo zwischen Romantik und Menschenhass. Über sich selbst, seine Mitmenschen und die Welt im Allgemeinen. Der gebürtige Wuppertaler hat nicht verlernt, das Be- sondere, Absurde oder Ulkige jener Situationen zu erkennen, die andere als alltäglich abtun, um mit dem weiter zu machen, was sie auch zuvor beschäftigte.

Das freut mich zu hören. Ich musste zweimal schmunzeln. Aber wissen Sie, ich bin ein sehr verbitterter Mensch. Was haben ein Türke, ein Basketballprofi und ein Model gemeinsam? Sie alle sind Tan Caglar! Und die haben es in sich! Angefangen hat alles wie so oft ganz anders. Schon früh erfuhr Tan Caglar von seiner fortschreitenden Rückenmarkserkrankung und dass der Rollstuhl von nun an sein ständiger Begleiter sein wird.

Nach und nach kämpfte sich der gebürtige Hildesheimer zurück ins Leben — bis ins Rampenlicht. Und seine ersten Schritte als Stand-up Hier kommt Tan Caglar! Die Heiterkeit und Stille, die diese Sprache ihren Lesern schenkt, liegt nicht nur im Humor; ebenso in einem freundlichen Abstandnehmen von den Aufdringlichkeiten einer Wirklichkeit, an der man sich besser seitlich vorbeidrückt. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.

Eine Warteliste für Restkarten liegt am Veranstaltungsabend am In ihrem zweiten Programm spricht sie über die grossen Themen dieser Welt.

Welches sind die besten Drogen? Was hilft bei Schlafstörungen, und warum sind Rechtspopulisten die besseren Liebhaber? Denn dort, wo es wehtut, fängt das echte Lachen doch erst richtig an. Wer sich jedoch nachhaltig ins Gedächtnis einbrennt, das ist Hildegart Scholten. Sympathisch - man liebt sie halt. In tiefgründigen Liedern, mit ungeheuer ehrlichen Texten verzaubert sie ihr Publikum. In ihrer vollkommenen Unvollkommenheit gewinnt sie die Herzen der Menschen.

Ein Blick - ein Wort. Gekonnt schafft sie Situationen, Gefühle und sieht Dich. Und jeder Abend mit ihr ist anders.

Es ist nicht nur musikalisch ein Leckerbissen, auch die Lockerheit ist wunderbar. Die vielfach ausgezeichnete, charismatische Pianistin und Sängerin Clara Haberkamp schafft es ihren Zuhörern ein vollkommen neues Hörerlebnis zu vermitteln.

Ja auch - könnte man durchaus meinen, aber eigentlich einfach nur intelligent und gut gemachte Musik einer Künstlerin aus Deutschland mit internationalem Format. Abseits des gängigen Mainstream komponiert und spielt sie für und mit ihrem Trio oder als Solistin, fernab jedes Schubladendenkens, mit den unterschiedlichsten Musikstilen und Stilistiken. Wer sich darauf einlässt, erlebt eine unbeschreibliche Atmosphäre und spannende musikalische Reise - oder einfach nur gute Unterhaltung auf einem sehr hohen Niveau.

Das ist ein radikaler Anspruch an sie selbst, aber auch ein Glück für die Hörer. Ein Solitaire des klassisch orientierten Pianotriojazz, schon jetzt!

Ihr Name ist Kerker. Und sie hat die Lizenz zum Trödeln. Allerdings auch Probleme, davon Gebrauch zu machen. Mach was aus Dir! Mach was aus Deiner Beziehung! Mach was aus deinen Kindern! Ukulele, Boomwhackers und weitere skurrile Klangwerkzeuge im Anschlag spioniert sich Stefanie Kerker durch ihr Leben und das ihrer Mitmenschen.

Sie stolpert vom Wäschekorb in die Wirtschaftspolitik, vom Windeleimer in die Nachhaltigkeitsdebatte, kommt von Linsen über Spätzle zu turbokapitalistischen Bildungsidealen und überall da, wo sie die Gekidnappten des allumfassenden Wettbewerbs aufspürt, erteilt sie wortwitzig, feinfühlig und selbstironisch den Befehl zum Trödeln.

Erleben Sie vier von Grund auf unterschiedliche Magier Charaktere, die alle Meister ihres Fachs sind und erleben Sie eine magische sowie unglaublich unterhaltsame Show, die abwechslungsreicher nicht sein könnte. Mal emotional, mal poetisch. Zum einem unheimlich bizarr, zum anderen zum Kreischen witzig. Eine Achterbahnfahrt der magischen Unterhaltung wie Sie es noch nicht erlebt haben.

Und SIE sind live und hautnah dabei! Erleben Sie die neue Show von den Magiern, die so nah und intim wie keine andere Bühnenshow ist. Auf Augenhöhe mit dem Publikum zeigt Köhler mit saloppem Mundwerk Publikums-Improvisationen die einmalig, saukomisch und absurd sind.

Köhler kann man nicht beschreiben. Man muss ihn gesehen haben! Seit nunmehr 10 Jahren begeistert er live sein Publikum und war schon in zahlreichen TV Sendungen zu sehen. Der Kölner hat die Gabe unvergessliche Bilder und eine Atmosphäre auf der Bühne zu schaffen, die mit Worten kaum zu beschreiben sind.

Erleben Sie wunderbar liebevolle Magie mit eindrucksvollen Illusionen und geben Sie sich selbst die Möglichkeit mal wieder zu träumen. Durch einen Unfall in einer radioaktiven Magnetfabrik in Chicago hat er leider seinen Verstand verloren, dafür aber magische Kräfteentwickelt. Swingen, tanzen oder klatschen Sie mit bei diesem eher ungewöhnlichen Künstler. Altersempfehlung ab 12 Jahre. Aber wer hat ihn denn wirklich verdient? Was, wenn die Oma, der man in der Bahn den Sitzplatz anbietet, ein Nazi ist?

Und reicht nicht manchmal ein gute Mischung aus Toleranz und Ignorieren? Getrieben vom Wunsch nach Ordnung und Revolution zeigt Dagmar Schönleber, dass die beste Aussicht nicht von der Wetterlage abhängt, sondern von einem klaren Kopf. In einer Zeit, in der Trolle immer realer und die Politiker immer ungeheuerlicher werden, macht sie sich auf die Suche nach den Anfängen des richtigen Umgangs, und blickt auf die Zukunft des Miteinanders im Durcheinander.

Dabei gilt wie immer: Die Lebensweisheiten sind frei, während die Gitarre Akkordarbeit leistet. Ein Abend mit einer vielseitigen Künstlerin, die wie bei einem Weihnachtskalender viele kleine Türchen öffnet. Lutz von Rosenberg Lipinsky. Sie haben schon richtig gehört. Und wenn Sie nichts kaufen, fliegen Sie raus!

Wer nicht flüssig ist, ist überflüssig. Und überflüssige Menschen haben im Paradies der schönen neuen Warenwelt nichts verloren. Die verschmutzen nur das Konsumklima. Aber Sie sollen nicht nur kaufen.

Sondern auch verkauft werden. Weil Waren und Wahrheiten sich leichter unters Volk bringen lassen, wenn keiner zu genau hinschaut … An jeder Ecke steht ein Maulheld, der die neueste Zukunftsidee anpreist: Oder zumindest nur für diejenigen, die auf dem Sonnendeck der Globalisierung sitzen.

Das geht Helmut Schleich gehörig gegen den Strich. Ingrid Kühne geht es wohl, wie vielen anderen - eigentlich ist sie sowieso immer alles Schuld. Mit einem beschwichtigenden "Okay, mein Fehler! In ihrem zweiten Bühnenprogramm analysiert sie, was alles so schiefgeht und wo man alles schuld sein kann, vor allem warum, wieviel, wie spät und wie lange.

Sie bringt zur Sprache, was andere sich komischerweise nie fragen, sich dann aber in den Themen absolut wiederfinden. Alltägliche Situationen skizziert sie so, dass man aus dem Lachen einfach nicht mehr rauskommt.

Auch ruhigere Töne finden hier diesmal ihren Platz, aber nur um dann noch mal richtig Fahrt aufs Zwerchfell des Publikums aufzunehmen. Mit gehörig Selbstironie spielt sie ihre Trümpfe aus, wo sie dann auch das Publikum schnell mit einbezieht.

Wie kann ein Mensch die Ossis nur so hassen?! Freundlich, hintersinnig, mit klarer Mission. Doch Sonneborn hat noch eine zweite Seite, die sich mit dem Brachialsatiriker aufs Trefflichste verbindet: Im Grunde seines Herzens ist er Feuilletonist. Bereits der Name dieser Tanzshow versinnbildlicht die Begeisterung für den irischen Stepptanz. Ja, die Iren können das Tanzen, Singen und Spielen nicht sein lassen. Es liegt ihnen im Blut. Aber auch für andere Kunstfertigkeiten und Leidenschaften sind sie weltberühmt.

Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Warum also nicht diese beiden Kulturen zusammenbringen? Das wäre zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdrückung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdrängen. Die Kolonialherren wussten genau, dass Menschen, die an der Flasche hängen einfach zu beherrschen sind.

Viele Arbeitsplätze hingen vom Wohl der Whiskeyindustrie ab. Den Preis dafür zahlten jedoch viele mit ihrer Abhängigkeit. Der Whiskey war seit dem Mittelalter eng mit dem politischen, sozialen und ökonomischen Zustand der grünen Insel verbunden. Er wurde immer wieder durch die englischen Kolonialherren und brutale Steuern in die Illegalität verdrängt.

So sollte die Whiskeysteuer die Kriege gegen Napoleon nanzieren. Der Kampf um den Whiskey war auch immer mit dem Kampf um die irische Unabhängigkeit verbunden und dutzende Folksongs kreisen um dieses Thema. Als die lang ersehnte Unabhängigkeit im Jahre erreicht wurde, rächten sich die Engländer und bestraften alle irischen Exporte in das gesamte Commonwealth mit drakonischen Steuern. Das alles zusammen führte Mitte des letzten Jahrhunderts fast zum Aussterben des Whiskeybrennens.

Zu dieser Zeit wären auch beinahe der irische Folk und irischer Tanz verschwunden. Doch jetzt gibt es wieder eine Renaissance, sowohl des Whiskeys als auch des traditionellen Tanzes und der Musik. Die Show hat jedoch noch viel, viel mehr zu bieten, aber das wird hier noch nicht verraten. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl, mittendrin — also in Irland — zu sein.

Nach ihrem begeisternden Debütauftritt im März bei dem sie vom Pantheonpublikum mit stehenden Ovationen gefeiert wurden, kommen die Alten Bekannten gleich für 2 Abende ins Pantheon. Seien Sie dabei, wenn Nummern zum ersten und manchmal auch zum letzten Mal gespielt werden. Lassen Sie sich zwei Stunden durch mindestens sechs verschiedene Künstler begeistern, die aus sämtlichen Bereichen der Kleinkunst kommen können.

Zusammen erleben wir die "rheinische" Version unserer Talentschmiede, im Bonner Pantheon. Eine Wundertüte der Kleinkunst, offen für Alles und Jeden.

Künstler können sich bis einen Monat vor der Show bewerben. Am Anfang der Show wird gefragt wer Lust hat aufzutreten. Hier darf jeder mitmachen! Das Ganze locker moderiert von Florian D. Der Wanderprediger ist zurück: In der Zwischenzeit ist einiges passiert — und der Comedian brennt darauf, seine neuesten Erkenntnisse auf der Bühne zu präsentieren. Geht es doch darum, die Männer immer wieder neu auf das Leben einzustellen.

Er findet überraschend simple Lösungen für die kompliziertesten Probleme, nimmt die schrägsten Trends unter die Lupe und die lächerlichsten Stars auf die Schippe. Aber nicht nur das: Seine kleine aber feine Lebensschule wirkt nach. Wer aus seiner Show kommt, geht beschwingter durch das Leben und nimmt es definitiv leichter. Ingo Appelt zeigt in seinem neuen Programm den modernen Weg zu einem besseren Leben.

Appelt ist in absoluter Topform: Der Comedian verbreitet mit Vollgas einen Optimismus, den wir gerade jetzt so gut gebrauchen können. Und er hat für alle Fans auch noch eine Überraschung im Gepäck: Bin ich nicht ganz dicht?

Er hat viel Zeit damit verbracht, so dicht wie möglich zu sein. Immer dichter wollte er werden. Aber je dichter er wurde, desto undichter fühlte er sich.

Deswegen ist er jetzt nicht mehr ganz so dicht. Der Nebel im Hinterstübchen lichtet sich und macht Platz für Beobachtungen aus dem Alltag — manche glasklar, andere schleierhaft. Lässig, mit Scharfsinn und ausgefeilten Wortspielen präsentiert uns Vincent Pfäfflin, wie er Dinge, die er nicht versteht und solche, die ihn nicht verstehen, verständlich und unverständlich macht. Der Komiker mit dem besonderen Gespür für Timing hat die Langsamkeit neu definiert und Lethargie zu seinem Markenzeichen gemacht.

Er wäre auch Rapper geworden, aber die Beats sind so unglaublich schnell. Sowohl der Wettbewerb als auch das Pantheon leben nach langer Suche nach einem neuen Stadtort nun weiter, nachdem im buchstäblich letzten Moment eine Lösung gefunden und der Umzug nach Bonn-Beuel ermöglicht wurde. Somit ist die diesjährige Preisverleihung ein mutiger Aufbruch, und wir freuen uns, zu diesem Anlass solch eine hervorragende Auswahl aufstrebender Künstlerinnen und Künstler verkünden zu können.

Das Saalpublikum und eine unabhängige Jury werden am ersten Abend aus den 10 nominierten Nachwuchskünstlern 5 Finalisten küren, die dann am 3. Sowohl der Wettbewerb als auch das Pantheon leben nach langer Suche nach einem neuen Stadtort weiter, und nach einem furiosen Prix Pantheon im Jahre wird nun zum dritten Mal auf der "Schääl Sick" gefeiert!

Den Kandidaten stehen auch in diesem Jahr wieder diverse Stargäste zur Seite. In den letzten Jahren gewannen diesen Preis u. Dieses neue musikalische Abenteuer bekleidet die bekanntesten Meisterwerke des Komponisten Manuel de Falla in einem neuen erfrischenden Gewand. Aurora vermag den Klassikern des Flamenco immer eine eigene Note zu verleihen und dennoch die wahre Identität und Intensität der Stücke zu erhalten.

Ich habe mir den Brief erstmal genau angeguckt, denn ich habe gelernt: Man muss in Deutschland aufpassen, seitdem Gutenberg im Jahrhundert das Kleingedruckte erfunden hat. Vielleicht steht da ja, Deutschsein ist im ersten Jahr kostenlos, aber dann….. Deutscher werden - warum eigentlich nicht? Deutsche sind diszipliniert, pünktlich und effizient - Franzosen sind… normal! Untermalt und umspielt von der Sängerin Julia Schilinski wird seine Geschichte immer wieder zum musikalischen Pas de deux, mal humoristisch, mal nachdenklich, oft völlig überraschend.

Ein Abend mit anhaltenden Nachwirkungen: Wärme im Herzen - und Kater in den Lachmuskeln. Sie lässt nicht nur ihre Stars hell erstrahlen, sondern überzeugt mit ihrer überwältigenden Stimme auch als Sängerin von absoluter Weltklasse. Villier und Erochica Bamboo. Sie sind der Inbegriff von Glamour pur: Aufreizend - und dabei immer stilvoll und elegant - lassen sie verrucht oder augenzwinkernd ihre glitzernden Roben fallen oder überraschen mit akrobatischer Körperbeherrschung.

Burlesque ist aber noch viel mehr als Striptease. Klatschen, kreischen, pfeifen, johlen und vor Ekstase auf den Tischen tanzen! Beide Chöre präsentieren ihre Erfolgssongs aus dem Wettbewerb. Mit bewährten Hits und neuen Arrangements entführen sie auf eine musikalische Traumreise, mit im Gepäck: Das Vokalensemble um Dirigent Tono Wissing begeistert immer wieder mit einem perfekten, reinen Klang und Arrangements auf höchstem Niveau, die es scheinbar mühelos erklingen lässt.

Wie es wohl aussieht, wenn Charles Bukowski die letzte Seite seines Romans aus der Schreibmaschine zieht, um das Geschriebene noch einmal zu lesen und just die gerade verarbeitete Vergangenheit nonchalant auf ihren hohen Stiefeln ins Zimmer gelaufen kommt? Kein Fleisch, keine Laktose, keine Religion und vor allem keine eigene Meinung. Auch Martin Zingsheim hat sich frei gemacht. Denn alles was Du hast, hat irgendwann Dich.

Und Relevanz braucht keine Requisiten. Wenn Überflussgesellschaften Verzicht üben, ist das Leben voller Widersprüche.

Zweitägige Fernreisen treten Viele nur noch in fair gehandelten Öko-Klamotten an und transportieren Wasser in Plastikflaschen dafür mit dem Elektrofahrrad.

Kundenrezensionen, Hobbypsychologen, hyperaktive Eltern, Hundehalter und glutenfreie Sprühsahne. Nur auf eines sollten Sie niemals verzichten: Und so sollte man ihn auch am besten erle- ben: Denn erst im Format der Soloshow läuft der zweifache Sieger der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam und und Gewinner des Jury- preises des Prix Pantheon zu seiner Bestform auf.

Nicht nur beschreibt er mit sei- nem scharf beobachtetem Stand Up-Material, wie es ist Mensch zu sein, sondern stellt auch die Fragen, was das bedeutet und ob das nicht auch alles anders geht — zum Beispiel als Robo- ter. Gleichzeitig widmet er sich mit seinem ganz eigenem surrealen Humor auch dem Absur- den an sich, das als existenzialistisches Spannungsfeld zwischen Mensch und Welt immer be- steht. Haben die uns nicht schon genug gequält!

Mit ihren Neurosen und Eigenheiten! Muss das nun auch auf der Bühne sein? Der Pauker mit Pultstatus hat die Seite gewechselt und packt ungeniert aus: Aber was macht einen guten Lehrer eigentlich aus? Herr Schröder verrät uns die ultimative Antwort: Es kommt halt aufs Gefühl an, wie bei der Kommasetzung. Liebevoll-zynisch kuriert er unser ganz persönliches Schultrauma, und nach wenigen Augenblicken hat man das Gefühl, man sitzt wieder mittendrin im Klassenzimmer.

Selbstverständlich mit der Gewissheit, dass das einen alles nichts mehr angeht — oder etwa doch? Er ist der wildgewordene Bad Teacher, der alle ehemaligen Schüler on stage zur Rache aufruft. Und wer möchte sich nicht an seinen Lehrern rächen Da ist dann auch viel Überraschendes, Heiteres und Tröstliches dabei. Sarg und Urne verlieren ihren Schrecken, werden Alltag.

Diese einzigartige und höchstamüsante kulturgeschichtliche Lehrstunde voller Pietät sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. Eine moderne Variante der alten Kulturtechnik des Memento Mori. Es handelt sich um Benefizveranstaltungen zugunsten des Fördervereins Römergrab Weiden e. Wenn ich Euch nicht überholen soll, muss ich die Charakterbremse ziehen.

Sie haben nicht mal mehr nötig anzugeben! Dabei ist er gleichzeitig megakritisch! Niemand sagt so charmant so böse Dinge. Reflektiert, originell, anspruchsvoll und höchst unterhaltsam bietet er Gesellschafts- und Sozialkritik in Bestform dar.

Endlich mal was anderes! Um es gleich zu sagen: Das neue Neu ist wie das alte Alt. Natürlich wird das kriminelle Treiben der Banken weiterhin weltweit nicht verhindert! Neu ist nur, dass man offen dazu steht, den Bock zum Gärtner macht und einen Vertreter von Goldman Sachs direkt ins Finanzminsterium holt.

Dummheit, Ignoranz und Habgier bleiben die Regenten, weltweit. Kolonialismus, Antisemitismus und Rassismus, feiern weiterhin fröhliche Urständ, nur in neuem Gewand!

Und tun genau das, was seit mittlerweile fast 30 Jahren von ihnen erwartet wird: Und der Bonner General-Anzeiger schrieb: Pause und Alich sind einfach unschlagbar. Und dieser Sarkasmus steht den rheinischen Marxbrothers gut zu Gesicht. Aber wer singt überhaupt? Die Blind Audition ist nicht nur ein Konzert, sondern auch ein Wettbewerb, bei dem die Zuschauer herausfinden müssen, welche Stimme zu wem gehört.

Sie erleben ein erstklassiges Livekonzert, ohne sich von optischen Reizen ablenken zu lassen. Danach sind Sie gefragt: Das sind Tick, Trick und Track, wie wir sie kennen und lieben. Sein Stil ist divers, vor allem aber um keinen Preis gefällig.

Und das alles ohne zu belehren. Kaleb Erdmann hebt nie den Zeigefinger, höchstens um sehr kleine Tiere zu streicheln. Gandhi und The Big Lebowski. Für Melancholie findet er an den Tasten eines Pianos Raum. Bei den Ansagen ist nicht vorauszusehen, ob er einschläft oder wegkippt, doch legt er los, erzeugt er an der Loopstation mit E-Gitarre, Kinder-Keyboard und Beat-Box bewaffnet einen schiebenden Sound.

Er animiert das Publikum erst zum Stirnrunzeln, dann zum Mitsingen und am Ende zum beglückten Dauergrinsen. Die beiden Rabauken lernten sich im Schneeregen vor einem Münchener Club kennen, an dessen Tür Jakob gerade jogginghosen-bedingt abgeblitzt war. Sie wurden Freunde und ersannen gemeinsam einen unvergesslichen Abend voller Musik, Weirdness und Rhabarbersaftschorle.

No Limit to the Honk!. Er schreibt und spricht im Raum zwischen kunstvollem Humor und humorvoller Kunst. Ein Studium der Literaturwissenschaft und ein Praktikum bei der Bildzeitung haben ihn nur partiell verderben können.

Genauso wie die Preise, die er zu früh bekommen hat. Seit ist er auf Poetry Slams und Kleinkunstbühnen zu finden und hat einige Trophäen mitgebracht: Julian Heun war Projektleiter beim Poesiefestival Berlin. Lernen Sie ihn kennen! Er ist wirklich ganz in Ordnung. Das rasante Sextett lädt ein, zum Schwelgen und Moshen. Nachdem sie im letzten Jahr ihr 15jähriges Jubiläum gefeiert haben, starten sie frisch wie der Frühling mit einem monströsen Energie-Update!

Es werden Dinge geschehen, denn der Blick ist nach vorn gerichtet: In allen Clubs und mit allem Drum und Dran. Ausgelassene Atmosphäre ist erwünscht, denn die Magie dieser Abende wird für die Ewigkeit festgehalten. Allesamt Kleinode der melodischen Braukunst!

Die Monsters bieten auf ihren Ballnächten ein Sammelsurium schillernster Lieder, kommende Klassiker und bizarre Ausflüge in den kruden Kosmos der Monsters: Monsterskonzerte sind lang, aber sehr kurzweilig. Das wird alles dufte! So, wie es sich eben gehört. Hört mit, macht mit, die Aufnahme läuft!

Ein bisschen verwirrt ist Gregor Pallast schon. Was geht in diesem Land nur vor? Die Bundesrepublik erscheint zunehmend als Kapitalgesellschaft, in der ein Politiker dann gut ist, wenn er trotz vieler Worte nichts sagt und sich kategorisch dem Eindruck erwehren kann, kompetent zu sein.

Eben ein Experte aus einem Volk, das in der Schule längst nicht mehr Wissen ansammelt, sondern nur noch Suchbegriffe für Wikipedia. Dabei scheint es niemanden zu stören, dass vor allem derjenige Erfolg hat, der sich kurzerhand die Position mit den meisten Anhängern zu eigen macht.

Gregor Pallast ist eine Rarität: Ein waschechter politischer Kabarettist der alten Schule, aber auch ein vielversprechender Durchstarter, der gerade erst am Anfang seiner Karriere steht. Mit scharfem Blick und noch schärferem Verstand bezieht Gregor Pallast Position, analysiert und klärt auf. Er konfrontiert die Mächtigen mit ihren eigenen Worten und nimmt den Kampf gegen die Verdummung auf, damit sein Publikum am Ende des Abends einen neuen Blick auf die Welt gewonnen hat.

Und sich vielleicht nicht länger verwählt. Schon früh folgten erste Konzerte im In- und Ausland, u. Später wechselte sie zu Prof. Neben Ersten Preisen beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" Violine solo und , gewann sie den 5. Sie ist Stipendiatin zahlreicher bedeutender Stiftungen und wurde in die "Studienstiftung des Deutschen Volkes" aufgenommen. Albrecht Koch zählt als Organist und Dirigent zu den innovativsten Persönlichkeiten der sächsischen Kirchenmusik.

Mit seinem Ensemble Freiberger Dom-Music sowie chordae freybergenses spürt er zudem dem originären Klang der Renaissance nach, der sich mit den Engelsinstrumenten von in der Grablege der Wettiner im Freiberger Dom bis heute erhalten hat.

Konzertreisen führten ihn neben ganz Deutschland in zahlreiche europäische Länder und nach Australien. Rundfunk-, CD- und Filmproduktionen, u. Er ist berufenes Mitglied im Sächsischen Kultursenat. Welche positiven Auswirkungen hat eine schlechte Kindheit? Ich setzte mich auf die Bettkante und küsste ihn langsam wach. Ich muss gleich los Schatz, sagte ich ihm.

Er legte seine Arme über meine Schultern und zog mich an sich. Halbschlafen murmelte er, ich wünsche dir alles Glück der Erde, dass du es schaffst. Ich sah ihn an, seine halb geschlossenen Augen, sein Gesicht, dass so in meinem Kopf eingebrannt war.

Ich liebte diesen Mann von ganzem Herzen. Ich wollte schon aufstehen, doch Nils hielt mich am Arm fest. Komm noch mal her, du gutriechendes Luder. Ich beugte mich noch mals über ihn um ihm noch einen Kuss auf seine verführerischen Lippen zu geben. Doch seine Hand legte sich schnell um meinen Nacken und er zog mich fest an sich.

Ich spürte diesen fordernden Kuss. Ein wenig düster ist es auch. Sie will gehen, da - auf einmal steht sie im hellen Scheinwerferlicht, aus dem Hintergrund hört man die Stimme: Am anderen Ende des Raumes knallt eine Peitsche.

Nun steht sie in Heels und der schwarzen Wäsche da Er steht genau hinter ihr, sie kannt ihn erspüren, aber sie dreht sich nicht um. Er flüstert in ihr Ohr: Sie tut was die Stimme fordert. Sie spürt, wie sich seine Hand zwischen ihre schon leicht gespreizten Oberschenkel schiebt, die Finger bewegen sich zielgerichtet und noch immer steht sie ohne merkliche Bewegungen da. Da plötzlich spürt sie etwas anderes auf ihrer Haut, sie zittert ein wenig. Sie öffnet die Beine ein winziges Stück weiter.

Ihre Finger gleiten zwischen die Beine, sie teilen die Schamlippen und suchen Die Wärme breitet sich aus. Ich lasse jetzt meinen Finger ein ganz klein wenig eindringen während der Daumen langsam die Clit reibt. Ich bin feucht und geil. Ich öffne die Beine noch ein Stück damit die Finger mehr Platz haben. Ich will mehr als einen Finger spüren.

Den einen schieb ich ganz tief hinein und stöhne leise auf. Ich ziehe den Bauch ein und drücke die Brust heraus. Die Brustwarzen wollen berührt werden, aber die Möse verlangt es intensiver. Also nehme ich weitere Finger und führe sie ein. Die zweite Hand spielt und reibt die Clit. Ich möchte gerne gefickt werden und bewege die Finger immer schneller und tiefer in mir. Ich stöhne leise, höre das Rauschen in meinen Ohren und die Nässe meiner Möse.

Ich ficke mich selbst. Die Finger flutschen herein. Die Nippel sind steinhart aber ich beachte sie nicht. Ich spüre wie sich der Oberkörper nach vorne beugt, um den Hintern herauszustrecken. Die glitschigen Finger umkreisen die Rosette. Ich habe Schwierigkeiten dir zu erzählen, was ich tue und mich gleichzeitig zu ficken.

Ganz langsam dringt der Mittelfinger ein. Der Daumen verschwindet in der nassen Möse. Und was hatte er? Nicht viel, das war sicher. Ein Vorname, einen Nickname, ein Bild und das , was zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören war. Klare, deutliche Aussprache ohne Schnörkel und ohne tonale Verzierungen. Es gab bei dieser Frau einen Ort, an den er nicht schauen konnte. Chat oder Internetbekanntschaften hatten seit jeher einen Grund oder einen Anspruch, aber fast immer die Halbwertszeit einer Stubenfliege.

Grundsätzlich schon, aber es war schon mehr als das. Vielleicht eine Art Seelenverwandtschaft? Nein, auf jeden und auf keinen Fall. An der Anziehungskraft war schon etwas dran, dachte sich der untersetzte Mann in den Vierzigern, als er weiter an seiner Waffe arbeitete. Ein Colt Government, Kaliber Nicht von der Stange, sondern liebevoll getunt. Sorgsam reinigte er die Waffe. Und das gab ihm Gelegenheit, gedanklich abzuschweifen.

Es war wie Urlaub, wenn seine Hände diese mechanischen Bewegungen ausführten, während sein rastloser Geist versuchte, die Wurzel des Übels in sich selbst zu finden. Eigentlich war einkaufen nie mein Ding. Ich bevorzuge dann doch eher die einfache Variante, mir die Sachen in einem Katalog auszusuchen und sie dann einfach zu bestellen. Meistens passen die Sachen auch. Trotzdem, diesmal musste ich dann noch mal los. Ich brauchte unbedingt neue Unterwäsche.

Seitdem Nancy, meine letzte Beziehung mich verlassen hatte, und sich mit einem anderen Mann auf und davon gemacht hatte, wies mein Leben und vor allen Dingen mein Hormonhaushalt ein enormes Defizit an sexueller Aktivität auf.

Es gab vieles, das ich durch Beziehungen fast schon vergessen hatte, vieles was einfach seit ich zwanzig war nicht mehr getan wurde. Ich war schon ewig nicht mehr tanzen oder einfach mal in einer Diskothek.

Also dachte ich mir, ich werde mich mal wieder auf den neuesten Stand der Mode bringen. Das Kaufhaus war riesig. Nein, die ersten Stockwerke und sämtliche taktischen klugen Bereiche sind Damen gewidmet. Offensichtlich muss das auch funktionieren, denn zu meinem Erstaunen sind alle Umkleiden in der Damenumkleiden belegt! Es war Donnerstag Nachmittag. Ein herrlich freundlicher Märztag. Der Frühling zeigte schon seine ersten Ansätze und die Sonne versuchte sich mit zaghaften aber hier und da doch kräftigen Strahlen, den Winter aus den Strassen zu vertreiben.

Ich musste den Resturlaub abfeiern und hatte mal einen Donnerstag und Freitag freigenommen. Ich hatte mir die Zeit genommen und war mit der S-Bahn in die Stadt gefahren. Hatte mir einen Kaffee gegönnt und mir die Menschen auf der Einkaufsmeile angesehen. Lange schon hatte ich mir keine Zeit für solche Dinge genommen. Nancy war jetzt über drei Monate weg.

Die Wohnung hatte ich danach neu tapeziert und irgendwie war Ihr Gesicht auch fast nicht mehr in meinem Kopf. Nur Ihr Geruch, der war mir immer noch zugegen. Nina bewegt den Finger rein und raus Es fühlt sich so anders an, wenn es nicht die eigene Möse ist Nina reibt und dehnt Nina beobachtet fasziniert, wie auch der dritte Finger ohne Widerstand in Kims Möse eindringt Kim hebt ihr Becken soweit an, dass Nina nicht widerstehen kann ihre feuchten glitschigen Finger auch über die Rosette streichen zu lassen bis diese sich immer mehr entspannt und Kim sich deutlich gegen den Finger drückt, der immer kleinere Kreise zieht und dann plötzlich bis zum Anschlag eindringt.

Kim bäumt sich auf und keucht, während Nina ihr nun noch den Daumen in die Möse steckt und die Finger erstmal nicht bewegt. Er sitzt neben dem Bett und verfolgt das Ganze Sein Schwanz drückt hart gegen seine Hose und er ist versucht ihm mehr Platz zu gönnen und ihn zu wichsen, aber das wäre noch zu früh Als er Kim die Fesseln anlegte, wusste sie nicht einmal was auf sie zukommen würde Jedesmal wenn sie sich aufbäumt drücken die Fesseln sich in ihre Haut Wieder streichelt Nina über diese zarte Haut Dann beugt sie sich über Kim und saugt einen ihrer Nippel in ihren Mund Gang Bang die Zweite: Dann klatschen verschiedene Peitschen auf meinen Arsch, meinen Rücken, meine Brüste und sogar auf meine Schamlippen.

Ein starker Lustschmerz durchdrang meinen ganzen Körper. Und zu sehen wie sich alle dieses Spiel ansahen machte mich Stolz. Dann bekam ich eine Augenbinde und merkte wie mein Herr hinausging und einen Herrn hinzuholte.

Dieser kam auf mich zu, streichelte meine Brüste, meinen Arsch, strich mit seinen Fingern über meine nasse Fotze. Dann schob er mir einen kalten Metallvibrator in mein feuchtes Loch. Ich war hin und her gerissen von Geilheit und Scham.

Scham meine Lust zu zeigen, denn es war nicht mein Herr dessen Finger ich spürte und der mich mit dem Vibrator fickte. Dann wurde mir die rechte hand losgemacht und spürte einen harten Schwanz in meiner Hand. Recht geschickt wichste ich ihn und es dauerte nicht lange das ich den Liebessaft des fremden Mannes in meiner Hand hatte.

Er stöhnte recht heftig als es ihm kam was mich nur noch geiler machte. Dann gab er mir ein Kuss auf die Wange und bedankte sich, zog sich an und ging hinaus. Ich wurde aus dem Pranger befreit und säuberte mich erst mal nachdem mir die Augenbinde abgenommen wurde. Wir setzten uns an die Bar, tranken was und ich hatte mir erst mal eine Zigarette verdient.

Wer war dieser Mann, wie sah er aus? Das machte mich schon nervös und ich konzentrierte mich auf meinen Herrn. Sie machen nicht viel Licht, aber es genügt, um die Gestalt auf dem Bett besser zu erkennen. Die Frage, in welcher Verbindung die beiden zueinander stehen, hängt zwischen ihnen im Raum, aber er denkt nicht daran eine Erklärung abzugeben Er ist ihr keine Rechenschaft schuldig. Keine Angst, ich habe nicht vor dir weh zu tun. Dann beginnt sie vorsichtig mit den Fingerspitzen über ihren Körper zu streicheln Beginnend an den Schultern Sie liegt auf dem Seil, das ihre Handfesseln miteinander verbindet Nina streicht über die Fesseln hinweg und bewegt sich kreisend über die Handinnenfläche.

Mein Handy klingelte ständig, habe es jedoch nicht gehört, auch nicht die Freisprechanlage angeschlossen da ich mich erst melden sollte per SMS wenn ich zu Hause bin. Als ich das Auto vor meinem Haus abstellte hörte ich mein Handy dann klingeln. Ich ging ran, ahnte schon wer es ist, und ich hatte recht, es war mein Herr. Erst wird einmal dein Festnetz klingeln und dann läutet es an der Tür. Du öffnest und legst Dir eine Augenbinde an und wirst mit der Person die Dich abholt mitgehen.

Ich sagte das ich seinen Anweisungen folge leisten werde und er legte auf. Was hatte er heute mit mir vor? Was würde mich erwarten? Wo werde ich hingebracht? Wer ist diese Person die mich abholt? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Gedanken von Gangbang, Parkplatzsex, Vorführen etc.

Mein Kopfkino stand nicht still. Ich ging mit weichen Knien nach oben in meine Wohnung, sah auf die Uhr. Ach das ist noch früh, du hast genug Zeit um Dich vorzubereiten, dachte ich. Wieder einmal macht sie sich auf den Weg zu ihm.

Er hat sie angerufen Tagelang hat sie darauf gewartet Sie ist am Ende nur noch zur Arbeit aus dem Haus gegangen, hat das nötigste eingekauft und dann zu Hause gewartet Es gab nie einen festen Tag oder eine feste Zeit zu der er sie anrief, aber sie wollte ihn einfach nicht verpassen.

Trotzdem warf sie danach einen Blick auf das Display des Telefons Wie oft sah sie zur Uhr? Lief unstet in der Wohnung umher Sie versuchte sich mit seinen Augen zu sehen Was sah er in ihr? Wusste er, dass sie seine Anrufe herbeisehnte? Rief er deshalb nicht an, weil es ihm zu "eng" wurde?

Dann endlich ruft er an und alles fällt von ihr ab. Sie steht mit leuchtenden Augen und vor Aufregung geröteten Wangen da und hört sich an, was er von ihr erwartet. Doch ich schrie nicht, um den Zauber nicht zu verjagen.

Es war ein Gefühl wie wenn er mit seinem Glied — einem gewaltigen Glied — tief in mir wäre. Als mein erster Orgasmus anrollte, hielt ich mir mit beiden Händen den Mund zu, weil ich mich ängstigte mit einem Schrei den Traum platzen zu lassen. Das Gefühl war heftig und ich versuchte noch mehr Gewicht auf mein Becken zu verlagern, mit dem unrealistischen Gedanken seine Nase in meinem Po verschwinden zu lassen.

Er begriff sofort was ich anstrebte und hob mich links und rechts unter die Schenkel fassend, ein wenig an. Dann schnellte seine Superzunge nach hinten, suchte sich einen Weg zwischen meinen Pobacken und verschwand in ganzer Länge in meinem Po. Aber er gab keine Ruhe.

Ich schwitzte und ich fror. Ich ritt auf ihm wie eine Wahnsinnige, dazwischen schrie ich kleine obszöne Worte in die Natur hinaus, ohne darüber nachzudenken, ob uns jemand hören, entdecken oder gar vermissen könnte. Und während ich auf ihm auf und ab wippte, befahl ich ihm: Ein Tag um den anderen verging, ohne eine weitere Nachricht von ihm.

Kein Umschlag in orange. Warum meldete er sich nicht mehr? Ich stand oft auf dem Balkon und musterte Fenster für Fenster. Da entdeckte ich die orange verhängte Balkontür.

Da muss er sein! Immer wieder schlich ich zum Fenster, um ja keine Regung aus dieser Wohnung zu verpassen. Die Tür öffnete sich. Eine Frau mittleren Alters schüttelte eine Tischdecke aus.

Ich beschloss, ihn zu vergessen. Deine Suche nach mir grenzt an Verzweiflung. Du hast mir gestern fragend ins Gesicht geblickt. Ich konnte mein Lächeln gerade noch im Zaum halten. Ich dachte mir schon, dass Du Frau Schneiders Wohnung für meine halten würdest wegen des orangefarbenen Vorhangs. Du sahst putzig aus, als Deine Augen sich zu Schlitzen verengten, um irgendeinen Hinweis auf mich und meinen Aufenthaltsort zu erhaschen.

Heute habe ich eine kleine Aufgabe für Dich. Das Prachtexemplar wirst du kaufen. Du weisst, was Du damit zu tun hast. Ach ja, stell die Stehlampe näher ans Bett. Inzwischen war die Hitze in meinem Pavillon fast unerträglich geworden. Die Finger klebten an der Tastatur des Computers fest und meine Gedanken schienen einzutrocknen.

Eine Weiterarbeit war da nicht mehr möglich und ich entschloss mich eine Pause einzulegen. Warum ich auf der Gedankensuche nach Abkühlung gerade an ihn denken musste? Keiner kannte ihn wirklich. Er war vor einigen Wochen zu uns gekommen und mein Vater hatte ihn eingestellt, weil unser langjähriger Gärtner in Pension ging.

Der neue war ein hübscher Bengel, der wenig sprach und der aussah, als käme er aus einer anderen Epoche. Aber das war natürlich Quatsch.

Er war immer ordentlich angezogen, sprach wie einer, der belesen und gut gebildet war. Ich mochte ihn gern, wenn er auch etwas schüchtern wirkte und immer die Augen niederschlug, wenn er in meine Nähe kam. Meine Lippen wandern von Deinen Lippen den Hals hinunter.

Küssen Dich überall am Hals. Ich merke dass Dir das gefällt. Ich ziehe Dir Deinen BH aus. Nun küsse ich Deinen Busen. Bekomm gar nicht genug davon. Immer wieder wandern meine Lippen zu Deinen Busen zurück. Jetzt küsse ich Deinen Bauch weiter hinab. Streichle mit meinen Händen Deine Schenkel. Nun zieh ich Dir auch noch Deinen Slip aus.

Ich streichle Dich sanft, küsse Deine Schenkel. Du ziehst mich zu Dir hoch. Wir küssen uns wieder. Ich kann mein glück kaum glauben. Würde Dich am liebsten nie mehr loslassen. Ich fange langsam wieder an Dich zu streicheln. Du bekommst wieder eine Gänsehaut, womit ich weis dass es Dir gefällt. Ich will Dir all meine Liebe schenken. Will Dir zeigen wie wichtig Du mir bist. Ich streichle Dich sanft am Bauch und komm immer weiter runter.

Nun berühre ich sanft Deine Scham. Nun schick ich wieder meine Lippen auf Wanderschaft. Nun küsse ich sanft Deine Scham. Du ziehst scharf die Luft ein. Und öffnest noch weiter Deine Schenkel. Ich nehme ihren Duft in mich auf. Nun küsse ich Dich zärtlich. Meine Zunge berührt Dich sanft. Ich will Deine Lust spüren. Deine Säfte in mich aufnehmen. Du windest Dich unter meiner Berührung und meinen lecken.

Du sagst ich soll aufhören. Aber das mache ich nicht. Ich merke wie nass Du bist. Mittlerweile steigt meine Lust ins unermessliche. Doch ich will Dir all meine Liebe und meine Lust geben. Ich streichle und lecke Dich weiter. Deine Finger krallen sich in meinen Rücken fest. Und da merke ich wie ein gewaltiger Orgasmus über Dich hereinbricht.

Ich merk wie Dein Körper langsam zur Ruhe kommt. Wir kuscheln uns aneinander und Du liegst zufrieden in meinen Arm. Eine Decke wärmt uns dabei. Leider musst Du schon gehen und mein Herz wird schwer. Aber wir versprechen uns, dass wir uns bald wieder sehen. Nachdem Du gegangen bist, gehe ich in mein Bett. Aber nicht ohne den Gedanken an Dich und diesen schönen Abend. Und dann kam der Punkt, wo sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Wie von Zauberhand getragen schwebte sie plötzlich über Jeremias Ziegenbarts Kopf, spreizte ihre Schenkel und sank mit ihrer Lustquelle über sein Gesicht.

Es war kein wilder Kampf der Geschlechter, sondern mehr ein sehr sinnliches und gegenseitiges Aussaugen des anderen. Sie wechselte die Stellung und so kam Jeremias Ziegenbart in den Genuss, ihre gewaltigen Brüste zu lecken. So etwas hatte er noch nie erlebt und es machte ihn fast wahnsinnig.

Seine Zunge vollführte wahre Lusttänze und seine Lippen saugten an den Nippeln als ginge es darum einen Weltrekord zu brechen. Seine Finger drücken währenddessen fester zu und ziehen sich zurück So, dass sie sich unter der Haut bewegen und wegrutschen als meine Zunge weiter oben anlangt. Ich sauge sie leicht in meinen Mund Lasse meine Zunge zwischen seinen Eiern hochlecken Die Unterseite seines Schwanzes bis zu seiner Eichel Muss mich anstrengen, um seinen Schwanz in meinen Mund zu bekommen, weil er mir nicht entgegen kommt Drücke ihn leicht runter und habe ihn endlich zwischen meinen Lippen Seine Finger fangen an mich leicht zu ficken und er nimmt noch mehr dazu Meine Zunge leckt immer wieder über seinen Schwanz und inzwischen bewegt er sich in meinem Mund Meine Hand wechselt sich mit meinem Mund ab und so reibt sie über seine Eichel Sein Daumen gleitet in meine Möse und erst jetzt bewegt er seine Finger in mir Als ich mich darauf einstelle stoppt er wieder die Bewegung und lässt mich zappeln Ich will ihn lecken und seinen Schwanz in meinem Mund haben Er hält ihn mir nur vor den Mund Meine Zunge nach ihm ausstrecken muss, während er mir wieder seine Finger reinsteckt und diese zusammendrückt, dass ich merke, wie ich real anspanne und versuche den entstehenden Schmerz zu veratmen, obwohl er nicht wirklich existiert Eine kurze Berührung reicht und die Lust ist wieder da Meine Finger streichen zwischen meinen Schamlippen entlang und ich öffne die Beine Mein Atmen verändert sich Die Stimme wird immer Unsicherer, je lauter wir werden und als es mir kommt, ich mich auf deinen Brüsten verteile und meine Lust heraus Schreie, gleicht sie eher einem willenlosem Wimmern.

Ich komme gerade wieder zu Atem, als du dich mit ein paar Tempos sauber gemacht hast und dabei bist dich wieder anzuziehen. Mit zittrigen Beinen und rot glühenden Wangen, treten wir aus der Kabine. Die Verkäuferin steht mit hoch roten Kopf vor uns, stammelt irgendetwas von wegen Öffentlichen Ärgernis und Unverschämtheit, usw.

Noch während ich mir die Hose zuknöpfe und du das Dessous über den Arm nimmst, lächle ich ihr zu und hauche ihr ein Küsschen auf die Wange.

Wir beehren sie bald wieder, grinse ich sie an und wir lassen die wild Gestikulierende und Debattierende Masse hinter uns, nachdem wir an der Kasse bezahlt haben.

Als wir die Rolltreppe hinab fahren, schauen wir uns an und fangen wie wild an zu Lachen und ich nehme dich in den Arm. Jetzt gehen wir erst mal was gutes essen, antworte ich dir, ich habe nämlich einen Bärenhunger. Strandgut- Hier nun die Fortsetzung: Nach nur wenigen Augenblicken, schien ihr Höhepunkt zu nahen, denn ich spürte, wie sich ihre Vagina zusammen zog. Mit einem spitzen Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper vibrierte.

Mit ihren Armen meinen Hals umklammernd, hielt sie sich an mich fest. Zusammensacken konnte sie nicht, da meine beiden Hände zwischen ihren Beinen sie fest hielten. Meine Finger spürten das rhythmische Zusammenziehen ihrer Vaginamuskeln. Im gleichen Augenblick erschrak sie und blickte um sich.

Weit und breit war aber keine Menschenseele zu sehen. Danielles Gesicht war tränenüberströmt und sie konnte kaum alleine stehen, als sie vom Haken gelöst wurde. Der Doc begann seine Untersuchungen. Ich hatte geahnt, dass es Jan ein besonderes Vergnügen bringen würde, wenn er Danielle rasieren konnte. Normalerweise bekamen meine Kunden die Mädchen perfekt gestylt. Ich konnte es an seinem Grinsen sehen, dass er das als Highlight ansah. Danielle schien diese kleine Pause auch zu benötigen.

Obwohl sie selbst währenddessen auf dem Gynostuhl nicht völlig verschont wurde. Die Lady und der Graf rauchten eine Zigarette und schienen sich zu beratschlagen. Kai musste Jan assistieren und hatte garantiert den perfekten Blick in Danielle hinein.

Den hatte nicht einmal ich, da die Kameras in diesen Winkel nicht blicken konnten. Karl spielte mit Danielles stark geröteten Brüsten und fickte sie mal so nebenbei in den Mund. In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle? Ich stellte den tiefen Teller vor sie hin und hörte bereits das leise Schlappern, als sie gierig trank und ihre Zunge, wie ein Kätzchen in die Milch tauchte.

Das Essen schmeckte überraschend gut und ich grübelte weiter an meiner Idee, während ich Danielle beobachtete. Sie hob kurz den Kopf, um mir zu zeigen, dass sie fertig war. Ich hörte, wie sie abspülte und dann war sie wieder bei mir. Ohne Worte, einfach still und demütig.

Ich bin nicht ganz so blöd, wie ich aussehe, ok? Was also hast du? Weil ich ja nicht herauskonnte und ich hatte kein Material, um etwas alleine zu machen und keiner durfte mir helfen. Als ersten Impuls wollte ich lachen. Dieses ganze Affentheater wegen einem nicht vorhandenen Weihnachtsgeschenk? Aber es schien ihr wirklich viel zu bedeuten. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen und kniff nur kurz die Lippen zusammen, als sie den Schmerz auf ihren Hinterbacken spürte.

Ich strich mit meinem Finger über ihre weiche Knospe, die sich unter der Liebkosung langsam zu verhärten begann. Ich möchte, dass du mir ein JA schenkst. Du bist jetzt fast ein halbes Jahr bei mir und ich habe nicht das Gefühl, dass du mir vertraust. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei.

Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn wirklich, er konnte den LKW schnell überholen. Leichter Ärger schwang sich in mir auf, denn ich würde durch diesen Ignoranten ein paar Sekunden verlieren.

Das neue Haus wurde nicht, wie erwartet fertig und ich musste jetzt den Winter abwarten, bevor der Innerausbau vollendet werden konnte.

Lady Sarah schaffte es nicht, fähige Mitarbeiter zu finden, von den Haussklaven einmal abgesehen, die eine so grauenvolle Erziehung hatten, dass ich mich ganze 5 Tage nur mit ihnen beschäftigen musste. Ich rollte die Schultern unter dem Sakko. Den Kragen hatte ich geöffnet und die Klimaanlage blies mir die warme, trockene Luft ins Gesicht. Es kommt immer anders als man n denkt 2: Plötzlich hast Du dich auf den Stuhl gesetzt. Das linke Bein auf der Tischplatte abgestellt. Das rechte auf dem Bett.

So bist du mit weitgespreizten Beinen vor mir gesessen und ich konnte Dein nasses Lustzentrum vor mir sehen. Langsam hast Du angefangen Dich selber zu verwöhnen, Dich zu streicheln. Du hast Dich vor mir selber befriedigt, Dich gestreichelt und langsam wurde aus Deinem Atem ein leichtes Stöhnen. Plötzlich bist Du aufgestanden und hast mir Deine nassen Finger in meinen Mund gesteckt.

Oh man, wie gerne hätte ich Dich jetzt selber geleckt und Dein ganzen Saft in mir aufgenommen. Langsam mit der Zunge über die Eichel gestreichelt und ihn tief in Dein Mund gesteckt. Du hast ihn mit Deinen Händen massiert, meine Eier gekrault und ich spürte, dass Du ihn nicht mehr hergeben wolltest.

Ich habe gewimmert, Dich angefleht aufzuhören, da ich mich sonst nicht mehr beherrschen kann. Und genau das wolltest Du ja. Mich kontrollieren und selber bestimmen, wann ich explodiere. Doch noch warst Du nicht fertig mit mir! Abrupt hast Du aufgehört und bist aufgestanden. Wieder und wieder hast Du mich überall gestreichelt und liebkost.

Dann hast Du mir Deinen Rücken zugedreht. Es machte den Anschein, dass Du wolltest, dass ich Dich nun so von Hinten nehmen sollte.

Aber diese Rechnung ging wieder nicht auf. Denn alles was Du zugelassen hattest, war, dass Du dein Lustzentrum nur in die Nähe meines Luststabes gebracht hast. Genau so, dass ich Dich damit streicheln konnte. Oder besser Du es ja für mich gemacht hast.

Denn ich konnte das ja mit meinen Händen nicht kontrollieren. Also hast Du dich mit meinem Harten langsam an Deinen Schamlippen massiert und immer nur die Spitze ganz langsam ein paar Millimeter eingeführt. Dasselbe Spiel von vorne. Wiederum hast Du damit nur Deine Schamlippen massiert und mir dabei mit viel Geilheit in die Augen geschaut.

Eigentlich wolltest Du es ja auch, dass ich endlich tief in Dir eindringen konnte. Doch das wollte Dein Spiel nicht zulassen. Und jetzt wolltest Du alles…. Ich liege auf dem Sofa, Norah Jones beflügelt mich zum Träumen wie schon unzählige male vorher. Die Katze schnurrt mir verliebt ins Ohr. Dennoch sprengt das schrille Klingeln des Telefons die Katze und die Katze hoch. Ich nehme den Hörer ab, sage kein Wort. Das ist ab jetzt dein Name.

Hör mir zu, Fotze: Mit dir den Boden wische. Deine Bedürfnisse zählen nicht weil du nichts bist. Du Fotze hast keinerlei Rechte, während du mit mir zusammen bist.

Erwartungen kannst du jetzt sofort knicken. Ich werde dich niemals lieben. Ich will dich quälen und in den Dreck ziehen. Ich will deine Löcher benutzen oder auch nicht. Ich will dich als verdammten Sameneimer benutzen, falls du mir dafür nicht zu schäbig bist. Ich kann auch ins Klo wichsen.

Wäre auch kein Unterschied! Corinna war spät dran. Die Klausur musste sie heute Nachmittag abgeben. Erst mal einen Espresso aufstellen. Schnell schlüpfte sie in ein Kleidl und rannte zum Bäcker um die Ecke. Eine Breze und drei Dosen Red Bull. Das würde ihren durch die letzte durchgearbeitete Nacht versauten Energiepegel wieder richtig aufpimpen.

Der Bäcker konnte es wieder nicht lassen: Erst mal einen Energieflash und dann eine Zigarette. Die Arbeit, die sie verfasst hatte, war fast perfekt. Hier und da eine kleine Änderung in der Formulierung und den Rest schob sie dem Schicksal zu.

Den ganzen Tag über stand ich in einer ungeheuren Anspannung. Vanni, meine beste und liebste Freundin, hatte mich gebeten, ihr zu vertrauen. Das war an sich nichts Besonderes. Dabei kannte sie mich besser, als ich mich vielleicht selber. Wenn sie mir in den letzten 5 Jahren etwas geraten hatte, dann war es nie zu meinem Schaden gewesen. Nachdenklich sah ich in den Spiegel. Ich glaube, zum ersten Mal nach Markos Tod, sah ich mich wirklich bewusst an. Meine braunen, schulterlangen Haare, die ich mit etwas Farbe von ihrem langsam beginnenden Grau befreit hatte.

Das Gesicht, das nur wenig gebräunt war, da ich die Sonne mied. Marko nannte mich manchmal seine Alabasterprinzessin. Braune Augen, fast farblose Lippen, die im Moment leicht bebten und hohe Wangenknochen gaben mir das Aussehen einer gewissen Überheblichkeit und Unnahbarkeit. Jetzt sitze ich hier im Auto und bin unterwegs zu einer Freundin. Und schon spüre ich wie meine Pussy schon nur bei den Gedanken an den Quiekie wieder anfängt zu zucken. Ich machte eine kurze Pause um mir etwas zu trinken zu holen, und irgendwie hatte ich auch gar keine Lust mehr.

Tut mir leid, Madame. Sie haben sicher gehört, dass die Klimaanlage ausgefallen ist. Alle fragen nach Wasser. Ich habe keine einzige Flasche mehr. Sind sie denn auf Pannen wie diese gar nicht vorbereitet? Na ja, nicht wirklich, antwortet der nordafrikanisch aussehende Kellner mit französischem Akzent hinter der kleinen Theke im Buffet-Wagen.

Er ist sichtlich überlastet und ganz offensichtlich betreten dieser Frau gegenüber. Seine Gesichtszüge, eben noch genervt und abweisend, werden weich und hilflos. Servil auf eine Art, die dich die Frau vor dir aufmerksamer betrachten lassen. Sie steht so nah vor dir, dass ihre strohblonden Locken, die zu einem Pferdeschwanz gebändigt sind, deine Nase fast kitzeln.

In Frankfurt kriegen wir Nachschub. Der Zugführer hat schon bescheid gegeben. Das hilft mir wenig. Da muss ich aussteigen. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und atmete heftig, ob der Emotionen, die auf ihn einströmten. Wellen der Lust durchfuhren meinen Körper, sammelten sich zwischen meinen Schenkeln. Hitze stieg in mir auf. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen, fühlte, wie meine Schamlippen vor Lust schwollen.

Sein Keuchen und Stöhnen mischte sich mit meinen heftigen Atemzügen, meinen leisen Stöhnlauten, die mir unwillkürlich entschlüpften.

Ich konnte es kaum noch aushalten. Immer wieder glitten meinen Lippen über seinen erregten Schaft. Seine Hand krallte sich in meiner Schulter fest. Immer lauter wurde sein Stöhnen. Ein heftiges Beben erfasste seinen ganzen Körper. Zuckend und keuchend entlud er sich in meinen Mund, sodass mir sein Saft nur so herauslief. Der Anblick seines bebenden Körpers, sein lautes Stöhnen machten mich geradezu rasend vor Lust. Noch während ich ihn beruhigend streichelte, wanderte meine Hand zu meiner pulsierenden Spalte… … [Read more So etwas war mir bisher noch nie geschehen.

Was sollte ich tun? Wie lange würde ich noch Zeit haben, wann würde sie wohl aussteigen? Die Frau guckte aus dem Fenster. Es sah ein bisschen danach aus, als ob sie schmunzeln oder lächeln würde. Sie fasste sich dabei an Ihre Brüste und zwirbelte Ihre Strickjacke. Immer wieder zupfte sie an der Strickjacke. Sie schien mich nicht zu bemerken.

Meine Hose verengte sich zunehmend. Ich musste auf dem Stuhl etwas hin und herrutschen. Plötzlich sah sie wieder in meine Richtung. Mittlerweile ein nicht nur lasziver sondern fast geiler Blick. Nun fasste ich mir in meinen Schritt. Die Hose war definitiv zu eng, ich öffnete langsam die beiden obersten Knöpfe. So ging es zunächst und ich konnte mich wieder auf meine Mitreisende konzentrieren. Ich war auf der Fahrt von Mannheim nach Hamburg.

Der ICE gehörte zur sog. Sitz man auf dem sog. Dritten Platz, so kann man die Beine schön lang machen, da einem niemand gegenüber sitzen kann. In Frankfurt stieg eine dunkelblonde ca. Sie setzte sich genau auf diesen Dritten Platz. Von dort aus konnte ich gut auf den Platz sehen, auf den sich die Dame gesetzt hat. Sie war mir zunächst gar nicht aufgefallen. Ich leide stark derzeit unter Allergien und leider ist das mit einer Müdigkeit verbunden. Die Sonne stand wie ein roter leuchtender Feuerball am Horizont, gemeinsam mit den bizarr angeleuchteten Wolken und dem fast vollen Mond, der bereits am Himmel stand, entstand über den weiten Feldern ein traumhaft schönes Bild.

Einzelne Baumgruppen stehen in der Weite des Landes, welches so schön ist, dass kein Mensch es je verlassen möchte. Der junge wilde Reiter, der im strengen Galopp über die Wiesen prescht, hat heute keinen Sinn für diese Schönheit.

Die Wut kocht immer wieder in ihm hoch, Wut über seinen Vater, der von ihm endlich eine Heirat verlangt. Und weil er die eine für ihn bestimmte Frau noch nicht gefunden hat, war heute wieder einer dieser verhassten Abende, an dem der Vater irgendeine von diesen Töchtern aus gutem Hause eingeladen hat, um sie ihm schmackhaft zu machen.

Sie war so hässlich, in diesem zarten Alter schon, dass er sich kaum vorstellen konnte, wie dieses Geschöpf jemals weiblichen Liebreiz entwickeln sollte. Seinem Vater war das egal, sie war die beste Partie weit und breit und er hatte seinem Sohn unmissverständlich klargemacht, dass wenn er nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen heirate, der ganze Besitz an seinen jüngeren Bruder ginge.

Dafür war er einfach zu anständig. Er wollte eine Frau, die er liebt, zu der er in jeder Situation stehen könnte, die redegewandt war, selbstbewusst, schön und klug.

Leider gab es derer wenig. Ein Blick Ich hatte frei und wollte den Tag für mich gestalten. Den Gedanken an Frühjahrsputz verwarf ich schnell. Warum nicht einfach zur Theresienwiese fahren, um die Bavaria hochzuklettern und den Blick ohne Oktoberfestmassenbesäufniswahnsinn über München schweifen zu lassen?

Die Steinchen waren schon vom Gehweg gefegt worden. Auf den braunen, eben erst vom Schnee befreiten Wiesen sah ich Schneeglöckchen.

Krokusse waren auch dem Ruf des Frühlings gefolgt und lugten aus dem Boden. Wie grausig und pietätlos. Mit fiel auf, dass die Stehplatzanzahl durch die langen, krokodilschnauzenförmigen Schuhe der Girlies fast halbiert wurde. Ich spreche über beide Schamgrenzen. Es waren keine Schamhaare zu sehen, da sie entweder noch nicht gewachsen, oder radikal abrasiert waren.

Die andere Schamgrenze war durch ein unsichtbares "fick-mich-ich-bin-dumm-wie-brot" überschritten. In Kopfhöhe kamen diese Eastpac-Jüngelchen ins Spiel, die ihre Rucksäcke immer knapp an meiner Nase vorbei schrappten. Ein aufrechtes Stehen wurde mir somit unmöglich. Wann haben Frauen eigentlich angefangen, hektisch alle zwei Minuten in der U-Bahn an ihrer Evian-Flasche zu nuckeln, als wären sie auf einer Reise um die Welt.

An der nächsten Station leerte sich der Zug, da dort eine Schule für Unentschlossene war. Ich war froh, diese gelangweilten Gesichtsausdrücke nicht mehr sehen zu müssen.

Ein Rehpinscher, per Leine mit einer Wallküre verbunden, zitterte vor sich hin. Unsere Blicke bohrten sie sich in unsere Seelen. Es war wie ein Feuerwerk. Dieses Gefühl tanzte zwischen uns. Minutenlang, die sich wie Stunden anfühlten, erzählten unsere Augen von unseren Sehnsüchten. Nächster Stop, meine Haltestelle. Das Gelände der Oktoberfestwiese war nur durch einige Inlineskater belebt.

Als ich die Bavaria betrat, dämmte die plötzliche Dunkelheit meine visuelle Wahrnehmung ein. Ich stieg die Treppe hoch und hatte plötzlich das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Oben angekommen, lehnte ich mich aus dem Fenster. Also, aus einem Auge der Bavaria. Ich genoss den Blick über München.

Erstaunt nahm ich wahr, wie grün meine Stadt ist. Hatte seit langem den unbändigen Wunsch, es mir einmal in der Öffentlichkeit selbst zu besorgen. Natürlich ist es nahezu unmöglich, aber nur nahezu. Natürlich bin ich sexuell total ausgehungert.

Wen wunderts, dass man n da auf die verrücktesten Ideen kommt und einem seine "alten" Wünsche wieder einfallen. So, wie am Es waren tolle, vollbusige Frauen dabei und ich wurde immer schärfer. Ich fing an, in meiner Fantasie die schärfsten Dinge mit den Frauen anzustellen und wurde immer geiler. Auch auf die Sache mit Sex in der Umkeide bin ich gekommen, wo mir gleich mein geilster Wunsch in Erinnerung kam. Am Auto angekommen, zog ich mir die Shorts aus und drückte meinen bereits harten Schwanz wieder zurück in die Hose, um anschliessend mit ausgebeulter Hose zurück ins Geschäft zu gehen.

Drinnen suchte ich mir einen Jeansladen und ging auf die Suche nach den Umkleiden. Er merkt, dass er so ganz schnell ein weiteres mal kommen würde und entzieht ihr mit einem theatralischen "ich halts nicht aus"-blick seinen Schwanz. Dann drückt er sie wieder aufs Bett zurück, legt ihre Arme hoch und rutscht zwischen ihre Beine.

Ihre Nässe erregt ihn immer wieder Wie so oft erklärt er ihr, dass das nur bei ihr so ist und sie ihn einfach so schon so geil machen würde, dass er höllisch aufpassen müsste - aber das reizt sie nur noch mehr ihn zum Abspritzen zu bringen Augenzwinkern … [Read more Sie wehrt sich nicht mehr wirklich, aber sie windet sich..

Sämige Nässe sucht sich ihren Weg zwischen ihren Schamlippen und auch ihre Clit schreit schon wieder nach Berührung. Er wendet sich wieder ihren Nippeln zu, würde sie gerne mit den Händen umfassen. Nachdem er merkt, dass er mit einr Hand nicht ihre beide Handgelenke umfassen kann, lässt er sie langsam los und sagt ganz ruhig "lass sie da oben liegen, sonst hör ich auf" Sie streckt die Arme noch weiter nach oben..

Seine Hände umfassen ihre Brüste und drücken sie zusammen Nun will sie endlich seinen Schwanz Dann kniet er zwischen ihren Beinen und seine Schwanzspitze drückt sich gegen ihre glitschige und nur zu willige Möse Und obwohl sie sich wirklich Mühe gibt es hinauszuzögern Sie lässt seinen Schwanz tief in ihren Hals Er zuckt schon, aber sie leckt vorsichtig weiter Wiedersehen Fortsetzung von Teil1: Während sie dabei ist die Bettdecken zurück zu schlagen, steht er plötzlich hinter ihr..

Er schiebt ihr den Rock hoch bis er ihren ganzen Arsch nackt vor sich sehen kann Immer wieder drängen die Finger zwischen ihre Schamlippen.. Die andere Hand schiebt ihr den BH hoch und zwirbelt ihre Nippel Zu gerne hätte sie seinen Schwanz in sich Heftig zog er die Knoten stramm. Der Schmerz des recht harten Seils an meiner von der Sonne und Leidenschaft brennenden Haut, war gewaltig, doch ich schrie nicht, sondern empfand diesen Schmerz wie eine Wohltat.