Binance Exchange Erfahrungen – Verifizierung, Einzahlung und Kryptos

 

Divantis. Der Blog über nachhaltige Geldanlage und wie man mit dividendenstarken Aktien ein langfristiges Vermögen mit stetigen Einkünften aufbaut.

E-Business beschreibt die Gesamtheit aller automatisierbaren Geschäftsprozesse, die über Kommunikations- und Informationstechnologie abgewickelt werden. Erkenntnis des VerwaltungsgerichtshofesIm vorliegenden Sachverhalt sind dem Betroffenen die Rundfunkgebühren vorgeschrieben worden, weil er in seiner Wohnung über einen Breitband

Wie funktioniert die Exchange?

Achtung: Seit dem unterliegen auch Einlagen von Währungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums auf Fremdwährungskonten der gesetzlichen Einlagensicherung von .

Je höher der Lieferservicegrad, desto geringer die Fehlmengenkosten. Die Fehlmengenquote stellt, in Kombination mit der Lieferausfallquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrument dar, um Lieferanten zu bewerten.

Die Fehlmengenquote erlaubt Rückschlüsse auf den Umfang der Fehlmengenkosten: Als fertige Erzeugnisse werden diejenigen Produkte bezeichnet, welche die gesamte Wertschöpfung durchlaufen haben und zum Verkauf bereit stehen. Wertschöpfungstiefe Die Fertigungstiefe eines Unternehmens misst den Anteil der von einem Unternehmen in einer Wertschöpfungskette Supply Chain erbrachten Leistungen bei der Gütererstellung.

Unter Tiefe wird dabei die vertikale Ausdehnung innerhalb der Supply Chain, also in Richtung vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufen verstanden. Die Wertschöpfung bezieht sich auf die Herstellung von Gütern durch den Einsatz von Produktionsfaktoren. Sind in einem Unternehmen alle Wertschöpfungsstufen vom Rohstoffabbau bis zum fertigen Produkt vorhanden, so existiert die höchst mögliche Fertigungstiefe. Die Fertigungstiefe eines Unternehmens lässt sich durch vertikales Outsourcing verringern.

In diesem Kontext spielen insbesondere Make or Buy Entscheidungen sowie strategische Entscheidungen bezüglich der Konzentration auf die Kernkompetenzen eines Unternehmens eine Rolle. Festpreisvereinbarungen haben zum Gegenstand, dass sowohl für den Abnehmer als auch den Lieferanten der Preis in der Vertragslaufzeit determiniert ist. Dabei muss der Preis während der Vertragslaufzeit nicht fix sein, sondern es kann auch ein im Zeitablauf sinkender oder steigender Preis vereinbart werden.

Eine andere Art der Preisvereinbarung stellt die Preisgleitklausel dar. Fifo steht für First in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten. Im Gegensatz zum Lifo-Verfahren wird hier angenommen, dass zuerst eingelagerte Artikel auch zuerst wieder verbraucht werden. Das Fifo-Verfahren ist insbesondere bei verderblichen Produkten anzuwenden.

Als die Financial Supply Chain eines Unternehmens wird der monetäre Teil der Logistikkette verstanden, der parallel zur physischen Supply Chain eines Unternehmens verläuft. Dabei setzt die Financial Supply Chain als finanzielle Wertschöpfungskette bereits vor der Geschäftsanbahnung an und unterstützt den geschäftsübergreifenden Handel bis zur Zahlungsabwicklung. Die Financial Supply Chain zielt darauf ab, die unternehmensübergreifenden Finanzprozesse zwischen Lieferanten, Herstellern, Kunden und anderen Dienstleistern zu ermöglichen.

Um die Angebote eines Lieferanten kritisch zu hinterfragen und dessen Position im Wettbewerb zu analysieren, bietet sich das Five Forces Model von Porter an. Fuhrparkmanagement zur Verfügung stellt. Die Gängigkeitsanalyse ist ein Instrument zur Bestandssenkung. Dabei wird eine Einteilung der Bestände in gängig, ungängig und völlig ungängig vorgenommen.

Gängige Vorräte weisen eine Reichweite von kleiner oder gleich drei Monaten auf. Dagegen zeichnen sich völlig ungängige Bestände Obsolete Vorräte durch eine Reichweite von mehr als zwölf Monaten aus. Zur Wahrung des kaufmännischen Vorsichtsprinzips und zur Sicherstellung einer periodengerechten Zuordnung werden ungängige Bestände durch das Controlling abgewertet.

Die Abwertung verfolgt das Ziel, Auswirkungen auf die Ergebnisrechnung zu glätten und den Effekt der Verschrottung abzufedern. Neben dem Schadensersatz ist eine Schadensersatzhaftung, auch in Form einer Garantie möglich. Diese ist jedoch gesetzlich nicht definiert. Ein Garantiefall tritt ein, wenn der Lieferant für eine bestimmte Eigenschaft eines von ihm gelieferten Produktes eintritt, die er in einer unterschriebenen Garantieerklärung angeführt hat. Bei einer solchen Erweiterung der gesetzlichen Schadenersatzansprüche erklärt sich der Lieferant bereit, ohne den Nachweis eines Verschuldens für diese bestimmten Eigenschaften einzustehen.

Zeigt denAnteil der indirekten Kosten. Hohe Werte können auf Ineffizienzen hinweisen. Im Branchenvergleich oder Zeitablauf aufschlussreich.

Eine Generalvollmacht ist eine Vollmacht, die zur Vertretung des Vollmachtgebers in allen Geschäften ermächtigt. Der Bevollmächtigte handelt im Namen des Inhabers nicht aber im Namen der Firma, da die Vollmacht nicht im Handelsregister vermerkt ist. Eine Gerichtsstandsvereinbarung sagt aus, in welche örtliche und sachliche Zuständigkeit eines Gerichtes ein Vertrag entfällt. Eine solche Vereinbarung sollte aus diesem Grund Bestandteil eines jeden Vertrages sein. Bezieht ein Unternehmen von einem chinesischen Lieferanten Güter, so muss es sich bei Schadensersatzansprüchen an die chinesischen Gerichte wenden, wenn als Gerichtsstand China vereinbart wurde.

Demnach gilt auch chinesisches und nicht etwa deutsches Recht. Die Global Sourcing Strategie beinhaltet eine Ausrichten der Einkaufsaktivitäten eines Unternehmens auf die weltweit vorhandenen Beschaffungsmärkte. Die Einbeziehung ausländischer Märkte und Lieferanten hat unter anderem folgende Vorteile: Wer Global Sourcing richtig betreibt, investiert somit in die anhaltende Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmung.

Beim Gozintographen handelt es sich um eine vereinfachte grafische Darstellung der Anzahl an Werk- und Zwischenstoffe, die in ein Endprodukt eingehen. Somit kann die Produktionsplanung berechnen, wie viele Werk- und Zwischenstoffe für die Produktion eines Gutes benötigt werden. Eine Beschaffung unter ökologischen Gesichtspunkten, auch Green Procurement genannt, bringt Produzenten und Lieferanten klare Vorteile: Kosteneinsparungen durch geringe TCO , die frühzeitige Anpassung an die neuen regulatorischen Rahmenbedingungen sowie eine gute Reputation bei Kunden und Zulieferern.

Eine ökologisch orientierte Beschaffung leistet damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und zum Schutz der Umwelt. Siehe auch Klimawandel , Carbon Footprint. Der Grenzertrag gibt an, in welchem Umfang die Ausbringungsmenge ansteigt, wenn ein Produktionsfaktor um Einheit erhöht wird. Als Grenzkosten werden die Kosten bezeichnet, die bei einer weiteren Mengeneinheit eines Produktes zusätzlich anfallen.

Über die Website http: Beim Gutschriftverfahren wird durch den Lieferanten keine Rechnung im klassischen Sinn an den Kunden geschickt. Vielmehr sendet hier der Kunde Einkäufer dem Lieferanten nach der Buchung des Wareneingangs eine elektronische Mitteilung, welche besagt, dass eine Zahlung über die im Wareneingang gebuchten Artikel zu den definierten Preisen erfolgen wird. Das Gutschriftverfahren ersetzt somit die Kreditorenrechnung und kann daher als Paradigmenwechsel bei der Bezahlung von Gütern gesehen werden.

Beim Heavy-User Konzept wird die Einkaufsverantwortung für eine Warengruppe auf eine bestimmte organisatorische Einheit übertragen. Dieser übernimmt dann die Aufgaben des Zentraleinkaufs für den gesamten Konzern. Ziel eines Heavy-User-Konzepts ist es, innerhalb des Beschaffungsprozesses eine Kombination aus spezifischem Know-how der Fachabteilung und dem kaufmännischen Wissen des Einkaufs herzustellen.

Unter Hedging versteht man ein Finanzgeschäft zur Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie zum Beispiel Wechselkursschwankungen oder Veränderungen von Rohstoffpreisen. Diese Absicherung beinhaltet ein Finanzgeschäft als Gegenposition, wobei sich das Risikoprofil dieses Finanzgeschäfts dabei spiegelbildlich zu dem der abzusichernden Transaktion verhält. Es wird somit sichergestellt, dass der Wertverlust der einen Position durch den Kursgewinn der Gegenposition kompensiert wird und die Gesamtposition bezüglich des Risikos ausgeglichen ist.

Hilfsstoffe gehen in ein Produkt ein, erfüllen jedoch im Gegensatz zu Rohstoffen nur eine untergeordnete Funktion. Als Beispiel für Hilfsstoffe können Schrauben genannt werden. Der Höchstbestand definiert den maximalen Lagerbestand, also die Materialmenge, die maximal im Lager vorhanden sein darf. Ziel ist die Vermeidung eines zu hohen Lagerbestandes verbunden mit einer zu hohen Kapitalbindung.

Ein sogenannter Hochzeitsrabatt tritt immer dann auf, wenn zwei Unternehmen miteinander im Zuge einer Übernahme verschmelzen. Gemeint ist damit die Aufforderung an die bestehenden Lieferanten beider Unternehmen, den Kauf eines Unternehmens zu bezuschussen, um somit weiterhin auf der Liste der Zulieferer zu verbleiben. Die horizontale Kooperation beschreibt die Zusammenarbeit zweier Unternehmen der gleichen Wertschöpfungsstufe.

Siehe auch diagonale Kooperation und vertikale Kooperation. Im logistischen Kontext beschreibt ein Hub einen zentralen Umschlagplatz für Güter, die kommissioniert und im Anschluss auf kleinere Lager verteilt werden. So kann beispielsweise für ein Unternehmen, das in Europa in verschiedenen Ländern vertreibt oder produziert, an einem zentralen Ort ein Hub eingerichtet werden, von welchem aus die Güter an jeweilige kleinere Lager geliefert werden.

Hub wird oftmals mit Zentrallager oder Drehkreuz übersetzt. Es sagt aus, dass er die temporäre Vollmacht übertragen bekommen hat im Auftrag eines anderen zu unterzeichnen. Niedrige Quoten können Hinweise auf eine zu sehr national ausgerichtete Beschaffung hinweisen.

Die Incoterms definieren einheitliche internationale Regeln zur Auslegung von handelsüblichen Vertragsformeln.

Sie definieren somit insbesondere auch für den zwischenstaatlichen Handelsverkehr eindeutige Klauseln. Unter indirektem Material sind solche Güter zu verstehen, die nicht direkt in ein Enderzeugnis eingehen. Hierzu zählen zum Beispiel Büroartikel. Siehe auch direkte Materialien. Individual Sourcing beschreibt die eigenständige und unabhängige Beschaffung. Bei Insourcing handelt es sich um die Reintegration von Leistungsprozessen eines Unternehmens.

Diese Leistungsprozesse können unter Umständen zu einem früheren Zeitpunkt im Rahmen des Outsourcing ausgegliedert worden sein. Siehe Electronic Data Interchange. Bei einem Internal Sourcing besteht eine unmittelbare geografische Nähe zum Lieferanten. In der Praxis befinden sich Kunde und Lieferant zum Beispiel in einem Industriepark, die Lieferanten sind also direkt an der Produktionsstätte angesiedelt. Siehe Electronic Bill Presentment and Payment.

Das Interviewing umfasst die systematische Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Gesprächen, die mit spezifischen inhaltlichen Zielen durchgeführt werden. Grundsätzlich kann jede Unterredung systematisch vorbereitet werden, allerdings steht die Intensität in Korrelation zu der Bedeutung, die der Interviewer dem Gespräch beimisst. Das Interviewing verfolgt die Zielsetzung, den Zeiteinsatz aller Beteiligten sowie den Zielerreichungsgrad zu optimieren.

Darüber hinaus lassen sich Mitschriften strukturierter Gespräche im Nachgang besser für Dritte nachvollziehen. Das Intranet ist ein unternehmens- oder organisationsinternes Netzwerk, welches einen zentralen Datenzugriff und Informationsaustausch ermöglicht.

Als abgegrenztes Netz eignet sich das Intranet für den Austausch von sensiblen Daten. Informationen und Applikationen werden den Mitarbeitern hierbei über einen Webserver zur Verfügung gestellt.

Das Pendant zum Intranet ist das Extranet. Die International Standardization Organisation ist ein Zusammenschluss der nationalen Normungsgremien. Ein Junktimgeschäft ist eine besondere Form des Verbundgeschäftes. Jedes der beiden Unternehmen agiert einmal als Lieferant und einmal als Abnehmer.

Dabei erfolgt die Versorgung der Produktion mit Roh- und Halbfertigprodukten nicht nur möglichst bestandslos und fertigungssynchron, sondern auch in der Reihenfolge, in der die Roh- und Halbfertigprodukte in der Produktion benötigt werden. Damit das Verfahren beanstandungslos funktionieren kann, müssen alle liefer- und produktionsrelevanten Daten von Herstellern und Zulieferern gemeinsam genutzt sowie die betrieblichen Abläufe aufeinander abgestimmt werden.

Just-in-Time ist ein logistisches Konzept, dass die möglichst bestandslose, fertigungssynchrone Versorgung der Produktion mit Roh- und Halbfertigprodukten zum Ziel hat. Damit sollen Eingangs- und Produktionslager reduziert und wenn möglich gänzlich überflüssig gemacht werden.

Kaizen Management bedeutet das Einleiten eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zur dauerhaften Steigerung des Kundennutzens. Dabei stellen sich Veränderungen nicht sprunghaft sondern allmählich ein. Kaizen richtet sich somit auf die ständige Suche nach Ursachen von Problemen, um alle Aktivitäten im Unternehmen ständig zu verbessern und den Konsumentennutzen dauerhaft zu steigern. Kaizen macht die kontinuierliche Verbesserung zum Bestandteil des selbständigen Handelns jedes einzelnen Mitarbeiters.

Kanban bezeichnet die zeitsynchrone Steuerung der Fertigung nach dem Pull-Prinzip. Es handelt sich dabei um ein dezentrales Planungs- und Steuerungsverfahren auf Basis eines sich selbst steuernden Regelkreises.

Kanban verfolgt das sogenannte Supermarktprinzip. Demnach wird eine Lücke, die durch die Entnahme von Waren aus dem Lager entsteht, unmittelbar wieder mit dem gleichen Artikel aufgefüllt. Als Hilfsmittel dienen Behälter, welche in einem Pufferlager aufbewahrt werden und mit einer Karte versehen sind.

Ausgelöst wird der Prozess stets durch die im Produktionsprozess nachgelagerte Produktionsstufe, dies bedeutet, dass die Endmontage Auslöser des gesamten Prozesses im Unternehmen ist. Der Kapazitätsauslastungsgrad gibt das Verhältnis der verfügbaren Kapazität zum Beispiel einer Maschine zur tatsächlich genutzten Kapazität an. Es wird also der tatsächliche Auslastungsgrad des Betrachtungsobjektes angegeben. Die ungenutzte Kapazität erzeugt Leerkosten beziehungsweise Opportunitätskosten.

Im Rahmen der Produktion gilt es bei einer längerfristigen Über- oder Unterauslastung der verfügbaren Kapazität eine Kapazitätsanpassung Investition, Deisnvestition vorzunehmen. Ziel ist es, das gebundene Kapital möglichst gering zu halten, um die Liquidität des Unternehmens sicher zu stellen sowie dessen Innenfinanzierungskraft zu stärken.

Bei einem Kataloglieferanten handelt es sich um einen Lieferanten für Standard- oder Normteile, die aus einem Katalog bestellt werden. Unter Katalogmanagement versteht man die Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen.

Besonders indirekte Güter lassen sich über dieses Medium beschaffen, da sie sich gut in Katalogen beschreiben lassen. Ein Käufermarkt beschreibt eine Marktsituation, in der das Angebot steigt aber die Nachfragesituation konstant ist.

Alternativ kann sich auch das Angebot auf einem konstanten Niveau bewegen und die Nachfrage sinken. Beide Szenarien haben zur Folge, dass ein Angebotsüberschuss auftritt und eine Preissenkung wahrscheinlich ist. Der Einkäufer befindet sich also in einer besseren Verhandlungsposition als der Verkäufer. Der Käufer hingegen verpflichtet sich, den vereinbarten Kaufpreis zu zahlen und den gekauften Gegenstand anzunehmen.

Ein Kaufvertrag bedarf nicht der Schriftform und unterliegt keinem Formerfordernis. Kennzahlen werden zur laufenden Überwachung der Unternehmensabläufe und zum Benchmarking eingesetzt.

Kennzahlen dienen somit zum einen der Transparenz und decken zum anderen Handlungsbedarfe auf. Als Kernkompetenzen eines Unternehmens werden besondere Fähigkeiten bezeichnet, über die das Unternehmen auf einem bestimmten Gebiet verfügt.

Bei Kernkompetenzen handelt es sich um eine schwer imitierbare Kombination aus Fähigkeiten, Routinen und materiellen Aktiva. Unterschieden werden materielle und immaterielle Kernkompetenzen.

Während materielle Kernkompetenzen, zum Beispiel Maschinen, von Konkurrenten imitiert werden können, stellen Fähigkeiten personenabhängige, immaterielle Kernkompetenzen dar, die die Wissensbasis des Unternehmens bilden und von Konkurrenten nur schwer nachgeahmt werden können.

Bei Routinen handelt es sich ebenfalls um immaterielle Kernkompetenzen, die jedoch personenunabhängig und somit im Unternehmen gebunden sind. Das Key Account Beschaffungsmanagement wird bei Lieferanten angewendet, die für das beschaffende Unternehmen von herausragender Bedeutung sind und aufgrund dieser Stellung eine Schlüsselposition für den Unternehmenserfolg einnehmen.

Sämtliche mit der Beschaffung bei diesen Lieferanten verbundenen Aktivitäten werden aus der Standardeinkaufsorganisation des Unternehmens ausgegliedert und zentral von einer Stelle betreut. Der Begriff Kick-Off ist ein aus der amerikanischen Sportwelt übernommener Begriff, der im Zusammenhang des Projektmanagements die Veranstaltung beschreibt, die den Beginn eines Projektes determiniert. In dieser Veranstaltung, an der in der Regel neben dem Auftraggeber auch alle Projektteilnehmer teilnehmen, werden die Vorgehensweise und die Aufgabenverteilung, welche eine termingerechte Bearbeitung des Projektes sicherstellen, erläutert.

Bislang fehlte in den Einkaufsabteilungen vieler Unternehmen und Betriebe eine systematische Verbindung umweltbezogener Kriterien mit dem Beschaffungswesen. Es mangelte an erprobten Mustern sowie definierten Handlungsmöglichkeiten. Aufgrund steigender Rohstoffpreise, der positiven Kosten- und Reputationseffekte nachhaltiger Produktion sowie sinkender Amortisationszeiten für umweltrelevante Investitionen ändert sich diese Situation derzeit deutlich.

Längst lassen sich vielfältige positive Beispiele für eine umweltgerechte Beschaffung finden: Der Klimawandel wird auch folgende Folge für den Einkauf haben: Beschaffungsmärkte verschieben sich aufgrund der klimatischen Rahmenbedingungen zum Beispiel Lebensmittel oder aufgrund von Energieverfügbarkeit.

Solche Verschiebungen müssen rechtzeitig erkannt und in eine Einkaufsstrategie umgesetzt werden. KMU ist eine Sammelbezeichnung für Unternehmen mit weniger als Beschäftigten und mit einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro.

Die Kommissionierung beschreibt das Zusammenstellen von Artikeln nach vorgegebenen Aufträgen. Normalerweise werden die Artikel nach Kundenaufträgen zusammengestellt Filial- beziehungsweise Kundenkommissionierung. Bei einer zweistufigen Kommissionierung werden in der ersten Stufe alle Aufträge gesammelt und artikelweise kommissioniert. In der zweiten Stufe geht es darum, die Verteilung entsprechend der Kundenaufträge vorzunehmen Artikelkommissionierung.

Aktuell ist die Entwicklung im Einkauf durch eine Reihe von Aspekten geprägt, die in den kommenden Jahren an Dynamik gewinnen und eine Reihe von Schlüsselanforderungen zur Folge haben werden. Zu diesen Einflussfaktoren zählen unter anderem folgende Trends: Automatisierung, Innovationen oder Globalisierung.

So ist der Einkauf schon heute durch einen zunehmenden Wegfall einfacher Tätigkeitsfelder geprägt, da die Prozesse automatisiert ablaufen und der Einkäufer nur eine koordinierende und überwachende Funktion einnimmt.

Weiterhin wird die Internationalisierung in den kommenden Jahren noch zunehmen. Dieser wichtige Trendfaktor verlangt vom Einkauf ein breites, vielfältiges Verhaltensrepertoire im Hinblick auf kulturelle und sprachliche Kompetenzen.

Unter Komplementärgütern sind Produkte zu verstehen, deren Gebrauch zugleich den Gebrauch eines weiteren Produktes bedingen. Ein Komplementärgut von Schuhen stellen zum Beispiel Schuhputzgüter dar. Diese beiden Produkte korrelieren dergestalt, dass die Nachfrage nach Schuhputzgütern steigen wird, wenn die Nachfrage nach Schuhen zunimmt. Das Komplexitätsmanagement zielt darauf ab, diese Komplexität zu erfassen, zu steuern und nachhaltig zu reduzieren.

Dadurch kann der Ressourceneinsatz in den operativen Einheiten minimiert sowie die Steuerung der Unternehmung vereinfacht werden. Bei einem Konsignationslager verzichtet der Abnehmer auf ein eigenes Lager. Das Konsignationslager eignet sich als Instrument zur Senkung der Lagerhaltungskosten bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit. Das Kostenmanagement umfasst alle Steuerungselemente, die der Senkung des Kostenniveaus, der Beeinflussung der Kostenstruktur und des Verhaltens von Kosten dienen.

Das Ziel dieses Ansatzes besteht darin, den Unternehmenserfolg zu erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Dabei gilt es das Kostenmanagement nicht nur reaktiv als Krisenmanagement zu verstehen, sondern vielmehr durch proaktives Handeln verbesserte Handlungsspielräume zu ermöglichen.

Die Kostentreiber bestimmen also wie oft eine bestimmte Tätigkeit in den Gemeinkostenbereichen eines Unternehmens ausgeführt bzw. Kostentreiber spielen in der Prozesskostenrechnung bei der Berechnung der Prozesskostensätze eine entscheidende Rolle.

Die Zufriedenheit des Kunden stellt sich ein, wenn die erwartete Leistung eines Produktes mit der tatsächlichen Leistung übereinstimmt.

Es gibt demnach zwei Methoden um Kundenzufriedenheit zu erzeugen. Entweder die Erwartungshaltung des Kunden wird gesenkt oder die tatsächliche Leistung des Produktes gesteigert. Die Kennzahl zeigt die für die Materialbereitstellung erforderliche Zeitspanne. Veränderungen beeinflussen die Lieferbereitschaft und die Höhe der Lagerbestände. Die Basisdaten werden aus der Materialartikeldatei, Lagerkartei sowie den Dispositions-, Bestell- und Warenannahmeunterlagen entnommen.

Bei Just-in-Time beträgt die durchschnittliche Lagerdauer ein bis zwei Tage. Veränderungen der Lagerumschlagshäufigkeit haben einen Einfluss auf die Kapitalbindungskosten und das Working Capital.

Lagerkosten lassen sich in mengenunabhängige fixe und mengenabhängige variable Kosten differenzieren. Zu den mengenunabhängigen Kosten zählen die Lagerraum- und —ausstattungskosten, zum Beispiel Miete oder Personalkosten.

Die variablen Kosten bestehen im Wesentlichen aus den Kapitalbindungskosten. Siehe Heavy User Konzept. Dabei ist keineswegs nur die Produktion eines Unternehmens gemeint, vielmehr werden die Prozesse eines Unternehmens ganzheitlich betrachtet sowie hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit überprüft und optimiert.

Bei einem Letter of Intent handelt es sich um eine schriftliche Absichtserklärung zwischen zwei Vertragsparteien, in deren Rahmen beide Vertragspartner gemeinsame Verhandlungsziele vereinbaren oder einer der Vertragspartner dem anderen eine unverbindliche Offerte unterbreitet. In Abhängigkeit vom Inhalt können aus einem Letter of Intent auch rechtliche Verpflichtungen abgeleitet werden.

Ein Lieferantenaudit kann als Prozess- oder als Systemaudit durchgeführt werden. Im Rahmen des Prozessaudits analysieren und prüfen die Mitarbeiter des Abnehmers die Prozesse des Lieferanten, um sicherzustellen, ob diese alle Voraussetzungen erfüllen, um die zu beschaffenden Güter in der geforderten Qualität herzustellen und zu liefern.

Die Ausgestaltung und Durchführung des Lieferantenaudits hängt wesentlich von der Art und Intensität der Lieferanten-Abnehmer-Beziehung, dem Vertrauensverhältnis der Partner sowie dem Beschaffungsobjekt ab. Durchgeführt wird ein Lieferantenaudit insbesondere bei Lieferanten von Produktionsmaterialien. Daneben spielt die Auditierung jedoch auch bei Lieferanten eine Rolle, mit denen langfristige Beziehungen angestrebt werden.

Dabei soll das Lieferantenaudit immer eine win-win Situation für Kunde und Lieferant erzeugen. Die Lieferantenbewertung dient der qualitativen und quantitativen Beurteilung der Leistung eines Lieferanten anhand definierter Kriterien. Neben dem Preis für ein Produkt zählen hierzu beispielsweise die Lieferkonditionen , der Lieferservicegrad , die Qualität der gelieferten Güter, die Bonität sowie die Kooperationsbereitschaft.

Des Weiteren wird ebenfalls das Umfeld des Lieferanten beurteilt. Hierzu zählt die differenzierte Analyse des sozialen, politischen und ökonomischen Umfelds. Die Lieferantenbewertung kann mittels verschiedener Verfahren, wie dem Punktbewertungsverfahren, der Nutzwertanalyse oder der Stärken-Schwächen-Analyse erfolgen.

Der Liefererant darf bezüglich dieser Vorstellungen nicht abweichen. Unter Compliance wird beispielsweise subsumiert: In einer Lieferantendatenbank werden alle potenziellen Lieferanten einer bestimmten Warengruppe in einer Datenbank aufgelistet. Dabei empfiehlt es sich neben der Anführung des Ansprechpartners auch die jeweilige Lieferantenbewertung abzubilden. Durch die Erwähnung der Spezialisierung des Lieferanten wird eine zielgenaue Suche der benötigten Leistung erleichtert.

Des Weiteren spielen strategische Entscheidungen eine Rolle. Unter einer Lieferantenintegration ist die Intensität der Zusammenarbeit und des Informationsaustausches zwischen einem Lieferanten und einem Kunden zu verstehen.

Ein hoher Grad der Lieferantenintegration leitet in der Regel Kostenreduktionen, beispielsweise durch eine gesteigerte Transparenz, ein.

Allerdings geht eine intensive Lieferantenintegration auch mit einer hohen Lieferantenabhängigkeit einher, da die Wechselkosten zu einem anderen Lieferanten steigen. Die Lieferantenklassifizierung ist ein Folgeschritt der Lieferantenbewertung und dient der Einordnung der Lieferanten in Leistungsklassen auf Grundlage der Lieferantenbewertung, der strategischen Bedeutung des Lieferanten sowie des Beschaffungsvolumens.

Die Identifizierung der strategischen Bedeutung einzelner Lieferanten dient der Entwicklung von Kooperationen und strategischen Partnerschaften entlang der Supply Chain. Wird einem Käuferunternehmen die Möglichkeit eingeräumt, die erhaltene Ware erst einige Tage nach Erhalt zu bezahlen, so wird diesem durch den Lieferanten ein Lieferantenkredit gewährt.

Die Eigenschaft des Lieferantenkredits für das Käuferunternehmen ist die eines Kredites zur Überbrückung des Zeitraums zwischen der Beschaffung und dem Verkauf der Ware. Ein Lieferantenkredit stellt somit für das liefernde Unternehmen eine Forderung aus Lieferungen und Leistungen und für das Käuferunternehmen eine Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen dar.

Dieser Anreiz nenne sich Skonto. Das Lieferantenmanagement dient der aktiven Gestaltung, Steuerung und Entwicklung der Zusammenarbeit mit einem Lieferanten. Neben diesen operativen Zielen sind ebenso strategische Ziele von Bedeutung. Zu diesen zählen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu garantieren, die Innovationskraft zu fördern, die Abhängigkeiten von Lieferanten zu vermeiden, die Kooperationsfähigkeit von Lieferanten zu bewerten sowie Strategien für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu entwickeln.

Zur Sicherstellung dieser operativen und strategischen Ziele gilt es die Beschaffungsmärkte zu analysieren, Kriterien für die Lieferantenauswahl festzulegen sowie die Intensität der Zusammenarbeit mit den Lieferanten zu bestimmen und zu optimieren. Das Lieferantenmanagement umfasst dabei folgende Prozessschritte: Zielsetzung des Lieferantenmanagements ist die nachhaltige Reduktion der Beschaffungskosten.

Die bestehenden Lieferantenstrukturen werden systematisiert und die Bestellwerte und -mengen analysiert. In enger Zusammenarbeit mit den einkaufsverantwortlichen Mitarbeitern der Kunden und den Bedarfsträgern werden gemeinsam Produktspezifikationen erstellt, Ausschreibungen vorgenommen und Verhandlungen geführt.

Operative Aufgaben und Zielsetzungen in diesem Zusammenhang können Konditionenoptimierung, Investitionsgüterbeschaffung, Einkaufskooperationen , professionelle Verhandlungsführung so wie Benchmarkanalysen sein. Die Lieferantenqualifizierung dient der Überprüfung der vom Lieferanten im Rahmen der Lieferantenselektion getätigten Selbstauskunft und einer tiefer gehenden aktiven Überprüfung des potenziellen Lieferanten.

Hierzu gehört neben der Selbstauskunft des Lieferanten beispielsweise eine Bonitätsprüfung, das Vorhandensein einer ISO -Zertifizierungen sowie die Einhaltung sozialer und ethischer Standards. Meist findet die Lieferantenqualifizierung in Form einer Auditierung des Liefernden statt. Qualitätskennzahlen spielen bei dem Lieferanten-Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen einen objektiven Vergleich der Qualität der vom Unternehmen in Anspruch genommenen Produkte und Dienstleistungen.

Die Bewertung durch Kennzahlen, auch Lieferantenaudit genannt, geht dann in die Lieferantenbewertung ein und ermöglicht ein objektives und konsistentes Lieferanten-Qualitätsmanagement. In einer Lieferantenselbstauskunft fordert der Einkäufer den Lieferanten dazu auf, Informationen über das Unternehmen offenzulegen.

Diese Informationen pflegt der Einkäufer im Regelfall in seine Lieferantenstammdaten ein. Eine solche Lieferantenselbstauskunft bietet für den Einkäufer eine ausgezeichnete Grundlage, um einen bisher unbekannten Lieferanten grundlegend einordnen und bewerten zu können. Die Lieferantenselektion dient der Identifikation und Vorauswahl potenzieller Lieferanten. Anhand vordefinierter Kriterien werden die Lieferanten selektiert. Unterstützt wird die Lieferantenselektion durch eine Selbstauskunft der Lieferanten.

In den Lieferantenstammdaten werden alle bezugsrelevanten Informationen über Lieferanten erfasst. Diese Informationen beziehen sich nicht nur auf Name und Anschrift, die Lieferantenstammdaten sollen auch Aufschluss über eventuelle Zahlungsbedingungen Zahlungsziel sowie Kontaktpersonen geben.

Die Lieferantenstruktur dient der Analyse des Lieferantenstammes und bezeichnet generell die Anzahl der Lieferanten, von denen ein Unternehmen beliefert wird. Des Weiteren gibt die Lieferantenstruktur Auskunft über die Konzentration an Lieferanten für eine Gruppe von Beschaffungsobjekten oder einzelner Beschaffungsobjekte.

Die Lieferantenstrukturanalyse umfasst sämtliche Aufgaben, die der Gewinnung und Aufbereitung von Informationen über die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Lieferantenstruktur dienen. Zur Lieferantenstrukturanalyse gehört insbesondere die Klassifizierung der Lieferanten nach verschiedenen Merkmalen, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Beim Lieferantentag werden ausgewählte Lieferanten vom Abnehmer eingeladen. Für den Abnehmer ergibt sich dadurch die Möglichkeit, Ziele und Visionen zu kommunizieren und die daraus resultierenden Implikationen für die Lieferanten aufzuzeigen.

Des Weiteren wird das Ziel verfolgt, den Lieferanten zu wertanalytischen Überlegungen anzuregen. Nach dem vorherrschendem Technologieanspruch und der Komplexität der Teile lassen sich die Lieferanten in einer Matrix typologisieren. Die Lieferausfallquote stellt, in Kombination mit der Fehlmengenquote und dem Lieferbereitschaftsgrad , ein Instrumentarium dar, um Lieferanten zu bewerten.

Es gilt, die Fehlmengenquote auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Bei Lieferbedingungen handelt es sich um Vereinbarungen, die zwischen Käufer und Verkäufer bei Abschluss eines Kaufvertrages vereinbart werden.

Dabei werden die Einzelheiten der Vertragsabwicklung vereinbart und schriftlich fixiert. Lieferfähigkeit Die Lieferbereitschaft ist ein Begriff aus der Logistik und bezeichnet die Fähigkeit der Lieferanten ab Lager zu liefern. Zur Messung der Lieferbereitschaft dient der Lieferbereitschaftsgrad. Der Lieferservicegrad bezeichnet die Fähigkeit, jederzeit alle Bedarfsanforderungen erfüllen zu können.

Dabei gibt der Lieferservicegrad den Anteil der vollständig ausgeführten Bestellungen [Lieferungen] an den gesamten Bestellungen [Lieferungen] einer Periode in Prozent an. Unterschieden werden der eingehende, der ausgehende und der interne Lieferservicegrad.

Beim eingehenden Lieferservicegrad handelt es sich um den Lieferservicegrad des Lieferanten. Der interne Lieferservicegrad bezeichnet den Anteil der von der jeweils vorgelagerten Produktionsstufe vollständig ausgeführter Bestellungen [Lieferungen].

Lifo steht für Last in First out und beschreibt eine Methode, um Verbrauchsmengen monetär zu bewerten. Dabei wird unterstellt, dass das Produkt, welches zuletzt ins Lager gelangt ist, als erstes wieder verbraucht wird. Das Lifo-Verfahren eignet sich somit nicht für verderbliche Produkte sondern wird zum Beispiel in der Stahlindustrie angewendet.

Verschiedene Preise werden hierzu als Koordinatenpunkte auf einer linearen Geraden dargestellt. Für die Quantifizierung der Leistung eignen sich besonders messbare Eigenschaften wie zum Beispiel bei Motoren das Drehmoment oder der Kraftstoffverbrauch. Beschaffung im regionalen Umfeld des Unternehmens. Logistik beschreibt den Prozess der Planung, Durchführung und Kontrolle des effizienten, kostenoptimalen Flusses und Lagerung von Rohmaterialien, Halbfabrikaten und Fertigerzeugnissen sowie den zugehörigen Informationen vom Punkt der Her- oder Bereitstellung bis zum Punkt des Verbrauches zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung des Kunden.

In einem Logistikzentrum werden die Warenflüsse und Vertriebsprozesse mehrerer selbstständiger Unternehmen zusammengeschlossen wobei der Bezug und Vertrieb der Produkte durch Fahrzeuge des Logistikzentrums durchgeführt werden. Diese Einstellung prägt auch ihr Konsumverhalten, indem sie durch gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern wollen.

Personen, die diesen Lebensstil wählen, verfügen häufig über ein überdurchschnittliches Einkommen und sind daher als Zielgruppe beispielsweise für die Handels- und Konsumgüterindustrie begehrt. Dabei entstehen im Normalfall vom Umfang der Bestellung unabhängige fixe Bestellkosten und mengenabhängige, variable Kosten.

Bei der Ausgliederung eines Wertschöpfungsschrittes spricht man von Outsourcing , was ein Sinken der Wertschöpfungstiefe des eigenen Unternehmens zur Folge hat. Die Vorteile einer Eigenfertigung bestehen u. Darüber hinaus existiert eine geringere Abhängigkeitssituation; ein direktes Überprüfen der Qualitätsstandards ist möglich.

Bei einer Fremdfertigung ergeben sich Vorteile durch die geringe kurz- bis mittelfristige Belastung der Liquidität, eine Verbesserung der Fixkostenstruktur sowie der geringeren Abhängigkeit gegenüber Nachfrageschwankungen, da das Risiko einer mangelnden Kapazitätsauslastung vom Lieferanten getragen werden muss.

Ein Mangel wird als das Vorhandensein von Fehlern oder fehlenden Eigenschaften einer Sache definiert. Es wird zwischen einem Rechtsmangel und einem Sachmangel unterschieden. Daneben wird zwischen offenen und versteckten Mängeln unterschieden. Ein offener Mangel ist schon bei Übergabe der Sache bekannt. Ein verdeckter Mangel ist bei der Übergabe der Sache vorhanden, jedoch nicht erkennbar.

Wird der Mangel vom Verkäufer bewusst verschwiegen, so spricht man von arglistiger Täuschung. Bei der Marktbeobachtung wird eine Vielzahl von Marktanalysen über einen definierten Zeitraum hinweg vorgenommen. Eine Marktanalyse besteht aus der Bestandsaufnahme eines Beobachtungsobjektes zu einem bestimmten Zeitpunkt. Gegenstand einer Marktanalyse kann zum Beispiel die Ermittlung des Preisniveaus einer bestimmten Branche sein.

Im Rahmen der Marktbeobachtung können dann branchentypische Preisschwankungen festgestellt werden. Mass Customization stellt ein Synonym zur kundenindividuellen Massenfertigung dar. Der Kerngedanke dieses Ansatzes besteht darin, dem Kunden ein auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt ohne deutliche Preisaufschläge zu offerieren.

Mass Customization ist eine hybride Wettbewerbsstrategie , welche die gleichzeitige Realisation von Kostenführerschafts- und Differenzierungsstrategie erlaubt.

In der Vergangenheit hat sich insbesondere das Internet als Individualisierungsplattform etabliert, so können beispielsweise Automobilkunden online eine Ausstattungsliste des von Ihnen präferierten Autos kreieren. Restriktionen können hierbei Kapazitäts- und Lieferengpässe sein. Die Materialdisposition umfasst die beiden Elemente Bedarfsplanung und Bestellplanung.

Dabei beantwortet die Bedarfsplanung die Fragestellung, zu welchem Bedarfstermin welche Bedarfsmenge benötigt wird. Die Bestellplanung beschäftigt sich hingegen mit der Bestimmung des Bestelltermins und der Bestellmenge. Immer mehr Unternehmen folgen der Leitlinie, dass ein effizienter Umgang mit Rohstoffen und Materialien die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich signifikant erhöhen und Arbeitsplätze sichern kann. Zum einen werden wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Metalle oder Mineralien zunehmen knapper.

Zum anderen sorgen Innovationen dafür, dass beispielsweise bislang künstlich hergestellte Rohstoffe von erneuerbaren Stoffen abgelöst werden. Die rasanten technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Ressourcen- und Materialeffizienz bieten den Unternehmen erhebliche Kosteneinsparpotentiale und damit die Möglichkeit, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.

Die Materialgruppenanalyse befasst sich mit der Analyse von Produkten und Dienstleistungen, welche neu strukturiert, evaluiert und beschafft werden können. Als Bewertungskriterien gelten beispielsweise die Relation von Gewicht und Wert der zu betrachtenden Produkte, die Bedarfsmengen und ihre Planbarkeit, Produktionsanforderungen, geforderte Zertifikate sowie Zollsätze und logistische Erfordernisse. Zusätzlich geht die Materialgruppenanalyse in vielen Fällen mit einer Produktwertanalyse einher.

Der Materialstamm ist somit innerhalb des Unternehmens, die zentrale Quelle zum Abruf artikelspezifischer Daten. Als Materialwirtschaft wird die Funktion eines Unternehmens bezeichnet, die sich mit dem wirtschaftlichen Umgang von Waren befasst.

Aufgaben der Materialwirtschaft sind die Lagerwirtschaft und der innerbetriebliche Transport von Materialien bis zur Produktion. Der Begriff Materialwirtschaft ist dabei enger gefasst als das Supply Chain Management , da letzteres ebenfalls die externen Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten umfasst.

Der Bedarfsträger beschafft also eigenmächtig Materialien oder Dienstleistungen, ohne die Einkaufsabteilung dabei einzubeziehen. Somit können gültige Rahmenverträge nicht genutzt werden. M-Commerce bezeichnet die elektronische Anbahnung und Abwicklung von Transaktionen über mobile Endgeräte.

Beim Meldebestand handelt es sich um einen definierten Bestand, bei dessen Erreichen automatisch eine Bestellung ausgelöst wird. Unterschieden werden ein fester Meldebestand, der über einen bestimmten Zeitraum festgelegt wird sowie ein gleitender Meldebestand, der sich im Zeitverlauf ändert. Der Meldebestand spielt bei der Beschaffung nach dem Bestellpunktverfahren eine entscheidende Rolle. Eine solche Verbindung kann auf horizontaler, vertikaler beziehungsweise diagonaler keine Beziehung der beiden Unternehmen Wertschöpfungsstufe erfolgen.

Das Ziel eines solchen Zusammenschlusses besteht darin, das Risiko der Geschäftstätigkeit zu minimieren, die Profitabilität zu steigern, Synergien zu heben oder das Know How zu erweitern. Dabei fährt ein Spediteur mehrere Lieferanten auf einer geschlossenen Route an, sammelt die auszuliefernden Produkte ein und bringt diese zum Abnehmer. Miniaturisierung ist ein Begriff für die Verkleinerung von Bauteilen und die konsequente Zusammenlegung von Prozessen.

Auswirkungen auf den Einkauf ergeben sich aus der Zusammenlegung von Prozessen und der Verbreitung von Prozessoren. Denn Multifunktionsgeräte erlauben eine vernetzte Kommunikation von Maschine zu Maschine, auch wenn die sich heute meistens noch innerhalb eines Unternehmens oder auf Servicezwecke beschränkt. Denn neben der Steuerung kompletter Produktionsanlagen per Computer werden zunehmend Produkte im Produktionsprozess vernetzt.

Durch die stark steigende Zahl von Quellen werden dem Einkauf deutlich mehr Informationen bereit gestellt. Das wirkt sich sowohl auf die Steuerung der Lieferkette als auch auf den strategischen Einkauf aus.

Dank optimierter Systeme werden zukünftig Informationen auch ständig und in Echtzeit sichtbar, die Verzögerungen berechenbar und kurzfristig neue Planungen möglich. Andererseits müssen Einkäufer mit vielfältigen Informationsquellen und -systemen gleichzeitig arbeiten können, um möglichst optimale Entscheidungen zu treffen.

Die vielen Informationsquellen müssen bewertet, überwacht und als Grundlage für Entscheidungen aufbereitet werden. Durch Modular Sourcing werden Fertigungsprozesse zum Lieferanten ausgelagert. Als Ergebnis dieses Outsourcings , müssen komplexere Beschaffungsobjekte eingekauft werden. Dies erfordert eine stärkere Lieferantenintegration in den Beschaffungsprozess. MRO-Produkte zählen zu den indirekten Materialien. Diese werden in der Fertigung oder in fertigungsnahen Bereichen, zum Beispiel dem Labor, als Verbrauchsmaterial eingesetzt.

Bereitgestellt wird der Katalog über das firmeneigene Intranet und mit einem Web-Browser visualisiert. Durch die zentrale Bereitstellung wird intern das Einkaufsverhalten kontrolliert und somit die Durchsetzung von prozess- oder produktbezogenen Standards beschleunigt.

Falls es die Angebotsseite erlaubt, sollten Güter bei mehreren austauschbaren Lieferanten beschafft werden. Dieses Multiple Sourcing soll die Flexibilität erhöhen und die Versorgungssicherheit gewährleisten. Das Multiplikatorverfahren als marktorientiertes Bewertungsverfahren zählt zu den Gesamtwertverfahren in der Unternehmensbewertung.

Dabei werden die Marktpreise vergleichbarer Unternehmen und deren Kennzahlen zur Beurteilung des Marktwertes eines weiteren Unternehmens herangezogen. Durch den Erfolg der Schwellenländer verändert sich das ursprüngliche Gleichgewicht zwischen den Nationen, denn mit der neuen wirtschaftlichen Stärke wächst auch das politische Selbstbewusstsein dieser Staaten. Weitere Machtzentren könnten sich beispielsweise in Mittleren Osten und in Ostasien entwickeln.

Statt einer unipolaren Welt mit den USA als dominierendem Machtzentrum wird es zukünftig mit hoher Wahrscheinlichkeit eine multipolare Welt geben, in der jedoch keine Region übermächtig sein wird. Der Zuschlag kann je nach Preisstellung je Produkt auf unterschiedliche Lieferanten fallen. Siehe Fair Trade Zertifizierung. Die Entwicklung von neuen Werkstoffen und die marktreife erfolgt in immer kleiner werdenden Abständen. Die Firmen, die als Erste sehr frühzeitig diese Entwicklungen erkennen und für sich sichern, haben kurzfristig immer einen Wettbewerbsvorteil.

Darin besteht auch die Aufgabe des Einkaufs: Trends bei Werkstoffen zu erkennen und für das Unternehmen zu sichern. Erfolgreiche Einkaufsabteilungen setzen dafür Trend-Scouts ein, die genau diese neuen Werkstoffe oder Produktionstechniken suchen und identifizieren. Unter Nettobedarf versteht man den Bruttobedarf einer Periode abzüglich des verfügbaren Lagerbestandes, also den Bedarf, der in einer Periode tatsächlich beschafft werden muss.

Netzwerkökonomie ist global, beruht auf immateriellen Ideen und Beziehungen und bedingt eine umfassende Vernetzung aller Beteiligten. Längst gibt es zahlreiche Fallbeispiel erfolgreicher Geschäftsmodelle im Netz: Google hat Coca-Cola als erfolgreichste Marke abgelöst. Die Nutzwertanalyse ist ein Bewertungsverfahren und dient bei dem Vorhandensein von mehreren Alternativen als Hilfe zur Entscheidungsfindung.

Dabei stehen einem Gesamtziel, zum Beispiel die Beschaffung von Produktionsgütern, mehrere Alternativen, in diesem Fall also Lieferanten, gegenüber. Im Rahmen der Nutzwertanalyse ist dieses Gesamtziel in einem ersten Schritt in einzelne Unterziele zu dividieren, wie die Möglichkeit der Anlieferung in Teilladungen, die Beschaffenheit der Güter zu der vereinbarten Qualität , etc. In einem zweiten Schritt sind diese einzelnen Ziele hinsichtlich Ihrer Relevanz auf einer Skala zu gewichten, diese umfasst in der Regel die Werte von Nun sind in einem dritten Schritt die einzelnen Alternativen hinsichtlich ihrer Zielerreichung ebenfalls auf einer Skala von zu bewerten.

Nachdem diese Bewertung für alle Alternativen und alle Unterziele vorgenommen wurde, ist die Gesamtpunktzahl pro Alternative zu ermitteln. Die Alternative mit der besten Punktzahl stellt die beste Möglichkeit dar. In diesem Fall ist Lieferant A zu wählen. Bei der öffentlichen Beschaffung ist nicht ein privater Auftraggeber wie zum Beispiel ein Unternehmen in den Einkaufsprozess involviert, sondern eine öffentliche Institution. Ausnahmen sind private Institutionen, die im Auftrag von öffentlichen Organen handeln.

Offer Screening behandelt die systematische Evaluation von Risiken, Chancen und Wahrscheinlichkeit einer Auftragserteilung. Das Open Catalogue System ist eine standardisierte Katalogdatendienstelle.

Der Anwender greift dabei auf die aktuellen Katalogdaten des Anbieters über das Internet zu. Operativer Einkauf Unter operativer Beschaffung sind Routinearbeiten der Einkaufsorganisation zu verstehen. Zu diesen Aufgaben zählen bspw.

Bei einem Optionsgeschäft handelt es sich um ein bedingtes Termingeschäft. Der Käufer der Option erhält die Wahlmöglichkeit innerhalb einer bestimmten Frist amerikanische Option oder zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt europäische Option einen Vermögensgegenstand Underlying zu einem vorab vereinbarten Kurs Basispreis gegen Zahlung einer Optionsprämie Optionspreis zu kaufen Call oder zu verkaufen Put.

Der Verkäufer der Option Stillhalter ist dazu verpflichtet gegen Erhalt der Optionsprämie das Underlying zum vereinbarten Preis anzunehmen oder zu liefern. Aufträge erfolgen durch den Kunden oder Konsumenten. Automobilhersteller werden in der Praxis oft als OEM's bezeichnet.

Opportunitätskosten beschreiben die Kosten des entgangenen Nutzens, der durch den Vergleich zur besten, nicht realisierten Handlungsalternative entsteht. Out-of-stock beschreibt eine Nullbestandssituation am Verkaufsort.

Der Kunde kann einen Artikel nicht kaufen, da dieser im Regal nicht verfügbar ist. Findet der Kunde den gewünschten Artikel nicht im Regal, weil dieser ausverkauft ist, so besteht die Gefahr, dass der Kunde ein Substitutionsprodukt kauft oder das gesuchte Produkt in einem anderen Geschäft erwirbt.

Für den Einzelhandel oder den Hersteller entstehen Opportunitätskosten. Beim Outsourcing handelt es sich um eine strategisch fundierte Entscheidung bezüglich des Fremdbezugs von Gütern oder Dienstleistungen.

Outsourcing spielt insbesondere bei Make-or-Buy Entscheidungen eine Rolle. Dabei wird ein Dritter mit der Durchführung von wertschöpfenden Tätigkeiten beauftragt. Bei dieser Auktion gelten neben dem Preis weitere quantitative oder qualitative Parameter wie Skonto , Zahlungsziel , Lieferfristen etc. Diese können politischer P , ökonomischer economical E , sozio-kultureller S , und technischer T Natur sein. Darüber hinaus wurden diese später auch noch durch die Faktoren rechtlich legal L und ökologisch ecological E erweitert.

Auch im Einkauf - vor allem im strategischen - spielen diese Faktoren eine wesentliche Rolle, da sie oft langfristige Entwicklungen beschreiben, die für strategische Entscheidungen berücksichtigt werden müssen. Ziel eines Unternehmens sollte es sein, durch eine Analyse der internen Stärken und Schwächen SWOT-Analyse herauszufinden, wie den genannten externen Herausforderungen entgegengewirkt werden kann, bzw. Lastenheft Das Pflichtenheft beinhaltet eine umfassende Anführung der Forderungen, die ein Auftraggeber an die Lieferungen und Leistungen eines Lieferanten stellt.

Auf Basis des Pflichtenheftes holt der Auftraggeber Angebote ein. Bekommt ein Lieferant den Zuschlag, entwickelt dieser aus dem Pflichtenheft ein Lastenheft, indem er seine avisierten Realisierungsvorhaben erläutert. Das Lastenheft stellt somit die Umsetzung des Pflichtenheftes dar und definiert, wie, wo und wann die Forderung realisiert wird. In der Regel erarbeitet der Lieferant dafür einen Projektstrukturplan mit abgeleiteten Arbeitspaketen aus. Pooled Purchasing ist ein Oberbegriff für sämtliche Arten von Einkaufskooperationen.

Siehe dazu auch Collective Sourcing. Die Portfolioanalyse ist ein Instrument, welches ursprünglich aus der Finanzwirtschaft stammt und die Zusammensetzung eines Wertpapierdepots unter Berücksichtigung von Rendite und Risikogesichtspunkten beschreibt. Eine umfangreiche Potenzialanalyse stellt die Basis für eine grundlegende Neustrukturierung eines Beschaffungsressorts dar. In intensiver Detailarbeit werden erst eine Fülle von Daten erhoben und analysiert, um dann von dem Informationspool Optimierungspotenziale abzuleiten.

Gleichzeitig schafft dieser umfangreiche Pool die Grundlage, einen tragfähigen Instrumenten-Mix zur Ausschöpfung der ermittelten Potenziale zu identifizieren. Die Potenzialanalyse umfasst unter anderem folgende Bearbeitungsschritte: Betrachtung der Absatz und Beschaffungsmärkte 2. Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation der Beschaffung innerhalb des Geschäftsprozesses 3. Eruierung der Warengruppen und Lieferantenstruktur 4. Aufnahme der Lieferantenanforderungen und -präferenzen Auf dieser Grundlage wird ein Kostensparpotential bezogen auf die Volumina der analysierten Warengruppen ermittelt.

Mit dieser Analyse, die in der Regel zwei bis vier Wochen Zeit in Anspruch nimmt, wird die Basis für eine individuelle Strategie zur Beschaffungsoptimierung geschaffen. Eine Potenzialanalyse ohne externe Hilfe durchzuführen bringt meist wenig Erfolg, denn Berater reagieren unvoreingenommener und sind vor allem von internen Machtstrukturen unabhängig.

PPS bezeichnet die Produktionsplanung und Steuerung. Ziel ist es kurze Durchlaufzeiten, Termineinhaltung, optimale Bestandshaltung und die wirtschaftliche Nutzung von Betriebsmitteln zu generieren. Eine Preisdifferenzierung liegt vor, wenn ein Unternehmen identische Produkte zu unterschiedlichen Preisen auf Grundalge bestimmter Kriterien anbietet.

Es werden verschiedene Arten der Preisdifferenzierung unterschieden: Die Preisgleitklausel hat somit zum Ziel, dass der Lieferant seine Beschaffungsrisiken auf den Abnehmer übertragen kann falls sich zum Beispiel die Vertragsdauer über einen längeren Zeitraum erstreckt und die Kosten zur Herstellung über diesen Zeitraum schwanken könnten.

Darüber hinaus kann der Abnehmer jedoch auch direkt von den möglichen Konjunktur- oder Marktveränderungen profitieren. Unter dem Preisrisiko wird das Risiko verstanden, dass sich die Preise von Beschaffungsgütern zu Ungunsten des beschaffenden Unternehmens verändern.

Gründe für Preisrisiken sind zum Beispiel die natürliche oder künstliche Angebotsverknappung eines Gutes, ein hohes Marktwachstum und damit einhergehend eine steigende Nachfrage nach einem Gut, eine hohe Kapazitätsauslastung bei den Anbietern, Anbieterabsprachen, Unternehmenskonsolidierungen auf Anbieterseite sowie Preisvolatilität bei börsengehandelten Gütern siehe auch Verkäufermärkte.

Ein Instrument zur Absicherung gegen Preisrisiken können beispielsweise Optionsgeschäfte , Preisgleitklauseln sowie die Vereinbarung von Festpreisen oder langfristigen Verträgen sein. Bei einer Preisstrukturanalyse handelt es sich um ein Instrument mit dem versucht wird, die Preiskalkulation des Lieferanten nachzuvollziehen.

Der Preis des zu untersuchenden Gutes wird hierzu in seine Kosten- und Gewinnbestandteile aufgeschlüsselt. Somit kann die kurz- und langfristige Preisuntergrenze des Lieferanten, und damit sein Verhandlungsspielraum, ermessen werden. Die Preisstrukturanalyse ist also ein Hilfsmittel für Preisverhandlungen. In Kombination mit einer Wertanalyse und einem Benchmarking gewinnt das beschaffende Unternehmen darüber hinaus noch tiefer gehende Erkenntnisse über das Beschaffungsgut, dessen Komponenten und Bauteile sowie einen angemessenen Angebotspreis des Lieferanten.

Oftmals lassen sich somit Potenziale in den Prozessen des Lieferanten feststellen, die dann zum gegenseitigen Vorteil gemeinsam realisiert werden können. Der Primärbedarf beschreibt den Bedarf eines Unternehmens an verkaufsfähigen Produkten.

Zu derartigen Produkten zählen neben den Enderzeugnissen auch die verkaufbaren Zwischenprodukte. Der Bedarf dieser Produkte orientiert sich an den Kundenaufträgen beziehungsweise Absatzplänen. Der Sekundärbedarf wird vom Primärbedarf abgeleitet.

Field Research Die Primärmarktforschung greift auf Informationen zurück, die am Entstehungsort generiert werden. Bei dieser erstmaligen und direkten Untersuchung der Marktteilnehmer werden also neuartige Daten erhoben, beispielsweise durch Befragungen, Beobachtung oder Experimente. Dividenden bin ich ganz deiner Meinung. Cashflow ist super und schön beruhigend. Ich rechne auch in passivem Einkommen, nicht in Depotwert.

Schön, dass dir mein Depot gefällt und ja, ich habe GE erst nach dem Kurssturz und den Dividendenhalbierung gekauft. Um genau zu sein am Ich würde wirklich gerne ein paar nicht-US-Aktien kaufen, aber Europa ist mir politisch und auch Geldpolitisch derzeit ein wenig zu instabil. Besonders Finanztitel aus Europa kommen für mich derzeit nicht in frage. Red Electra werde ich mir allerdings mal anschauen, Energie ist ja recht Kriesenressistent.

ON könnte nach dem Innogy Deal interessant sein. Vielleicht kommt demnächst auch Geely ins depot, dann hätte ich wenigstens was aus Asien. Es wird aber definitiv ein Übergewicht an US-Unternehmen bestehen bleiben. Mir geht es wie dir, ich finde auch immer wieder tolle Unternehmen, aber so richtig wohl fühle ich mich nur bei wenigen. Was sind denn deine Kriterien unter denen du ein Unternehmen wieder verkaufen würdest? Oder hältst du bis zum bitteren ende?

Und wie sieht dein Plan für die Entnahmephase aus falls es einen gibt? Ich finde es unglaublich spannend einen Plan auszuarbeiten und zu sehen wie man dem Ziel näher kommt, bin mir aber noch nicht sicher wie genau ich festlegen kann wie viel ich brauche.

Derzeit decke ich nur durch Dividenden 7 Tage pro Jahr. Ich suche mir möglichst Dividendentitel raus Ausnahme Facebook, ETFs , die bereits auf eine langjährige Dividendenausschüttung zurückblicken können 10,15,20 Jahre.

Dazu schaue ich mir die Gewinnentwicklungen der letzten Jahre an. Natürlich, ich bin kein Hellseher und kann auch nicht bis ins Detail vorausschauen, wie das Board eines jeden Unternehmens entscheidet. Am Ende wird es immer 2,3 "Rohrkrepierer" geben, die entweder in einer schwierigen Unternehmensphase stecken siehe aktuell General Mills oder GE.

Mein Ausstiegsszenario ist noch so weit hin, dass ich mir dazu noch keine Gedanken mache ;- Am liebsten möchte ich meine Titel im Depot niemals verkaufen und irgendwann von den Dividenden eine schöne Zusatzrente erhalten. Vielleicht ja auch schon früher und ich kann im Alter halbtags arbeiten. Das klingt sehr entspannend. Ich würde mich gerne mit deiner Community über mögliche Kaufkandidaten unterhalten, welche Aktien derzeit nicht zum Kauf zu empfehlen sind, und und und….

Das soll nur ein Vorschlag von mir sein. Bei ETFs fehlt mir die Bindung, so dass ich zu früh verkaufe. So jedenfalls meine Erfahrung. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Denn zunächst einmal hat die aktuelle Einschätzung der Börse ja nichts mit den Unternehmenserträgen zu tun. Sie können weiter ausreichend hoch sein, um die bisherigen Dividenden zahlen zu können. Wenn Du Dir z. Ich finde es spannend, welche Strategien jeweils verfolgt werden und welche Aktientitel aus welchen Gründen interessant oder uninteressant sind.

Natürlich nur, wenn dies auch von deinen Kommentatoren unterstützt wird. Ich könnte mir diesen Beitrag als eine Art Interview mit verschiedenen Fragen vorstellen. Versteh mich nicht falsch! Ich möchte mich hier nicht immer mit meinen Ideen vordrängeln.

Aber Frage an Dich: Hast Du bei diesen Kursen gekauft? Wenn ich mir die Geschäftsberichte und deren Präsentationen anschaue, dann ist das Ziel von Altria in den kommenden Jahren mehr und mehr auf die E-Zigaretten zu gehen.

Ich selbst sehe die E-Zigarette immer mehr in meinem Bekanntenkreis und bin von der gesünderen Alternative für Raucher überzeugt. Zusätzlich erfreut das Aktienrückkaufprogramm die Investoren bei Philip Morris werden keine Aktien zurückgekauft!

Oder wie seht ihr das? Wäre Geld für einen Nachkauf da, würde ich meine Altria Position aufstocken. Grund wäre das Iqos Thema welches in Asien sehr stark wächst und der Treiber in den nächsten Jahren ist. Das Wachstum wie es Patrick anspricht ist ein weiterer Grund wieso ich Altria für ein tolles Investment halte. Du bist noch gar nicht auf meinen Vorschlag eingegangen, dass wir Privatinvestoren uns aus der Community in einem Beitrag von dir vorstellen und dort unsere Investmentstrategie näher erläutern.

Ich fände es nach wie vor spannend zu erfahren, wie die anderen an der Börse verfahren. Ich melde mich per E-Mail bei Dir! Da sie bei uns als Kunde mit dem höchsten Schutzniveau nach dem Wertpapierhandelsgesetz Privatkunde eingestuft wurden, können sie das Wertpapier bei der Deutschen Bank derzeit nicht kaufen.

Habe gleich mal teleniert mit denen und das hat wohl damit zutun, das Am 3. Deshalb werden Wertpapiere nun in sieben Risikoklassen eingestuft. Die sollen dem Kunden zeigen, mit welchen Verlusten er im Extremfall rechnen muss. Das aber hat skurrile Folgen.

Aktien zum Beispiel fallen nun in dieselbe Risikoklasse wie hochspekulative Anleihen niedrigster Qualität. Bei Consors müsste ich S. Bei der ING müsste ich sie ebenfalls ordern können, ist nur gerade kein Handel. Ich bin dort allerdings auch in die höchste Erfahrungsstufe eingestuft. Du könntest bei Maxblue vermutlich auch deine Angaben zu den Vorerfahrungen ändern und denen mitteilen, dass du in eine höhere Risikostufe möchtest.

Grundsätzlich dienen solche Mechanismen aber zu deinem Schutz. Aber manchmal treiben die Regularien es eindeutig zu weit. Da durfte am Jahresanfang jemand keine Coca-Cola-Aktien mehr ordern, die er im Dezember noch gekauft hatte.

Stand so jedenfalls in der FAZ. Das ist natürlich sinnfrei! Die Kurse sollten ja aktuell sein, um den Gesamtwert berechnen zu können. Ich experimentiere gerade mit verschiedenen Anbietern, dabei zeichnet sich Guidants als Favorit heraus. Hoffe zeitnah zu einer Lösung zu kommen. Hut ab für Dein Engagement, hier Dein komplettes Depot und die dahinter stehenden Überlegungen, Strategien und Hintergrundinformationen darzulegen!

Viele nützliche Infos für einen Börsen-Einsteiger! Ich verfolge auch die Absicht, mir ein Dividenden-Depot aufzubauen, stehe aber noch ganz am Anfang. Bei meiner Suche im Internet habe ich aber auch noch ein paar andere Titel gefunden, die vielleicht auch für Dich interessant sein könnten:. Zu deiner Frage zum Überblick behalten: Ich habe seit vielen Jahren eine selbstgebastelte Excel-Datei, in der ich alles erfasse und verwalte. Portfolio Performance nutze ich seit Anfang des Jahres parallel dazu.

Gut gefällt mir dabei die automatische Kursdatenversorgung und die Charts zu den Aktien. Wenn ich noch mal neu anfangen würde, dann würde ich wahrscheinlich nichts mehr in Excel selber basteln, sondern voll auf Portfolio Performance setzen! Französische Q-steuer stellt kein Thema dar für dich? Klar breitere Streuung, aber ich persönlich ziehe die Einzelwerte vor. Ein Spanischer Versorger, warum? Wie immer hohe Dividende als Versorger, aber ist diese nachhaltig? LTC Properties schmiert im Kurs sauber ab, woran liegt das?!

Von Dividendenwachstum ist hier leider gar nichts zu sehen. Wer beim Zahnarzt die Augen aufmacht wird sehen was alles aus deren Haus kommt. Quellensteuer ist ein unangenehmes Problem, stimmt.

Ich habe noch keine Erfahrungen, wie erfolgreich man in der Rückforderung aus Frankreich ist. Hast Du damit schon Erfahrungen gesammelt? Der Kurs ist vorübergehend etwas eingebrochen, scheint sich aber im Moment wieder zu fangen, seit Ende April geht es insgesamt wieder aufwärts. Meinst Du nicht, das könnte ein guter Einstiegszeitpunkt sein? Dividendenwachstum von 3 Cent über 27 Cent auf aktuell 32 Cent, für einen Aktienkurs von 6,49 EUR kann sich das doch sehen lassen, oder nicht?!

Sicherlich ist das Marktrisiko bei Red Electrica geringer als bei einem klassischen Versorger, stimmt schon. Aber vielleicht trotzdem eine interessante Beimischung für ein Dividenden-Depot?! Denn dort haben die meisten Aktiendepots ja doch ein Übergewicht. Für alle 3 Titel gab es Kaufempfehlungen. Schlusssatz zu Dentsply Sirona: Sprich sie wären total interessant. Da sie aber wie du schreibst das sie v. Bzgl Dividende ist mein Fehler hatte nur auf die höhe geschaut und nicht die Zahldaten das es monatlich ist!

Das Iberdrola die Dividende so erhöht kann ich nicht finden siehe: Red Electrica ist im Bereich der Versorger tatsächlich schon deutlich bekannter und als Aristokrat durchaus interessant. Aber beim Thema Wachstum sieht es bei Versorgern generell eher mau aus! Als Beimischung für das Depot würde ich wenn überhaupt! Red Electrica nehmen wegen der Dividendenhistorie und dem deutlich schöneren Chart der langfristig nach oben zeigt.

Mal von Versorgerthema abgesehen, die Spanische Quellensteuer ist leider auch nicht der Hit und lädt nicht gerade zum investieren ein. Ausnehmen tue ich davon nur Dänemark wegen Novo Nordisk.

Nicht das dir irgendwann eine Klage ins Haus flattert…. Sehr schade, dass jemand deshalb seinen Blog dicht macht. Ich werde Divantis über Pfingsten datenschutzkonform machen. WordPress bietet genau dafür seit 2 Tagen eine Datenschutzerklärung an.

So dramatisch ist das also für Divantis gar nicht! Umgestellt auf verschlüsselte Webseiten https hatte ich schon vor ein paar Monaten. Moin in die Runde. Puuuh ist das Warm: Gerne würde mich eure Einschätzung zu dem Unternehmen interessieren und ob es bereits jmd im Depot hat.

Das KGV liegt aktuell bei 43,7! Das ist mir einfach zu niedrig. Ansonsten scheint es sich um ein interessantes Geschäftsmodell zu handeln. Zum halben Preis wäre die Aktie sicher eine Investition wert. Das Unternehmen sehe ich eher als Wachstumsmaschine mit langfristig steigender aber wahrscheinlich immer vernachlässigbarer Dividende. Ein Wert zu kaufen weil er eine hohe Dividende zahlt bzw einen Wert der eine geringe oder keine Dividende zahlt nicht zu kaufen finde ich nicht clever!

Das Depot möchte ich ausgeglichen zwischen Dividenden und Nicht-Dividendenzahlern haben die vor allem dann durch Wachstums im Kurs glänzen.

Da ich aktuell aufgrund einer langen Reise etwas Liquiditätsengpässe habe für Aktien muss ich den Kauf nach hinten stellen. Wo gehts denn hin? Ich hatte dich ja damals kurz gefragt ob du eine Vorstellung zu Stryker machen kannst, hier nochmals eine kurze Nachfrage wäre das eine Option für dich das Unternehmen allen Lesern vorzustellen?

Die Analyse zu Stryker kommt bestimmt, aber kann noch etwas dauern. Deine Reise hört sich toll an! Und drei Monate sind eine klasse Auszeit! Abgesehen von Land und Menschen kannst Du ja mal einen Blick darauf werfen, welchen Verbreitungsgrad die Getränke von Suntory dort haben https: Die stehen auf meiner Watchlist für ein etwaiges Investment. Ich möchte mir die Aktie bei Gelegenheit mal näher anschauen. Aber vielleicht hast du das bereits gemacht?! Svenska Cellulosa steht bei mir seit der Aufspaltung auf der Watchlist.

Leider habe ich einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst. Ich sehe Holz als interessante Anlageklasse, die mir noch komplett fehlt. Irgendwann werde ich sicher kaufen, aber bisher ist es noch nicht dazu gekommen.

Langfristig sicher ein Top-Titel! Einfach mal durchblättern bzw die Suchfunktion nutzen…. Der Betrag erhöht sich alle drei Monate um die dann neu hinzukommende Dividendenzahlung. Danke für den Hinweis. Hatte das vor ein paar Tagen schon mal und gehofft, dass es bereinigt ist. Habe jetzt ein Plugin deaktiviert und hoffe, dass es daran lag. Gerne würde ich deine Meinug zu folgenden zwei Titel erfahren und vielleicht sind sie ja auch was für dein Depot:. Freut mich, dass Dir der Blog gefällt.

Ich habe bisher nie in BB Biotech investiert, weil ich das eher als Fonds und nicht als Aktie gesehen habe. Inzwischen wird das steuerlich ja auch so gewertet, aber das nur am Rande. Die Performance von BB Biotech ist nichtsdestotrotz beeindruckend. Ich werde mich damit wohl noch mal ausführlicher beschäftigen. Danke für den Tipp! American States Water hatte ich als eine Investmentidee für den August vorgeschlagen.

Bei American States Water gefällt mir aber besser, dass sie seit 63 Jahren ihre Dividende jedes Jahr erhöht haben und damit zu den Dividendenaristokraten gehören. American Water Works gehört nicht zu diesem erlesenen Kreis. Aber immerhin erhöhen sie schon 11 Jahre in Folge. Generell bezog sich meine Idee auf den Monat August und welche Aktie, man dort ins Auge fassen könnte.

Hast Du eine der beiden Wasseraktien in Deinem Depot? Deine Meinung würde mich interessieren. Unterm Strich betrachtet, sollten beide Werte von der maroden Situation der Wasserinfrastruktur in den USA profitieren und so das Depot gegen konjunkturelle Schwankungen absichern.

Ich bin jedenfalls schon länger in American Water Works investiert und baue meine Position kontinuierlich weiter aus. Gleiches gilt hier für BB Biotech. Hallo Ben du suchst doch nach nachhaltigen Werten und bist doch schon in Australien investiert…. Ich finde Coca Cola Amatil interessant besonders an Langfristigen Dividendenwert Rendite ist auch recht ordentlich wie ich finde.

Coca-Cola Amatil hast Du mir ja schon vor 2 Wochen vorgeschlagen hier! Müsste doch bei der aktuellen Bewertung auch super in dein Depot passen, oder? Covestro habe ich bisher noch nicht auf dem Schirm gehabt. Einfach weil ich mich mit der Chemie-Branche nicht auskenne.

Und die Börsenhistorie noch relativ kurz ist. Was ich aber gerade gesehen habe, ist nicht verkehrt. Ich schau sie mir auf jeden Fall genauer an. Danke für den Tipp.

Hast Du sie schon im Depot? Spannende Kurse, die wir teilweise schon sehen. Glaube aber, dass es noch zu früh ist, jetzt zu kaufen. Obwohl es durchaus kribbelt…. Wie sieht es mit der Gewichtung aus? Es gibt ja den Ansatz, dass man z-b 10 Aktien hoch gewichtet und eine grossere Anzahl dann kleiner gewichtet.

Erstmals auf Deiner Seite finde ich sie sehr interessant. Ist der newsletter kostenlos? Was hältst Du von der Aktie?

Die hohe Dividende ist ein Zeichen für ihr riskantes Geschäft. Da kommt wohl einiges zusammen: Venture Capital, Nachrangfinanzierungen und Brexit. Mir wäre das zu risikoreich. Hast Du Dich intensiver damit beschäftigt? Vielleicht kannst Du uns die Aktie etwas näher vorstellen!

Anbei füge ich ein Link mit der Analyse zu der Aktie. Mit allen Kaufkursen und allen erhaltenen Dividenden. Was hälst du von Roche? Müsste die Divantis-Kriterien erfüllen, oder?

Ich halte Altria für ein Top Unternehmen und bleibe weiter dabei! Hallo James, Das ist seltsam, schau mal hier: Welchen Kandidaten hast du aktuell noch auf deiner Watchlist? Hallo Patrick, gerne kein Problem, ich helfe wo ich kann! Desweiteren sind es keine Kaufempfehlungen, aber das weist du denke ich ; Was steht bei dir auf der Watchlist?

Hallo James, danke für deine Anregungen! Und hier hast du meine Kandidaten, die ich derzeit näher betrachte: Hallo Patrick, auch ein Dank an dich für deine Anregungen! Hallo James, hallo Alex, ich werde mir einen Kursmarker bei max. Hallo Alex, Hallo Patrick, Alex: Wie wäre eure Entscheidung bei den 3 Kandidaten ausgefallen? Wie sieht es bei dir mit Hormel Foods aus Ben? So, jetzt melde ich mich auch mal wieder. Folgende beiden Käufe habe ich getätigt: Hallo Patrick, willkommen im Club, ich halte beide Werte für sehr gute Käufe langfristig halten voraus gesetzt.

Hallo James, danke für deine Einschätzung! Warum meinst du, dass CVS Health davon ausgenommen ist? Hallo Patrick, sehr gerne! Hallo James, danke für deine Ausführungen! Was wäre für dich dein nächster Kandidat für dein Depot? Hallo Patrick, das wusste ich, hast uns ja deine Watchlist etwas weiter oben mitgeteilt. Altria muss ich noch etwas warten zum nachkaufen aufgrund der eigenen Vorgabe mindestens 6 Wochen zwischen Kauf und Nachkauf eines Unternehmens zu warten… LG James.

Hallo Ben, schon wieder ich. Welcher Kandidat steht zurzeit auf deiner Watchlist? Hallo Patrick, danke für deine Ausführungen. Hallo James, Fresenius gefällt mir auch gut, auch wenn die Dividendenrendite nicht lockt. Hallo Patrick, ja Fresenius ist fundamental super, da ist alles stimmig und in sollten sie dann auch ein Dividendenaristokrat sein und ihre 25te Dividendenerhöhung in folge bekanntgeben.

Da ich aber derzeit eine Kauforder für Stryker drin habe muss ich bin ende des Monats warten um eine für Fresenius abzugeben ; Wenn du mich fragst hab ich dazu eine klare Meinung! Hallo Ben, was für aufregende Zeiten im Moment ;- Ich bin zurzeit ein wenig liquide und würde gerne die Rücksetzer nutzen, um mein Depot aufzustocken.

Hallo Patrick, Du Glücklicher! Hallo James, das sind sicher gute Werte, die du genannt hast. Ich würde gerne eine erste Position wagen… VG Patrick. Hallo Patrick, innerhalb von ca. Hallo Ben, so ist es!

Wann werden wir wieder eine neue Aktienabstimmung von dir sehen? Hallo Patrick, das ist verständlich, dass du noch auf einen guten Ausstiegszeitpunkt für den ETF wartest. Hallo Ben, was sagst du zum heutigen Kursrutsch bei General Mills? Ich würde hier gerne nachkaufen, was meinst du? Hallo Patrick, der heutige Kursrutsch ist übel! Wie siehst du es? Gerne teile ich auch mein Portfolio mit euch, mich würde eure Meinung interessieren: Hi Patrick, habe soeben einen kurzen Blick darüber geworfen: Hallo James, ich bin bei General Mills auch dafür, erst mal abzuwarten.

Hallo die Herren, Patrick, warum hast du z. Traust du den Emerging Markets nichts zu oder verzichtest du unbewusst darauf? Warum hast du 2 World ETFs? Eine interessante Lektüre zum Thema Dividenden… https: Hallo Mario, das finde ich toll, dass du dein Depot mit uns teilst.

Ich würde mich freuen, wenn du weiterhin mit uns in Kontakt bleibst! Hallo Mario, wenn ich dir ehrlich antworten soll, dann habe ich einen groben Plan, wie ich investiere. Wie gehst du an die Auswahl deiner Aktien ran? Ich würde mich gerne mit deiner Community über mögliche Kaufkandidaten unterhalten, welche Aktien derzeit nicht zum Kauf zu empfehlen sind, und und und… Du hättest damit Traffic auf deinem Blog und kannst deine Leser mehr an dich binden.

Hallo Patrick, sehr gute Idee — ich setze das in Kürze um! Dir auch ein schönes Osterfest! Hallo dmsr, ich habe für mich entschieden, dass ich mit Einzelaktien wirklich langfristig investieren kann. Hallo Ben, ich hätte Interesse daran zu erfahren, wie neben dir andere Privatinvestoren an der Börse aktiv sind.

Hi Patrick, finde ich generell eine ansprechende Idee. Wie seht ihr das Thema und kauft ihr nach bei den Kursen? Hallo James, mir persönlich kommen Zigarettenaktien ja nicht ins Depot. Hallo Ben, Hallo Patrick, nein leider habe ich bei aktuell Kursen nur bedingt durch 0 Liquidität nicht nachgekauft. Hallo Ben, eins fällt mir noch ein: Hallo Patrick, ich finde den Vorschlag gut, bin aber über die Umsetzung noch nicht ganz sicher.

Hallo Tiffy, die selbe Nachricht wie du bekomme ich bei maxblue bzgl. Hallo Ben, Kannst du bitte auch die Gesamtwerte darstellen? Hallo Fred, ich suche da schon seit langem nach einer Lösung.

Bei meiner Suche im Internet habe ich aber auch noch ein paar andere Titel gefunden, die vielleicht auch für Dich interessant sein könnten: Samsung, WKN 2. Marine Harvest, WKN 3. Ich habe das Programm Portfolio Performance gefunden, setzt Du auch so etwas ein? Hallo Michael, ich freue mich, dass dir der Blog weiterhilft!

Hi Michael, schöne Watchlist die, zum austauschen von Meinungen mMn sehr gut geeignet ist, weil sie in meinen Augen sehr gute und eher weniger gute Werte beinhaltet. Kurz meine Einschätzung zu den jeweiligen Werten. Wie gesagt, nur meine bescheidene Meinung ich würde mich über deine pro Argumente freuen. Hallo James, vielen Dank für Dein Feedback! Morgen Michael, danke ebenfalls für dein Feedback!