Regieren jenseits des Nationalstaates

 

Internationaler Handel und Investitionen; Steuerwesen; Geistiges Eigentum; Rechststreite und Schlichtungsverfahren ; Verfassungsrecht; Immobilien und Wohnungseigentumsrecht; More; Kontakt; Search; Internationaler Handel und Investitionen April 28, / 0 Comments / in Artikel / by nbsime. Überblick über den internationalen Handel; DR-CAFTA; Economic Associations Agreement; Lomé .

Seit ihrer verkündeten Handelsstrategie "Global Europe: Zusätzlich geht die WTO davon aus, dass es rund Abkommen gibt, die bereits in Kraft sind, ihr aber noch nicht gemeldet wurden. Die Notwendigkeit, den Handel durch Anstrengungen zum Abbau von Handelshindernissen und Handelskosten zu stimulieren — ohne dass dies mit einer Absenkung internationaler Standards verbunden wäre —, u. Die Feststellung, dass mehr getan werden muss, um die betroffenen Akteure wirkungsvoll einzubeziehen und das Verständnis von Handelsabkommen zu verbessern. Dabei sollen langfristig Standortunterschiede bei Handel und bei Investitionen abgebaut werden.

Regieren im Bereich des Welthandels

onen und Investitionen in bessere Technologien erhöht. Durch verstärkten internationalen Durch verstärkten internationalen Handel kommt es wie zuvor schon angedeutet zu einer Verschiebung von Ressourcen – hin zu.

Dabei sollen "Abkommen der neuen Generation" geschlossen werden, die weit über klassische Marktzugangsthemen hinausgehen. Die USA haben sich lange mit bilateralen und regionalen Initiativen zurückgehalten. Auch in Asien gibt es starke Freihandelstendenzen: Zusätzlich haben die einzelnen asiatischen Staaten untereinander bereits eine Vielzahl von Freihandelsabkommen abgeschlossen oder geplant […] Im Gegensatz dazu spielen Südamerika und Afrika zurzeit keine aktive Rolle in den zahlreichen Bemühungen um Freihandelsabkommen.

Seit einiger Zeit gibt es die Tendenz, sogenannte Mega-Regionals zu verhandeln. Gleichzeitig hält mindestens eine der Parteien eine zentrale Position in den globalen beziehungsweise regionalen Lieferketten. Mega-Regionals zielen zusätzlich darauf ab, neben dem Marktzugang auch tiefergehende WTO-Plus-Themen zu behandeln und die regulatorische Kooperation zu intensivieren.

Dabei sollen langfristig Standortunterschiede bei Handel und bei Investitionen abgebaut werden. Der Grad der Integration ist allerdings weniger ambitioniert als bei den erstgenannten Abkommen. Bewerten Sie diesen Beitrag: Weitere Inhalte America first. Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Wie Sie dem Web-Tracking widersprechen können sowie weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Diese Tendenz dürfte durch den Brexit noch verstärkt werden.

Für die parallel verlaufenden Verhandlungen über ein Cotonou-Folgeabkommen legt sich die EU in ihrem Mandat daher nicht fest und wiederholt im Hinblick auf Finanzierungsfragen lediglich bestehende Prinzipien.

Einigen afrikanischen Staaten ist dies bereits gelungen. Unklar ist, wie dies konkretisiert werden könnte. Um nachhaltige Entwicklung zu erreichen und Arbeitsplätze für die sich bis voraussichtlich verdoppelnde Bevölkerung Afrikas zu schaffen, müssen vor allem auch private Investitionen steigen. In jüngster Vergangenheit wurden neue Instrumente zur Investitionsförderung in Afrika ins Leben gerufen. Investitionen sind ein Kernpunkt für Afrikas weitere Entwicklung geworden.

Es wäre sinnvoll, die Themen Investitionen und Handelsförderung enger zu verzahnen. Jedenfalls hat die Diskussion über Handel und Investitionen eine konstruktive Wendung genommen.

Evita Schmieg EU und Afrika: