Kolumbien Aktien waren tiefer zum Handelsschluss; COLCAP verlor 0,29%

 


Ein Depot ist im Prinzip so etwas wie ein ganz normales Konto. Hallo, ähnlich verhält es sich auch mit teuren Käufen. Auch Mütter machen mittlerweile Karriere, und Väter kümmern sich um ihre Kinder.

Oder sollte man seine Alibaba-Aktien jetzt lieber verkaufen?


Klar, auch das kostet! Und das Entertainment-Angebot muss sich gegen die starke Konkurrenz von Amazon und Netflix behaupten. Die Telekom agiert derzeit in einem schwierigen Marktumfeld. ON sieht die Sache meiner Meinung nach ein bisschen anders aus. Denn hier gibt es im Gegensatz zu den Telefonleitungen der Telekom keinen harten Konkurrenzkampf oder einen hohen Investitionsbedarf.

Was sind die besten Chancen im DAX? Klick hier, um Zugang zu erhalten. Thomas Brantl besitzt Aktien von Amazon. The Motley Fool empfiehlt Liberty Global. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Hier kann man alle Handelszeiten der bei OnVista verfügbaren Direkt-Handelsplätze übersichtlich einsehen auf den kleinen Pfeil rechts in der Tabelle klicken, um die Öffnungszeiten auszuklappen:.

Ich bin bei Consors. Ich habe mich bei der Eröffnung nicht gut genug recherchiert. Hat jemand schon gewchselt wie verläuft und was kostet das? Webcam war für die nicht gut genug…. Der Finanzwesir hat dazu auch ein tollen Blogartikel: Ich habe noch nie einen Depotwechsel durchgeführt, aber die scheinen sehr entspannt abzulaufen: Depotwechsel funktionieren in der Regel ganz einfach und man kann dabei in der Regel auch noch gute Neukunden-Konditionen oder Prämien einstreichen.

Man eröffnet ganz normal bzw. Dies wird an die neue Depotbank geschickt und die regelt den Übertrag von der alten auf die neue Depotbank. Anschaffungskurse und Verrechnungstöpfe können mit übertragen werden. Normalerweise ist es für Dich kostenlos, ein vorheriger Blick in das Preisverzeichnis kann aber natürlich nicht schaden. Da habe ich in meiner Rechnung die beiden Modelle durcheinander gewürfelt. Ich habe die Zahlen im Text jetzt entsprechend angepasst und zu der variablen Gebühr noch einen Absatz ergänzt.

Ich würde denke ich an deiner Stelle auch erstmal abwarten, ob der Aufkauf jetzt bald Änderungen mit sich bringt sofern dein aktueller Broker nicht die totale Katastrophe ist. Gerade wenn du laenger in England bleiben willst solltest du davon Gebrauch machen. Zur Erklärung für alle die, die ISAs nicht kennen: Einzahlen muss man zwar im Vergleich etwa zur Betrieblichen Altersvorsorge von seinem Nachsteuereinkommen, dafür sind sämtliche Kursgewinne, Dividenden, Zinsen, alles steuerfrei.

Die maximal mögliche Einzahlung pro Jahr ist limitiert, die Grenze aber enorm hoch wie Henrik schon erwähnt hat: Buttert man seine gesamte Sparleistung immer schön in so einen ISA, kann man später ganz entspannt völlig steuerfrei von seinen Kapitalerträgen leben. Nun aber zu deiner Frage: Verlässt man nämlich England, darf man einen einmal eröffneten ISA zwar behalten, die Steuerfreiheit entfällt damit aber leider. Die Engländer scheinen dieses Geschenk leider noch nicht auf breiter Front so richtig verstanden zu haben.

Ich höre ständig von Leuten, die auf die Anzahlung für ihren ersten Hauskredit sparen, über ISA-Sparen oder gar Aktieninvestments sagt man niemand auch nur ein Sterbenswörtchen. Da zahle ich lieber etwas mehr Gebühr. Aber vielleicht bin ich da zu skeptisch, wie haltet ihr das mitddiesem Thema? Hallo Mathias, ich habe mein Portfolio ganz bewusst hauptsächlich aus Swap-ETFs aufgebaut, da für mich die Einfachheit der steuerlichen Behandlung und der Steuerstundungseffekt bei der Zusammenstellung meines Portfolios eine wichtige Rolle spielten.

Sicher kann man das Kontrahentenrisiko der Swapper nicht wegdiskutieren. Mir war es die steuerlichen Vorteile definitiv wert. Mit der Reform des Investmentsteuergesetzes wird der Steuerstundungsvorteil der Swapper allerdings vermutlich gekippt werden.

Das wenn auch kleine Kontrahentenrisiko einzugehen, bringt dann keinen Vorteil mehr, weshalb ich dann möglicherweise auch auf physische Replizierer umsteigen werde.

Ich nutze Flatex und Onvista Freebuy. Bei Flatex kaufe ich meist Aktien wie Amazon die keine Dividende zahlen. Bei Onvista kaufe ich meist US Dividendenaktien wie z. Hi Robert, das hört sich vernünftig ab. Es könnte höchstens gefährlich werden, wenn sich Amazon eines Tages doch entscheidet, eine Dividende zu zahlen. Flatex erhebt ja nämlich saftige Gebühren auf Auslands-Dividenden. Auch alle Fragen der Mitleser möchte ich an dieser Stelle loben — hat mir bisher alles sehr geholfen.

Ich bin ebenfalls Freelancer und möchte mich ab finanziell so aufstellen, dass ich mich komplett selbst um meine Altersvorsorge kümmere. Dabei habe ich mich während meiner nunmehr dreimonatigen Recherche die ETFs schon als festen Bestandteil eingeplant. Aktuell recherchiere ich, welcher Broker für mich der beste ist und ob ich es in Form eines Sparplans oder eben mittels monatlicher manueller Investition angehe. Der wichtigste und für mich noch etwas undurchsichtige Teil ist die steuerliche Betrachtung.

Bevor ich in den Dialog mit meinem Steuerberater gehe, wüsste ich daher gern… 1 …sind die Investitionen in ETFs als Altervorsorge als solche beim Finanzamt in irgendeiner Weise anerkannt und damit abzugsfähig?

Damit bist du vielen deiner Mitbürger wohl schon meilenweit voraus. Mir ist auch keine solche Abzugsfähigkeit für ETFs bekannt. Die steuerliche Begünstigung dürfte nur für die Piranha-Produkte der Finanz-Lobby Riester, Versicherungsmantel und andere strukturierte Produkte gelten. Januar wird diese Regelung durch die sog. Ich habe zumindest darauf geachtet, dass ich mir keine ausländischen Thesaurierer mit ausschüttungsgleichen Erträgen ins Depot hole. Die sind nach aktueller Gesetzgebung ja steuerhässlich und man muss einiges an Papierkram erledigen, damit man seine Ausschüttungen am Ende nicht doppelt versteuert.

Diese Geschichte erledigt sich aber auch mit der Reform Oder zieltest du mit deiner Frage darauf ab, in welchem Land ich mein Depot eröffnet habe? Nein, darauf habe ich nicht geachtet. Ich denke, dass ich langfristig in Deutschland ansässig sein werde, darum lege ich auch bei einer deutschen Bank an. Gemeint ist ein ordentlicher Vermögenspuffer, damit du auch in schlechten Zeiten über die Runden kommst, nicht jeden Kunden annehmen musst und einfach keine Existenzängste kriegst. Als Selbstständiger verdient man ja im Regelfall einen höheren Stundenlohn als als Angestellter in einer ähnlichen Position.

Du musst dich selber krankenversichern, selber dein Büro und Equipment bereitstellen, alles selbst organisieren und du trägst auch das Risiko des temporären Verdienstausfalls. Mit einem soliden Vermögen im Rücken kannst du dieses Risiko quasi ausschalten. Dann kriegst du den Vorteil des höheren Gehalts ohne dass du den Nachteil der unsichereren Geldquelle zu spüren bekommst. Das ist dann mal eine luxuriöse Position.

Ich will es langfristig auch so machen: Mit steigendem Vermögen meine Angestellten-Tätigkeit zurück fahren und meine selbstständige Tätigkeit ausbauen. Und was ich generell, aber insbesondere als Freelancer, wichtig finde: Sei immer offen für Kritik und betrachte deine Arbeit auch kritisch. Versuche deine Arbeit nicht vor dem Kunden zu verteidigen, sondern sie im Dialog mit dem Kunden zu verbessern.

Höre dir das Feedback des Kunden gut an, versuche es zu verstehen. Die Kunden werden dich lieben und das Arbeitsergebnis wird auch besser. Neulich habe ich dazu einen interessanten Blogartikel gelesen wenn auch auf Englisch und vor allem an Designer gerichtet: Hallo Oliver, erstmal vorab, dein Blog ist sehr inspirierend.

Ich habe ihn durch zufall entdeckt. Ich besitze ein Tagesgeldkonto bei der Diba. Ja, das macht meiner Meinung nach absolut Sinn. Durch die niedrigen Zinssätze werfen ETFs auf kurzlaufende Staatsanleihen schon seit längerem keine wirkliche Rendite mehr ab — zumindest nicht oberhalb von Tagesgeld-Zinsen. Neben Tagesgeld wäre eine Festgeldleiter noch eine mögliche Alternative wenn Liquidität kein Kriterium ist.

Zurzeit habe ich hauptsächlich das Depot der Comdirect genutzt. Aber die Freebuys hören sich sehr interessant an. Hat sich mittlerweile etwas bei der OnVista getann? Bist du mit der OnVista immer noch zufrieden?

Wie ist die Übersicht dort, habe viel gelesen, dass es von der Übersicht nicht so dolle sei, im Vergleich zu Ing-Diba und Comdirect? Wie schaut es mit Teilausführungen aus, hattest du bereits schon welche, da sie ja als Freebuy zählen Teilausführungen gelten als kostenpflichtige Transaktionen bzw.

Aber ich muss ehrlich sagen: Für meine Zwecke reicht es vollkommen. Zur Quellensteuer-Anrechnung kann ich nicht viel sagen, da mich das mit meinem Swapper-Depot bisher quasi nicht betroffen hat und als ETF-Investor ab auch nicht mehr betreffen wird. Im Zweifelsfall würde ich an deiner Stelle sonst einfach mal bei OnVista anrufen und nachfragen. Zum Thema Teilausführungen steht im Preis- und Leistungsverzeichnis weiter: Die Gebühr bezieht sich immer auf eine einzelne Order — und eine Order lautet in etwa: Generell mal ne Frage: Danke für die Klärung und weiterhin viel Erfolg und Input für eine gemeinsam bessere Zukunft.

Ich habe mein Depot hauptsächlich bei der DKB. Einziger Nachteil, den ich sehe: Die DKB ist meine Hauptbank. Das bedeutet, ich logge mich häufiger dort ein und sehe auch jedes mal meinen Depotstatus. Dadurch fällt es mir schwerer, mein Depot einfach Depot sein zu lassen und klicke manchmal auf die Detailansicht, um die Kursentwicklung zu begutachten.

Vielleicht ist das ne gute Übung, wenn ich mir jedes mal sage, dass ich trotzdem beharrlich am Plan festhalten soll. Vielleicht wird mir das aber auch tendenziell zum Verhängnis, weil es mir dummes Trading erleichtert. Ach ja und weil ich das gerade noch in den anderen Kommentaren gelesen habe: Optional kann man dabei dann auch alle Wertpapieraktivitäten für die laufende Session freischalten, dann spart man sich sogar die TAN-Eingabe, falls man noch weitere Anpassungen vornimmt.

Somit kann man tatsächlich monatlich die Sparrate ziemlich einfach dem aktuellen Kontostand anpassen. Da diese Aktion jetzt ja kurzfristig beendet wurde, habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Alternative gemacht und da kam dieser Artikel, obwohl er schon etwas älter ist, wie gerufen.

Ich denke bei mir wird es dann auf die OnVista werden. Ich versuche einfach nur meine Leser in solchen Boomphasen daran zu erinnern, dass es auch wieder abwärts gehen kann. Wenn du es so gelassen nehmen kannst, ist es ein Zeichen, dass du richtig investiert bist. Diese Gedanken, welche du dir da machst, habe ich auch ab und zu in meinem Mind. Aus diesem Grund habe ich auch verschiedene Strategien an der Börse,für mich entwickelt.

Unter anderem sind es das Dividenden-Investieren und die Trendfolge mit Trendaktien. Einen anderen Teil nutze ich zur Cashbildung. Das Hauptproblem, welches wir an der Börse haben ist, dass wir nie wissen wie, wann und wie stark der Markt einbricht.

Aus diesem Grund ist es immer wichtig, dass man sein persönliches Wohlfühlszenario entwickelt und überhaupt eine eigene Strategie an der Börse hat. Da dann vorher den Ausstieg zu generieren, ist wahnsinnig schwer. Bleibt uns also nichts anderes übrig, verschiedene passive Einkommensquellen zu generieren und zu unterhalten. Das persönliche Wohlfühlszenario welches du ansprichst ist genau richtig.

Man sollte meiner Meinung nach einfach schauen, dass man einige Anlageklassen mit niedriger oder sogar negativer Korrelation im Portfolio hat. Dein Beitrag hat mir einen guten Eindruck gegeben, auf was man hier achten muss.

Viele halten zwischenzeitliche Schwankungen aber leider nicht aus, dabei ist eins doch klar: Im Moment erscheint der Immobilienmarkt in Hamburg sehr robust, jedoch werden im Durchschnitt jetzt gerade mal die Einstandspreise von wieder erreicht es gibt eben nicht überall die Preissteigerungen wie in Winterhude.

Leider sind die Deutschen traditionell in renditeschwachen Immobilien überinvestiert. Typischerweise werden die langfristigen Renditen an der Börse mit trendstarken Qualitätsaktien völlig unterschätzt wobei die Betonung auf langfristig liegt. Aus meiner Sicht wird das Kursrisiko bei Dividendenausfall zu wenig dargestellt.

Wenn die Dividende ausfällt, gibt es neben der geringeren Dividende auch einen überdurchschnittlichen Kursrückgang. Natürlich kann man hoffen, dass bei einem Dividendenaristokraten die Dividende weiter steigt. Bei einem Aristokraten muss man aber auch über längere Zeit geringere Dividendenrenditen in Kauf nehmen, bis sich aufgrund des Dividendenwachstums nach Jahren eine auskömmliche Dividendenrendite auf den Kaufpreis ergibt. Der psychologische Effekt gleicher Dividende bei Kursrückgang und damit Anstieg der Dividendenrendite scheint mir eher überbewertet und Zweckoptimismus.

Den psychologischen Vorteil würde ich eher darin sehen, dass man beim Crash günstig einkaufen kann. Wenn man das einmal geschafft hat, gibt das mehr Zuversicht, auch zukünftig psychologische Belastungen durchzustehen. Man muss sich klar machen, dass der Crash die Rendite verdoppelt hat — auch wenn man den genauen Tiefpunkt beim Kauf nicht erwischt hat. Deine Anmerkung zum Risiko Dividendenausfall würde ich klar relativieren wollen — Colgate Palmolive z.

Dazu kommen diverse Aktiensplits. Wenn man sich den Langfristchart anguckt, passen Deine Aussagen auf solche Trendfolger schlichtweg nicht. Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Aktien zählen sicherlich zu den rentabelsten Geldanlagen. Vor allem eine gezielte Aktienauswahl ist hierbei enorm wichtig. Nicht alle Aktien besitzen das gleiche Risiko, vielmehr gibt es risikoärmere bzw.

Je nach Investitionstyp und Vorhaben muss man hier selbst über das gewollte Risiko entscheiden. In den einzelnen Risikoklassen gibt es auch wieder gleiche Unternehmungen, welche grundsätzlich vollkommen verschieden sind. Aus diesem Grund versuchen Investoren mithilfe von gezielten Aktienkennzahlen , Unternehmungen vergleichbar zu machen bzw.

Beachtet man bei der Auswahl bestimmte selbst gestellte Kriterien so kann man mit Aktien nachthaltig Geld verdienen. Grundsätzlich stellen Aktien wahrscheinlich die beste und rentabelste Möglichkeit der langfristigen Geldanlage dar.

Das sehe ich ähnlich. Meiner Meinung nach ist es am wichtigsten sich selbst eine Strategie vorzugeben und dieser langfristig treu zu bleiben.

Einen Teil meiner langfristigen Strategie stellt die Dividendenstrategie dar. Hallo Jan, ich habe folgende Anmerkungen: Ich unterscheide nicht zwischen realisierten und nicht realsierten Verlusten. Das ist für mich eine Ausrede, um so zu tun, als wären Verluste nicht vorhanden. Entscheidend sind Kursgewinn und Dividende zusammen. Es hilft nichts hohe Dividenden zu haben, wenn der Kurs nicht steigt.

Wenn man von Aktien überzeugt ist, ist es nur konsequent alles in Aktien zu investieren und nicht noch ca.

Langfristig haben Aktien eine höhere Rendite und eine Vermögensbildung ist immer eine langfristige Angelegenheit. Dein Depot scheint fast nur aus Blue Chips zu bestehen. Das sollte die Basis sein, jedoch sind auch Small Caps notwendig. Kleine, gute Unternehmen haben ein höheres Wachstumspotential und geben den Renditekick. Dein Depot hat nur wenige zyklische Unternehmen. In einer Krise, wie z. Ein Haus ist Lebensqualität und Investment und daher nicht unter Renditegesichtspunkten zu bewerten.

Man könnte das auch so interpretieren, dass ich auf Kredit Aktien kaufe. Aufgrund den möglichen 6-stelligen Verlusten im Depot, die ich auch schon durchlaufen habe mein Depot habe ich mir selbst zusammengespart , suche ich nach einer funktionierenden, kennzahlbasierten Ausstiegsstrategie für einen Teilverkauf. Hast du dich damit schon befasst? Welche Prognose hast du für den weiteren Verlauf der Finanzkrise?

Der nächste Crash wird schlimmer als der letzte. Dann wird weder Geld für ein Konjunturprogramm noch für weitere Bankenrettungen vorhanden sein. Hast du dafür eine Krisenstrategie und nicht wie die Lemminge die Klippe hinunterzufallen? Meiner Meinung bekommen wir in den nächsten 20 Jahren eine Währungsreform, bei der Anleihen, Festgelder weitgehend wertlos werden.

Wie stuftst du die Aussicht für Gold unter Beachtung von Punkt 9 ein? Einfach mal der Reihe nach durch meine eigene Meinung:. Sehe ich anders, du betrügst dich selbst. Was ist mit Unternehmen bei denen sich das Umfeld geändert hat. Mal ein ganz blödes Beispiel um es zu verdeutlichen Zum Beispiel Hersteller von Pferdekutschen mit Erfindung des Autos werden diese wohl kaum wieder alte Rekordkurse sehen.

Ich nehme immer den aktuellen Wert da es der Wert ist den ich bei einem Verkauf tatsächlich bekomme. Im Idealfall spiegelt der aktuelle Kurs alle Zukunftserwartungen wider. Sehe ich ganz genau so. Für mich leigt der Fokus nicht auf den Dividendenzahlungen sondern auf der Dividendenkontinuität. Dies ist für mich ein Indiz für ein gutes Unternehmen. Am Ende macht es nur Sinn Kursgewinne und Dividenden gemeinsam zu betrachten. In der Theorie gibt es die Möglichkeit durch Diversifikation eine höhere Rendite bei gleicher Volatilität zu erwirtschaften.

Haken an der Geschichte ist, dass die tatsächliche Mischung mit der das möglich war immer erst im nachhinein bestimmt werden kann. Darüber hinaus ist es für Normalanleger einfach so, dass bspw. Hier muss jeder seine eigene Wohlfühlmischung finden. Da hilft nur Erfahrung und tatsächliche nominale Wertverluste. Ich baue mir erst einmal eine Basis auf damit bin ich mehr oder weniger fertig , drumherum hole ich mir noch selektiv Small Caps rein. Kürzlich habe ich bspw.

Definitiv richtig, die Zykliker sind aber meiner Meinung nach im Moment zu teuer. Das mit dem Investment ist immer ein Streitpunkt. Lebensqualität ist ein Haus definitiv.

Wenn du eine mehr oder weniger sichere Rendite mit Aktien einfährst und dein Haus gut finanziert hast spricht ja nichts dagegen. Hier hat jeder seine Risikotragfähigkeit. Für andere wäre das schon wieder viel zu viel des Guten. Für meine Strategie ist es jedoch nichts, da es mir zu viele Fehlsignale liefert und ich so doch sehr häufig rein- und rausspringe.

Die vielen kleinen Verluste bzw. Ich versuche antizyklisch zu investieren indem ich eben im Fall eines Kurssturzes einer Anlageklasse ein rebalancing durchführe. Dies ist auch ein Grund, warum ich an den Anleihen festhalten. Prognosen sind immer so eine Sache. Ich versuche mich breit aufzustellen um irgendwie ein bisschen für alles präpariert zu sein.

Ein bisschen Hoffnung habe ich in die Politik noch, dass sich die Lage wieder bessert. Im Moment verushct man ja sich langsam und vorsichtig zu entschulden über niedrige Zinsen und Inflation funktioniert nur nicht ;P. Ich denke es hilft wie gesagt nur sich breit aufzustellen. Ich denke ein bisschen Gold schadet nie breit aufstellen….