Indien ist die am schnellsten wachsende asiatische Wirtschaft

 


Dezember 1 Bank aus Verantwortung Industrieländer Etwas besser, weit auseinander gezogenes Feld 3 - Du kommentierst mit Deinem WordPress.

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Seit dem Herbst zieht die Weltkonjunktur aber wieder an. Auch in den asiatischen Schwellenländern steigt seither die Produktion wieder beschleunigt. Die Anregungen aus den Nachbarländern scheinen zuletzt auch in Japan die Ende letzten Jahres schwächelnde Konjunktur belebt zu haben. Für den Euroraum lässt sich zwar keine Beschleunigung der Produktion erkennen, jedoch ist die Zuversicht von privaten Haushalten und Unternehmen bis zuletzt gestiegen.

Hintergrund des Aufschwungs ist eine seit Ausbruch der Finanzkrise ausgesprochen expansive Geldpolitik rund um den Globus. Die US-Notenbank kauft im Rahmen des im August angekündigten zweiten Programms der quantitativen Lockerung weiter festverzinsliche Wertpapiere auf. Wie hochgradig expansiv die Geldpolitik in der Regel ist, zeigt ein Vergleich der Leitzinsen mit Der offizielle Beschluss wurde im Zentralbankrat am 3.

Zunehmend freundlichere Konjunkturaussichten bei fortgesetzt sehr niedrigen Zinsen ziehen stark steigende Preise für Vermögenswerte und Rohstoffe nach sich. In der Folge beschleunigte sich der weltweite Preisauftrieb. Die deutsche Wirtschaft profitiert vom globalen Aufschwung, verleiht ihm aber auch Impulse.

Mittlerweile hat das Niveau des realen Bruttoinlandsprodukts den Stand vom vierten Quartal , also kurz vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise, wieder erreicht. Damit ist der Aufholprozess in Deutschland weiter fortgeschritten als in den meisten anderen Ländern des Euroraums. Zwar wurde auch der krisenbedingte Einbruch der Ausfuhren mittelweile mehr als wettgemacht. Frühindikatoren deuten darauf hin, dass sich der Aufschwung kraftvoll fortsetzen dürfte.

Der ifo Geschäftsklimaindex befindet sich auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebung gesamtdeutscher Daten. Die Exporterwartungen der Unternehmen sind ebenfalls so hoch wie zu keinem anderen Zeitpunkt seit und auf einem historisch sehr hohen Niveau; dies spricht für anhaltend kräftige Impulse von der Ausfuhr für die Konjunktur.

Getrieben wird der Aufschwung in Deutschland durch eine Kombination stimulierender Faktoren. Da sich die Konjunktur im übrigen Euroraum zögerlicher erholt als in Deutschland, setzt die EZB derzeit die Leitzinsen niedriger an, als es für Deutschland angemessen wäre. Dies stimuliert Investitionen und Konsum. Darüber hinaus haben die Reformen am Arbeitsmarkt aus der Mitte des vergangenen Jahrzehnts eine Lohnzurückhaltung ausgelöst, die weiter ihre Wirkung entfaltet.

Die niedrigen Arbeitskosten lassen nicht nur die Arbeitsnachfrage steigen, sie erhöhen auch die Kapitalverzinsung und machen es für die Unternehmen lukrativ, die Investitionen auszuweiten. Alles in allem scheinen die Aussichten für die deutsche Konjunktur sehr günstig.

Neben der aktuellen Gefahr einer neuen Ölkrise ergeben sich besonders für die Konjunktur in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften weiterhin Risiken aus den Nachwirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Kapazitäten bleiben dort wohl in der Regel trotz fortschreitender Erholung über den ganzen Prognosezeitraum unterausgelastet. Das liegt an den von der Finanzkrise aufgedeckten und noch nicht bewältigten Strukturproblemen in den USA und in etlichen europäischen Ländern.

Die ursprünglichen Banken- und Immobilienkrisen wandeln sich nach und nach zu Krisen der Staatsfinanzen und der Arbeitsmärkte. Den Peripherieländern im Euroraum zwingt die Schulden- und Vertrauenskrise einen ebenso strikten Konsolidierungskurs auf. Das Kries bringt dort zusätzlich restriktive Finanzierungsbedingungen nicht nur für die öffentliche Hand, sondern auch für private Haushalte und Unternehmen mit sich.

Die starke Teuerung bei Lebensmitteln hat den Ausbruch von Revolutionen in verschiedenen arabischen Ländern mit Regimestürzen in Tunesien und Ägypten entscheidend begünstigt; der politische Umsturz in der Region hat wiederum jüngst den Rohölpreis stark steigen lassen. Das Hauptszenario der vorliegenden Prognose basiert auf einer raschen Beruhigung der Lage in den arabischen Ländern. Auch in diesem Fall werden die Energiepreise zusammen mit anderen Rohstoffpreisen hoch bleiben, weil die Zinsen weiter niedrig sind.

Denn der Expansionsgrad der Geldpolitik wird in den meisten fortgeschrittenen Volkswirtschaften nur wenig abgeschwächt, vor allem weil die Arbeitslosigkeit vielerorts noch sehr hoch ist.

Würde hingegen auch Saudi-Arabien politisch destabilisiert, stünde die Ölversorgung der Weltwirtschaft auf dem Spiel. Da gleichzeitig Importe und Lagerinvestitionen zurückgingen, ist davon auszugehen, dass die gestiegene Konsumnachfrage in erster Linie aus Lagerbeständen bedient wurde. Dies spiegelt sich noch nicht in der Arbeitsmarktentwicklung wider. Die abermals gesunkene Partizipationsquote zeigt, dass sich Erwerbspersonen vom Arbeitsmarkt zurückziehen, weil sie geringere Jobperspektiven sehen.

Dagegen dürfte die Verabschiedung des deutlich expansiven finanzpolitischen Pakets im vergangenen Dezember den privaten Konsum gestützt haben. Fiscal Years 20 to , Washington. Bureau of Economic Analysis; eigene Berechnungen; ab. Aufgrund des stärker werdenden Konsolidierungsdrucks für die Finanzpolitik wird bis Ende wohl ein Teil dieser zusätzlichen Transferzahlungen abgebaut werden; dies wird, wie auch die nur schwachen Lohnzuwächse, den Konsumanstieg dämpfen.

Vor diesem Hintergrund und gestützt auf zuletzt positive Konjunkturindikatoren rechnen wir damit, dass sich der Aufschwung in den USA auch in den kommenden Quartalen moderat fortsetzen wird. Die privaten Konsumausgaben dürften mit steigendem Einkommen weiterhin zunehmen. Bureau of Economic Analysis, eigene Berechnungen. Verantwortlich dafür waren sowohl normale konjunkturelle Phänomene, z.

Ein erheblicher Teil dieses Transfereinkommens wird vermutlich konsumwirksam: Mit Fortschreiten der konjunkturellen Erholung ist allerdings mit einem Rückgang der Transferausgaben zu rechnen. Ein anderer Trend, der das verfügbare Einkommen zuletzt gestützt hat, wird sich wohl dagegen noch eine Zeit lang fortsetzen: Effekte höherer Transfer- und niedrigerer Zinszahlungen auf verfügbares Einkommen und Konsumausgaben - in Mrd. Quartal und tatsächlichen Zinszahlungen. Quartal und dem Zinseffekt.

Dabei wird die Arbeitslosigkeit nur allmählich zurückgehen, auch weil jene, die sich vorübergehend vom Arbeitsmarkt abgewendet haben, wieder auf Arbeitssuche gehen werden, sobald sich die konjunkturelle Lage bessert.

Vor dem Hintergrund einer andauernden Unterauslastung der Produktionskapazitäten wird sich die Kerninflation wohl erst im Laufe des kommenden Jahres merklich beschleunigen. In den letzten Monaten des Jahres zogen Industrieproduktion und Handel aber wieder kräftig an. In Indien blieb die Wachstumsdynamik in etwa unverändert, in Japan schwächten sich Produktion und heimische Nachfrage ab.

Dafür war vor allem das Auslaufen steuerlicher Konsumanreize im September verantwortlich. In Anbetracht der kräftigen Konjunktur ist die Geldpolitik in den meisten asiatischen Ländern trotz einiger restriktiver Schritte insgesamt nach wie vor deutlich expansiv. Dies wird wohl für den gesamten Prognosezeitraum gelten.

Auf Dauer muss eine solche Konstellation zur Überhitzung der Wirtschaft und zu Risiken für die Preisstabilität führen. Es ist aber gegenwärtig nicht leicht, zweifelsfreie Indizien für eine solche Entwicklung zu finden. Wo sich die Wirtschaftspolitik eher an marktwirtschaftlichen Prinzipien orientiert, etwa in Korea oder mit einigen Abstrichen Indien, ist die Überhitzungsgefahr drängender.

Aber auch dort liefern die Daten gegenwärtig kaum mehr als Warnsignale: Seit Beginn der Erholung gibt es ein Europa der drei Geschwindigkeiten, mit Rezession oder Stagnation in von der Schulden- und Vertrauenskrise getroffenen Ländern Griechenland und Portugal, sowie Spanien , einem kräftigen Aufschwung insbesondere in Deutschland und einer langsamen Erholung zum Beispiel in Frankreich und Italien.

Typischerweise reagieren diese beiden Volkswirtschaften weniger stark auf weltwirtschaftliche Schwankungen, als es die deutsche tut.

Denn Industriegüter, deren Nachfrage mit der internationalen Konjunktur stark schwankt, spielen für die Exportwirtschaften Frankreichs und Italiens eine geringere Rolle. Zudem profitieren die Immobiliensektoren dieser Länder weniger vom günstigen Zinsniveau. Hier dürfte ins Gewicht fallen, dass die Preise für Immobilien in Frankreich und Italien in den Jahren vor der Finanzkrise stark gestiegen waren.

Das Preissteigerungspotential scheint deshalb, anders als in Deutschland, gegenwärtig recht gering. Gravierend sind auch die Unterschiede auf den nationalen Arbeitsmärkten: Im Euroraum insgesamt blieben Beschäftigung und Arbeitslosigkeit im Jahr nahezu unverändert.

Wo die Arbeitsmarktlage besonders schlecht ist, geraten die Löhne stark unter Druck. So sind die Arbeitskosten in der gewerblichen Wirtschaft in Spanien und Griechenland im vergangenen Jahr wohl gesunken. Auf den Verbraucherpreisanstieg schlägt die Lohnmoderation noch kaum durch; dem wirkt in den Krisenländern die Erhöhung indirekter Steuern und administrierter Preise entgegen.

Die Europäische Zentralbank wird im Prognosezeitraum den Expansionsgrad ihrer Politik nur nach und nach zurückfahren. Die Finanzpolitik wird im Prognosezeitraum die Konjunktur hingegen erheblich dämpfen. Trotz oder wegen dieser Pläne hat sich die Stimmung im Euroraum im Trend deutlich aufgehellt. Aber natürlich gibt es auch hier die regionalen Unterschiede: Für die Mittelmeerländer liegt der Indikator noch immer unter seinem langjährigen Durchschnitt. Eurostat; Prognose 8 Die vorliegende Prognose unterstellt, dass sich die Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum nicht ausweitet.

Aufgrund des günstigen weltwirtschaftlichen Umfelds ist dann für das erste Halbjahr des laufenden Jahres mit einer deutlichen Zunahme der Produktion zu rechnen. In der zweiten Jahreshälfte wird aber die restriktive Finanzpolitik den Produktionsanstieg verlangsamen.

Die regionalen Divergenzen setzen sich fort: Dazu trägt neben den Anlageinvestitionen wesentlich der private Konsum bei. Die Inflation wird im Jahr 20 vom Anstieg der Rohstoffpreise getrieben. Mehr und mehr gewinnt aber die anziehende Lohndynamik in den Aufschwung-Ländern an Bedeutung. Eurostat; eigene Berechnungen; ab. Ein Gutteil des Rückgangs ist auf Behinderungen der Bauwirtschaft durch den ungewöhnlich frostigen Winter zurückzuführen. Auf der anderen Seite hat sich die Expansion der Industrieproduktion bis zuletzt fortgesetzt, und die Exporte zogen im Herbst weiter an.

Was die Binnennachfrage aber zuletzt geschwächt hat und auch im Prognosezeitraum einen kräftigen Aufschwung verhindern wird, ist eine andere Hinterlassenschaft der Finanzkrise: Die seit Mai amtierende konservative Regierung hat sich rasch auf einen steilen Konsolidierungspfad festgelegt. Dass sich auch der Interbankenmarkt noch nicht wieder vollständig normalisiert hat, ist wohl auch der Grund für die nach wie vor recht hohe Volatilität der Zentralbankguthaben und die umfangreichen Überschussreserven der Kreditinstitute.

Sehr niedrig ist das Zinsniveau am kurzen Ende. März 20 wurde allerdings eine baldige Leitzinserhöhung signalisiert. Es wird angenommen, dass so einerseits die Preisstabilität im Euroraum und andererseits die Stabilität am Interbankenmarkt gewährleistet bleibt. Letzteres wird zudem durch die Fortführung der Hauptrefinanzierungsgeschäfte als Mengentender mit Vollzuteilung bis mindestens Mitte 20 sichergestellt. Das Kreditwachstum an nichtfinanzielle Unternehmen ist seit Sommer das erste Mal leicht gestiegen.

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage unter den Banken im Eurosystem Bank Lending Survey zeigen, dass die Kreditvergabebedingungen europäischer Banken an Unternehmen im vierten Quartal per saldo nicht mehr verschärft wurden.

Er hat nun auch kein Geld mehr um Möbel zu kaufen. Dem Zimmermann geht es genauso. Das ist genau das Phänomen, wie es sich vor ein paar Jahren bei der chinesischen Konjunktur zeigte.

Der Zustand ist jetzt noch schlimmer. Der Bauer hat jetzt kein Geld mehr, Getreide anzubauen, der Maurer hat kein Geld mehr, ein Haus aufzubauen, und der Zimmermann hat kein Geld mehr, um Möbel zu produzieren. Dieser schlimme Kreislauf muss aufhören weil er sonst die Wirtschaft zerstört. Die Cliquenwirtschaft hat den wirtschaftlichen Kreislauf zerstört Ein Beispiel: Ein Kohlebergwerk ist in China potentiell sehr reich und könnte hohe Gewinne einfahren. Aber aufgrund der fehlenden Investitions- und Konsumgelder, können die benötigten Kohlen weder in ausreichender Menge und Qualität abgebaut, noch von dem Stromkraftwerk gekauft werden.

Lange Zeit konnte diese Struktur der Wirtschaft vor dem eigenen Volk und dem Westen verborgen werden. Das Thema des Seminars lautete: Warum reden wir über diese beiden Dinge — über Geschäfte und über Menschenrechte in China? Die meisten Geschäftsleute denken nicht über Menschenrechte nach, aber es wird Zeit, darüber nachzudenken.

Es ist eigentlich ganz einfach, weil das, was zur Zeit in China geschieht, eine gewaltige Herausforderung für die demokratische freie Welt ist. Weil China heute die am schnellsten wachsende Wirtschaft in der Welt hat. Gleichzeitig ist China das Land mit den schlimmsten Menschenrechtsverletzungen. Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte ist einer kommunistischen Diktatur ein Wirtschaftswachstum über eine Dauer von mehr als zwanzig Jahre gelungen.

Die Tatsache, dass in China die Menschenrechte verletzt werden, ist nichts Neues. Die chinesische Wirtschaft ist gewachsen. Trotz dieses fantastischen Wachstums beträgt das Bruttoinlandsprodukt Chinas immer noch nur ein Achtel von dem der Amerikaner, das Doppelte der Inder und ein Drittel von dem der Japaner.

Allerdings wird die gewaltige Kluft, die seit 20 Jahren besteht, geringer. Bedauerlicherweise führen sie mit all dem neu erworbenen Glück ihre Menschenrechtsverletzungen noch effizienter durch als zuvor.

Mit dem Geld, das die hart arbeitende chinesische Bevölkerung erwirtschaftet hat, können sie jetzt mit High-Tech-Werkzeugen arbeiten, die Verletzungen der Menschenrechte werden so noch raffinierter. Es werden nicht weniger. Vielleicht sagt manch einer: Vielleicht ist es gar nicht so? Sie mögen behaupten, dass Menschen, die diese Partei nicht mögen, Propaganda machen, aber ich kann ihnen dazu eine persönliche Geschichte erzählen. Es gehörte zu meiner normalen Arbeit, dass ich geschäftlich nach China reiste.

Jetzt kann ich das nicht mehr. Ich hatte schon vorher lange Zeit Geschäfte mit China gemacht. Wenn ich kam — als ein westlicher Experte für Technologien, als ein Geschäftsmann, ein Manager, als was auch immer, war ich sehr willkommen. Sie versuchten mir mit mancherlei Tricks zu schmeicheln. Ich verstand etwas von Hightech-Technologie, ich hatte einige Erfahrungen im internationalen Geschäft, und vielleicht könnte ich ihnen sogar helfen, mit meinem Unternehmen noch bessere Geschäfte zu machen.

Ich war sehr willkommen. Überall waren rote Teppiche, Limousinen und was nicht alles. Dann, etwa vor sechs oder sieben Jahren, begann ich mich für Menschenrechte zu interessieren, weil ich Zeuge von zu vielen Menschenrechtsverletzungen geworden war, insbesondere in China.

Meine letzte Geschäftsreise nach China war, glaube ich, im Jahr Nachts um viertel nach zwölf rief jemand in meinem Hotelzimmer in Peking an. Um es kurz zu machen, drei Männer des chinesischen Staatssicherheitsdienstes wollten mich sprechen. Sie redeten ziemlich lange, und kurz zusammengefasst warfen sie mir vor: Damit meinten sie meine Menschenrechtsaktivitäten.

Sie sprachen zu mir wie die Mafia: Sie werden Schwierigkeiten haben ohne Ende. Das stammt nicht von irgendeiner Propaganda. Das ist meine persönliche Erfahrung. Was kümmern mich Menschenrechte? Ich will nur Geld verdienen, sonst nichts. Gute Geschäftsleute sollten langfristig denken.

Sie wollen gute und tragfähige Geschäfte mit langfristiger Stabilität machen. Heute unterzeichnen sie einen Vertrag, Sie treten vielleicht in ein Geschäftsverhältnis mit einem chinesischen Partner für zehn Jahre ein. Deshalb würden sie gerne wissen, ob ihr chinesisches Geschäft tragfähig ist. Welche Faktoren können in gewisser Weise die Tragfähigkeit von Geschäften unterstützen oder sogar garantieren?

Diese universellen Dinge sind nicht China-spezifisch. Für ein tragfähiges Geschäft sind zumindest zwei Faktoren sehr wichtig. Das eine ist ein funktionierendes Rechtssystem. Doch das chinesische Rechtssystem ist ein Witz. Ein chinesisches Gericht ist kein Gericht. Dazwischen hat aber jemand kräftig abgesahnt.

Man wird uns erklären, dass man alles in grösseren Zusammenhängen sehen müsse. Dann vorwärts, man lege die Zusammenhänge offen! Vor den Souverän damit, bevor Zahlungen in dieser Höhe von halb-dementen Bundesräten genehmigt werden, die nicht mal den Mumm haben, dies auch korrekt zu kommunizieren! Die Schweiz ist Hauptgeberin dieser Initiative und hat massgeblich an der Ausgestaltung mitgewirkt. Danke für den Link! Zumindest konnte darüber das Parlament bestimmen!

Doch es wird tatsächlich fahrlässig mit Geschenken an andere Länder umgegangen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Time limit is exhausted. Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.