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Kriege und Unruhen in Ölstaaten führen zu drastischen Preisanstiegen


Abgesehen von möglichen Dammbrüchen sollte das vordere rechte Viertel des Hurrikans mit den stärksten Winden eine 8,5 Meter hohe Flutwelle verursachen; die Funktionsträger des Notfallmanagements befürchteten, dass diese die Deiche der Stadt New Orleans überwinden könnte und so eine Flutkatastrophe verursachen würde.

Die besondere Gefahr für New Orleans beruhte auf seiner Lage: Deshalb sollten die Stadt New Orleans und die gefährdeten Bereiche Louisianas an diesem Tag erstmals zwangsevakuiert werden. Der Plan verteilte klar die Zuständigkeit der staatlichen Stellen; Personen, die über keine Kraftfahrzeuge verfügten, sollten mit Schulbussen evakuiert werden. Die Busse versanken jedoch ungenutzt.

Die Zahl der Menschen, die in den Superdome flohen, lag zwischen Auch der Superdome wurde während des Sturms schwer beschädigt und später von den Fluten eingeschlossen, so dass er ebenfalls evakuiert werden musste. Zusätzlich stellte die Regierung des Bundesstaates am Folgetag sein Operationszentrum für Notfälle in Dienst, und die lokalen Verwaltungen begannen, Evakuierungsbefehle auszuführen.

August um 19 Uhr führten elf Countys und elf Städte Zwangsevakuierungen durch. Am Morgen des Folgetags waren es bereits Countys und 61 Städte. Zudem wurden in den Küstengemeinden 57 Notunterkünfte und 31 zusätzliche Unterkünfte, die im Bedarfsfall ebenfalls zur Verfügung stehen sollten, eingerichtet.

Dabei sollen diese 50 Stunden vor dem Start der tropischen Windböen in der unmittelbaren Küstenregion beginnen. Gebiete, die der zweiten Phase zugeordnet sind, sollen 40 Stunden vor dem Einbruch des Sturmes evakuiert werden und Gebiete der Phase drei, zu der auch New Orleans gehört, 30 Stunden vor dem Sturm.

Der Vorrat an Treibstoff und Ersatzautos war nicht sehr hoch, und mehrere öffentliche Nahverkehrssysteme waren vor dem Eintreffen des Sturms geschlossen worden. August aufrecht, als Katrina bereits den Staat Mississippi erreicht hatte.

Nach dem Sturm wurden Tote offiziell bestätigt. Ray Nagin , der Bürgermeister von New Orleans, vermutete zunächst, dass bis zu In den ersten Tagen warteten viele auf ihren Häuserdächern auf Rettung. Trinkwasser in der Region wurde knapp, da das Leitungssystem durch den Bruch einer Versorgungsleitung mit Flutwasser kontaminiert wurde. Katrina ist der kostspieligste Wirbelsturm, der die USA bisher heimsuchte.

Experten schätzten anfangs die Schäden auf mehr als 26 Milliarden Euro. Später wurde diese Zahl auf mindestens Milliarden Euro korrigiert. Der Hurrikan übertraf auch die wirtschaftlichen Schäden der Anschläge vom September bei Weitem.

Experten gingen von einer Million obdachlos gewordener Menschen aus. Etwa fünf Millionen Menschen hatten keinen Strom. Schätzungen gingen davon aus, dass es über zwei Monate dauern könne, bis dieser wieder flächendeckend verfügbar sei. Wegen der Versorgungskrise wurde versucht, in den Staaten Louisiana und Mississippi den Ausnahmezustand auszurufen und das Kriegsrecht zu verhängen, was die Gesetze der beiden Staaten eigentlich nur im tatsächlichen Kriegsfall zulassen.

Dennoch wurde in der Stadt New Orleans am 1. An einigen Orten gab es heftige Regenfälle, und in der Stadt Homestead betrug der Wasserpegel mindestens 35 Zentimeter. Dieser Tornado beschädigte einen Hangar am Flughafen und verursachte einen Sachschaden von etwa fünf Millionen Dollar. Obwohl Hurrikan Katrina deutlich nördlich von Kuba blieb, brachte er am August tropische Windböen und in den westlichen Regionen der Insel Regenfälle von mehr als 20 Zentimetern mit sich.

Hurrikan Katrina bescherte Louisiana heftige Regenfälle mit bis zu 25 Zentimetern, die in einem breiten Streifen im Osten des Staates fielen. In der Gegend von Slidell waren die Regenfälle noch heftiger; der höchste Wasserstand, der im Staat verzeichnet wurde, war ungefähr 38 Zentimeter. Im besonders schwer mitgenommenen St. Bernard Parish , das Katrina vollständig überflutete, ging die Suche nach Vermissten nur langsam voran.

Während auf dieser Liste einige Opfer waren, deren Leichen in ihren Häusern gefunden wurden, wurde die überwältigende Mehrheit durch Mundpropaganda und durch Listen der Kreditkartengesellschaften ausfindig gemacht.

Bis Dezember standen insgesamt Personen auf der offiziellen Vermisstenliste. Allein in Louisiana starben Menschen durch den starken Sturm. Einige starben auch in ihren Häusern, da diese durch den Sturm zerstört wurden. Da sich New Orleans zwischen dem Lake Pontchartrain und dem Mississippi sowie unterhalb von deren Wasserspiegel befindet, standen nach dem Bruch der Dämme bis zu 80 Prozent des Stadtgebietes bis zu 7,60 Meter tief unter Wasser.

Es gelang nicht, die Dämme mit Sandsäcken abzudichten. Der Vorschlag, das Loch mit einem Schiff zu stopfen, wurde nicht umgesetzt. Wegen des Stromausfalls konnte das Wasser zunächst nicht abgepumpt werden. Einer der beiden Flughäfen musste seinen Betrieb einstellen, da er komplett unter Wasser stand. Der zweite Flughafen wurde von Hurrikan Katrina nicht vollständig zerstört. Das Flughafengebäude und die Landepiste blieben intakt. Lediglich auf Radar und Bodenbeleuchtung mussten die Piloten verzichten.

Nach Angaben der Flughafenleitung konnten rund Flüge täglich abgewickelt werden. An weiteren Stellen hatte das Wasser begonnen, die Deiche zu unterhöhlen. Selbst gegen die neu entstandenen Dammbrüche schienen die Krisenmanager der Region machtlos, da sowohl die notwendige Zahl an Helfern, als auch das Material und die Gerätschaften fehlten, den Ursachen entgegenzuwirken. Für das Wochenende war eine schwere Wetterfront gemeldet, die die Hilfsarbeiten weiterhin erschwert hätten.

Beim Bruch weiterer Dammteile oder bei neuem starken Niederschlag wäre nicht nur die Stadt vollständig überflutet worden, sondern auch das Hinterland mit schätzungsweise Dies wäre auch organisatorisch für die Rettungsmannschaften ein schwerer Rückschlag gewesen, da die Erreichbarkeit der Stadt aus dem Hinterland heraus mittels Hubschraubern dann nicht mehr reibungslos gesichert gewesen wäre.

Die Evakuierung des Superdome , der eine Notunterkunft für zahlreiche Menschen darstellte, wurde ausgesetzt, nachdem angeblich ein Hubschrauber beschossen worden war. Rund um den Superdome wurden Mülltonnen in Brand gesetzt. Der Astrodome sollte als Ersatz für den Superdome herhalten und den evakuierten Menschen als Notunterkunft dienen. Doch bereits am 2.

September war der Astrodome überfüllt und konnte keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen. Die Evakuierung des Superdomes wurde am 3.

September erneut unterbrochen, weil immer noch zu wenige Busse zur Verfügung standen, [10] und am Tag darauf abgeschlossen. Angesichts der einsetzenden Skandalberichterstattung vieler Medien schien in der Stadt Gesetzlosigkeit zu herrschen, gegen die die Polizei und das Militär verzweifelt den Versuch unternahmen, die Lage unter ihre Kontrolle zu bringen.

Zeitweise wurden alle Rettungseinsätze in der Stadt abgebrochen, da es wiederholt zu Angriffen auf die Rettungsmannschaften gekommen sei. Über zwei Krankenhäuser wurde berichtet, sie würden von Plünderern besetzt.

In das Convention Center seien Diese Einrichtungen wurden in den ersten Tagen nach der Katastrophe vollkommen vernachlässigt. September begann die Evakuierung des Convention Center , die am Tag darauf abgeschlossen wurde.

Besonders bakterielle Darminfektionen und Hepatitis A wurden befürchtet. Es wurden einige Fälle von Ruhr gemeldet. Das Risiko eines Ausbruchs von Cholera und Typhus wurde noch als relativ gering eingestuft.

Am Ostufer der Stadt kam es am Morgen des 2. September zu zwei Detonationen. Nach Aussagen des Bürgermeisters Ray Nagin sollte es zwischen drei und vier Monate dauern, bis die Menschen wieder in die Stadt zurückkehren könnten. Es wurde allerdings auch erwogen, die Stadt ganz oder zumindest zum Teil aufzugeben. Der republikanische Kongressabgeordnete Dennis Hastert meinte, es sei sinnlos, in eine Stadt zu investieren, die unterhalb des Meeresspiegels liege.

Fast jeder zweite dieser Evakuierten lebte noch in Notunterkünften oder erhielt noch bis März Mietgutscheine. Die Golfküste von Mississippi erlitt am August massiven Schaden durch die Auswirkungen von Hurrikan Katrina. Es wurden insgesamt Todesopfer gezählt und 67 vermisst. Der materielle Schaden lag in Milliardenhöhe. Louis und Waveland mit anhaltenden Winden von Kilometern pro Stunde. Das kräftige vordere rechte Viertel von Katrina zog über die mittleren und westlichen Küstengebiete Mississippis und verursachte eine Sturmflut, die in vielen Gegenden bis zu zehn Kilometern in das Inland eindrang und bis zu 20 Kilometern an Orten, die an den Buchten oder Flüsse liegen.

In einigen Gebieten reichte die Sturmflut sogar bis an die Interstate 10 heran. Katrina verwüstete die Küste von Mississippi auf einer Länge von über Kilometern; die Beschädigungen zogen sich bis nach Alabama fort. Über viele Stunden erhöhte sich der Wasserspiegel um 9 Meter [18] bzw. Die Winde hielten fast 36 Stunden lang an. Boote und Haushaltsgeräte wurden nach dem Unwetter oft erst Kilometer entfernt wiedergefunden.

Wind, Regen und die Sturmflut machten einige Wohngebiete, die unmittelbar am Strand lagen, dem Erdboden gleich. Ein Wohnungskomplex mit ungefähr 30 Bewohnern, die nach einer Unterkunft gesucht hatten, brach in sich zusammen. Erste Schätzungen von Funktionsträgern des Staates rechneten damit, dass 90 Prozent der Strukturen innerhalb eines Kilometers entlang der Küste komplett zerstört wurden.

Mehr als die Hälfte der insgesamt 13 Casinos im Staat, die auf Prunkschiffen zu Wasser gelassen worden waren, um dem auf dem Festland geltenden Glücksspielgesetz des Staates zu entgehen, trieben die Wellen hunderte Meter ins Inland.

Die Sturmflut war dort ungefähr drei Meter hoch. Ebenso traten in Alabama insgesamt vier Tornados auf. Der Schaden auf Dauphin Island war drastisch, da die Flut mehrere Häuser zerstörte und einen neuen Kanal durch den westlichen Teil der Insel zerschnitt.

Ein küstennaher Bohrturm strandete ebenfalls auf der Insel. In Alabama verloren mehr als Entlang des nordwestlichen Floridas war die Sturmflut die meiste Zeit über etwa anderthalb Meter hoch; an der mittleren Westküste Floridas war sie mit etwa einem halben Meter deutlich niedriger. In der Stadt Pensacola wurden am August Winde mit einer Geschwindigkeit von 90 Kilometern pro Stunde registriert.

Der Norden und der mittlere Teil von Georgia wurden von schweren Regenfällen und heftigen Stürmen in Mitleidenschaft gezogen, da der Sturm sich in Richtung Inland bewegt hatte; in mehreren Gebieten betrugen die Regenfälle mehr als siebeneinhalb Zentimeter. Hurrikan Katrina wurde allmählich schwächer, während er sich weiter ins Inland bewegte.

Allerdings wurden selbst am August bildeten sich infolge von Katrina 62 Tornados in acht Staaten, die allerdings nur kleinere Schäden anrichteten. In Kentucky hatte am Wochenende zuvor ein Sturm Überflutungen angerichtet, die nun durch die Regenfälle von Katrina noch verstärkt wurden. Ernie Fletcher , der Gouverneur von Kentucky, erklärte drei Countys zu Katastrophengebieten und rief im gesamten Bundesstaat den Notstand aus. Insgesamt waren mehr als Die Reste von Katrina kamen mit einem frontalen System über Ohio zusammen, aber die Feuchtigkeit zog nach Norden und tat am August in Kanada ihr Übriges.

In Ontario gab es vereinzelt Berichte über Regenfälle von zehn Zentimetern und ebenso einzelne Berichte über Schäden, die durch umgestürzte Bäume hervorgerufen worden waren. Im föderalistischen System der USA wird staatliche Macht grundsätzlich zunächst auf kommunaler Ebene, dann durch den Bundesstaat ausgeübt. Nur für bestimmte Aufgaben oder Notsituationen ist die Bundesregierung primär zuständig. Mehrere hundert Schulbusse standen schon bereit, geeignet zum Abtransport zehntausender Personen; sie wurden jedoch vom Bürgermeister nicht eingesetzt.

Auch die Gouverneurin Kathleen Blanco verhielt sich weitgehend passiv. Diese Hilfeleistungen dauerten noch mehr als sechs Monate nach dem Sturm an. US-Präsident Bush überflog am August auf der Rückreise von seiner Ranch, auf der er sich nach dem Abflauen des Hurrikans noch drei Tage aufgehalten hatte, nach Washington das Krisengebiet.

In einer Rede versprach er, dass alle nötige Hilfe geleistet werde und dass jedes Ausnutzen der Notsituation, sei es Wucher bei Treibstoffpreisen oder Plünderungen, bestraft werde. Aber auch immer mehr Investoren legen sich nach den traumatischen Börsenerlebnissen der letzten Jahre Goldbarren und Goldmünzen in ihre Tresore. Gold als krisenfeste Kapitalanlage und als klassischer Schutz gegen hohe Inflationsraten, die von vielen Volkswirten als Folge der Niedrigzinspolitik und der ausufernden Staatsverschuldung vieler Länder in Reaktion auf die Wirtschaftskrise erwartet werden.

Auf der Angebotsseite steht die Endlichkeit des gelben Metalls und ein relativ kleines Angebot dieser steigenden Nachfrage gegenüber, so dass das Ergebnis ein klarer Aufwärtstrend des Goldpreises ist und ständig neue Höchststände an den Goldbörsen. Legt man jedoch den Fokus auf die ganz langfristige Entwicklung der Rohstoffpreise, dann kommt man zu einem ganz anderen, sehr erstaunlichen Ergebnis: Trotz der enormen Kursausschläge nach oben und nach unten, tendieren die meisten Rohstoffe über einen Zeitraum von Jahren, gemessen in realen Preisen also unter Berücksichtigung der in diesem Zeitraum zu beobachtenden Inflation , klar nach unten!

Entwicklung des Rohölpreises - Jahrhunderts stark steigende Ölnotierungen auf nominaler Basis zu beobachten waren. Richtig interessant wird das Bild aber erst, wenn man nun zusätzlich die hellgrüne Linie in Betracht zieht. Diese Linie gibt Auskunft darüber, wie viel Dollar heutigen Wertes man in den jeweiligen Jahren für Rohöl hätte bezahlen müssen. Betrachtet man den Verlauf dieser beiden Kurven, so wird relativ schnell ersichtlich, dass Öl über die Jahre hinweg, unter Berücksichtigung der Inflation, lange Zeit immer billiger wurde.

Dieser Trend hat sich zeitweise mit den genannten Ölkrisen umgekehrt, bevor wieder in das alte Muster niedriger realer Ölpreise zurückgehrt wurde. Doch spätestens seit dem Jahr , dem Jahr mit Ölpreisen von über US-Dollar je Barrel, haben die Ölpreise nicht nur nominal, sondern auch real neue Höchststände erreicht — bis die tiefe Wirtschaftskrise für einen jähen Absturz sorgte.

Diese Entwicklung wurde bereits in den ern Jahren beobachtet und damals damit erklärt, dass der enorme Produktivitätsfortschritt beim Abbau von Rohstoffen höher wäre als bei den sonstigen Gütern, welche auch in der Nachinflationsbetrachtung beständig teurer werden würden. Beachtet werden muss bei dieser Betrachtung eines extrem langfristigen flachen Abwärtstrends der inflationsbereinigten Preise, dass innerhalb des Beobachtungszeitraums mehrere länger andauernde Zeitspannen mit stark steigenden und stark schwankenden Rohstoffpreisen zu beobachten waren, die diese nach unten führende Langfristbewegung zumindest zeitweise konterkarierten.

Oftmals sind solche, meist jahrzehntelang auftretenden heftigen Preisausschläge verursacht durch Kriege, strukturelle Brüche, eine systematisch sich verschlechternde Angebotssituation oder durch einschneidende technologische Entdeckungen. Dieses Preismuster ist nicht nur bei Rohöl zu beobachten, auch viele andere Rohstoffe fristeten bis vor wenigen Jahren ein Schattendasein an den Märkten.

Nominal, versteht sich, in realen Preisen war der Rückgang noch weit dramatischer. Aktuell, zu Beginn des Jahres befindet sich der Goldpreis jedoch wieder in einem steilen Aufwärtstrend mit Preisen von weit über 1. Ob die Entwicklung rückläufiger Realpreise für Commodities durch den seit etwa anhaltenden Trend zu höheren Rohstoffpreisen endgültig gebrochen wurde oder ob nur wieder eine längere Phase steigender Preise innerhalb des noch längeren Abwärtstrends eingeläutet wurde, darüber streiten sich die Experten trefflich.

Hat sich durch die strukturellen Veränderungen der Globalisierung die Angebots- und Nachfragesituation so grundlegend verändert, dass die Preise einfach nur noch steigen können oder führt der Fortschritt in Technik und Forschung und der starke und immer stärkere werdende Wettbewerb in Produktion und Förderung dazu, dass die realen Preise auch zukünftig niedrig bleiben? Eine Antwort auf diese Frage bekommen wir sicherlich erst in einigen Jahren oder gar Jahrzehnten. Eins jedoch steht bereits heute fest: Solange die Preise weiterhin stark schwanken oder sich in eindeutigen Aufwärts- oder Abwärtstrends bewegen und dabei oft im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen wie Aktien oder Rentenpapieren gegenläufige Kursverläufe aufweisen, solange sind Investments in Rohstoffen eindeutig eine interessante und sinnvolle Ergänzung in der Vermögensanlage und dienen dabei noch der breiteren Risikostreuung!

Erst die Standardisierung ermöglichte einen transparenten Handel mit geringen Kosten und einen Rohstoffgewinnung und Rohstoffhandel — politischer, sozialer und ökologischer Sprengstoff im Wohin geht die Reise? Neben dem Diversifikationsgedanken spielt zukünftig auch die Angst vor steigenden Inflationsraten Es gibt auch durchaus kritische Stimmen, die zumindest kurz- bis mittelfristig betrachtet eine eher Weltweit arbeiten Forscher und Unternehmen daran, vor allem im Energiebereich Alternativen zu den heute Bis heute noch nicht völlig geklärt sind die Hintergründe des massiven Preisanstieges bei