Das böse Genie

 

März , liebe Leser, lassen Sie mich beginnen mit einer absoluten Unverschämtheit und was auch noch mehr darunter zu subsumieren ist: In einer Strafsache wegen Reichsbürgerei hatte ich vom zuständigen Gericht die Akte angefordert.

Das für die Realwirtschaft bedeutsame Kredit- und Einlagengeschäft der Geschäftsbanken sollte so von risikoträchtigen Wertpapiergeschäften getrennt werden, die zukünftig spezialisierten Investmentbanken vorbehalten blieben. Auch heut noch sehr interessant, wo man meint, schon genug Lügen dazu zu kennen: Auch Hitler war der Faszination der Jährigen erlegen, so interpretiert es Longerich. Kaum im Amt, hatte er verfügt, das Pausenzeichen des Reichsrundfunks solle die Melodie von "Üb' immer Treu' und Redlichkeit" sein; einem Volkslied aus dem

Warum sehe ich BILD.de nicht?


Das Justizsystem der Vereinigten Staaten von Amerika zeigt die neue …. Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Diese E-Mail-Adresse scheint nicht korrekt zu sein — sie muss ein beinhalten und eine existierende Domain z. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

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Im serbischen Belgrad hatte Müller auch ein Roma-Lager besucht. Es gebe kein Wasser, die Menschen hausten in Verschlägen, und es gebe kaum Nahrungsmittel. Das sind Elends-, Hunger-, und Notflüchtlinge. Sein Ministerium will künftig verstärkt mit den Behörden vor Ort zusammenarbeiten und mehr Perspektiven für die Menschen schaffen.

Vor allem den Kindern müsse man es ermöglichen, in die Schule zu gehen, sagte Müller. Aber viele würden dieses Leben nicht mehr wollen, betonte der Minister. Wir sind eine Wertegemeinschaft, die Europa unter Beweis stellen sollte. Zudem plädierte der Entwicklungsminister dafür, dass die EU schnell Verhandlungen etwa mit Libyen aufnimmt. Tausende Flüchtlinge würden dort auf eine lebensgefährliche Überfahrt nach Europa warten, sagte Müller. Dort müsse die EU schnell handeln.

Trotz der gewaltsamen Auseinandersetzungen und der unterschiedlichen politischen Strömungen in Libyen müssten Gespräche mit den Gruppierungen aufgenommen werden. Zudem bekräftigte er seine Forderung nach einem Sonderfonds in Höhe von zehn Milliarden Euro für die Versorgung der Flüchtlinge aber auch zur Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunfts- und Transitstaaten.

Müller zufolge kann das Geld aus bereits vorhandenen EU-Töpfen organisiert werden. Nach Hunger, Elend und Not sehen mir die meisten Asylbewerber nicht aus. Das ist zumindest meine subjektive Empfindung. Wenn ich mich irren sollte, lasse ich mich gerne korrigieren. Dass es auch wirklich Arme gibt, bestreite ich nicht, aber für reine Wirtschaftsflüchtlinge sind wir nicht zuständig, wir haben genug sozial Schwache.

Wenn man da Tore öffnen würde, würde das kein einziges Problem beheben. In einem Land, in dem so viel gehungert wurde wie in Deutschland, brauchen wir keinen Nachhilfeunterricht. Noch reicht die historische Erinnerung in Deutschland aus, um zu wissen, was wirkliche Armut ist. Hunger hat jemand, der 1,90 ist und 30 oder 40 Kilo wiegt. Ein Kriegsopfer ist jemand, dem ein Bein oder ein Arm fehlt. Arm ist jemand, dem Schuhe fehlen. Arm ist ein Kind, wenn es aus der Schulbank fällt, weil es seit 8 Tagen nichts mehr zu essen hatte.

Ich glaube wir haben die Pflicht in Deutschland, dass wir unseren Wohlstand erhalten und nicht vergeuden. Juni um Haben die Roma vielleicht einen Vernichtungskrieg geführt oder andere Völker einer Massenvernichtung zugeführt. Ferner sollte man auch erwägen, ob unser Wohlstand nicht vielleicht zumindest teilweise auch die Ursache der dortigen Armut sein könnte.

Tei Fei Ihre Empörung imponiert mir nicht. Vor dem Krieg wurde mehr gehungert als im Krieg und danach. Sie verwechseln Ursache und Wirkung.

Das wundert mich aber nicht: Ihnen fehlt einfach der biographische Bezug. Vielleicht haben Sie es im Geschichtsunterricht auch nicht gelernt. Deutschlands Armut nach dem Krieg mag gewiss die Folge des 2. Aber das ist zu kurz gedacht.

Die Wohlstandssituation war v o r bzw. Da haben viele Millionen wirklich am Bettelstab gelebt. Das war schon eine Ursache dafür, das die Nazis an die Macht kamen.

Der Wohlstand ist die Basis für den Frieden, nicht irgendeine korrekte Ideologie. Wenn Deutschland angeblich so reich ist, macht das andere Länder nicht automatisch arm.

Würde man Ihrer Logik folgen, so müsste Deutschland ja ärmer werden, damit es anderen besser ginge. Im sozialistischen Jugoslawien ging es den dortigen Roma wesentlich besser, genau wie in den Ostblockländern.

Tatsächlich ist das elendig, ich hab mich nicht getraut Fotos zu machen, weil ich die Zustände so erschreckend fand und man schlichtweg nicht daran denkt das zu fotografieren.

Das bereue ich mittlerweile. Ich muss aber hierzu sagen, dass ich den Hass der Serben mit den ich in Belgrad gesprochen habe gegenüber Roma, gewaltig ist! Ich denke hier ist ein Ansatzpunkt. Der Serben, oder die Belgrader müssen das Problem zunächst anpacken. Wohnungen müssen geschaffen werden und natürlich muss die Regierung sich noch stärker engagieren. Auf dem Papier ist das so. Minderheiten haben in Serbien verbriefte Rechte, wie im Kosovo auch. Es bleibt die Frage nach der Umsetzung.

Nun muss ich aber auch dazu sagen, dass andere Siedlungen bei weitem nicht so elendig waren. Je weiter man von Belgrad weg ist, desto besser wurden auch die Verhältnisse für Roma. In Bosnien Ausnahme Republik Srpska war die Situation für Roma ebenfalls deutlich besser als in Serbien, wobei ich natürlich immer nur Ausschnitte gesehen habe. Aber das war für mich erstaunlich. Bosnien habe ich als wesentlich ärmer als Serbien erlebt, aber im Umgang mit Roma viel angenehmer.

Für das Kosovo kann ich immer nur wieder feststellen, dass zwischen ethnischen Albanern und Roma relativer Frieden herrscht und auch die Frage nach der Religionszugehörigkeit eher Hintergründig ist. Machen Sie sich keine Sorgen über meine Geschichtsbildung, die war noch gut genug. Nun mag man hier gerne den WW1 anführen, nur ist der Vergleich auch wenig geeignet. Wie der Name schon sagt, war die Armut hier Folge eine Weltwirtschaftskrise und betraf viele Nationen.

Ferner ist es auch verkürzt zu sagen, dass die Nazis durch Armut und Hunger zum Erfolg kamen. Das hatte sicher einen erheblichen Anteil gehabt, ist aber für sich allein Geschichtsverfälschung. Nicht der Hunger und die Armut brachten die Nazis an die Macht, sondern die Angst der Reichen und des bürgerlichen Mittelstandes vor den armen Hungernden. Immerhin gab es ja auch im 3. Ganz soviel Eigeninitiative, wie Sie behaupten, ist es dann wohl doch nicht gewesen.

Vor dieser Antwort drücken Sie sich. Sie sollten sich schon mal entscheiden. Im Übrigen ist der Ansatz gar nicht mal so falsch. Selbst in DE ist der Wohlstand sehr ungleich verteilt. Was Sie schreiben, ist historisch falsch. Nur soviel zur Information. Ohne die hätten die elitären Kräfte in Berlin nur gelacht. Das ist völlig klar. Da muss ja etwas geschehen sein.

Wenn man sich die Wählerbewegungen ansieht, erkennt man z. Das Zentrum hingegen blieb sehr stabil. Die Katastrophe ist eben nicht vom Himmel gefallen. Nur war es halt anders als Sie meinen. Die linke Wählerschaft war keineswegs so resistent, wie man das heute gerne hätte. Natürlich haben nicht nur die Deutschen gehungert, nur hatten die Deutschen auch noch Reparationen zu bezahlen.

Daher haben sie weit mehr gehungert als viele andere. Hunger ist eine wesentliche Triebfeder für Gewalt. Wollen Sie das bestreiten? Deutschland war geschwächt, die Demokratie nicht angesehen, die Gesellschaft sehr gespalten. Armut war aber in Deutschland schon vor alledem sehr präsent, schon aus dem Grund, weil Deutschlands Bevölkerung sehr stark wuchs.

Dass das, was man damals als Mittelschicht bezeichnet im heutigen Sinne eine Unterschicht darstellte, wie wir sie heute nicht mehr kennen, ist Ihnen keineswegs klar, kann Ihnen auch nicht klar sein, weil die Bevölkerungsstruktur, etwa auf dem Land — eine ganz andere war.

Armut ist für eine Demokratie ein schlechtes Pflaster. Selbstverständlich war man von amerikanischer Seite nach dem 2. Weltkrieg auf Deutschland angewiesen, schon rein ökonomisch betrachtet. Ohne ein starkes Westdeutschland hätte es der Kommunismus zudem in den 50er und 60er Jahren wohl schon sehr viel leichter gehabt. Dass die BRD von Wirtschaftswunder zu Wirtschaftswunder eilte, hing wesentlich damit zusammen, dass der Staat sich mit Umverteilungsphantasien zurückhielt und die persönliche Eigeninitiative seiner Bürger belohnte — ganz anders als heute.

Die jungen Leute waren in der Relation besser ausgebildet als heute, die Bevölkerung war nicht so alt, die Steuern waren niedriger, die Ansprüche geringer, die Gewerkschaften hielten sich zurück usw. Man sparte und schaute darauf, dass keine Schulden gemacht wurden und die Inflation gering blieb.