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Handel trägt zum Wirtschaftswachstum bei und Wirtschaftswachstum ist der wichtigste Faktor der Armutsminderung. Interest rate on the loan at the loan date, in percent. Number of calendar days for which the loan was extended from loan date to maturity date.

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Search Search Submit Button Submit. Each loan, data as-of the loan origination date. Components may not sum to totals owing to rounding. Number of calendar days for which the loan was extended from loan date to maturity date. Lending Federal Reserve district: Discount window program under which the loan was made: Interest rate on the loan at the loan date, in percent. For interest rates over the term of the loan, refer to the "interest rates" tab. Collateral, lendable value, by asset type 1.

Lendable value of borrower's discount window collateral, after the application of appropriate margins haircuts , in dollars. Commercial real estate loans, in dollars. Includes construction and land development loans. Unsecured debt issued by the U. Department of the Treasury and government-sponsored enterprises, in dollars.

Unsecured securities issued by private corporations, in dollars. Includes corporate bonds, commercial paper, and other corporate securities and instruments. Mortgage-backed securities MBS and collateralized mortgage obligations CMO issued by government-sponsored enterprises, in dollars.

Mortgage-backed securities MBS and collateralized mortgage obligations CMO issued by private corporations, in dollars. Securities collateralized by assets other than first-lien mortgages, in dollars. Verschiedene Präferenzabkommen gehen dieses Problem zumindest teilweise an und viele weniger entwickelte Länder haben nun zollfreien oder beinahe zollfreien Zugang zu den Märkten der Industrieländer.

Heute sind Entwicklungsländer einflussreicher und beteiligen sich stärker an multilateralen Handelsreformen. Handel trägt zum Wirtschaftswachstum bei und Wirtschaftswachstum ist der wichtigste Faktor der Armutsminderung. Südkorea liberalisierte den Handel in den ern und Chile in den ern.

Beide Beispiele zeigen klar, dass Volkswirtschaften mit offenen Märkten bessere Ergebnisse erzielen als Länder mit einer restriktiveren Politik. Die positiven Auswirkungen für die Entwicklungsländer sind umso höher, umso energischer sie ihre eigenen Zölle senken. Aber die Handelspolitik allein kann Entwicklung und Armutsminderung nicht gewährleisten…. Die Auswirkungen des Handels und der Liberalisierung sind nicht überall gleich. Die einzelnen Bevölkerungsgruppen werden unterschiedlich getroffen.

Es wird Gewinner und Verlierer geben und die Auswirkungen des Handels auf die Armen hängen von verschiedenen Faktoren ab: Aus diesem Grund hängen die Vorteile der Marktöffnung von Faktoren ab, die weit über die Liberalisierung des Handels hinausgehen.

Eine erfolgreiche Marktöffnung erfordert das richtige makroökonomische Umfeld, anpassungsfähige Arbeitsmärkte und Institutionen, die die Arbeits- und Kapitalströme von schrumpfenden zu expandierenden Sektoren leiten, soziale Sicherheitsnetze, verbesserte Bildung und Ausbildung und gestärkte Eigentumsrechte zur Lösung der tiefliegenden Ursachen der Armut.

Bessere Bildung ist besonders wichtig. In den Ländern, in denen die Arbeitskräfte eine gute Grundbildung haben, mindert die Liberalisierung des Handels die Ungleichheiten.

Ebenfalls nötig sind landesspezifische Entwicklungs- und Handelshilfe. Verbesserte Effizienz im Seeverkehr könnten den bilateralen Handel für viel Länder verbessern. Früher durften Schnittblumen aus Kenia wegen der Pestizidbelastung nicht in die Vereinigten Staaten und die Europäische Union eingeführt werden. Mit der Handelshilfe der EU konnte Kenia die Pestizide einstellen und profiliert sich nun als einer der weltweit führenden Zuchtblumenexporteure.

In einer breit angelegten Strategie zur Steigerung der Produktionskapazität eines Landes und zur Verbesserung des Wohlstands seiner Bürger kommt dem Handel eine wichtige Rolle zu. Er erhöht die Auswahl und senkt die Kosten.