Kennt sich jmd mit arbeiten auf einer Bohrinsel aus und wo bewirbt man sich?

 

Wollt ihr einen Job als Produktmanager, könnt ihr beispielsweise Kunden der Firma befragen und daraus eine Präsentation erstellen, die zeigt, wie man das Produkt noch verbesseren könnte. Aber egal, wie genau euer Projekt aussieht: Ihr stecht damit auf jeden Fall aus der Menge der Bewerber heraus und zeigt, dass euch der Job sehr wichtig ist — immerhin habt ihr bereits viel Arbeit in eure.

Eine Hilfskraft Bohrhelfer verdient zwischen 2. Mai Hey, der Post ist ja nun schon ein wenig alt. Nischenmärkte Bewerben Sie sich nicht da, wo es alle versuchen.

Job als Bohrhelfer

14/02/ · Und man kann auch ohne Vitamin-B auf einer Bohrinsel einen Job finden, auch wenn man keine Ausbildung hat. Allerdings ist das Gehalt dann geringer. Allerdings ist das Gehalt dann geringer. Meistens werden nur Bewerber genommen, die mind. 21 Jahre alt sind, auch wenn da das Mindestalter auf 18 festgelegt wurde, stimmt das aber nicht so ganz.

Ich habe hier einige Links aus einem norwegischen Offshore Magazin Petro. Vielleicht findest du da was. Beiträge zum Thema "Arbeiten auf einer Bohrinsel" sind immer wieder spannend. Viel Glück bei der Suche und der Bewerbung. Es ist für andere sehr hilfreich von euren Erfahrungen zu lesen. Besser wäre natürlich Norwegisch. Ich denke aber, Deine Chancen sind gleich null.

Was hast Du denn gelernt bzw. Denn Helfer ohne irgend welche Kenntnisse gibt es auch hier genug Versuche es mal beim norwegischen Arbeitsamt www. Diese privaten Ratgeber kannst Du vergessen. Kosten nur Geld und die Informationen findest Du auch so im Internet.

Möchte gerne auf der Bohrinsel arbeiten, leider sind die Beiträge und Angebote im Internet sehr unübersichtlich. Hat jemand Erfahrung und kann mir weiter helfen wie ich mich bewerben kann? Ich arbeite seit fünf Jahren im offshore Gewerbe in den Niederlanden.

Ich bin Gerüstbauer und suche eine neue herausvorderung in Norwegen auf Bohrinseln. Hat vielleicht jemand eine Adresse wo man nachfragen kann? Bevor du ins Ausland auf eine weit entfernte Bohrinsel gehst, schau doch mal ob es gut Jobs als Chemikant in der Nähe gibt. Empfehlen kann ich dir z. Hey, der Post ist ja nun schon ein wenig alt. Aber ich kann nur sagen, das ich seid Jahren hin und wieder mal schaue nach Stellenangebote sei es auf Bohrinsel oder bei verschiedene Reedereien, will zu gerne mal die Baustelle wechseln.

Januar Hallo Mario! Wir haben deshalb einige Karrierebibel-Leser befragt, die das Problem aus eigener Erfahrung kennen. Hier ihre — kurzen — Erfahrungsberichte:. Ich hatte dieses Problem direkt nach meiner Ausbildung. Ich habe es dann direkt in der Bewerbung schon angesprochen und natürlich auch im Bewerbungsgespräch — ich habe konkret um die Chance gebeten, endlich Berufserfahrung sammeln zu dürfen.

Wenn einem niemand die Chance gibt, wird das nix. Ich habe es auch ziemlich direkt so gesagt natürlich blieb ich höflich, aber ich brachte meinen Unmut zum Ausdruck.

Hat dann auch geklappt. Ich habe vor 9 Jahren Abitur gemacht, damals habe ich ein Praktikum gesucht und keins gefunden, weil es kaum Angebote gab. Heute findet man fast nur noch Praktikantenstellen für Berufseinsteiger. Festanstellungen verlangen immer Minimum Jahre Berufserfahrung. Im Gegenzug bieten die Unternehmen nur noch Praktika an. Die Bewerber sollen dann auch noch Auslandserfahrung haben und am besten Anfang 20 sein.

Da läuft einfach was falsch in der Wirtschaft. Am besten gehts halt immer noch mit Vitamin B und lokaler Ungebundenheit und natürlich Hartnäckigkeit. Ein Problem was mich seit über 2 Jahren nervt: Ich hab ein Diplom und hab es auch nach dem Abschluss mit dem Weg über Praktika versucht.

Man sagte mir andauernd, dass ich dafür überqualifiziert bin. Toll, zu gut fürn Praktikum und anscheinend zu wenig für ne richtige Stelle. Mitlerweile mache ich alle möglichen Jobs die nix mit meinem Studium zu tun haben, nur um Geld zu verdienen. Ich habe es nur einmal bereut, bei den anderen bin ich um so mehr positiv durch Motivation, Lernbereitschaft, Ehrgeiz und Engagement sowie Ergebnis belohnt worden.

Ich hoffe sehr, dass mehr Führungskräfte anfangen umzudenken, ansonsten werde ich es demnächst genauso wieder in meinem eigenen Unternehmen praktizieren. Macht Berufserfahrung tatsächlich besser? Allerdings ging es bei ihnen um eine besondere Form der Berufserfahrung, der sogenannten Führungserfahrung — und damit um die Frage, ob diese Manager zu besseren Managern macht.

Um die Pointe gleich vorweg zu nehmen: Nur weil einer schon ganz lange Chef ist, muss er noch lange kein besserer Chef sein. Das Experiment dazu ist ein Klassiker aus der internen Talentauswahl: Dabei sollte sich zeigen, ob diese als Führungskraft geeignet wären. Üblicherweise geschieht dies, indem auf klassische Soft Skills getestet wird, wie zum Beispiel:. Alles wünschenswerte Eigenschaften — nicht nur von angehenden Chefs von denen aber ganz besonders.

Und natürlich offenbarte die sogenannte Potenzialanalyse erhebliche Unterschiede bei den Kandidaten: Manche waren geeigneter, manche weniger — um es positiv auszudrücken. Wie viele Mitarbeiter hatten die schon geführt? Wie alt waren sie selbst und spielte das Geschlecht dabei eine Rolle? Es gab und gibt schlicht keinen Zusammenhang. Ebenso wenig gab es Korrelationen bei der Anzahl der bisherigen Mitarbeiter oder dem Alter.

Am ehesten gab es noch Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Insgesamt schnitten die Frauen besser ab als die Männer. Sie konnten besser mit Konflikten umgehen, trafen bessere Entscheidungen, konnten besser organisieren, kommunizieren, reflektieren und andere überzeugen.

Jetzt könnte man einwenden, dass Führungserfahrung nur ein kleiner Teil der Berufserfahrung sei — und nicht jeder will Führungskraft werden. Allerdings sind Kanning und Fricke davon überzeugt, dass ihr Ergebnis sich generell auf Lernprozesse übertragen lässt. Mit steigender Lebens- und Berufserfahrung entwickeln sich längst nicht alle zwangsläufig und im positiven Sinne weiter.

Es sei ein Trugschluss, aus gesammelter Erfahrung kausal die spätere Qualität der Arbeit abzuleiten. Dafür verantwortlich seien letztlich ganz andere Faktoren: Lernwille etwa, Offenheit, Intelligenz und die Fähigkeit, sich kritisch zu hinterfragen und an sich zu arbeiten.

Das Schlimme daran, dass einem manche Personaler mangels Berufserfahrung keine Chance geben, ist letztlich die gefühlte Ohnmacht: Ich will, darf aber nicht: Wie soll ich Praxiserfahrungen sammeln, wenn mich keiner lässt? Immerhin hat der betroffene Bewerber eine abgeschlossene Ausbildung nachzuweisen, ein Studium, vielleicht sogar Bestnoten und eben Praktika , ohne die heute kaum ein Bachelor- oder Master-Absolvent seinen Abschluss macht.

Wozu hat man Jahre lange Stunden im Hörsaal und der Bibliothek verbracht, gelernt und nebenbei noch gearbeitet, wenn das jetzt alles scheinbar nichts zählt? Zu erkennen ist das an Formulierungen wie: Erfahrene haben Vorteile, Unerfahrene werden aber nicht gleich aussortiert. Zudem sollten Sie sich auf Jobofferten konzentrieren, deren andere Anforderungen Sie durchaus und mehrheitlich!

Mobilität Wenn die Jobsuche im bisherigen Umfeld erfolglos blieb, hilft es, den Suchradius zu erweitern. Ja, das kann bedeuten, dass man um- und aus seiner Heimat wegziehen muss. Es steigert aber auch die Jobchancen erheblich, weil bestimmte Qualifikationen regional unterschiedlich stark nachgefragt werden. Ausland Auslandserfahrungen haben, wenn man nicht gerade Erntehelfer in Australien war, einen deutlich höheren Stellenwert als hiesige Praktika.

Sie gelten als Indiz für interkulturelle Kompetenzen, für Offenheit und Selbstständigkeit, für geistige und physische Mobilität siehe Punkt 1. Sie lassen sich kaum überprüfen. Das soll keine Aufforderung zum Lebenslauf-Pimpen sein. Nischenmärkte Bewerben Sie sich nicht da, wo es alle versuchen. Es geht darum den Bann zu brechen und Berufserfahrung zu sammeln, nicht um einen Prestigejob. Das kann bedeuten, dass Sie sich zum Beispiel nicht bei den schillernden Konzernen der bekannten Arbeitgeber-Rankings bewerben, sondern eher bei den Hidden Champions — Mittelständlern auf der grünen Wiese, die händeringend Nachwuchs suchen und ebenso wenig wählerisch sein können wie Sie.

Bewerben Sie sich auch nicht unbedingt für die typischen und beliebten Stabsstellen im Marketing, in der Entwicklung oder im Vertrieb. Auch der Personalbereich kann ein Sprungbrett sein — je nachdem, was man draus macht.

Aber hier gibt es den sogenannten Klebeeffekt: Der Zeitarbeitnehmer macht seinen Job bei dem ausleihenden Unternehmen so gut, dass dieses ihm gleich ein reguläres Jobangebot macht. Er bleibt also kleben , im positiven Sinne. Kritiker sagen allerdings, der Klebeeffekt mache allenfalls 7 Prozent aus. Mehr Leiharbeiter würden nicht übernommen. Die Wahrheit liegt — wie so oft — dazwischen. Das ist aber auch nicht nix, sondern eben eine weitere Chance.

Vitamin B Es ist kein Geheimnis, dass Beziehungen nur dem schaden, der keine hat. Das berühmte Vitamin B zu nutzen ist auch keine Schande. Erst recht nicht in einer solchen Lage. Allerdings sagen nicht gerade wenige Absolventen, dass ihr Netzwerk dazu nicht ausreicht.

Das kann sein — und doch lässt sich zweierlei daraus lernen: Allein die Tatsache, dass man sie fragt, imponiert den meisten Menschen.