Festgeld: Sichere und hohe Zinsen finden - So geht's

 

Am Januar hat die japanische Regierung unter dem neuen Premierminister Abe mit der Bank of Japan (BOJ) eine Übereinkunft getroffen und die Notenbank künftig auf .

Inflationsrate in der Schieflage Ergebnis dieser Entwicklung — nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten Währungsunion — ist, dass sich die Inflationsrate in der Schieflage befindet. Wie profitieren Darlehensnehmer von der Bauzinsenentwicklung? In Ländern, die traditionell hohe Inflationsraten gewohnt sind, sind an kurzfristige Zinssätze gekoppelte Kupons dagegen gebräuchlicher. Ein guter Vergleichsrechner berücksichtigt dabei immer auch, dass Zinserträge für verschiedene Anlagesummen berechnet werden müssen. Long-term interest rates are also expected to be lower than previously projected, reflecting a possible decline in the real interest rate and weaker inflation forecasts.

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Am Januar hat die japanische Regierung unter dem neuen Premierminister Abe mit der Bank of Japan (BOJ) eine Übereinkunft getroffen und die Notenbank künftig auf .

Weiterhin schlugen besonders Preiserhöhungen bei Glücksspielen aufgrund der Anhebung der Spieleinsätze beim Lotto negativ zu Buche. Die Wirtschaftskrise kommt Deutschland und anderen Ländern entgegen. Die Nachfrage nach Gütern hat stark nachgelassen.

Deshalb besteht momentan mehr Angebot als Nachfrage. In der Bundesrepublik kommt eine besondere Situation hinzu: Zu Letzteren zählen beispielsweise Immobilien. Die allgemeine Nachfrage steigt deshalb nicht dramatisch an. Ergebnis dieser Entwicklung — nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten Währungsunion — ist, dass sich die Inflationsrate in der Schieflage befindet.

Während die Preise für Milch oder elektronische Geräte fast gar nicht steigen oder sich teilweise sogar verbilligt haben, werden Grundstücke, Immobilien und Rohstoffe vor allem Öl und Gas sowie Edelmetalle immer teurer.

Gefühlt liegt die Inflationsrate deshalb deutlich über ihrem tatsächlichen Niveau, weil die Menschen an der Tankstelle oder wenn sie eine Wohnung suchen, eine Preisexplosion erleben.

Dass dieses Bild zumindest in Teilen falsch ist, erleben die Menschen, die derzeit einen Kredit aufnehmen. Die diesbezüglichen Zinsen sind extrem günstig. Dies gilt vor allem für Immobilien- und Autokredite, aber auch die normalen Konsumkredite haben sich vergünstigt. Dies ist das Ergebnis von zwei Prozessen: Die Banken in Deutschland haben durch die ausländischen Investoren sowie durch die Leitzinspolitik , der EZB, die diesen Wert auf einen historischen Tiefststand von 0,25 Prozent geschraubt hat, zum einen ausreichend Mittel für Darlehen.

Zum anderen vollziehen auch die Kredite die Inflationsrate mit. Allerdings verhalten sich vor allem die Bau- und Immobilienzinsen diesbezüglich inzwischen antizyklisch. Die Nachfrage ist enorm, trotzdem steigen die Zinssätze nicht. Dies hat mit den enormen Markteingriffen zu tun, welche der Kapitalisierung der Banken dienten.

Die Finanzinstitute vergeben diese Gelder mittel- und langfristig. Dies bedeutet, sie kaufen vor allem Staatsanleihen und vergeben Darlehen für den Ankauf und den Bau von Immobilien. Für den Normalbürger wirkt sich die Inflationsrate bei den Krediten deshalb als entscheidend darüber aus, ob gewisse Anschaffungen gemacht werden können oder nicht.

Sind die Kreditzinsen niedrig und ist es die Inflationsrate auch, wie es momentan der Fall ist, so werden verstärkt Güter gekauft. Bei der Elektronik kann dieses Phänomen gut beobachtet werden. Allerdings kann über die Inflationsrate auch eine Aussage über den Binnenkonsum sowie den Zustand der Wirtschaft allgemein getroffen werden: Wie geschildert ist sie dann niedrig, wenn das Angebot an Waren die Nachfrage übersteigt.

Im Extremfall kehrt sie sich sogar um und wird zur Deflation. In Deutschland gab es dies bislang zwei Mal , Die Wirtschaft hat folglich Absatzprobleme und senkt die Preise, um diese zu lösen. Die Bürger kaufen, die Nachfrage steigt und die Preise ziehen an. Um keine Blase entstehen zu lassen, vollziehen die Banken diesen Prozess gewöhnlich mit und erhöhen auch die Kreditzinsen. Geht es der Wirtschaft gut, ist deshalb auch meist die Inflationsrate hoch.

Durch die abnehmende Nachfrage wird ebenfalls die Inflation wieder zurückgedrängt. Ob dies allerdings auch jetzt der Fall ist, bleibt abzuwarten. Die Situation in der Euro-Zone ist komplett unterschiedlich: Die meisten Staaten stecken in einer tiefen Wirtschaftskrise.

Sind die Unterlagen bei der Bank, legt diese das Festgeldkonto an. Alles, was der Anleger tun muss, ist das Kapital zu überweisen. Bei einigen Banken wird dieser Schritt per Lastschrifteinzug abgewickelt. Verschiedene Kreditinstitute koppeln Tagesgeld und Festgeldkonto miteinander. Grundsätzlich wird mit dem Festgeld ein Dauerschuldverhältnis eingegangen. Als Sparer legt man sich nicht nur auf die Laufzeit fest, auch die Kündigung wird schwierig.

Gerade wenn man kurzfristig ein Loch in der Haushaltskasse mit dem angelegten Kapital stopfen will, wird es schwierig. Banken lösen das Festgeld nicht ohne weiteres kostenfrei auf, es ist mit Abschlägen beim Guthabenzins oder Stornogebühren zu rechnen. Eine Kündigung beim Festgeld ist daher genau zu überlegen. Festgeld wie lange anlegen? Diese Frage lässt sich allgemein nur anhand des Einzelfalls bzw. Das Problem ist die zunehmende Unsicherheit hinsichtlich der Zinsänderungen, die sich im Zusammenhang mit ausgedehnten Laufzeiten ergibt.

Je niedriger das Referenzzinsniveau, umso kürzer fällt die Laufzeit allgemein aus. Ist der Referenzzins relativ hoch, kann sich gerade der eher konservativ ausgerichtete Anleger für eine etwas höhere Laufzeit entscheiden.

Wie wird Festgeld versteuert? Einkünfte aus einem Festgeldkonto gehören zu den Kapitalerträgen, die als eine der sieben Einkunftsarten grundsätzlich der Einkommenssteuerpflicht unterliegen. In Deutschland wird diese im Zusammenhang mit Kapitalvermögen in Form der Abgeltungssteuer realisiert.

Über den pauschalen Steuersatz von 25 Prozent auf den Zinsgewinn ist die Steuerschuld des Anlegers zuzüglich Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag abgegolten. Im Hinblick auf die Besteuerung des Zinsgewinns ist ausschlaggebend, ob Erträge aus dem Konto gutgeschrieben und mitverzinst werden Thesaurierung oder im Entstehungsjahr ausgezahlt werden.

In letzterem Fall greift die Abgeltungssteuer sofort. Andernfalls zieht das kontoführende Kreditinstitut die Steuer nach Gutschrift der Anlagesumme ab. Durch einen Freistellungsauftrag auf Grundlage des Sparer-Pauschbetrags Euro je Steuerpflichtiger lässt sich dieser Abzug allerdings verhindern. Die Kapitaleinkünfte sind allerdings im Rahmen der Einkommenssteuererklärung anzugeben.

Wie wird Festgeld verzinst? Die Verzinsung beim Festgeld wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Sofern dieser sinkt, ziehen in aller Regel innerhalb kurzer Zeit auch die Festgeldzinsen nach. Darüber hinaus hat ein weiterer Aspekt erhebliche Bedeutung - die Laufzeit.

Gerade sehr kurze unterjährige Anlagehorizonte ziehen einen erheblichen Zinsabschlag nach sich. Mittelfristige Laufzeiten bis etwa drei Jahre punkten dagegen mit einem Zinsplus. Begrenzt Einfluss hat auch die Höhe der Einlage.

Hohe Zinssätze sind öfter bei Banken aus dem Ausland zu finden. Hier ist die Qualität der Einlagensicherung in jedem Fall vor Eröffnung des Festgeldkontos zu prüfen. Wann steigen die Festgeldzinsen? Ausschlaggebend ist der für den Festgeldzins herangezogene Referenzzins. Sofern sich dieser weder nach oben noch nach untern entwickelt, bleibt auch der Festgeldzins stabil. Verändert sich der Zins, korrigieren die Banken den Guthabenzins zu vorgegebenen Stichtagen.

Diese Anpassungen gelten nur im Neukundengeschäft. Für Bestandskunden mit laufendem Festgeld ist der zum Einlagezeitpunkt gültige Zinssatz über die vertraglich vereinbarte Laufzeit festgeschrieben. Wann Festgeldzinsen genau steigen, lässt sich aufgrund der Rahmenbedingungen nur eingeschränkt prognostizieren.

Allerdings sind Veränderungen bei den Leitzinssätzen ein guter Indikator, der auf Anpassungen beim Festgeld hindeutet. Seriöse Vorhersagen sind nicht zuverlässig zu machen, da die Darlehenszinsen Entwicklung zahlreichen Faktoren unterliegt.

Es ist also keine Frage, ob die Darlehenszinsen wieder steigen werden, sondern wann. Vorsicht ist bei konkreten Aussagen zur Zinsentwicklung geboten. Selbst Experten wagen nur Richtungswerte und keine konkreten Angaben , vor allem nicht für die Langzeitentwicklung. Maximal vorsichtige Schätzungen für die Zinsentwicklung werden gegeben, sind in der Regel aber an Einschränkungen gebunden. Ein vorschneller Abschluss ist in den wenigsten Fällen sinnvoll. Hinzu kommt, dass ein Zinsanstieg zwar jederzeit beginnen kann, in der Regel sind aber keine Sprünge von mehreren Prozentpunkten innerhalb weniger Tage oder Wochen zu erwarten.

Auch wenn Timing wichtig ist, überstürzte Handlungen sind meist nicht zielführend. Dennoch kann man sich den derzeitigen Tiefstand noch zunutze machen. Bei Neuabschlüssen ist es sinnvoll lange Laufzeiten und eine möglichst hohe Tilgung zu vereinbaren. Besser ist eine lange Zinsbindungsfrist. Das senkt die Kosten für eine unter Umständen teurere Anschlussfinanzierung. Für bestehende Darlehen gibt es mehrere Möglichkeiten. Ein Forward-Darlehen sichert die aktuellen Zinsen, kann aber erst gegen Ende der Laufzeit abgeschlossen werden.

Bei Darlehen, die älter als zehn Jahre sind, greift das gesetzliche Sonderkündigungsrecht für Kredite, so dass sich eine Umschuldung der Baufinanzierung lohnen kann. Zinsen ändern sich nicht über Nacht, sondern sind abhängig von zahlreichen Faktoren. Wie die Kreditzinsen Entwicklung von diesen Faktoren abhängig ist, soll in möglichst kurzer Form im Folgenden geklärt werden. Eine detaillierte Analyse, wie es zu dem derzeit herrschenden historischen Niedrigzinsen kam, führt für Nicht-Finanzexperten in den meisten Fällen zu weit.

Eine Form der Geldentwertung in Verbindung mit Preissteigerungen. Vereinfacht gesagt bekommt man für sein Geld weniger Ware. Sinkende Nachfrage führt zu sinkenden Preisen, was langfristig zu Produktionseinbrüchen und geringerem Wohlstand führt. Es soll verhindert werden, dass in den einzelnen Mitgliedsländern weder eine Inflation ausbricht, noch dass ein Land in eine Deflation abrutscht.

Es gilt also, die Balance zwischen Deflation und Inflation zu halten. Die Schwierigkeit liegt darin, dass die einzelnen Volkswirtschaften Europas unterschiedlich stabil sind. Während sich beispielsweise Deutschland über eine starke Konjunktur freuen kann, war und ist in einigen südlichen Ländern wie Italien, Spanien und vor allem Griechenland, eine zunehmende wirtschaftliche Stagnation zu beobachten.

Um das Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln und eine Deflation in einzelnen Ländern abzuwenden, griff die EZB regulierend ein. Vor allem die Folgen der Finanzkrise erforderten Reaktionen. Seitdem wurden immer wieder Anpassungen durch die EZB vorgenommen, um die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Dies hatte und hat Auswirkung auf den gesamten Euroraum und spiegelt sich nicht nur im Preisniveau wider, sondern auch in der Zinsentwicklung der letzten Jahre.

Gibt es Änderungen an diesem, stürzen sich Medien und Analysten sofort darauf, um die Auswirkungen für die Wirtschaft abzuschätzen und Strategien zu entwickeln. Jede Veränderung zieht wirtschaftliche Reaktionen nach sich. Auch wenn die genauen Zusammenhänge komplexer sind, kann man den Einfluss des Leitzinses auf die Banken doch vereinfacht darstellen.

Für beides werden Zinsen berechnet. Das führt dazu, dass die Banken lieber ihr Kapital bei der EZB lagern, als es an die Kunden weiter zu geben, denn sie verdienen an den Guthabenzinsen besser. Um die Wirtschaft anzukurbeln ist es aber notwendig, dass Geld nicht gebunkert, sondern dass es investiert wird.

Man senkt also den Leitzins. So wird es für die Banken billiger sich Geld bei der EZB zu leihen und sehr viel unattraktiver es dort einzulagern. Stattdessen ist es sinnvoll, das Geld in Kredite zu investieren , die an Kunden gegeben werden. Da es derzeit so günstig für die Banken ist, sich Geld bei der EZB zu leihen, vergeben sie auch günstige Konsumentenkredite.