Aktuelle Gaspreise

 

Die Redaktion von whitewhalegames.info hat in den letzten Jahren ein echtes Näschen für Gewinneraktien bewiesen. Gleich mehrere der von uns beobachteten Unternehmen sind .

Wohl möglich, weil im Suchbegriff evtl. Dafür habe ich keine so greifbare Quelle. Wie lange will unsere Regierung diese bedrohliche Fehlentwicklung noch zulassen? Deshalb im Folgenden einige informative Internetseiten bzw.

Russland-Affäre: Weitere US-Sanktionen gegen Russland verhängt

Ölpreise legen etwas zu NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag etwas zugelegt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent ( Liter) kostete zuletzt 53,80 US-Dollar.

Der iranische Präsident gibt sich kämpferisch — und will weiter Öl exportieren. Die Schweiz will trotzdem weiterhin Produkte in das Land liefern. Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom Mo Stern vom Mo US-Präsident Trump hat den Stecker gezogen. NTV vom Mo Dazu versucht er, das Beobachten seiner Öltanker zu erschweren. Und das ist nicht der einzige Trick, der den Ölhandel verschleiern soll. Hamburger Abendblatt vom Mo Um politischen Druck auszuüben, verhängen sie schwere Wirtschaftssanktionen gegen den Iran.

Ihr Inkrafttreten schadet auch deutschen Unternehmen. Frankfurter Rundschau vom Mo Neue Zürcher Zeitung vom Mo Die Strafmassnahmen gelten ab 6. Sie sollen vor allem die Ölindustrie, den Banken- und Finanzsektor sowie die Transportbranche mit den wichtigen Häfen treffen. Bild vom So Südkurier vom So Doch es gibt offene Fragen.

Denn die Strafandrohungen gelten nicht für alle. Hamburger Abendblatt vom So Stern vom So NTV vom So Der Wirtschaft des Landes wird das enorm schaden. Deutsche Wirtschaftsvertreter sehen darin eine Gefahr für Unternehmen hierzulande. Die Taktik könnte jedoch den Hardlinern in Teheran nutzen. Das Risiko der politischen Destabilisierung im Nahen Osten wachse. TAZ vom Sa Wirtschaftswoche vom Sa November sollen US-Sanktionen gegen Iran greifen.

Einige Drittstaaten sollen zunächst davon ausgeschlossen sein. Allerdings soll es Ausnahmen geben. Der Spiegel vom Fr Am Montag sollen schwere Wirtschaftssanktionen gegen Teheran wieder in Kraft treten.

Ausgenommen sind Unternehmen aus acht anderen Ländern. Südkurier vom Fr Hamburger Abendblatt vom Fr Handelsblatt vom Mi ZDF heute-Nachrichten vom Mi Hamburger Abendblatt vom Mi Sie komme aber etwas spät. Der Spiegel vom Di Der bedankte sich bei Donald Trump für diese "Ehre".

Der Tagesspiegel vom Di Die europäischen Verbündeten gehen auf Konfrontationskurs zu der Linie. Frankfurter Rundschau vom Di Mit einer neuen Finanzgesellschaft will ihnen die EU dies auch künftig ermöglichen.

Doch der Iran bietet Zündstoff. NTV vom Di T-Online vom Di Mittels einer neuen Institution sollen europäische Unternehmen weiter Iran-Geschäfte machen können.

August über entsprechende Pläne informiert. Stern vom Sa Stern vom Fr Sie richten sich gegen Vertreter der Streitkräfte und Geheimdienste. Stern vom Do NTV vom Fr Teheran und Brüssel suchen bereits nach Alternativen. Die Volatilität am Aktienmarkt bleibt hoch. Sparen lässt sich auch über die Lieferfristen. Wer mit einer längeren Vorlaufzeit bestellt, erhält häufig günstigere Konditionen, da der Handel hierdurch niedrigere Logistikkosten hat.

Da für unterschiedliche Heizölsorten unterschiedliche Tarife gelten, kann man auch hier Geld sparen. Jedoch führt die Wahl einer sehr günstigen Sorte häufig zu einem höheren Verbrauch, weshalb diese Möglichkeit weniger empfehlenswert ist. Umgekehrt kann mit einer hochwertigen Sorte der Verbrauch gesenkt werden, was im Ergebnis zu geringeren Kosten führt. Ähnlich wie bei vielen anderen Ausgaben kann man auch bei den Heizölkosten sparen.

Ein Preisvergleich lässt sich heutzutage einfach und komfortabel über das Internet durchführen. Es gibt viele Onlineportale aber auch Heizölhändler mit einen entsprechenden Online-Service. Dabei kann man auch berechnen, ob sich eine Sammelbestellung lohnt. Natürlich kann man auch andere Quellen, wie z. Allerdings können sich Heizölpreise innerhalb von Minuten entscheidend ändern, weshalb Zeitungen für kurzfristige Kaufentscheidungen nur bedingt geeignet sind.

Ein weiterer Vorteil der Internetnutzung ist, dass man das Heizöl im Anschluss direkt online bestellen kann. Wer den richtigen Zeitpunkt für seine Bestellung abpassen möchte, sollte sich zunächst mit den preisbildenden Faktoren beschäftigen. Wer die Einflussfaktoren und deren Auswirkungen versteht, kann eine Entwicklung zumindest für die nächsten Tage oder Wochen abschätzen.

Grundsätzlich ist es so, dass Bestellungen kurz vor dem Einsetzen der Heizperiode — also Ende August bzw. Anfang September — eher vermieden werden sollten, da die Preise in diesem Zeitraum nachfragebedingt ansteigen.

Umgekehrt lässt sich häufig mit einem Kauf zum Ende der Heizperiode das eine oder andere Schnäppchen machen. Jedoch kann es jederzeit zu plötzlichen und unerwarteten Änderungen kommen.

Daher ist die Bestellung zum richtigen Zeitpunkt auch immer mit ein wenig Spekulation verbunden. Entscheidend für die Kosten der folgenden Heizperiode ist der jeweilige Tagespreis. Denn dieser kann sich schnell um einige Cent pro Liter nach oben oder nach unten bewegen. Auch das ist wieder mit der Tankstelle vergleichbar — nur mit dem Unterschied, dass man bei einer einzelnen Bestellung meist mehrere Tausend Liter ordert. Somit wirken sich bereits einige Cent Unterschied pro Liter deutlich auf die Gesamtkosten aus, welche für den Verbraucher letztlich anfallen.

Da Heizölkunden meist den Vorrat für die gesamte Saison bestellen, entscheiden die Kosten am Tag der Bestellung, ob die Heizperiode günstig oder teuer wird. Bislang galt immer die Faustregel, dass Heizöl im Winter teurer und im Sommer günstiger ist. Dies ist — wenn man es rein auf das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bezieht — auch richtig. Allerdings werden diese jahreszeitlichen Schwankungen oft durch andere Einflüsse, wie z. Gerade politische Ereignisse oder Wirtschaftsdaten sind nicht von der Jahreszeit abhängig.

Die zukünftige Entwicklung lässt sich daher nur sehr schwer vorhersagen. Das wird deutlich, wenn man einen Blick auf die Preiskurve der vergangenen 12 Monate wirft. Um herauszufinden, ob eine Bestellung derzeit empfehlenswert ist oder nicht, lohnt sich häufig ein Blick auf die Preisentwicklung. Der Heizölpreis schwankt sehr stark. Wer die Entwicklung über einen längeren Zeitraum beobachtet, erkennt eine Tendenz, in welche Richtung sich die Heizölpreise aktuell bewegen.

Dies geschieht häufig anhand eines so genannten Trend. Hierbei handelt es sich um eine längerfristige Entwicklung der Preiskurve in eine bestimmte Richtung. Diese wird wiederum durch das Verhalten der Marktteilnehmer an den Rohstoffbörsen beeinflusst, was den Effekt zusätzlich verstärkt oder verlängert.

Ein bestehender Trend erlaubt natürlich nicht immer eine verlässliche Aussage über die Entwicklung in der Zukunft, lässt jedoch häufig eine kurzfristige Prognose zu. Dazu sollte man mit dem Blick auf die Notierungen natürlich bereits beginnen, solange man der eigene Tank noch gut gefüllt ist. Wer seine Bestellung aufgibt, sollte immer eine Lieferzeit einkalkulieren, die je nach aktueller Nachfrage einige Wochen betragen kann.