OP meiner Schilddrüse – Ein Erfahrungsbericht

 

Schöne und lustige Weihnachtsgedichte und Sprüche für Kinder und Erwachsene. Kurze und lange Weihnachtsverse und Reime zum Vorlesen, auswendig lernen, zum Schenken.

Meine Wangen sind ein bisschen angeschwollen. Jetzt kühle ich und überlege, wann der Hunger siegt. Wer sich nicht vorschreiben lassen will, wen man zu wählen hat, muss jetzt ein Zeichen für Laien setzen und Rita Studer wählen.

Speiseeismaschienen

Kuchen und Torten Rezepte für: Hermannkuchen, der Hermannbrief mit Hermannteig ansetzen, Hermannpflege, Hermannfütterung Rezepte zum Nachbacken.

Nur wenn es angenommen werde, gibt es für energetische Haussanierungen ab weiterhin Beiträge, sogar eineinhalb Mal soviel wie bislang aus den CO 2 -Abgaben. Und die Kosten können neu von Steuern abgezogen werden. Hansjörg Knecht, Unternehmer, rechnete, wie hoch die Kosten tatsächlich sind: Es gehe nicht nur um den Netzzuschlag, der um 0. Dass davon ein Teil der Wasserkraft zukomme, sei zwar schön, wäre aber gar nicht nötig, wenn die massiv subventionierten wegen Wetter- und Lichtabhängigkeit unzuverlässigen Solar- und Windkraftwerke den Strommarkt nicht derart verzerrten.

Die Vorschriften für Gebäude und Fahrzeuge werden künftig verschärft, das koste. Und wer sie nicht einhalte, hat mit Strafbestimmungen zu tun. Beiträge für energetische Sanierungen kommen vor allem Energieberaterfirmen zu Gute: Hausbesitzern bleibe fast nichts. Das Energiegesetz will erreichen, dass Häuser durchschnittlich alle 50 statt alle Jahre renoviert werden.

Lenkungsabgaben in nächster Vorlage. Die Meinungen gingen auseinander, ob der Umbau auf erneuerbare Energien technisch machbar sei. Olivier Hofmann ist davon überzeugt, wenn Anreize gesetzlich vorgegeben werden. Hansjörg Knecht ist skeptisch. Die Entwicklung gehe weiter, allerdings auch im Kernkraftbereich.

Kantonsrat Hofmann hatte einen schweren Stand gegen den debattentrainierten Nationalrat. Das spürte auch Ueli Betschart, der deshalb herzlich mitlachte, als der Parteipräsident Hofmann als Stärkung statt nur einen auch den Dankes-Schoggi-Osterhasen des Gesprächsleiters überreichte. JA für nur eine Fremdsprache in der Primarschule.

Sie sagte deutlich Ja zur Initiative für nur eine Fremdsprache an der Primarschule und zu den Verselbständigungsvorlagen Kantonsspital Winterthur und Integrierte Psychiatrie. Das Gespräch wurde unterhaltsam. Eine Abstimmungsvorlage will zuerst verstanden sein. Deshalb mussten Steinmann und Hardegger abwechslungsweise in jeweils einer Minute politisch neutral verschiedene Punkte erklären: Warum ist die Steuerreform nötig?

Weil die Schweiz im europäischen Steuerwettbewerb Nachteile erwarten muss, wenn weiterhin Holding-, Verwaltungs- und gemischte Gesellschaften bevorzugt besteuert würden. Deshalb muss man deren Sonderstatus abschaffen. Und die Die Reform will Massnahmen, damit bisher tiefer besteuerten Unternehmen nicht abwandern: Diese Idee unterstützte auch Thomas Hardegger. Soweit war man sich einig. Innovationsförderung kontra überladenes Fuder.

Anders jedoch Steuerabzüge für Forschung und Entwicklung, die den tatsächlichen Aufwand bis zu 50 Prozent überschreiten. Deshalb unterstützt sie, dass künftig Zinsen für hohes Eigenkapital abgezogen werden können, auch wenn gar keine bezahlt wurden. Abzüge für fiktive Zinsen gehen Hardegger zu weit: Die Hälfte der gesamten Gewinnsteuern.

Im Sonderstatus besteuerten Unternehmen machen die Hälfte der gesamten Gewinnsteuern aus und sorgen allein im Kantons Zürich für rund hundertausend Arbeitsplätze, Zulieferbetriebe miteingerechnet. Steinemann ist überzeugt, dass viele die Koffer packen, wenn anderswo günstigere Bedingungen angeboten werden.

Andere Faktoren verschlechtern sich, wenn Geld für Bildung und Infrastruktur fehle, denn gemäss Absicht des Regierungsrats sänken dank dieser Reform die Gewinnsteuereinnahmen der Gemeinden dramatisch.

Aus Sicht der SVP wird der Wirtschaftsstandort durch die Steuerreform gestärkt, das sei dringend nötig, wenn wir stattdessen unsere bisherigen steuerlichen Standortvorteile verlieren. Die SP sieht drohende Einnahmeverluste des Staates, weil die Reform über das Ziel hinaus schiesse und zu wenig Kompensationen beschlossen wurden.

Sie kritisiert, dass fiktive Zinsen und Forschungsaufwände abzugsfähig werden. Im grossen Saal war bereits alles festlich gedeckt, weisse Tischtücher, runde Tische — die Gäste fanden ihren Platz anhand der Sektionszugehörigkeit. Dieser erhielt auch gleich eine knifflige Frage zu beantworten: Vielleicht wollen deshalb viele die aufwändige Verantwortung nach oben abschieben EU etc.

Zuerst durfte jedermann sich mit Roastbeef und Filett im Teig und zahlreichen Beilagen stärken. Dann kam das dritte Buffet — eine reichhaltige Auswahl süsser Desserts und die Örgeligruppe Mühlebach spielte oft und flott am Abend.

Jedes Detail am Anlass stimmte. Es wurde fast zwei Uhr in der früh, bis die Letzten den Heimweg unter die Füsse nahmen.

Das nächste Herbstfest findet am 3. November in Opfikon-Glattbrugg statt. Die Diskussion wiederholte Argumente des einstigen Abstimmungskampfs. Und ein solcher steht ja bevor. Selbst wenn dann weder die Rückgängigmachung Rasa noch der Gegenvorschlag Volksmehrheiten fänden, gilt die Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, wie sie das Parlament beschlossen hat.

Die bilateralen Verträge will die EU institutionalisieren. Das bedeutet, es sollen Gremien die Einhaltung überwachen, die Auslegung bestimmen und Differenzen entscheiden.

Der Prozess der Anpassung der Verträge soll festgeschrieben werden. Gremien und festgelegte Prozesse ersetzen, was heute Vertragspartner verhandeln müssen, wobei für die Schweiz hinter dem Vertragspartner heute ein Volksentscheid steht. In diesen habe die EU überall höhere Interessen als die Schweiz. Es war spannend — informativ — doch nach einer Stunde Schluss. Unter anderem lud die Bezirkspartei zur öffentlichen Legislatur-Halbzeitbilanz-Pressekonferenz.

Oktober, hatte jede Kantonsrätin und jeder Kantonsrat gegen die Uhr genau drei Minuten, um vor den anwesenden Journalisten der Unterländer-Zeitungen und vor Publikum die bislang in der Legislatur geleistete Arbeit vorzustellen. Zuerst allerdings referierte Nationalrätin Barbara Steinemann: Das ungelöste Problem der Zuwanderung auf Bundesebene führt zu steigenden Sozialkosten in den Gemeinden, spätestens dann, wenn zum Beispiel Asylsuchende nach zehn Jahren Anwesenheit keine Arbeit finden — was meistens der Fall ist.

Steinemann belegte ihre Ausführungen mit Statistiken. Das einst beschlossene System wird an nachgebessert. Etwas ruhiger ist es zur Zeit um das Flughafendossier. Für ein effizienteres Flugregime gibt es Lösungen ohne Pistenausbau. Kantonsrat Claudio Schmid politisiert als Präsident der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit leiser, als zur Zeit, als er noch kein Präsidium innehatte.

Matthias Hauser schliesslich schildert, wie die Bildungsdirektion das Angebot an Kinder- und Jugendheimen stärker steuern will und die Kosten dafür pro Kopf der Bevölkerung auf die Gemeinden verteilen möchte, statt jene Gemeinden zu belasten, die für den Fall zuständig sind.

Den Abschluss machte Regierungrat Ernst Stocker: Er lobte das initiative Gewerbe, als Basis des Wohlstandes. Wichtig dafür sind unter anderem gute Verkehrswege. Damit der Kanton stark bleibt, muss er seine Finanzen im Griff haben, deshalb koordiniert die Finanzdirektion die Leistungsüberprüfung über die kantonale Verwaltung.

Claudio Schmid und Barbara Steinemann ebenso. Macht es die Schweiz zum Schnüffelstaat oder reagiert es auf moderne Bedrohungen? August — 45 Minuten dauerte die intensive Diskussion zwischen den schlagfertigen Kontrahenten, dem Anwalt Bischoff und dem Unternehmer Heer.

Geleitet wurde das Gespräch von Kantonsrat Matthias Hauser. Für Heer ist die Sicherheitslücke zu gross: Es ist der Nachrichtendienst, der für diese Bedrohungen zuständig ist: Da muss er im Verdachtsfall in diese private Kommunikation hineinhören können.

Markus Bischoff präzisiert, dass dies ja heute schon möglich ist — wenn auch halt nur durch die Polizei, wenn es um die Aufdeckung von Straftaten geht. Auf diese Resultate kann sich der Nachrichtendienst stützen. Bereits verhinderte Attentate haben gezeigt, dass es funktioniert. Für Heer ist das zu wenig; Polizei und Nachrichtendienst haben nicht die gleiche Aufgabe, der Nachrichtendienst müsse selber handeln können. Der Abgehörte weiss nicht, dass er abgehört wird.

Deshalb braucht es ja das Gesetz, so Heer, genau dank diesem sind solche Nachrichtenbeschaffungen ja streng geregelt und nur mit Bundesratsbeschluss möglich.

Der Bund kann dank dem neuen Gesetz nachrichtendienstlich mit anderen Ländern zusammenarbeiten. Was, wenn der Bund nun dank Informationen eine Kriegspartei vor terroristischen Angriffen der Gegenseite schützt? Haben wir dann nicht in die Kampfhandlungen eingegriffen und einer Kriegspartei genützt?

Gefährdet dies nicht die Neutralität? Für Markus Bischoff ist dies nicht der wichtigste Grund gegen das Gesetz, aber auch einer. Es kann sein, gibt Alfred Heer zu, dass hier im Einzelfall schwierige Entscheidungen vom Bundesrat zu treffen sind. Das war aber heute auch schon der Fall, wenn bei polizeilichen Ermittlungen etwas entdeckt wurde. Und wenn man damit das Leben von Hunderten von Zivilisten in einem europäischen Land schützen kann, dann gibt man die Information weiter.

Während den letzten zwanzig Minuten wurde das Publikum einbezogen, es meldeten sich Polizisten zu Wort, die Frage wurde diskutiert, wann der Nachrichtendienst Informationen an die Polizei weitergeben soll und umgekehrt. Jeder, der dabei war, war schlussendlich unterhaltsam informiert! Gewerbebetriebe und Selbständig Erwerbende sollen Lohnbeiträge in einen Fonds einzahlen, damit der Kanton dann den Gemeinden sagt, in welchem Mass sie Kinderbetreuung anbieten sollen.

Bereits mit der heutigen Regelung sind die Gemeinden gesetzlich verpflichtet, bedarfsgerecht Kinderbetreuung anzubieten — das funktioniert! Denn die Gemeinden haben ein Interesse, daran, für Familien attraktiv zu sein. Franken sollen neu von den Lohnprozenten der Unternehmen kommen, weitere Mio.

Ein ansehnlicher Teil des Geldes wird allerdings für die Administration und die Umverteilung des Geldes gebraucht. Wäre die Kinderbetreuung nicht dermassen überreguliert, würden sich mehr Betriebe eigenverantwortlich darum kümmern.

Kinderbetreuung ist nicht Staatsaufgabe! Ich stimme nein zur unnötigen Belastung von Unternehmen und Gewerbebetrieben, nein zu mehr Umverteilung und nein zu noch mehr aufwändiger Administration in der Kantonalen Verwaltung. Das tönt sehr schön und viele, vor allem ältere Stimmberechtigte werden aus purem Eigennutz dieser Initiative zustimmen.

Wir könnten also nur mutmassen. Wird der imaginäre Goldesel geklont damit er mehr Goldstückli von sich gibt. Wird das zusätzliche Geld auf der Bank geholt oder werden die Steuern erhöht? Viele glauben, man könne die Arbeitnehmenden und die Unternehmen ein bisschen mehr schröpfen, und die Lohnbeitrag erhöhen.

Das ist unverantwortlich, sind wir doch heute schon eine Lohninsel in Europa, Firmen wandern ab, Arbeitsplätze gehen verloren. Aus demografischen Gründen müssen künftig immer weniger Arbeitende für mehr Rentner Lohnbeiträge einzahlen.

Das wäre dann so, wie wenn sich die Katze in den eigenen Schwanz beisst. Die Rentner können den Aufschlag dann gleich brauchen für den Preisaufschlag bei den täglichen Gütern.

Bei einer mutmasslichen Mehrwertsteuererhöhung bezahlen alle Einwohner mit, auch jene, die schon klagen, sie hätten zu wenig, Familien oder Alleinerziehende. Es ist unverantwortlich, mit der Giesskanne allen Rentnern mehr zu geben und so zu tun, als sei die Finanzierung kein Problem. Ohne Massnahmen geht die AHV pleite. September verschärft die Problematik.

Die Idee hinter der AHV war elegant: Schuld daran sind die früher höhere Anzahl von Geburten und die zunehmende Lebenserwartung. Bei der AHV-Gründung, , finanzierten 6. Dank dieser Entwicklung wurde die AHV bereits zehn Mal reformiert; wären keine zusätzlichen Einnahmen bestimmt worden Erhöhung des Bundesbeitrages durch allgemeine Steuermittel auf Eine elfte Reform scheiterte.

Geht es weiter wie heute, ist der AHV-Ausgleichsfonds aufgebraucht, auch weil derzeit sichere Geldanlagen kaum Ertrag abwerfen.

Ärmeren Rentenbezügern wird damit nicht einmal geholfen, denn ein Anstieg der Renten bedeutet tiefere Ergänzungsleistungen. Wie lösen wir das Problem der AHV? Infolge der gestiegenen Lebenserwartung wird das Rentenalter von Mann und Frau endlich bei 65 Jahren gleichgestellt, der Eintritt wird flexibler. Die Mehrwertsteuer soll um weitere 1. Den Alltag verteuern, damit weiterhin gleiche Renten bezahlt werden können, um den verteuerten Alltag zu bewältigen? Und die ursprüngliche Eleganz der AHV geht noch mehr verloren: Renten werden statt durch Wertschöpfung an Arbeitsplätzen durch Konsumbesteuerung finanziert.

Doch jede Vorsorge funktioniert langfristig nur, wenn die Wirtschaft Erträge generiert, aus welchen Renten überhaupt bezahlt werden können.

Dazu braucht es möglichst viele Arbeitsplätze, deren Wertschöpfung so ist, dass sie gut entlohnt werden. Wertschöpfung ist auch Voraussetzung, damit investiert wird und Zinsen steigen: Mit Wirtschaftswachstum, nicht mit Gebastel an Sozialwerken sichern wird die Altersvorsorge.

Gelingt dies nicht, passiert, was in vielen Ländern Tatsache ist: Die private Altersvorsorge Familie, Liegenschaften, Erspartes, bei uns auch die dritte Säule wird wichtiger und es wird mehr Arme geben. Zum Artikel im Zürcher Unterländer vom Es ist immer interessant solche Artikel zu lesen bei welchen der Steuerzahler weiss, dass mit seinem Geld wieder ein Wettbewerb durchgeführt und ein Bauprojekt auserkoren wurde. Man muss sich da Fragen, für was braucht es einen Wettbewerb wenn nur eine Grosse Halle gebaut wird in welcher die Fahrzeuge und Maschinen untergebracht werden?

Gut es gibt ja noch der kleinere Bau in dem die Büroräumlichkeiten und Laboreinrichtungen sind. Jetzt kommt aber der ganz grosse Ärger, das Siegerprojekt kommt aus Berlin und da gehen unsere schönen Steuergelder erst noch ins Ausland und es ist auch kein Trost das die Zweitplatzierten aus Zürich kommen. Kosten soll das Ganze nach heutiger Schätzung ca.

Da hat doch die Regierung erst vor kurzem eine Leistungsüberprüfung vorgestellt und sie weiss, dass man in den nächsten drei Jahren 1,8 Milliarden einsparen muss.

Genau bei Kantonalen Bauten gibt es enormes einsparpotential und das sollte man auch nutzen, aber das ist alleine meine Ansicht. Als Kommissionspräsident der Kantonsrätlichen Kommission für Planung und Bau sehe ich, dass nicht nach Zweck gebaut wird sondern, man könnte meinen, nach dem Motto jedem Architekten sein Denkmal auf Steuerkosten. Es ist nicht so, dass ich schöne Architektur verachte, arbeite ich doch selber in der Baubranche und es macht Freude spezielle Ausbauten zu planen und herzustellen.

Bei Kantonsbauten bin ich aber der Meinung, dass unterschieden werden muss zwischen Repräsentativ und untergeordneten Bauten wie eben Werkhöfe und auch Schulhäuser. Oder haben Sie schon mal gehört, dass die Schüler gescheiter werden, wenn sie in einem Preisgekrönten Schulhaus zur Schule gehen?

Das sonnige Ambiente am Samstag, Dazwischen — die Hauptsache an diesem Morgen — wurden Gespräche geführt und gearbeitet. Zu Beginn referierte Regierungsrat Ernst Stocker. Der mittelfristige Ausgleich des Kantonshaushaltes wird um 1. Die Behördenmitglieder nutzten die Gelegenheit für Fragen auch zu anderen Dingen an den Regierungsrat. Kantonsräte informierten dabei über Entwicklungen auf Kantonsebene und nahmen Anregungen auf.

Unkomplizierter Kontakt zu vielen Mitgliedern, die ihre eigene Erfahrung als Behördenmitglied zur Verfügung stellen und Ideen liefern, oder welche ähnliche Herausforderungen für den ganzen Kanton oder den Bund bearbeiten: Mehrwert durch Knowhow und Netzwerk. Folgende Abstimmungsempfehlungen für die Volksabstimmungen vom 5. Anschliessend wurden an der Delegiertenversammlung Parolen gefasst und der Vorstand für die nächsten vier Jahre bestätigt. Da war Angelo Barrile anderer Meinung: Die Gemeinden und Kantone wünschten, dass der Bund endlich mehr Asylanten selber betreue, wie dies die Asylgesetzrevision vorsehe.

Fazit aus dem Publikum: Für die ethische und weniger politische Fragestellung hinter der Änderung des Fortpflanzungsmedizin-Gesetzes wurde nach einem Referat von Kantonsrat Claudio Schmid Stimmfreigabe beschlossen. Deutlich abgelehnt wurden sodann die Revision des Asylgesetzes und die kantonale Vorlage über die Gerichtsorganisation, mit welcher die Laienrichter abgeschafft würden.

Revisor Benno Ehrensperger wurde nach langjährigem Einsatz verdankt. Er überreichte der Partei eine Kantonsratsliste aus dem Gründungsjahr der Bauernpartei Zum Teil mit gleichen Familiennamen, die heute noch politisch aktiv sind.

Trotz der relativ grossen Zahl an Traktanden, war die Versammlung um Sie erfinden immer wieder neue Projekte um unser Bildungssystem umzugestalten: Harmos versprach Harmonie im Bildungswesen. Beim Sprachenerwerb kam keine Harmonie zu Stande, weil in den Kantonen Englisch oder Französisch die erste Fremdsprache ist, der Kanton Zürich schert zudem aus der Harmonie aus, weil hier schon in der zweiten Primarklasse — und nicht erst in der dritten - die erste Fremdsprache gelehrt wird.

Vom Schweizweiten, problemlosen Kantonswechsel sind wir weit entfernt. Denn Untersuchungen haben ergeben, dass Frühfranzösisch oder Frühenglisch gar nicht so nachhaltig ist. Offenbar holen jene Kinder, welche keine frühe Fremdsprache gelernt haben, den Stoff innert weniger Wochen auf.

Das ist ja auch kein Wunder: Weil die Kinder eben erst Lesen gelernt haben, ist der Salat mit dem Vokalen und ihrer Aussprache vorprogrammiert! Das neue Programm im Kanton Thurgau überzeugt in vielerlei Hinsicht: In der Primarschule kann mit den zusätzlichen Lektionen eine gute Basis in Deutsch und Mathe aufgebaut werden. In der Oberstufe wird in zahlreichen Wochenlektionen effizientem und leistungsorientiert gelernt.

Dumm ist einfach, dass wir einen Riesenberg von Steuergeldern ausgegeben haben, für die Entwicklung von Lehrmitteln und Weiterbildungen. Neben all den kantonalen Initiativen, welche aufgegleist oder eingereicht sind zeigen die fadenscheinigen, einseitigen und leicht naiven Rechtfertigungen der Harmosbefürworter, dass sie von ihrer Sache nicht mehr so überzeugt sind.

Berichterstattung aus dem Wospi vom Januar zum Download anklicken: Rita Studer ist eine aus der Bevölkerung nominierte, von allen Parteien von links bis rechts empfohlene Kandidatin für das Amt als teilamtliche Richterin am Bezirksgericht Bülach. Es sind teilamtliche Richterstellen, welche noch zulassen, dass auch Menschen, die kein Jus-Studium absolviert haben, als Richterin oder Richter gewählt werden und entscheiden können. Dies ist immer dort wichtig, wo das Gesetz, an welches sich sowieso auch Laien halten müssen, Entscheidungsspielraum lässt, wo Situationen und Aussagen eingeschätzt werden müssen.

Der Mensch zählt oft mehr als das Studium. Jede und jeder, der weiss, wie verworren-menschlich, im Alltag verhaftet, gewisse Vorfälle sind, die vor Gericht enden, ist froh um Leute mit Lebenserfahrung als Richterin oder Richter.

Breite, nicht aus dem Gerichtsbetrieb gewonnene Lebens- und Berufserfahrung kommt dank Laien ans Gericht. Rita Studer hat als Frau, Unternehmerin, Lehrlingsausbildnerin, als aktives Vereinsmitglied, als Schlichterin in Mietangelegenheiten Lebenserfahrung gesammelt, ist zudem etwas älter als ihre noch junge Gegenkandidatin, die immer Gerichtsschreiberin war.

Für dieses Amt ist das Alter kein Nachteil: Mehr Jahre, mehr Erfahrung. Und Rita Studer ist fit. Die Wahl im Bezirk Bülach für eine Laienrichterin ist richtungsweisend: Es kommt im Kanton Zürich voraussichtlich noch im laufenden Jahr zur Volksabstimmung darüber, ob man das Laienrichtertum auch bei den teilamtlichen Bezirksrichterstellen abschaffen soll. Wer sich nicht vorschreiben lassen will, wen man zu wählen hat, muss jetzt ein Zeichen für Laien setzen und Rita Studer wählen.

Bitte, gehen Sie an die Urne. Schon aus Gründen der Sicherheit stimme ich für die zweite Gotthardröhre. Seit Jahren wird hier abgebaut: Die Zuckerrüben müssen in einem immer grösseren Umkreis um die Zuckerrübenfabrik in Frauenfeld herum auf die Strasse, früher ging das mit Verladeanlagen auf regionalen Bahnhöfen. Und jetzt wollen uns Fachleute weismachen, man könne locker noch mehr Güter auf die Bahn verladen.

Der jährliche Mehrverkehr frisst alle Bemühungen auf. Und niemand spricht davon, dass bei der Ablehnung der zweiten Röhre entlang der Nord-Süd-Route eine ganze Reihe von Verladestationen gebaut werden müssen, sinnvollerweise mit viel Platz für wartende Lastwagen.

Das braucht dann ganz schön viel Land. Für mich ist die zweite Röhre die bessere Alternative. Heute betragen die Studiengebühren an den Hochschulen gut Franken pro Semester.

Dazu kommen noch Anmelde- und Prüfungsgebühren. Klar wäre es toll, wenn Studieren ganz gratis wäre — aber irgendjemand muss es bezahlen, denn die Professoren arbeiten nicht gratis — ganz im Gegenteil! Neu- und Ausbauten der Bildungsinstitutionen kosten Millionen. Der Volksschulunterricht ist bereits heute unentgeltlich. Auch für den Besuch der Mittelschulen und der Berufsfachschulen werden keine Schulgelder erhoben.

Aber auch leise und besinnliche Rituale für die innere Welt. Aber auch nach den Feiertagen tut der prächtige Baum Gutes. Aus seinem Holz wird eine Sitzgarnitur für einen Kindergar- ten gefertigt.

Kitas können sich über die Website der Stiftung Bin- nenalster alsterfontaene. Tomte die Hühner retten Das Buch ist wunderbar. Aber als Film ist die Geschichte, hach, viel- leicht sogar noch ein bisschen schöner.

Den vielfach ausgezeichneten Film ca. Per- fekt für einen kuscheligen Famili- ennachmittag im Dezember! Singen macht glücklich und för- dert die Gesundheit. Gesang hat ei- ne ähnlich entspannende Wirkung wie Yoga. So ist es fast unmöglich, gleichzeitig zu singen und Angst zu verspüren.

Und beim Chorsin- gen erleben wir mitunter wahren Gleichklang. Die Herzfrequenzen der Sänger nähern sich an, haben Wissenschaftler gemessen. Dezember um 16 Uhr statt. Anmeldung und Infos unter hamburg-singt. Georg öffnet freitags bis sonntags, 11 bis 19 Uhr ihre Tore Aber es gibt noch mehr. Wir ha- ben für Sie sieben weihnachtli- che Perlen zusammengestellt. Er hat jedoch auf der Aufnahme, die im August in London stattfand, tatsächlich alle Instrumente sogar die Glöckchen selbst einge- spielt und das Lied auch selber produziert.

Mit zarten 21 Jahren! Kreativ, überraschend, originell, so soll ein Geschenk sein. Verschiedene Studien haben jedoch gezeigt: Menschen freuen sich viel mehr über Dinge, die sie gut gebrauchen können. Studienteilnehmer wurden etwa gefragt, ob sie einen Gutschein für ein Sterne-Lokal, welches eine Fahrstunde entfernt gelegen ist, ver- schenken würden — oder einen Gutschein für das Mit- telklasse-Restaurant um die Ecke.

Die meisten der Be- fragten würden eher das hochpreisige Essen verschen- ken, selbst aber lieber den praktischen Gutschein fürs nahe gelegene Restaurant erhalten — selbst wenn die- ses Geschenk weniger Geld wert ist. Sie haben keine zündende Idee? Es ist nicht fantasie- los, sondern wertschätzend, wenn Sie sich dafür inter- essieren, was der Mensch, den Sie beschenken wollen, sich wirklich wünscht.

Studien zeigten, dass Schenker, die Träume wahr werden lassen, als besonders auf- merksam und liebevoll wahrgenommen werden. Wie ist diese Tradition entstanden?

Es gibt ver- schiedene Theorien. Dezember gibt es nur ein einfaches Mahl, weil die vorweih- nachtliche Fastenzeit erst am ers- ten Weihnachtstag endet. Eine an- dere Geschichte hat ihren Ur- sprung im Hamburger Rathaus: Obwohl es Heiligabend war, fan- den die Ratsherren kein Ende und verlangten zu später Stunde nach einer Stärkung.

Die Köche waren jedoch längst nach Hause gegan- gen, nur ein Küchenjunge war noch da. Und der tischte dann auf, was noch da war: Wenn die Tannenzapfen reif sind, öffnen sie sich und lassen ihre geflügelten Samen frei.

Die Zapfen, die wir vom Waldboden aufheben oder mit de- nen wir unsere Wohnung dekorie- ren, stammen gar nicht von Tan- nen, sondern von Fichten, Lärchen oder Kiefern.

S o T o F 20 X-mas-life-hack: Hamburg gilt als die Hochburg des Poetry-Slam. Zum Beispiel am 5. Es gibt Mansaf Mandi, ein Festmahl wie aus 1. Chick- peace, das ist ein Cateringservice von geflüchte- ten Frauen aus syrien, eritrea, Afghanistan und somalia. Das dabei entstandene Essen war einfach zu gut, um es nicht allen Interessierten zugänglich zu machen. S o T o F Fünf Frauen, die die liebe zum guten essen verbindet: Die Hähnchenkeulen mit salz und Pfeffer kräftig würzen.

Die Zwiebel glasig anbraten. Knoblauch und Huhn dazugeben und ebenfalls anbraten. Die Karotten schälen, in Scheiben schneiden und in den Topf geben. Aus den übrigen Zutaten wird eine joghurt-Paprika-Paste hergestellt: Die Paprikaschoten fein würfeln, in ei- nem kleinen Topf mit Öl erhitzen, et- was anschmoren, dann das Tomaten- und Paprikamark dazugeben und langsam eindicken lassen. Vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen.

Ein Backblech mit Öl bestreichen, die gegarten Hähnchenkeulen daraufle- gen und mit der Paste bestreichen. Öl in einem topf erhit- zen, den Reis darin kurz anbraten, mit einem Liter Wasser ablöschen. Für einen inten- siven Geschmack zwei esslöffel vom Hähnchensud zum Reis geben.

In einer klei- nen Schüssel in den Reistopf stellen, Deckel drauf und mindestens fünf Mi- nuten räuchern lassen. Derweil die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl an- rösten. Mandeln und Rosinen mit dem Reis vermengen.

Kochen Sie auch gut und gern? Dann melden Sie sich bei uns. Wir würden Sie gerne zu Hause besuchen und ihnen am Herd über die Schulter schauen. Schicken Sie einfach eine E-Mail an: Fügen Sie ein Foto von sich und ihrer Küche sowie ihren rezeptvorschlag hinzu und geben Sie ihre Telefonnummer mit an. Wir freuen uns auf ihre Post! Von hier stammt der trockene Bio-Rotwein Caracol. Eingängig, kraftvoll und mit einer Note von Brombeer. Ein temperamentvoller Wein aus dem südfranzösischen Languedoc.

Schmücken und spenden das wird ja immer schöner: Ein Deko-Trend zum diesjährigen Fest: Natur- farben und -materialien. In zwei Abschnitten der alten Gleishallen lagert ein riesiger Fundus an Kulissendeko und Krimskrams, den man ausleihen und teilweise kaufen kann.

Frischepost liefert erntefrische, regionale Lebensmittel nach Hause. Ge- wünschte Helden wäh- len, Vorname und Foto ih- res Kindes angeben — und das Abenteuer kann be- ginnen. Dann ab in die Trampolin- halle jumping-Point.

Zint, heute 76 Jahre alt, zog nach Hamburg und arbeitete u. Seine Bilder sind ein Panora- ma Hamburgs von bis Dezember präsentieren Filmemacher vom Grundschüler bis zum Studenten ihre Werke im Metropolis Kino und diskutieren sie mit dem Publikum. Oder sich über den Mitbewohner geärgert, der immer die Zahn- creme verbumfiedelt?

Aber wie ist das eigentlich, wenn man an den Feiertagen täglich auf der Bühne steht? Dezember stehen die beiden an sechs Tagen pro Woche auf der Bühne — auch am ersten und zwei- ten Weihnachtstag sowie an Silvester. Wir kaufen einen kleinen Baum und legen unsere Lieblingsweihnachts-CD ein.

Diese Kleinen passen in jeden Nikolaus-Stiefel! Das passende Nikolausgeschenk finden Sie in der arko Filiale nebenan. Drum herum laden gemüt- liche Restaurants und Kneipen zum Verweilen ein Lara bereithängen. Julia und La- ra sind in Stade auf dieselbe Schule gegan- gen. Die beiden verstehen sich blendend, weil sie als junge, attraktive Theaterschauspiele- rinnen sehr ähnliche Erfahrungen in der Berufswelt gesammelt haben.

Auch liegt ih- nen das Thema Gleichberechtigung sehr am Herzen. Wir spazieren durch den Bühneneingang hinaus ins vorweihnachtliche St. Julia 28 hat schon als Kind mit ihrer Mama Märchen nachgespielt, wollte eigent- lich Archäologin werden. Zuletzt spielte sie an der Badischen Landesbühne.

Sie landete mehrere YouTube-Hits, u. Laut Julia die besten in ganz Hamburg Abos für die ganze Stadt! Abends, nach der Vorstellung, trifft sich das Ensemb- le auch gern noch auf einen Glühwein an der Alster. Mit Blick auf die herrliche Alstertanne. Mit Anfang 20 lernte sie in der Schweiz, wie man Käse macht. Bis heute ist das ein lieb gewonnenes Hobby.

Also nichts wie rein, eine Runde Alsterwasser be- stellen und schlemmen. Kurze Mühren 6, vintage-rags. Julia, die gleich um die Ecke wohnt, meint: Der ideale Ort, um Texte zu lernen. Dort hole ich mir gerne gebrannte Mandeln oder einen Liebesapfel. Die herrlichen Düfte strömen bis in unseren Budni. Dezember ist es endlich wieder so weit. Die Sonderschauen drehen sich diesmal um das älteste Gestein, dem wir auf der Erde begegnen können: In der nordwandhalle im Inselpark in Wilhelmsburg warten 3.

Schwindelfrei sollten Sie dabei sein, denn es geht rauf bis in eine Höhe von 16 Metern. Wellenbad, Erlebnis- und Whirlpool, Strömungskanal, Panorama mit Meerblick, diverse Saunen — hier ist für jeden was dabei. Mit der Budni Karte gilt bis zum März ein tolles Angebot: Wer Eintritt für eine 3-Stunden-Karte inklusive Sauna zahlt, darf eine weitere Person kostenlos mit ins Schwimmbad nehmen. Dezember einmalig am Harburger Theater gespielt. Eine gute Gelegenheit, um — an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr — ein paar originelle Weihnachtsgeschenke zu finden.

Jeweils von 10 bis 18 uhr. Hier kann man nicht nur verschiedene tierarten beobachten, an Heiligabend macht der Weihnachtsmann von Hier erfahren sie, was bei Ebbe und Flut passiert, wie rohe kakaokerne schmecken, die Quartiers- leute gearbeitet haben und wo der pirat Störtebeker seinen Schatz versteckt hat. So ein Blick in die Regale erzählt eine Menge über die Bewohner. Jedenfalls mehr als beispielsweise deren Bü- cherregal mit Kafkas gesammelten Werken.

Im Bad kann man vielleicht mit der Euro-Handseife blen- den, aber der Korb mit den geklauten Hotel- Pröbchen unter dem Waschbecken zeigt, dass das Geld irgendwo wieder eingespart werden muss. Jetzt flüstern wieder die Tannen und die Wälder werden weiss.

Und Kerzen stehen in Flammen und Gedichte werden heiss. Tannenbäume werden aufgehübscht und Geschenke hinterm Ofen versteckt, damit man sie nicht vergisst bis Weihnachten ist. Darf für eine private Karte kostenlos ausgedruckt werden.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, man läuft und säuft fast permanent, doch immer schön im Trend, mit Glitzer und Lament. Er trägt ein Bärtchen mit nem Zöpfchen und überhaupt, dieser Weihnachtsmann ist nicht wie andere Geschöpfe. Auf dem Rücken trägt er zwar einen Sack, aber eine Gitarre lugt auch über den Schaft. Jetzt zieht er sie hervor: Habt ihr denn auch ein Lied gelernt? Jaaaaaa, schreit es aus einem Rohr. Jaaaaaa, schreit es wieder aus einem Rohr.

Ach, muss es denn immer so ein langweiliges Weihnachtslied sein? Neeeeeein, schreit es erneut aus einem Rohr. Wie wärs mit Bob Dylan, Adele oder so? Jaaaaaaaa, und jetzt gehts los. Der Weihnachtsmann greift in die Saiten und singt vergnügt und froh: Knockin on heavens Door Die Katze hängt am Baum, nein, nicht am Katzenbaum, am Weihnachtsbaum.

Sie hat die Kugeln baumeln sehen, das hat sie angemacht, diese vom Baum zu nehmen. Ein Sprung, ein Satz und schon hing sie am Ast. Dabei hat sie der Kugel einen Schlag verpasst, diese flog direkt auf Opa's Glatz, Opa hat sich taumelnd hingesetzt, derweil fiel die Kugel vom Kopf ins Netz. Angler Opa hats geschenkt gekriegt, den ganzen Abend fischte er nach einem Kasten Bier. Er staunte nicht schlecht als die Kugel wippte, hin und her in seinem Netz und plötzlich kippte.

Das war des Katzis Zeichen, sie springt und kriegt die Kugel zwischen ihre Pfotenreiche. Was jetzt passierte, kann man sich schenken, sie rannte mit der Kugel durch Türen, spielte auf Tischen und Bänken, sie wirbelte herum und jonglierte, tanzte dabei Beethovens vierte Die Kugel war alsbald dahin, die Gäste gingen nach Hause, das war dann doch ein bisschen viel.

Das Herz ist mir froh erschrocken, als ich geschenkt die bunten Ringelsocken. Ich dachte so vor mich hin, doch, doch, Socken machen Sinn. Die grünen Ringel passen zum Frühling, die gelben zum Sommerschmetterling. Zum Herbst mag ich die roten Ringel, und die weissen, wenn der Weihnachtsmann wieder klingelt. Das Weihnachtssymptom zeigt sich zuerst den Katzen, dann im Kalender und alsbald in der Luft, zuguterletzt hüllt sich auch der Karpfen in frischgebacknen Weihnachtsduft.

Ach, ja der Mensch, was will er nur von Weihnachten? Ist er denn nicht das ganze Jahr im Rausch? Seine Gier lässt sich nicht verbacken. Hat der liebe Gott vielleicht etwas vertauscht? Die letzten drei beliebig wiederholen.. Man bummelt so mit seinem Hund, Stollen schmatzt im Mund, Glitzerschleifen, Kugeln rund, Bäume schmücken sich gern bunt. Ah, dort ein Hase in Silberzeugs! Wie schnell ist Weihnachten doch wieder vorbei. Dort oben gibt es jede Menge zu sehen: Du bist ein dummer kleiner Wicht!

Lass in den Taschen deine Finger Weihnachten ist im Herzen! Er möchte doch ein Guter sein, Wenigstens an Weihnachten, nicht für immer. Schneeflöcklein sehen aus wie Regentropfen, die ihren Fallschirm aufgespannt haben. Sie können tanzen und ans Fenster klopfen. Sie sind unbeschreiblich weiss diese sternförmigen Schneetropfen, so dass man's fast nicht zu beschreiben weiss.

So mancher kriegt ein Geschenk geschenkt, so mancher als Geschenk verschenkt, was er als Geschenk geschenkt erhält, weil manche Geschenke, man besser weiter verschenkt, als wenn man sie behält. Eben gerade habe ich das Christkind gesehen. Und nein, ich war überhaupt nicht betrunken. Ich habe nur im Versehen, Einen zu viel über den Durst getrunken. Heute fragt nur nach dem Heute, Schnell verworfen ist das Gestern, Und es hat dabei die Meute Leicht zu kritteln und zu lästern!

Doch es kommen andre Tage, Schnüffelnd nicht, was zeitgerecht war, Und dann gilt nur mehr die Frage, Was gemusst, gekonnt und echt war! Sag jetzt nicht, du bringst mir nichts, Du grosser Mann mit weissem Haar! Sonst werd ich wirklich ärgerlich Und zieh an deinem langen Bart. Ich wollt, ich wär ein süsser Stern, Dann hättest du mich wirklich gern.

Ein Stern mit Zuckerglanz, Mit allen sieben Zipfeln ganz. Ich wollt ich wär ein süsser Stern Dann hättest du mich zum Fressen gern. Noch lieber aber wär ich gern, Ein Leben lang dein Augenstern. Ich weiss nicht, wie es kommt, Dass mich heute alles frommt. Vielleicht liegt's an dieser Zeit, Und an der Schokolade, die ich mir selber verteil.