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Um kurzfristig einer bestimmten Mode zu entsprechen, werden auch gerne Perücken verwendet, so im Barock oder in der englischen Gerichtsbarkeit. In Irland wurde diese seit bestehende Tradition abgeschafft. Bereits ab vor Christus wurden zu wichtigen Anlässen kunstvolle Perücken getragen. Schon damals wurden die eigenen Haare oder die Perücken gefärbt.

Dazu wurden am häufigsten blaue, grüne und rotblonde Farbtöne sowie Goldstaub verwendet, die beliebteste Haarfarbe war blond. Das Haar galt als der schönste Schmuck und dementsprechend wurde viel Aufwand damit getrieben. In Athen war ein gutes und gepflegtes Aussehen so wichtig, dass eigens ein Tribunal errichtet wurde, um über Angelegenheiten der Kleidung zu entscheiden. Frauen, die in der Öffentlichkeit eine unordentliche Frisur trugen, mussten Geldstrafen zahlen.

Bei den Griechen war Körperbehaarung sowohl bei Männern als auch bei Frauen unbeliebt. Die oft kompliziert aussehenden Frisuren mit langen, wallenden Locken bestanden vollständig aus Perücken. Die ärmeren Leute hatten Perücken aus Schafwolle.

In der Zeit von bis v. Auf Fresken sieht man ebenfalls häufig Korkenzieherlocken, die von den Ohren bis auf die Brust herab fallen. Blond galt als Haarfarbe der Götter. Später waren kurze und lockige Haare in Mode. Zur Haarformung hatten die Griechen bereits ein spezielles Gerät: Es lassen sich zwei Grundtypen unterscheiden: Es war üblich, die Frisur zu tragen, die die Kaiserin gerade trug. Zur Zeit der Republik trug man einen einfachen Haarknoten.

Aufgeputzte und parfümierte Haare trugen nur noch Prostituierte. Dennoch war diese Mode bei den jungen Männern sehr beliebt. Die Duftstoffe zur Parfümierung des Haares waren sehr teuer, da sie aus dem fernen Osten importiert wurden. Sie bestanden meist aus Myrrhe, Rosen- oder Irisöl. Die Haare wurden damals meist von einer Sklavin geformt.

Haare und Perücken wurden genutzt, um die Frisur zu unterstützen und um Haarmakel zu verstecken. Als Hilfsmittel zur Herstellung der Locken diente ein Lockenstab, zu vergleichen mit dem Calamistrum, der im Feuer erhitzt wurde. Die beliebtesten Haarfarben der Römerinnen waren Schwarz und Blond.

Dazu kamen diverse Färbemittel zum Einsatz. Das viel begehrte Blond wurde mittels eines aus Ziegenfett und Birkenasche hergestellten schäumenden Waschmittels erzielt. Damit hatten bereits die Kelten und Germanen ihre Haare gewaschen.

Von den Griechinnen wurde diese Seife zunächst nur zum Bleichen der Haare verwendet, die Reinigungskraft entdeckte man erst später. Auch das Blaufärben der Haare wurde genutzt. Zusätzlich begannen Frauen die Frisur mit allerlei Schmuck zu ergänzen. Nadeln, die die Frisur hielten, waren unter anderem aus Gold, Silber, Bronze, Holz oder Elfenbein gearbeitet, welches aus Afrika importiert wurde.

Die Idee des Diadems entstand aus Bändern, mit denen die Frisuren zusammengehalten wurden. Als Spiegel benutzten die Römer polierte Bronze oder Silber. Glasspiegel gab es erst ab dem 1. Auch im alten Rom wurden gelegentlich Beinhaare und Achselhaare entfernt. Man nutzte dazu Pinzetten. Es gab bereits Pasten, die aus in Öl aufgelöstem Harz bestanden. Im Hochmittelalter trugen die adligen Damen und Herren gerne offene Locken.

Im Unterschied zu den Reichen trugen die gewöhnlichen Bürger ihre Haare als kurze oder halblange Pagenfrisur. Im Zeitalter der Gotik schrieb die Kirche vor, dass verheiratete Frauen ihre Haare in der Öffentlichkeit nicht mehr zeigen durften. Frauen trugen Hüte und Hauben, teilweise mit Schleiern versehen. Eine hohe Stirn galt als besonders schön und so rasierten sich Frauen ihre Stirnhaare ab, um so den Haaransatz nach oben zu korrigieren.

Nach der Pestepidemie des Jahrhunderts machte sich eine neue Lebenslust bemerkbar, die sich in der Frisurmode niederschlug. Man trug in der Mitte gescheiteltes Haar. Dies unterstrich die Abhängigkeit der Frau vom Ehemann. In der Renaissance durften der Körper und die Haare wieder gezeigt werden. Die Frisuren wurden phantasievoller, wobei gleichzeitig wieder einfache Frisuren der Römer und Griechen übernommen wurden und helle Farbtöne wie blond und gold kamen in Mode, man versuchte dies mit natürlichen Färbemitteln zu erreichen.

Frisuren wurden mit Edelsteinen, Bändern und Perlen geschmückt. Die Männerfrisuren waren schlichter als die der Frauen. Ob reich oder arm, alle hatten einen ähnlichen Haarschnitt.

Während der Renaissance galt eine hohe Stirn als Ausdruck besonderer Klugheit und nicht nur die Stirnhaare wurden gezupft und es kamen ballonförmige und durch Bänder gehaltene Aufbauten auf. Den Hinterkopf bedeckte ein feines Netz und ein oft juwelenverziertes Band reichte über die Stirn.

Für junge Männer wurde eine Frisur mit halblangem, stark in die Breite toupiertem Haar typisch. Die Frauen hielten ihre Haare zwar lang, aber sie kämmten sie entweder nach hinten oder nach oben, wo sie mit einem Drahtgestell befestigt wurden.

Nach verschwanden solche Frisuren. Bei den Damen dominierte danach ein Quer- und Rundscheitel. Locken- oder Ponyfransen bedeckten die Stirn. Die zweite Hälfte des Jahrhunderts war die Zeit der Korkenzieher- und Ringellocken. Dank der neu entwickelten Papillotier-Technik konnten auch Männer mit gekräuselten Haaren aufwarten.

Ausschweifende Feste lösten zu Beginn des Jahrhunderts die Zwänge der bislang herrschenden Etikette ab. Das spürbare Streben nach Einfachheit mündete am Hofe in bescheidener Lebensart mit entsprechend schlichten Frisuren. Eng am Kopf anliegend, wurden die Haare aus der Stirn gekämmt und locker zu einem Knoten hoch gebunden. Jahrhunderts setzten sich mit Brennstab, Puder und Pomade Lockenfrisuren durch.