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Die Frage, was der kapitalistischen Gesellschaft über ihre Konflikt- und Krisenhaftigkeit hinweg Bestand und Dauer verleiht, ist deshalb mit dem Verweis auf diese allgemeinen Strukturmerkmale noch nicht zureichend beantwortet.

Was die Arbeitsverhältnisse und Lebensformen, die sozialen Strukturen, die gesellschaftlichen Ordnungsvorstellungen und die konkrete Gestalt des Staates angeht, sind die Verhältnisse, die im Jahrhundert bestanden haben, von denen in der Mitte dieses Jahrhunderts offensichtlich höchst verschieden. Jahrhunderts bestimmt hat, in einer tiefgehenden Krisen- und Umbruchphase befindet, an deren Ende die Herausbildung einer wiederum historisch veränderten kapitalistischen Formation stehen könnte.

Sie ist vor dem Hintergrund der in den siebziger Jahren ausgebrochenen zweiten Weltwirtschaftskrise dieses Jahrhunderts entwickelt worden und stellt den Versuch dar, den damit verbundenen theoretischen Verunsicherungen — sowohl auf dem Feld der etablierten Nationalökonomie als auch im Umkreis der Marxschen Theorie — Rechnung zu tragen vgl. Die Regulationstheorie versteht sich nicht als Ordnungs-, Gleichgewichts- oder Entwicklungstheorie im traditionellen Sinne, sondern richtet ihre Aufmerksamkeit auf die problematischen Bestands- und Entwicklungsbedingungen einer durch 45 strukturelle Gegensätze zerrissenen kapitalistischen Gesellschaft.

Sie fragt, wie Gesellschaftlichkeit, d. Sicherung der materiellen Versorgung und soziales Zusammenleben unter kapitalistischen Produktionsverhältnissen, überhaupt möglich und von relativer Dauer sein kann. Die Ergebnisse der widerstreitenden gesellschaftlichen Handlungen, die sich in institutionalisierten Kompromissen, Wertorientierungen und Verhaltensroutinen niederschlagen, bestimmen selbst wieder sehr wesentlich die jeweiligen historischen Bedingungen der Kapitalverwertung, d.

Zum historischen und theoretischen Hintergrund der Regulationstheorie Die Theorie der Regulation wurde ursprünglich von einigen französischen Wissenschaftlern entwickelt, die sich mit der kritischen Überprüfung herrschender wirtschaftstheoretischer und wirtschaftspolitischer Konzepte beschäftigen.

Historischer Hintergrund waren die in den siebziger Jahren ausgebrochene Weltwirtschaftskrise und die damit verbundenen theoretischen Verunsicherungen, insbesondere die Krise der bis dahin beherrschenden keynesianischen Theorie. Mit dieser war die bis dahin verbreitete Annahme einer weitgehenden politischen Steuerbarkeit und damit der Möglichkeit einer relativ krisenfreien Entwicklung des Kapitalismus praktisch widerlegt, obwohl sich an der Tatsache einer hochvermachteten, staatsinterventionistisch und monopolistisch regulierten Wirtschaft nichts änderte.

Die Auseinandersetzung mit der keynesianischen Theorie verband sich mit einer Kritik an den Modellkonstruktionen der neoklassischen Wirtschaftstheorie und an dem monetaristisch-neoliberalen Marktradikalismus, der vom sozialen Zusammenhang der gesellschaftlichen Produktion, gesellschaftlichen Machtverhältnissen und Institutionalisierungsformen systematisch absieht.

Sie war dort nie so stark akademisch isoliert und ghettoisiert wie in der Bundesrepublik. Soweit sich die RegulationstheoretikerInnen ausdrücklich auf die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie beziehen, vertreten 47 sie eine ganz spezifische Interpretation dieser Theorie.

Beide sind vielmehr immer schon politisch, durch das Handeln widerprüchlicher gesellschaftlicher Akteure und dessen Verdichtung in einem Komplex sozialer Institutionen bedingt und geformt. Gleichwohl unterliegt aber jedes soziale Handeln strukturellen, in den materiellen Produktionsverhältnissen wurzelnden Bedingungen und Zwängen. Dieser wird durch eine bestimmte Form der Mehrwertproduktion — abhängig von der Produktionstechnik, der Arbeits- und Unternehmensorganisation, den Marktverhältnissen usw.

Ein Akkumulationsregime kann nur Bestand haben, wenn eine ausreichende Rate und Masse des Mehrwerts bzw. Dies ist zwar in unterschiedlicher Weise möglich, zum Beispiel von vorhandenen Technologien und sozialen Kräftverhältnissen abhängig, unterliegt aber immer dem Zwang der Verwertung und bleibt insofern der strukturellen Logik des Kapitalverhältnisses unterworfen.

Ein bestimmtes Akumulationsregime kann nur Bestand haben, wenn es in einer seiner Struktur und Dynamik entsprechenden Weise sozial reguliert wird. Wenn also beispielsweise die Kapitalverwertung wesentlich auf der Verallgemeinerung der Warenproduktion, der Ausbreitung regulärer Lohnarbeit, Massenproduktion und Massenkonsum beruht was nicht immer der Fall ist und bislang nur eine kurze Periode der kapitalistischen Entwicklung gekennzeichnet hat , dann bedarf es sozialer Institutionen und Normen, die dieses ökonomische Verwertungsverhältnis abstützen, also beispielsweise für allgemeine Arbeitsdisziplin, stabile und stetig steigende Lohneinkommen und soziale Sicherungssyste49 me als Mittel der Konsumstabilisierung sorgen.

Zum institutionellen System der Regulation gehören die Unternehmen und ihre Verbände, Gewerkschaften, Wissenschaftsund Bildungseinrichtungen, Medien, die gesamte Apparatur des politisch-administrativen Systems und nicht zuletzt die Familie als Ort der Reproduktion der Arbeitskräfte.

Ebenso wie das Akkumulationsregime unterliegt auch die Regulationsweise strukturellen Bestimmungen. Weder bringt ein Akkumulationsregime mit Notwendigkeit die ihm entsprechende Regulationsweise hervor noch umgekehrt. Ein stabiles Akkumulationsregime kann sich allerdings nur herausbilden, wenn sich zugleich ein entsprechender Regulationszusammenhang durchsetzt.

Sie müssen als Verbindung komplexer und relativ selbständiger Handlungs- und Praxiszusammenhänge betrachtet werden. Ob sich aus der Krise einer vorhandenen Akkumulations- und Regulationsweise überhaupt eine neue herausbildet und wie diese aussieht, ist das Ergebnis sozialer Handlungen und Kämpfe und damit nicht vorherbestimmt. Dieses ist allerdings innerhalb kapitalistischer Verhältnisse nicht frei und beliebig wählbar, sondern bleibt strukturellen Bedingungen und sozialen Formbestimmungen unterworfen: Weil Regulation aus dem Zusammenspiel unterschiedlicher und relativ voneinander unabhängiger Institutionen und Prozesse entsteht, hat sie zwar kein steuerndes Subjekt, besitzt im Staat jedoch ein institutionelles Zentrum, weil die physische Zwangsgewalt Grundlage für den Erhalt der Klassenverhältnisse, ihrer sozialen Formen und institutionellen Ausdrucksweisen ist und weil soziale Kompromisse nur dort verbindlich festgeschrieben werden können.

Falsch wäre indessen die Annahme, der Staat steuere die Gesellschaft. Veränderungen in den Akkumulationsbedingungen und in den sozialen Kräfteverhältnissen führen immer auch zu Modifikationen im Netzwerk des politischen Systems, d. Und zugleich bleibt Regulation abhängig von Verlauf und Entwicklung des Akkumulationsprozesses.

Wenn Max Weber den Staat als Inhaber des Monopols legitimer physischer Gewaltsamkeit bezeichnet, so verweist er — wie später vor allem Gramsci — auf den engen Zusammenhang von Zwang und Konsens in jedem Herrschaftsverhältnis Gramsci Schon die Form des Staates als von der Gesellschaft, ihren sozialen Antagonismen und Klassen formell getrennte, den individualisierten StaatsbürgerInnen verselbständigt gegenübertretende Instanz ist eine entscheidende Grundlage der politischen Legitimation.

Unter bürgerlich-demokratischen Verhältnissen erweist sich dieser Legitimationszusammenhang in der Regel als besonders wirksam. Krisen der Regulation tragen daher immer die Wahrscheinlichkeit von Krisen des Staates und des politischen Systems in sich. Die Institutionen der zivilen Gesellschaft sind selbst von ökonomischen Macht- und politischen Herrschaftsverhältnissen geprägt, und bei allen Gegensätzen und Reibungen bleiben beide Sphären eng aufeinander bezogen: Der Staat garantiert die Strukturen der zivilen Gesellschaft etwa die gewerkschaftliche Koalitionsfreiheit oder das Privateigentum an Medienkonzernen , und ohne diese, d.

Gerade diese Offenheit und die damit bewirkte Institutionalisierung gegenläufiger und sich überlagernder Interessen macht Regulation, den vorübergehenden Ausgleich antagonistischer Interessen und die Anpassung konfliktorischen Handelns an die Bedingungen der Kapitalakkumulation möglich.

Und es gilt ebenso für die Parteien, die im Wechselspiel von Regierung und Opposition die Hoffnung aufrechterhalten, Wahlversprechungen würden irgendwann einmal erfüllt. Zugleich bleibt aber der institutionelle Komplex der Regulation selbst ein Herrschaftsverhältnis, das von den sozialen Strukturen und Gegensätzen der kapitalistischen Gesellschaft geprägt wird.

Die kapitalistische Vergesellschaftungsweise bestimmt sehr wesentlich die Ausdrucksformen und Verbindungen dieser Gegensätze. Frauen bleiben beispielsweise als Geschlechtsangehörige in ihren sozialen Orientierungen und Handlungsmöglichkeiten an die bestehenden gesellschaftlichen Formen gebunden: Lohnverhältnis, Familie, Geld, Recht und Staat.

Der für die kapitalistische Vergesellschaftungsweise charakteristische Individualisierungs- und Vereinzelungseffekt schafft die Möglichkeit einer quer zu den den sozialen Antagonismen und Klassenstrukturen liegenden Herausbildung, Verbindung und Aufspaltung von Interessen, etwa in Gestalt des katholischen Arbeitnehmers oder der lohnabhängigen Frau vgl.

Poulantzas , Jessop , 63 ff. Dies ist eine entscheidende Bedingung der Möglichkeit, soziales Handeln mit den Bedingungen der Kapitalakkumulation vereinbar zu machen. Individualisierung und Vereinzelung werden von den Institutionen des regulativen Systems bestätigt und verfestigt, zugleich aber auch in spezifischer Weise — etwa mittels des Staates oder verbandlicher Zusammenschlüsse — aufgehoben.

Die Interessen, die darin zum Ausdruck kommen, wurzeln zwar in den gegensätzlichen gesellschaftlichen Lagen, werden aber durch die herrschende Vergesellschaftungsweise in eine bestimmte Ausdrucksform gebracht: Es entstehen nach Marktstellung, Geschlecht, Religionszugehörigkeit usw. Welche Interessen wie, wann und wo tatsächlich zum Ausdruck kommen, hängt sehr wesentlich von dessen jeweiliger Struktur ab.

Jedes Regulationssystem ist in seiner konkreten institutionellen Gestalt das Ergebnis von sozialen Kräfteverhältnissen und Kämpfen, und gleichzeitig wirkt es auf diese, die Ebenen der Auseinandersetzung, die politischen Möglichkeiten unterschiedlicher sozialer Gruppen, zurück. Fassen wir noch einmal zusammen: Kapitalistische Regulation bleibt ein Ausbeutungs- und Unterdrückungszusammenhang, der nur durch soziale Kämpfe veränderbar ist und dessen Aufhebung an die Beseitigung der herrschenden gesellschaftlichen Strukturen gebunden bleibt.

Die komplizierte Struktur des regulativen Systems schafft dafür wichtige Voraussetzungen, aber keine Garantie. Auch staatliche Gewaltanwendung, bürokratische Verfahrensregeln, Gesetze oder materielle Leistungen werden dies allein kaum bewirken können. Grundsätzlich sind es die sozialen Formen der kapitalistischen Gesellschaft selbst, auf denen die Hegemonie der ökonomisch herrschenden Klassen beruht und die sie möglich machen.

Dies darf freilich nicht als willkürliche Strategie der Herrschenden verstanden werden. Zugleich ist die Herausbildung einer bestimmten Akkumulations- und Regulationsweise selbst nicht unabhängig von der Art und Weise, wie ein hegemoniales Projekt formuliert und durch soziale Kompromisse stabilisiert wird.

Jede Akkumulations- und Regulationsweise bedarf einer hegemonialen Abstützung, um Kontur und eine relative Stabilität zu gewinnen, und zugleich bildet sie deren institutionelle und materielle Grundlage. Hegemoniale Projekte entstehen deshalb aus einer Kombination und Verdichtung durchaus widersprüchlicher Diskurse, die ihren Ort und ihre Träger im institutionellen System der Regulation haben und von dessen Struktur geprägt werden.

Aber sie haben in diesem weder ihre entscheidende Basis noch ihren Ursprung. Die Trennung von körperlicher und geistiger Arbeit und die immer weitere Ausdifferenzierung dieser Arbeitsteilung gehören zur Grundstruktur des kapitalistischen Produktionsverhältnisses. Damit verbindet sich die Möglichkeit zur Entstehung sehr unterschiedlicher Arten professioneller Gesellschaftsinterpreten und Konzeptemacher, die ein wichtiges Fundament von Regulation darstellt.

Dies erst erlaubt nämlich die Formulierung von Diskursen, die von unmittelbaren Interessenlagen und sozialen Kräftekonstellationen relativ unabhängig sind, neu geformt und kombiniert und damit zur Grundlage he59 gemonialer Projekte gemacht werden können.

Der Raum für die Verselbständigung ideologischer Diskurse ist indessen begrenzt: Immer bleiben sie rückgebunden an materielle soziale Lagen, Praktiken und Erfahrungen. Sie können nicht unabhängig von der konkreten Struktur der Akkumulations- und Regulationsweise und der Position der Individuen innerhalb dieser entwickelt werden. Die Verdichtung widersprüchlicher und sich überschneidender Diskurse zu einem hegemonialen Projekt ist immer das Ergebnis ideologischer Kämpfe.

Hegemoniale Projekte können sich nie unabhängig von der materiellen Struktur einer gegebenen Akkumulations- und Regulationsweise entwickeln und prägen diese gleichzeitig in ihrer konkreten Gestalt. Deshalb sind es vor allem die Krisen historischer kapitalistischer Formationen, die ideologische Kämpfe aufflammen lassen und die zugleich die materiellen Bedingungen schaffen, auf die sich neue hegemoniale Projekte beziehen können.

Wie schon damals, so stehen auch heute grundlegende gesellschaftliche Strukturen, Wertorientierungen bis hin zur Gestalt und Bedeutung des Staates zur Disposition. Wie wir gesehen haben, hängen Struktur und Funktionsweise des Staates, der Zustand des politischen Systems sowie die Art und Weise politischer Auseinandersetzungen und Prozesse sehr wesentlich von der jeweils existierenden Akkumulations- und Regulationsweise ab. Ganz allgemein formuliert, geschieht dies deshalb, weil sowohl Akkumulationsregime als auch die 60 mit ihnen verbundenen Regulationsweisen jeweils eigene Strukturen und Entwicklungsdynamiken aufweisen.

Die kapitalistische Akkumulationsdynamik und die in ihr enthaltenen gesellschaftlichen Widersprüche und Konflikte begründen demnach die Krisenhaftigkeit der kapitalistischen Gesellschaft. Aber die Form des Ausbrechens, die Erscheinungsweise und der Verlauf von Krisen hängen immer vom Zustand der jeweils vorhandenen Akkumulations- und Regulationsweise ab.

In der Tat wäre ungeachtet der umwälzenden Dynamik des Akkumulationsprozesses eine relativ störungsfreie Entwicklung des Kapitalismus denkbar, wenn sie von entsprechend kontinuierlichen Veränderungen der institutionellen Konfigurationen und Klassenverhältnisse — etwa der Betriebs- und Produktionsorganisation, der gewerkschaftlichen Organisationsformen, der sozialstaatlichen Strukturen und der Konsumgewohnheiten — begleitet wäre. Dies würde die flexible Durchsetzung sowohl neuer Technologien als auch veränderter materieller Lebensverhältnisse ermöglichen und auf diese Weise die Stabilität der Profitrate ungeachtet der von Marx diagnostizierten Veränderung in der Wertzusammensetzung des Kapitals — dem Verhältnis von vergegenständlichter und lebendiger Arbeit — gewährleisten.

Jede historische Formation des Kapitalismus hat ihre eigene Krise. Die Kapitalakkumulation stockt, wenn ihre Dynamik mit dem bestehenden Regulationssystem in Kollision gerät und dessen davon ausgelöste Krise die bestehenden gesellschaftlichen Übereinkünfte untergräbt. Auf der anderen Seite gibt es Prozesse im regulativen System — etwa die Eigendynamik sozialstaatlicher Regelungen, ideologische Auseinandersetzungen oder Formen der Parteikonkurrenz —, die, wenn nicht krisenverursachend, so doch krisenauslösend und -verschärfend wirken können.

Auf diesem veränderten gesellschaftlichen und politischen Feld entwickeln sich die Kämpfe um die Neuordnung der Gesellschaft. Ob und in welcher Weise aus der Krise einer kapitalistischen Formation eine neue, wieder relativ bestandsfähige hervorgeht, bleibt dabei grundsätzlich offen.

Sowohl der Zusammenbruch der kapitalistischen Gesellschaft als auch revolutionäre Prozesse, aber auch die Herausbildung einer neuen Akkumulations- und Regulationsweise sind möglich.

Gleichwohl bleibt über alle formationellen Krisen hinweg die kapitalistische Grundstruktur erhalten — sofern sie nicht revolutionär überwunden wird oder in einem allgemeinen Zusammenbruch endet. Krisen sind das Vehikel, mit dem sich der Kapitalismus trotz seiner Widersprüche im Zeitablauf erhält. Kein sozialer Antagonismus, auch nicht die grundlegenden Natur- und Geschlechterverhältnisse, verschwindet mit der Krise und Neubildung der Akkumulations- und Regulationsweise: Auch sie werden nur in neuen Formen institutionalisiert und miteinander verbunden.

Dieses komplizierte Verhältnis von Kontinuität und Bruch in der kapitalistischen Entwicklung macht es unmöglich, Krisen und Übergänge zwischen den historischen Formationen dieser Gesellschaft allein an einzelnen ökonomischen Merkmalen wie z.

Wachstumsraten oder bestimmten Formen der Produktionsorganisation festzumachen. Jede Akkumulations- und Regulationsweise besitzt gewisse Anpassungsspielräume und verändert sich dadurch im Zeitablauf. Ohne diese Flexibilität hätte sie selbst auf kurze Sicht keinen Bestand. Diese Erkenntnis war am Ende der siebziger Jahre kapitalistischen Unternehmern, radikalen Ökologen und linken Staatskritikern durchaus gemein.

Dies ist der Grund dafür, weshalb die einzelstaatlich organisierten Gesellschaften einen wesentli65 chen Ausgangspunkt der Kapitalismusanalyse darstellen Lipietz Eine entscheidende Veränderungsdynamik der internationalen politischen und ökonomischen Beziehungen geht von den Entwicklungs- und Krisenprozessen nationaler Formationen aus Mistral , ff.

Weil damit die Bedeutung nationaler Regulationszusammenhänge und der sie charakterisierenden politischen Institutionen und Prozesse besonders hervorgehoben werden, steht der Regulationsansatz in einem gewissen Gegensatz zur sogenannten Weltsystemtheorie vgl.

Gleichwohl bilden sich die nationalstaatlichen Akkumulations- und Regulationszusammenhänge von Beginn an im Rahmen eines kapitalistischen Weltmarkts heraus und sind in grenzüberschreitende Verflechtungszusammenhänge und Austauschprozesse, ökonomische, politische und militärische Abhängigkeiten eingebettet. Internationale ökonomische und politische Prozesse sind nicht einfach Folgen des Zusammenspiels isolierter nationaler Gesellschaften, sondern weisen eigene Strukturen und Dynamiken auf, die auf diese zurückwirken.

Der globale Kapitalismus stellt eine komplexe Verknüpfung gesellschaftlich-politischer Einheiten mit je eigenen, aber miteinander in Beziehung stehenden und voneinander abhängigen Akkumulationsregimes und Regulationsweisen dar. Wichtig ist, wie diese miteinander verknüpft sind und wie sich die Dynamik der globalen Akkumulation mit der Regulation des Weltmarkts und mit den einzelstaatlichen Regulationszusammenhängen verbindet.

Das Kapital ist prinzipiell international und steht in seiner Verwertungsdynamik in einem gewissen Gegensatz zu den räumlich fixierten politischen Organisationsformen. Profitabilitäts- und Verwertungsbedingungen geschaffen wer66 den. Der globale Kapitalismus ist demnach als eine komplexe Verbindung von Prozessen auf mehreren Ebenen und mit unterschiedlichen und gegensätzlichen Akteuren — Unternehmungen, Regierungen, Verwaltungen, nichtstaatlichen Einrichtungen, internationalen Organisationen usw.

Welche Strategie diese herrschenden Klassen jeweils einschlagen, hängt wiederum von ihrer Position im globalen Konkurrenzverhältnis sowie von den internen politisch-sozialen Kräfteverhältnissen und den daraus resultierenden Bedingungen für den Umgang mit den beherrschten Klassen ab. Und ebenso wichtig ist, wie weit entwickelt die Lohnarbeit ist und ob die Lohnabhängigen organisatorisch und politisch stark genug sind, dem Kapital einige materielle Zugeständnisse abzuringen.

Im Gegensatz zur klassischen Imperialismus-, zur Weltsystem- oder Dependenztheorie begreift der Regulationsansatz das globale kapitalistische System also nicht als von einem Zentrum gesteuertes und in seiner Struktur raumzeitlich festgeschriebenes Dominanz- und Unterordnungs- bzw. Zentrum-Peripherie-Verhältnis, sondern als veränderliches Netzwerk gegensätzlicher und zugleich miteinander verbundener national-regionaler Akkumulations- und Regulationszusammenhänge.

Gleichzeitig bleiben diese in ihrer inneren Struktur von den globalen ökonomi67 schen Prozessen und der Möglichkeit ihrer Eingliederung in den Weltmarktzusammenhang abhängig. In beiden Fällen spielen die internen sozialen und politischen Kräfteverhältnisse, die Struktur der Klassen und die Art und Weise, wie ihre Beziehungen reguliert werden, eine entscheidende Rolle. Dadurch werden diese Länder in die Lage versetzt, Produktions-, Arbeits-, Technologieund Konsumnormen weltweit zu bestimmen und damit die wirtschaftlichen Ressourcen anderer Länder zur Grundlage ihrer eigenen Expansion zu machen 68 vgl.

Letztlich entscheidend sind aber die inneren politischen Verhältnisse, die sozialen Kräftekonstellationen und die Art ihrer Institutionalisierung, die die Voraussetzung eines stabilen Akkumulations- und Regulationszusammenhangs bilden.

Internationale Dominanz ist also, insoweit sie auf einer besonderen ökonomischen Entwicklungsdynamik im Weltmarktzusammenhang beruht, ein höchst komplexes Phänomen. Die ökonomischen und sozialen Prozesse in solchen Ländern werden deshalb besonders stark durch die von den dominanten Ökonomien gesetzten Bedingungen — Produktionstechnologien, Akkumulationsweisen, Konsummodelle, Ressourcenbedarf usw.

Diese organisieren ihr Wachstum in einem globalen Zusammenhang von Produktion und Zirkulation, dem die abhängigen Ökonomien untergeordnet eingegliedert werden Beaud , Die international beherrschende Stellung eines nationalen Wachstumsmodells erzeugt nicht nur ökonomische, sondern auch politische und kulturelle Abhängigkeiten Cox Untergeordnete Länder werden einem starken Konkurrenz- und Anpassungsdruck ausgesetzt, der zur Herausbildung einer globalen historischen Formation, d.

Die einfache Kopie eines beherrschenden Akkumulations- und Regulationsmodells ist aber angesichts unterschiedlicher ökonomischer Ausgangslagen, politisch-sozialer Systeme und Kräfteverhältnisse kaum möglich. Übergreifende kapitalistische Formationen, die über gewisse gemeinsame Grundzüge in den Akkumulations- und Regulationsweisen verfügen, bleiben immmer von erheblichen nationalen Unterschieden und voneinander abweichenden Wachstumsmodellen gekennzeichnet.

Der Fordismus, der sich unter der Vorherrschaft der USA nach dem Zweiten Weltkrieg als global beherrschende Akkumulations- und Regulationsweise herausgebildet hat, war zwar von einigen gemeinsamen Strukturmerkmalen und Entwicklungstendenzen — z. Die konkrete Gestalt internationaler Abhängigkeits- und Konkurrenzverhältnisse hängt sehr stark vom global herrschenden Akkumulations- und Regulationsmodus ab und verändert sich mit diesem.

Er beruht darauf, politisch formell selbständige und über eigene Staatsapparate verfügende Länder dem dominierenden Akkumulations- und Regulationszusammenhang ein- und unterzuordnen. Da das globale kapitalistische System durch verschiedene und sich unterschiedlich entwickelnde ökonomisch-soziale Räume sowie durch die Existenz konkurrierender Staaten geprägt ist, kann sich ein kohärentes Regulationssystem — ähnlich wie es im nationalstaatlichen Rahmen in der Regel vorhanden ist 70 — nicht herausbilden.

Das internationale Regulationssystem besteht deshalb sehr viel stärker als die nationalen aus einer Vielzahl höchst unterschiedlicher und nur sehr locker miteinander verbundener Institutionen, Organisationen und Gruppierungen: Weil die Regulation der Klassenverhältnisse indessen grundsätzlich an den nationalstaatlichen Rahmen gebunden bleibt und zugleich die Widersprüche und Dynamiken des globalen Akkumulationsprozesses permanent zu unterschiedlichen ökonomisch-sozialen Entwicklungen und zwischenstaatlichen Konflikten führt, kann ein internationales Regulationssytem eine nur sehr beschränkte Einheitlichkeit und Dichte entwickeln.

Es wird noch sehr viel mehr als auf nationalstaatlicher Ebene fragmentiert und unvollständig bleiben Robles , ff. Die Bestandsfähigkeit nationaler Akkumulations- und Regulationsweisen ist somit an die Existenz eines internationalen Regulationszusammenhangs gebunden, der von ihrer eigenen Dynamik immer wieder unterminiert wird. Dessen konkrete Gestalt — also etwa die für den internationalen Nachkriegs-Fordismus zentralen Institutionen des Bretton-Woods-Systems, der Internationale Währungsfonds und die Weltbank — hängt von der Art der international dominant durchgesetzten Akkumulationsund Regulationsweise ab und verändert sich mit dieser.

Die Anwendung einfacher militärischer und ökonomischer Macht reicht grundsätzlich nicht aus, um die Bestandsfähigkeit des internationalen Akkumulations- und Regulationsmodus zu gewährleisten. Vielmehr handelt es sich um sich wechselseitig bedingende und verstärkende Störungen, die aus den unterschiedlichen Strukturen und Dynamiken nationaler wie internationaler Akkumulations- und Regulationszusammenhänge und der Art und Weise ihrer Verkoppelung resultieren.

Je mehr nun ein Akkumulations- und Regulationsmodus sich unter der Hegemonie eines Landes global durchsetzt, desto übergreifender und umfassender werden die in ihm angelegten Krisentendenzen zum Ausdruck kommen. Gleichzeitig weist das internationale regulative System eigene und sehr vielfältige Instabilitätsmomente auf. Diese sind 72 in der Regel nicht deshalb erfolgreich, weil sie das dominierende Wachstumsmodell einfach kopieren, sondern weil es deren interne politisch-soziale Strukturen erlauben, eigene und effektivere Alternativen zu entwickeln.

Boyer , McGrew u. Die Krise einer globalen kapitalistischen Formation wie etwa die des Fordismus seit den siebziger Jahren kann somit als ein sich auf nationaler und internationaler Ebene wechselseitig bedingendes und verstärkendes Entkoppeln von Akkumulationsregimes und Regulationssystemen betrachtet werden, das zu einem Zusammenbruch der bestehenden hegemonialen Strukturen nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene führt.

Der Kapitalismus des Durch diese Ereignisse wurden die gesellschaftlichen Strukturen, die sozialen Kräfteverhältnisse und die politischen Systeme in weiten Teilen der Welt grundlegend verändert. Der Fordismus war mit der internationalen Vorherrschaft der USA verbunden, die aus den beiden Weltkriegen nicht nur als beherrschende Militärmacht hervorgegangen war, sondern mit ihrer zuerst etablierten neuen Akkumulationsund Regulationsweise über ein überlegenes und höchst expansives Gesellschaftsund Wirtschaftsmodell verfügte.

Es war also nicht allein die militärische Überlegenheit, sondern viel mehr noch die ökonomische und gesellschaftliche Struktur, die die international beherrschende Stellung der Vereinigten Staaten begründete.

Dies revolutionierte nicht nur die kapitalistische Arbeitsorganisation und die gesamtwirtschaftlichen Prozesse, sondern auch Klassenstrukturen, Wertvorstellungen und Lebensweisen.

Die soziale, ökonomische und politische Struktur des Fordismus weist trotz aller regionalen und nationalen Unterschiede einige Gemeinsamkeiten auf, die hier nur ganz allgemein und auf die wichtigsten Grundzüge beschränkt skizziert werden können vgl.

Das neue, auf tayloristische Arbeitsprozesse und die Massenproduktion standardisierter Konsumgüter gestützte Akkumulationsregime enthielt zunächst erhebliche Produktivitätsreserven und ermöglichte ein relativ starkes und beständiges ökonomisches Wachstum. Damit war eine Voraussetzung für beträchtliche Lohnsteigerungen als Grundlage des sich entwickelnden Massenkonsums geschaffen. Die hohen Produktivitätsfortschritte machten zum erstenmal in der Geschichte des Kapitalismus die andauernde Steigerung der Lohneinkommen und einen gewissen Massenwohlstand nicht nur mit der Rentabilität des Kapitals vereinbar, sondern bildeten sogar ihre Grundlage.

Der Konsum der Lohnabhängigen schuf neue Absatzmärkte und Kapitalanlagemöglichkeiten. In ökonomischen Begriffen ausgedrückt, wurde die Reproduktion der Arbeiterklasse, d. Der Fordismus bedeutete insofern auch eine entscheidende Etappe bei der vollen historischen Durchsetzung des Kapitalismus. Jetzt erst wurde die Gesellschaft in allen ihren wesentlichen Bereichen dem Kapitalverhältnis unterworfen. Die Folge davon war eine tiefgehende Umwälzung der gesellschaftlichen Strukturen, der sozialen Beziehungen und der Lebensverhältnisse.

Hauswirtschaftliche, kleinbäuerliche und handwerkliche Produktionsweisen konnten der industrialisierten Massenproduktion immer weniger standhalten und gingen nach und nach unter. Diese Durchkapitalisierung der Gesellschaft beinhaltete eine starke Ausweitung der Lohnarbeit. Persönliche Dienstleistungen wurden durch industriell produzierte Waren oder kommerzialisierte Dienste ersetzt.

Erst jetzt wurde die kapitalistische Gesellschaft überwiegend zu einer Gesellschaft von Lohnabhängigen. Mit der Auflösung vorkapitalistischer Produktionsweisen veränderten sich auch die Familienstrukturen grundlegend: Die auf Warenkonsum und Arbeitskraftreproduktion beschränkte Kleinfamilie entwickelte sich in den kapitalistischen Metropolen zur allgemeinen und klassenübergreifend herrschenden Beziehungs- und Lebensform.

Zugleich wurde die Klasse der Lohnabhängigen tiefgreifend umgeschichtet und neu zusammengesetzt. Die Einführung des Taylorismus hatte eine Entmachtung der noch handwerklich ausgebildeten und über eine umfassende Kenntnis der Produktionsabläufe verfügenden qualifizierten Arbeiter bedeutet.

Erst dadurch konnte das Kapital die Arbeitsprozesse seiner Kontrolle völlig unterwerfen, und erst dies wiederum schuf das enorme Produktivitätspotential der neuen Akkumulationsweise. Schrankenlose Naturausbeutung — beispielhaft der Zusammenhang von Automobilisierung, Ölverbrauch 77 und Luftverschmutzung — ist mit dem fordistischen Akkumulationsregime untrennbar verbunden. Nicht nur existierten erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern, sondern wichtige Sektoren der gesellschaftlichen Produktion wie etwa der Maschinenbau oder Teile des Dienstleistungsbereichs blieben, da auf der Basis der vorhandenen Technologien nicht tayloristisch rationalisierbar, davon zunächst ausgenommen.

Dies sollte sich mit der Zeit als wichtige Barriere des Produktivitätsfortschritts erweisen. Das fordistische Akkumulationsregime konnte sich nur deshalb erfolgreich durchsetzen, weil die Formen gesellschaftlich-ökonomischer Regulation grundlegend umgestaltet wurden.

Die Einführung sozialstaatlicher Sicherungen war nicht nur erforderlich, um die Arbeitskräfte physisch zu erhalten, sondern bildete auch ein wichtiges Mittel zur Stabilisierung des Massenkonsums.

Auf der Basis verallgemeinerter und standardisierter Lohnarbeitsverhältnisse konnten sich starke und übergreifende Gewerkschaften herausbilden, denen unter den Bedingungen einer enorm wachsenden Wirtschaft gewisse Spielräume zur Verbesserung der Einkommens- und Arbeitsbedingungen zur Verfügung standen. Die fordistische Regulationsweise beinhaltete damit eine zentralisierte und staatlich vermittelte Institutionalisierung des kapitalistischen Klassengegensatzes. Während so zentralisierte sozialpartnerschaftliche Aushandlungsprozesse zu einem wichtigen Bestandteil der Regulation wurden, dehnte sich die soziale und ökonomische Interventionstätigkeit des Staates aus: Die Legitimation dieses politischen Systems beruhte wesentlich auf seiner Fähigkeit, auf der Grundlage eines beständigen wirtschaftlichen Wachstums materielle Verteilungspolitiken zugunsten fast aller gesellschaftlicher Schichten zu betreiben.

Von Anfang an bildete eine gigantische Rüstungsproduktion den entscheidenden Eckpfeiler des neuen Akkumulationsregimes. Auch der Fordismus ist also ein Produkt höchst unterschiedlicher und gegensätzlicher Interessen und Strategien. Nicht nur bildete der Antikommunismus einen wichtigen ideologischen Kitt des fordistischen Gesellschaftsmodells. Allgemein verbreitet war der Glaube an einen unendlichen Fortschritt im Sinne des materiellen Warenreichtums, an die politische Machbarkeit aller gesellschaftlichen Verhältnisse, an die Wohltaten der technischen Entwicklung, an fortschreitende gesellschaftliche Gleichheit und das Vertrauen in eine staatsbürokratisch garantierte soziale Sicherheit.

Gesellschaftliche Solidarität und die Eindämmung des Klassenkonflikts schienen durch den Ausbau bürokratischer Regulierungsmechanismen und Vorsorgesysteme verwirklichbar zu sein. Ein etatistischer Reformismus, die Vorstellung von einer positiven Veränderbarkeit der Gesellschaft mit Hilfe von Wahlen, Parteien und Staat, wurde beherrschend. Das hegemoniale Projekt des Fordismus beruht auf der Durchsetzung dieser neuen Vorstellungen von Ordnung und Entwicklung der Gesellschaft.

Das am Ende des Zweiten Weltkrieges mit den Abkommen von Bretton Woods geschaffene, vom Zwang der Golddeckung befreite internationale Kreditgeldsystem ermöglichte eine im jeweiligen nationalstaatlichen Rahmen autonome, von externen Zwängen zunächst einmal relativ unabhängige Geldschöpfung durch das private Banken80 system und den Staat.

Da die quasi automatische Geldmengenregulierung durch den Goldstandard wegfiel, gingen die Aufgabe der Festsetzung von Währungsparitäten, die Bestimmung von Konvertibilitätsregeln und die Kontrolle des Kreditschöpfungsspielraums der Banken an die einzelnen Staaten bzw.

Der auf der Grundlage der Abkommen von Bretton Woods geschaffene Internationale Währungsfonds IWF wurde, zusammen mit der Weltbank, zur Grundlage eines Systems fester, die nationalen Währungen in bestimmten Austauschrelationen festschreibender Wechselkurse, indem er im Falle vorübergehender Zahlungsbilanzdefizite Kredite an die einzelnen Staaten gewähren konnte. Die Weltbank sollte die ökonomische Entwicklung zurückgebliebener Länder durch entsprechende Kredite unterstützen.

Die Vereinigten Staaten erklärten sich bereit, das System der internationalen Geld- und Kreditregulation mit ihrem wirtschaftlichen Potential zu stützen. Der US-Dollar, der als einzige Währung zunächst noch in bestimmtem Umfang an das Gold gebunden blieb, wurde damit faktisch zum Weltgeld.

Die neue Form der internationalen Kreditgeldsteuerung ermöglichte die Durchsetzung entsprechender nationaler Regulationszusammenhänge. Dadurch wies der globale Fordismus eine Reihe allgemeiner Strukturmerkmale und Entwicklungstendenzen auf. Die USA wiesen infolge ihrer ökonomisch beherrschenden Position einen insgesamt sehr viel geringeren Grad an korporativ und staatlich vermittelter Regulierung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozesse auf.

Infolge des starken Wachstums in den Zentren mit dem entsprechenden Bedarf an Rohstoffen und einfachen Industrieerzeugnissen erschien dies zunächst als aussichtsreich, blieb aber besonders aufgrund ihrer inneren gesellschaftlichen Strukturen insgesamt wenig erfolgreich Hirsch Noch weniger als in diesen kam es aber zur Herausbildung relativ einheitlicher sozialer, ökonomischer und politischer Verhältnisse. Von der Krise des Fordismus zur globalen Restrukturierung des Kapitalismus Die Krise des fordistischen Kapitalismus, deren erste Anzeichen sich Ende der sechziger Jahre bemerkbar machten und die Mitte der siebziger Jahre offen ausbrach, kann nicht auf einen einfachen Verursachungszusammenhang zurückgeführt werden.

Es war eine ganze Reihe voneinander relativ unabhängiger Prozesse, die sich zu einer Krise der gesamten Formation verdichteten. Dabei ist vor allem der Zusammenhang und die wechselseitige Verstärkung von krisenträchtigen Entwicklungen auf nationalstaatlicher und internationaler Ebene von Bedeutung. Sie führten zu einem tendenziellen Stocken der Kapitalakkumulation, zunehmenden internationalen Ungleichheiten und Konflikten und mün83 deten in eine Krise der politischen Institutionen auf nationaler wie auf internationaler Ebene.

Im Kern wurde die Krise des Fordismus durch einen strukturellen Rückgang der Kapitalrentabilität in allen kapitalistischen Metropolen verursacht Lipietz , 29 ff. Das Wachstum der Arbeitsproduktivität schwächte sich allmählich ab. Der institutionalisierte sozialstaatliche Verteilungsmechanismus und die strukturkonservierenden Subventionspolitiken der monopolistischen Regulation konnten nicht mehr aus starken Sozialproduktzuwächsen finanziert werden und erzeugten damit ihrerseits einen zusätzlichen und immer mehr wachsenden Druck auf die Profitrate.

Sie müssen vielmehr auch in einer wachsenden Destabilisierung der internationalen Regulation gesucht werden, die wiederum auf die ökonomischen Prozesse innerhalb der einzelnen Länder zurückwirkten. Das aufgrund seiner hohen Arbeitsproduktivität international enorm konkurrenzfähige US-Kapital war stark an der Liberalisierung des Welthandels und einer Öffnung neuer Investitionsgebiete interessiert gewesen.

Die Liberalisierung der Märkte und die wachsende Internationalisierung des Kapitals setzte aber der für das fordistische Akkumulationsregime typischen Binnenmarktorientierung allmählich ein Ende. Multinationale Unternehmungen wurden zu immer bestimmenderen ökonomischen Akteuren. Zugleich entstanden aus der kreditfinanzierten Schuldenexpansion wachsende inflationäre Tendenzen. Die internationalen Handels- und Kapitalströme gerieten immer mehr aus dem Gleichgewicht, und der auf den Institutionen des BrettonWoods-Systems beruhende internationale Regulationsmodus kam ins Wanken Guttmann Damit konnten sie die beherrschende internationale Konkurrenzposition der USA allmählich untergraben Lipietz , 39 ff.

Verschärft wurde diese Entwicklung durch die ökonomische Überlastung, die der kapitalistischen Führungsmacht durch die Aufrechterhaltung ihres gigantischen Militärapparates erwuchs Kennedy Damit war der institutionalisierten politischen Regulierung des Weltmarkts eine entscheidende Grundlage entzogen vgl. Das System der festen, durch internationale Institutionen kontrollierten Wechselkurse löste sich auf. Dadurch blähten sich die internationalen Kreditmärkte in einem Umfang auf, der weit über dem Zuwachs der Produktion lag.

Ebenso nahmen die spekulativen Wechselkursschwankungen zu. Die nationalen Zentralbanken begannen ihrerseits, eine immer unabhängigere Geld- und Kreditpolitik zu betreiben.

Als Folge des Zusammenbruchs der internationalen Regulation geriet die Steuerung des Geld-, Kredit- und Devisenverkehrs immer stärker in die Hände privater Banken und Finanzunternehmen und unterlag damit zunehmend deren kurzfristigen und hoch spekulativen Profitinteressen Altvater Der Internationale Währungsfonds hatte als Regulationsinstanz des internationalen Geld- und Kapitalverkehrs praktisch ausgedient.

Er fungierte nun hauptsächlich als Interessenvertetung privater und öffentlicher Gläubiger gegenüber einer Reihe von Staaten, die sich auf den entregulierten Finanzmärkten hoch verschuldet hatten. Deren Folgen — Abbau ohnehin dürftiger sozialer Sicherungen, Ruin der kleinen Landwirtschaft, sich verschärfende soziale Ungleichheiten und Konflikte — sind nicht mehr zu übersehen vgl.

Die Schuldenkrise in der kapitalistischen Peripherie steht in einem engen Zusammenhang mit der Fordismus-Krise in den Metropolen. Dies führte zu einer weltweiten Zinserhöhung und einem starken Anstieg des Dollarkurses, was vielen hochverschuldeten Ländern Zinszahlungen und Kredittilgungen nun vollends unmöglich machte. Auf diese Weise schlug die Krise des Fordismus, die in den siebziger Jahren in den kapitalistischen Zentren eingesetzt hatte, erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung, dann allerdings mit noch gravierenderen Wirkungen auf die kapitalistische Peripherie durch vgl.

Die Krise des Fordismus war also nicht nur eine Krise der Kapitalverwertung, sondern damit verbunden auch eine der Hegemonie, der herrschenden gesellschaftlichen Ordnungs- und Entwicklungsvorstellungen.

Diese hegemoniale Krise, die keineswegs parallel zu den ökonomischen Krisenprozessen verlief und zweifellos auch nicht einfach nur ökonomisch bedingt war, nahm in den verschiedenen Ländern unterschiedliche Formen an. Die Kräfte und Bewegungen, die sie vorantrieben, waren ein wesentliches Antriebsmoment für die nun einsetzenden kapitalistischen Restrukturierungsprozesse — auch wenn sie durchaus andere Ziele als die Wiederherstellung des Kapitalprofits verfolgt haben mochten. Weder die Krise des Fordismus noch die seit dem Ende der siebziger Jahre einsetzende Restrukturierung des Kapitalismus folgten also dem Plan eines einzelnen gesellschaftlichen Akteurs oder einer einheitlichen Strategie, sondern erwiesen sich als das Ergebnis durchaus widersprüchlicher Handlungen und resultierten aus den Zielsetzungen höchst verschiedener Kräfte.

Einige seiner Dimensionen und Entwicklungsrichtungen werden jedoch allmählich deutlicher. Prinzipiell geht es darum, die Profitabilität des Kapitals durch eine strukturelle Senkung der Lohnkosten, durch die Einführung neuer Stoffe und Verfahrenstechniken und durch eine ebenso grundlegende Erhöhung von Laufzeit und Nutzungsintensität der immer kapitalintensiveren Produktionsanlagen wiederherzustellen.

Diese technologische Offensive dient nicht nur der umfassenden Rationalisierung des kapitalistischen Produktions- und Zirkulationsprozesses, sondern beinhaltet — nicht zuletzt durch eine massive Freisetzung von Arbeitskräften — vor allem auch einen Angriff auf die institutionalisierten gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse der fordistischen Regulation. Diese Umwälzung der ökonomischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in den kapitalistischen Zentren wurde unterstützt und begleitet von einem neuen Schub der Internationalisierung, dem der Charakter einer neuen historischen Phase der Globalisierung des Kapitalverhältnisses zukommt.

Diese drückt sich in einer radikalen Liberalisierung vor allem der Geld- und Kapitalmärkte, einer weltweit wachsenden Mobilität der Arbeitskräfte, der Verdichtung und Beschleunigung der Kommunikationsnetze, der Vereinheitlichung kultureller Muster und Konsumstandards, der wachsenden Bedeutung transnationaler Unternehmungen und in einer fortschreitenden Internationalisierung der Produktion aus.

Das internationale Kapital beginnt nur, sich in ganz anderer Form und in einer sehr viel flexibleren Weise auf diese zu beziehen. Sie nehmen also weniger einen anationalen als einen tatsächlich multinationalen Charakter an Ohmae , , Lipietz , Dies schafft eine neue internationale Arbeitsteilung, die die alte, auf Kapitalexport und Warenhandel gegründete, 89 weitgehend überlagert.

Sie erweist sich als besonders wirksames Kampfmittel beim Versuch, auch in den kapitalistischen Zentren Löhne und Arbeitsbedingungen zu verschlechtern. Die Globalisierung steht schon deshalb nicht in einem einfachen Gegensatz zur Nationalstaatlichkeit, weil sie selbst von nationalen Regierungen durchgesetzt und ermöglicht wurde.

Sie hat, was die nationalstaatliche politische Form angeht, also einen durchaus widersprüchlichen Charakter. Im Grunde handelt es sich bei der kapitalistischen Globalisierungsoffensive um eine Strategie, die nicht so sehr auf die Auflösung einzelstaatlicher Regulation überhaupt, sondern auf eine Zerschla90 gung der keynesianisch-staatsreformistischen Regulationsweise des Fordismus abzielte. Eine Folge dieser Entwicklung besteht in einer starken Verschiebung der internationalen ökonomischen und politischen Strukturen sowie der weltweiten kapitalistischen Dominanz- und Abhängigkeitsverhältnisse.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion verlieh dieser Entwicklung zusätzliche Dimensionen. Aufgrund der starren und autoritären politischen Strukturen des osteuropäischen Staatssozialismus erhielt diese allerdings einen sehr viel explosiveren Charakter als die gesellschaftlich-politischen Umwälzungsprozesse im kapitalistischen Westen. In spezifischer und höchst komplizierter Weise ist also das amerikanische wie das russische Imperium der Krise des Fordismus zum Opfer gefallen.

Zugleich nimmt die Spaltung der ehemaligen Peripherie in sich erfolgreich industrialisierende, zum Teil mit hochtechnologischen Produktionen in den Weltmarkt eingebundene oder weitgehend marginalisierte, bestenfalls noch als Rohstofflieferanten oder Mülldeponien taugliche Länder immer krassere Formen an Ohmae , ff.

Angesichts des sich globalisierenden Kapitalverhältnisses gibt es überhaupt kein Land mehr, das von der Dynamik des weltumspannenden kapitalistischen Akkumulations- und Zirkula92 tionsprozesses — etwa in Form spekulativer Kapitalbewegungen und Wechselkursschwankungen — auch nur relativ unabhängig wäre. Dafür sind sowohl die Folgewirkungen der alten fordistischen Ausbeutungs- und Unterwerfungsverhältnisse — das Erbe des Kolonialismus und Neokolonialismus — als auch die inneren gesellschaftlichen Kräftekonstellationen entscheidend.

Unter den Bedingungen des sich globalisierenden Kapitalverhältnisses erscheint es deshalb den Menschen oftmals als vorteilhafter, wenigstens der direkten Ausbeutung durch das Kapital unterworfen zu sein, als völlig abgehängt zu werden.

Dies erklärt zum Teil die weltweite Anziehungskraft dieser Gesellschaftsordnung und den offensichtlichen Drang der Menschen und Völker zum Kapitalismus. Die Durchsetzung eines neuen, globalen kapitalistischen Akkumulationsregimes kann jedoch so lange nicht erfolgreich sein und führt nicht zur Errichtung einer stabilen kapitalistischen Formation, wie es nicht zur Etablierung einer entsprechenden Regulationsweise auf sowohl nationaler als auch internationaler Ebene kommt.

Diese ist momentan nicht erkennbar, was ein wesentlicher Grund für das lange Andauern der Fordismus-Krise ist. Die internationale Deregulierung der Geld- und Kreditmärkte hat die Struktur des internationalen Finanzsystems erheblich verändert und die Stellung der Zentralbanken ge93 schwächt. Bislang wird die internationale Entwicklung insgesamt eher von starken Tendenzen zu einer Renationalisierung und Regionalisierung bestimmt und erhält so einen insgesamt chaotischen Charakter.

Dem steht aber die eher zunehmende Konkurrenz zwischen den kapitalistischen Metropolen entgegen Altvater , Amin , McGrew u. Der Typus des fordistischen, durch einen relativ abgegrenzten ökonomischen und gesellschaftlichen Raum und durch eine gewisse soziale Sicherheit und Gleichheit gekennzeichneten Staates, der innerhalb der Schranken der herrschenden Produktionsverhältnisse im Vergleich zu früheren Phasen der kapitalistischen Ent94 wicklung eine materiell abgestützte demokratische Entwicklung ermöglicht hatte, befindet sich offenbar in Auflösung.

Damit verbunden ist das Auseinanderbrechen der hegemonialen Blöcke, die im Zeichen der Systemkonkurrenz und des Kalten Kriegs dem bestehenden Staatensystem eine gewisse Stabilität verliehen hatte.

Wenn die ökonomische Einheit und der Zusammenhang der Gesellschaft wegbrechen und soziale Ungleichheiten überall zunehmen, bröckeln wesentliche Grundlagen des bestehenden Staatensystems. Es kommt zu mehr oder weniger gewaltsamen Spaltungen, und das Bedürfnis wächst, politische Zugehörigkeiten als Grundlage materieller Teilhaberechte neu zu definieren. Es ist der Appell an eine Instanz, der angesichts der globalen Ungleichheiten, der Herrschafts- und Unterdrückungsverhältnisse kaum reale Existenz zukommen kann.

Jenseits des nationalstaatlichen Rahmens fehlt es aber an allen institutionellen Voraussetzungen für demokratische politische Prozesse. Die bestehenden internationalen Organisationen — nicht zuletzt die Vereinten Nationen — als konfliktorische, von erheblichen Machtungleichgewichten geprägte Zusammenschlüsse nationaler Regierungen können diese Lücke nicht füllen.

Versucht man, die aktuellen Veränderungen der Staaten und des Staatensystems auf den Begriff zu bringen, so lassen sich mehrere Ebenen eines zusammenhängenden Prozesses unterscheiden vgl. Held , f. Durch diese Entwicklungen werden nationale Grenzen für die ökonomischsoziale Lage der Menschen zunehmend weniger bestimmend. Ihre Entstehung beruht auf dem Versuch der nach dem Zusammenbruch der fordistischen Hegemonie verbliebenen kapitalistischen Zentren, ihr jeweiliges ökonomisches und politisches Kontrollterrain zu befestigen und dies zur Grundlage einer abhängigen Einbindung ihres peripheren Umfelds zu machen.

War die Herausbildung eines Netzwerks nichtstaatlicher Institutionen und Projekte innerhalb der kapitalistischen Metropolen z. Durch diese Entwicklungen verlieren die Nationalstaaten tendenziell ihre Position als Zentren der Regulation sowohl auf nationaler wie internationaler Ebene. Wenn man so will, so könnte man im Kontrast zur bis gegen Ende des Das einzelstaatliche System bleibt zwar erhalten, Nationalismus und nationalstaatliche Auseinandersetzungen nehmen sogar erheblich zu, aber Rolle und Funktion der Staaten verändern sich beträchtlich.

Immer weniger entspricht dem einzelstaatlich kontrollierten Territorium innerhalb der nationalen Grenzen eine ebenso geschlossene und räumlich abgegrenzte Ökonomie und Gesellschaft. Jahrhundert herausgebildet hat und der immer noch die gängigen theoretischen und politischen Vorstellungswelten und Handlungsorientierungen prägt. Es bleibt zwar formell erhalten, kann aber immer weniger die einmal erreichten Standards von demokratischer Beteiligung und Mitbestimmung gewährleisten.

Weil aber das einzelstaatliche System als struktureller Ausdruck des kapitalistischen Produktionsverhältnisses nicht nur bestehen bleibt, sondern sich mit dessen globaler Ausbreitung und Vertiefung und im Zuge des Zusammenbruchs internationaler Hegemonialstrukturen in gewisser Weise sogar noch schärfer ausprägt, sind praktisch keinerlei Ansätze zur Entwicklung eines demokratischen Institutionensystems jenseits der nationalstaatlichen Ebene erkennbar.

Die Auswirkungen des Globalisierungsprozesses schlagen jedenfalls dort viel härter und unvermittelter durch. Entsprechend unvollständig und schwach sind die Demokratisierungsprozesse, die im Zusammenhang der Beendigung des Ost-West-Konflikts, des Zusammenbruchs des Staatssozialismus in Osteuropa und der massiv durchgesetzten neoliberalen Strukturanpassung insbesondere in Lateinamerika, aber auch in Afrika stattgefunden haben. Polanyi , ff. Die Länder des ehemaligen sowjetischen Imperiums stehen vor grundsätzlich ähnlichen, wenn auch durch die eigene Tradition und die Besonderheiten der beschleunigten ökonomischen und politischen Systemtransformation gekennzeichneten Problemen.

Der nationale Wettbewerbsstaat 1. Und wenn Scharping nur mit einer rot-grünen Mehrheit regieren könnte, würden Sie dann schnurstracks die Firmenzentrale nach Amerika verlagern? Die Firmenzentrale ist hier. Ich habe auf eine ähnliche Frage dem Oberbürgermeister von Frankfurt neulich gesagt Und das Unternehmen Hoechst?

Bleibt ein Weltkonzern mit deutschen Wurzeln. Die Datenverbindung mit den Unternehmenszentralen geschieht via Satellit. Die US-amerikanische Citybank verlegt ihr Abrechnungswesen in die Niederlande, weil dort die Postgebühren niedrig sind und Sonntagsarbeit erlaubt ist Wirtschaftswoche Nr. Ganze Forschungslabors werden in Länder verlagert, die über laxe Si- cherheits- und Schutzbestimmungen verfügen. Solche Meldungen finden sich praktisch jeden Tag in der einschlägigen Presse.

Der Gesamtbestand an ausländischen Direktinvestitionen stieg von bis von auf Milliarden Dollar. Die Zahl der multinationalen Konzerne hat sich in den letzten zwanzig Jahren vervielfacht.

Heute gibt es etwa 37 länderübergreifende Muttergesellschaften mit mehr als Tochterunternehmen Wirtschaftswoche Nr. Grob gesprochen, konzentriert sich staatliche Politik zunehmend darauf, einem global immer flexibler agierenden Kapital in Konkurrenz mit anderen Staaten günstige Verwertungsvoraussetzungen zu verschaffen.

Genau dies kollidiert aber zunehmend mit den Bedingungen einer sozialökonomisch ausgewogenen und demokratischen innergesellschaftlichen Entwicklung. In diesem Sinne kann von der Herausbildung eines neuen Typs des kapitalistischen Staates: Diese technische Entwicklung bildet die Basis einer ökonomischen Umwälzung, deren Kern in einer weitgehenden internationalen Flexibilisierung des Kapitalverkehrs besteht.

Die politische Öffnung der Geld-, Kapital- und Finanzmärkte nach dem Zusammenbruch des BrettonWoods-Systems hat die weltumspannende Beweglichkeit des Kapitals geschaffen, die zum wichtigsten Kennzeichen des nach-fordistischen Kapitalismus geworden ist. Sie verbindet sich mit einer weiter fortschreitenden Liberalisierung des Waren- und Dienstleistungsverkehrs, die in ihren Dimensionen allerdings sehr viel beschränkter ist und nach wie vor durch eine Vielzahl protektionistischer Praktiken gebrochen wird.

Vielmehr ist gerade die Tendenz zur Regionalisierung der Weltwirtschaft und zur Herausbildung konkurrierender Wirtschaftsblöcke ein wesentliches Antriebsmoment der Internationalisierung des Kapitals. Was aus dieser Globalisierung weitgehend herausfällt, sind die Arbeitsmärkte. Nationalstaatliche oder wie im Falle der Europäischen Union regionale Grenzziehungen beschränken noch immer eine Mobilität der Arbeitskräfte, die der des Kapitals entspräche.

Die damit verbundene Segmentierung und Spaltung der Lohnarbeit bildet im Prinzip unverändert eine entscheidende Grundlage des globalen Akkumulations- und Verwertungsprozesses. Deutlich wird dies etwa an der Anfang in Kraft getretenen nordamerikanischen Freihandelszone, die zwar eine recht weitgehende Liberalisierung des Kapital-, Waren- und Dienstleistungsverkehrs vorsieht, den am Rio Grande gezogenen eisernen Vorhang für die Arbeitskräfte aus dem Süden aber festschreibt.

Erhöhte Flexibilität des Kapitals bei gleichzeitig weiterbestehender nationalstaatlicher Fixierung der Arbeitskräfte bildet das wesentliche Merkmal der aktuellen Entwicklung.

Die Internationalisierung des Kapitals ist weder eine simple Folge der technischen Entwicklung — sie setzt diese eigentlich erst in Gang und treibt sie voran — noch eine ökonomische Zwangsgesetzlichkeit, sondern Ausdruck politischer Strategien, die auf eine grundlegende Erneuerung der Kapitalverwertungsbedingungen nach der Krise des Fordismus abgezielt haben.

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Der Prozentsatz des Kaufpreises von Wertpapieren, die ein Anleger zahlen muss, wird als Anfangsspanne bezeichnet. Um Wertpapiere auf Marge zu kaufen, muss der Anleger zunächst ausreichend Barmittel oder förderfähige Wertpapiere mit einem Broker abgeben, um die ursprüngliche Margin-Anforderung für diesen Kauf zu erfüllen.

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Es ist eine gute Idee, mindestens 20 Demo-Trades auf jeder Plattform vor dem Trading tatsächlichen Geld zu platzieren, nur so können Sie die Besonderheiten der Bestellung Eintrag auf jeder Plattform zu meistern. Ein Trader darf niemals handeln, wenn er nicht auf alle folgenden Fragen vertrauen kann: Wie lege ich eine Limit Order fest? Wie setze ich einen Stop ein? Kann ich ein Limit und einen Stop zum Zeitpunkt der Eintragung setzen? Steuerberatung liegt allein in der Verantwortung des Händlers.

Die Händler produzieren einfach detaillierte Transaktionshistorien - in einem elektronischen Format - von denen die Händler dann ihre eigenen Steuerberichte zusammenstellen müssen. Eine solche Vereinbarung erfordert eindeutig eine Handelsplattform mit hoch organisierten und flexiblen Berichtsfunktionen.

Aber Berichterstattung Qualität variiert stark von Händler zu Händler: Beachten Sie die unterschiedlichen Berichterstattungsansätze auf den folgenden Plattformen: Abbildung 9 - Die Oanda-Plattform erfordert, dass der Händler seine eigene Handelsversöhnung durchführt. Eine Plattform, die all jene Trades in eine leicht verständliche, Ende-von-Jahres-Gewinn-und Verlustrechnung versöhnen.

Brechen alle Gewinne und Ausgaben, kann von unschätzbarem Wert sein. Berichterstattung, obwohl kaum der glamouröse Teil des Devisenhandels, ist ein entscheidender Bestandteil eines Händlers persönlichen Aufzeichnungen und können erhebliche Steuerverzweigungen haben. Die steuerliche Behandlung des Devisenhandels ist sehr stark abhängig vom individuellen Steuerstatus.

Die meisten Händler werden nicht beraten Sie in Bezug auf steuerliche Angelegenheiten, noch sollten Sie ihren Rat, wenn sie tun, weil sie die Expertise fehlt, um mit der Vielzahl von Steuerbehörden auf der ganzen Welt. Sie sollten immer mit einem Steuerfachmann konsultieren, bevor Sie eine Vorgehensweise wählen. Denken Sie jedoch immer daran, dass Demo-Handel in keiner Weise ähnlich ist, um echtes Geld zu handeln.

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Die erste Währung des Paares wird als Basiswährung und die zweite - zitiert. Forex-Markt eröffnet breiten Chancen für Newcomer zu lernen, zu kommunizieren und zu verbessern Handelsfähigkeiten über das Internet. Diese Forex Tutorial ist für die Bereitstellung von gründlichen Informationen über Forex Trading und macht es einfach für die Anfänger zu beteiligen.