Tanzlokal "KA" -- Freizeitcenter Spieloase

 

Berufliche Fort- und Weiterbildung im BZ Bildungszentrum in Tönisvorst, Niederrhein, für bessere berufliche Qualifikation.

Was steht in DSM-5?

Fördermöglichkeiten

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Frage zum Hotel stellen. Alleinreisend im November für Tage. Frühstück war sehr gut. Der andere Pfeil gibt die Drehrichtung des Lüfterrotors an. Notfalls muss die Flussrichtung per Versuch ermittelt werden.

In den vier Ecken befinden sich Bohrungen zur Befestigung des Lüfters. In Hinblick auf Kühlleistung, Geräuschentwicklung und Lebensdauer gibt es zwischen Lüftern verschiedener Hersteller enorme Unterschiede. Hier kann leicht am falschen Ende gespart werden! Die Geräuschkulisse eines PCs wird hauptsächlich durch die Lüfter verursacht. Als erstes ist hier der Einbau geräuscharmer Lüfter zu nennnen. Gehäuselüfter übertragen zudem Vibrationen auf das Stahlblech des Gehäuses, das dadurch zu hörbaren Schwingungen angeregt werden kann.

Durch speziell für diesen Zweck hergestellte Gummiverbinder, die an Stelle der üblichen Schrauben den Lüfter mit dem Gehäuse verbinden, wird eine weitgehende akustische Entkopplung von Lüfter und Gehäuse erreicht.

Das lüftereigene Geräusch wird dadurch jedoch nicht reduziert. Wenn die Kühlleistung des Lüfters für den vorgesehenen Zweck zu hoch ist — und nur dann! Die Lüfterleistung hängt allerdings näherungsweise quadratisch von der Spannung am Lüfter ab. Dieses Losbrechmoment hängt vom Lüftermodell ab, wobei hier mit Exemplarstreuungen zu rechnen ist, aber auch vom Alter und Verschmutzungsgrad des Lüfters.

Mit zunehmendem Alter oder zunehmender Verschmutzung nimmt auch das Losbrechmoment zu. Einfache Lüftersteuerungen, die den Lüfter gleich nach dem Einschalten des PCs mit der eingestellten Spannung versorgen, sollten daher nur für Gehäuselüfter verwendet werden, da bei diesen ein Ausfall meist nicht sofort zum Ableben von im PC verbauten Komponenten führt. An dieser Stelle wird vor zwei recht verbreiteten Unsitten gewarnt! Bei dieser Variante sollte nicht allzu lange mit einem funktionierenden Lüfter gerechnet werden.

Das ist elektrisch nicht in Ordnung, da die Netzteile nicht darauf ausgelegt sind, zwischen einzelnen Betriebsspannungen ohne Massebezug Ströme zu führen. Alle am Netzteil anstehenden Betriebsspannungen sind nur auf die gemeinsame Masse bezogen. Dass das oft trotzdem gut geht, liegt nur daran, dass der vom Lüfter geführte Strom vergleichsweise gering ist.

Daher sollte auch bei dieser Variante nicht allzu lange mit einem funktionierenden Lüfter gerechnet werden. Vereinzelt liegen Lüftern sogar Stecker zur Realisierung dieser Unsitten bei, die Kabelschrottkiste ist ein guter Aufbewahrungsort für derartige Stecker. Die Drehzahlregelung, die nicht mit der oben erwähnten Lüftersteuerung zu verwechseln ist, ist ein zweischneidiges Schwert.

Bei schneller Regelung neigen einige Lüfter in Folge der schnellen Drehzahländerungen jedoch zum "Jaulen". Eine solche "Heulboje" im PC ist meist unangenehmer als das gleichförmige Rauschen eines Lüfters, der mit konstanter Drehzahl dreht. Der Lebensdauer der CPU ist das bestimmt nicht zuträglich. Diese Stoffe schlagen sich im PC nieder und reduzieren den Wärmetransport.

Durch die mit der Rotation verbundene Reibung in den Lagern und durch in die meist mehr oder weniger offen liegenden Lager eindringenden Schmutz und Feuchtigkeit nutzen sich diese zunehmend ab. Dadurch steigt zunächst der Geräuschpegel, später entstehen zusätzliche, im Normalbetrieb unübliche Geräusche oder der Lüfter blockiert. Wird ein blockierender Lüfter nicht rechtzeitig bemerkt, geht dies meist mit dem Ableben der zu kühlenden Komponente einher!

Ein Lüfter, der im Vergleich zum Neuzustand erheblich lauter geworden ist, unübliche Geräusche von sich gibt oder gar zum Blockieren neigt, ist auszutauschen! Dies gilt nicht für Netzteillüfter. Treten hier Probleme auf, ist das Netzteil komplett auszutauschen! Hier werden nur Peripheriegeräte behandelt, die im PC-Bereich üblich sind.

Dieses Peripheriegerät ist ein Ausgabegerät. Der Monitor gehört zu den unverzichtbaren Peripheriegeräten. Die häufigste Form des Monitors ist der Bildschirm, den es in zwei Versionen gibt. Monochrome Bildschirme sollten bis auf wenige Ausnahmen Router, Server nicht mehr verwendet werden. Das Bildseitenverhältnis beträgt meist 4: Im Grafikmodus kommt der Bildwiederholrate vsnyc eine entscheidende Bedeutung zu. Bildschirme mit Kathodenstrahlröhre altern, wodurch das Bild zunehmend unscharf und der Bildschirm damit letztlich unbrauchbar wird.

Ein wesentlicher Parameter ist die Reaktionszeit. Neben dem Seitenverhältnis 5: Moderne Grafikkarten können die sich daraus ergebenden Auflösungen zwar darstellen, mit alten Grafikkarten wird das aber schwierig bis unmöglich. Die Braillezeile ist ein Monitor, der den Bildschirminhalt zeilenweise in Brailleschrift ausgibt. Dabei werden die Braillezeichen durch Stifte dargestellt, die aus der ansonsten flachen Platte der Braillezeile ausfahren und somit vom Benutzer gelesen werden können.

Für den Betrieb der Braillezeile werden spezielle Treiber benötigt, die aber mittlerweile für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar sind. Der PC-Lautsprecher, der üblicherweise auf der Hauptplatine angeschlossen wird, gibt nur einzelne Pieptöne von sich, womit nur sehr einfache Informationen übertragen werden können. Ein an die Soundkarte angeschlossener Lautsprecher, meist ein Stereosystem oder ein 5.

Zum anderen kann darüber auch mit spezieller Software der Bildschirminhalt vorgelesen werden. Dies wird meist in Systemen, die auch mit einer Braillezeile ausgestattet sind, angewendet, womit dieser Lautsprecher ebenfalls der Maschine-Mensch-Kommunikation dient. Diese Peripheriegeräte dienen der Konvertierung digitaler Daten in analoge Form, eben den Ausdruck und sind somit Ausgabegeräte.

Drucker gibt es in drei gängigen Ausführungen als Nadeldrucker, Tintenstrahldrucker und Laserdrucker. Diese Geräte verwenden eine proprietäre Druckersprache, die notwendigen Treiber sind nur für einige proprietäre Betriebssysteme verfügbar.

Es gibt absolut keinen Grund, solchen Schrott anzuschaffen! Dafür ist jeder ausgegebene Cent ein Cent zuviel! Alle brauchbaren Drucker verwenden eine oder mehrere Druckersprachen, die zumindest so weit dokumentiert sind, dass Treiber für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar sind.

Auch dafür gibt es Treiber für alle gängigen Betriebssysteme. Diese Drucker arbeiten ähnlich wie eine Schreibmaschine. An Stelle des Typenrades wird jedoch ein Druckkopf verwendet, der mit 9 oder 24 Nadeln, andere Nadelanzahlen sind seltener, ausgestattet ist, die im Betrieb das Farbband gegen das zu bedruckende Papier drücken, wodurch die Farbe punktförmig aufgetragen wird.

Cyan, Yellow, Magenta, Key Schwarz arbeiten. In diesen fast immer als Nadeldrucker ausgeführten Geräten kann meist alternativ ein schwarzes Farbband eingesetzt werden. Nadeldrucker werden in der Regel über die Parallelschnittstelle mit dem PC verbunden. Nadeldrucker sind vornehmlich für den Textdruck konzipiert, beim Druck von Grafiken gibt es Einschränkungen. Probleme treten auf, wenn flächige Bereiche mit Schwarz, Graustufen oder Farben gefüllt werden sollen.

Bedingt durch die Drucktechnik wird das Papier in diesen Bereichen von den Nadeln regelrecht durchgewalkt und deformiert, was zu unschönen Resultaten führt.

Diese Füllmuster sind z. Beim Farbdruck mit Farbnadeldruckern sollten nur die vier Grundfarben des Farbbandes und Mischungen in einfachen Verhältnissen, z. Obwohl Nadeldrucker weder im Textmodus und schon gar nicht im Grafikmodus die Druckqualität modernerer Druckertypen erreichen, werden sie weiterhin eingesetzt, da sie Durchschlagpapier meist bis zu sechs Durchschläge und Endlospapier bedrucken können.

Nadeldrucker stellen keine besonderen Anforderungen an das Papier, die Ausdrucke gelten zudem als dokumentenecht. Das Farbband muss ersetzt werden, wenn der Ausdruck schwächer, also zunehmend grau statt schwarz, wird. Vierfarbbänder neigen bei exzessivem Gebrauch von Mischfarben zum Verschmieren, wodurch sie unbrauchbar werden können.

Im Stillstand neigt das Farbband nur geringfügig zum Austrocknen. Daher können Nadeldrucker auch für nur gelegentliches Drucken eingesetzt werden, wobei nach längerem Stillstand ein Testdruck erfolgen sollte, um das Farbband zu straffen.

Nachteilig sind der hohe Lärmpegel beim Drucken und die typische Computerrastergrafik beim Drucken im Grafikmodus, wobei dieser Rastereffekt gelegentlich gezielt eingesetzt wird. Der Lärmpegel kann gesenkt werden, in dem der Nadeldrucker auf eine dicke Schaumstoffunterlage gestellt wird. Dadurch wird der Nadeldrucker von seiner Aufstellfläche akustisch weitgehend entkoppelt, wodurch nur noch die im Nadeldrucker selbst entstehenden Geräusche zum Lärmpegel beitragen.

Farbtintenstrahldrucker sind üblicherweise mit vier Farbpatronen CYMK ausgestattet, einige Modelle verfügen jedoch über zusätzliche Farbpatronen, um flexiblere Farbmischungen und damit eine höhere Farbtreue zu ermöglichen. Der Textmodus, sofern überhaupt vorhanden, wird kaum benutzt, da meist kein Endlospapier verwendet werden kann.

Tintenstrahldrucker stellen hohe Anforderungen an das Papier, da die Tinte beim Auftreffen auf das Papier immer etwas zerläuft. Auf ungeeigneten Papieren führt dies zu sehr unschönen Resultaten. Dafür ist mit modernen Farbtintenstrahldruckern auf teuren Spezialpapieren ein Druck in Fotoqualität möglich. Hier ist das geringfügige Verlaufen der Tinte sogar von Vorteil, da dadurch weichere Kanten im gedruckten Bild entstehen.

Während Text noch gut lesbar bleibt, können Strichgrafiken sehr unansehnlich werden ausgefranste Linien, insgesamt unscharfe Darstellung und im schlimmsten Fall, vor allem bei Notenblättern, ist die Lesbarkeit nicht mehr gegeben. Füllmuster sind für den Ausdruck mit Tintenstrahldruckern ungeeignet, sie sollten durch flächige Füllungen ersetzt werden. Nach langen Zeiten ohne Betrieb muss mit ausgetrockneten Tintenpatronen gerechnet werden. Während die Drucker selbst recht preiswert angeboten werden, sind die Tintenpatronen der Druckerhersteller sehr teuer.

Nach Ablauf der Garantiezeit können die Kosten durch die Verwendung von Tintenpatronen von Drittanbietern oder die Wiederbefüllung der Tintenpatronen refill gesenkt werden, wodurch jedoch ein etwas höheres Risiko des Auslaufens von Tinte besteht. Bereits im Betrieb können die Düsen durch Farbreste, Staub aus der Umgebung und Papierfusseln verkleben, was den weiteren Druck der betroffenen Farbe verschlechtert oder verhindert.

Nach längerem Stillstand ist eine Düsenreinigung nahezu unumgänglich. Diese Drucker arbeiten in etwa wie ein Fotokopierer. Höherwertige Modelle, sogenannte netzwerkfähige Laserdrucker, verfügen über einen integrierten Printserver und werden über Ethernet mit dem LAN verbunden, können aber meist alternativ auch über die Parallel- oder die USB-Schnittstelle direkt an den PC angeschlossen werden.

Laserdrucker drucken immer eine Seite in einem Rutsch und besitzen dem zu Folge keinen Textmodus. Der gesamte Seiteninhalt muss in den vorhandenen Druckerspeicher passen.

Nötigenfalls muss der Druckerspeicher erweitert werden, wobei in vielen Laserdruckern nur die Speichermodule vom jeweiligen Druckerhersteller funktionieren.

Laserdrucker ohne Nachrüstmöglichkeit für Druckerspeicher sollten nur beschafft werden, wenn der vorhandene Druckerspeicher definitiv ausreicht. Die Eigenschaft, jede Seite in einem Rutsch zu drucken, wird genutzt, um schnell mehrere Ausdrucke dieser Seite zu erstellen. Die Seite muss dafür nämlich nur einmal in den Druckerspeicher geladen werden und kann dann beliebig oft ausgedruckt werden, solange kein anderer Druckauftrag in den Speicher geladen wurde oder der Drucker ausgeschaltet oder zurückgesetzt Hard- oder Soft-Reset wurde.

Laserdrucker stellen keine besonderen Anforderungen an das Papier. Von allen hier besprochenen Druckermodellen liefern Laserdrucker in fast allen Fällen das beste Druckergebnis, lediglich bei Fotodrucken sind ältere Farblaserdrucker modernen Farbtintenstrahldruckern etwas unterlegen. Wesentlichstes Verbauchsmaterial ist der Toner, der üblicherweise in Kartuschen geliefert wird.

Toner und Kartusche werden als Einheit ausgetauscht. Ist der Toner in der Kartusche soweit verbraucht, dass die Druckqualität schlechter wird, ist ein Austausch fällig.

Dieser Austausch kann jedoch hinausgezögert werden, in dem die Tonerkartusche entnommen, aufgeschüttelt und wieder eingesetzt wird. Das erstmalige Aufschütteln der Tonerkartusche ergibt durchaus noch mehrere hundert Ausdrucke in gewohnter Qualität.

Da der Toner kaum altert und in der Tonerkartusche über Jahre hinaus gebrauchsfähig bleibt, sind Laserdrucker ideal, wenn nur gelegentlich gedruckt wird.

Bei gelegentlichen Ausdrucken stellt dies kein Problem dar, soll häufig gedruckt werden, sollte der Laserdrucker an einem gut belüfteten Ort aufgestellt werden, in dem sich nicht ständig Menschen oder Tiere aufhalten.

Steht die Anschaffung eines Druckers an, so ist der Laserdrucker in den allermeisten Fällen die beste Wahl. Farblaserdrucker sind allerdings systembedingt recht voluminöse Geräte und zudem nicht ganz billig.

Dieses Peripheriegerät ist primär ein Eingabegerät. Die Tastatur gehört zu den unverzichtbaren Peripheriegeräten. Die Tastatur dient in sehr begrenztem Umfang auch als Ausgabegerät. Die Buchstaben Y und Z, Sonderzeichen, spezielle Buchstaben wie Umlaute und diverse Steuerungs- und Funktionstasten sind je nach vorgesehenem Einsatzland der Tastatur unterschiedlich auf die übrigen Tasten verteilt.

Damit beim Drücken dieser Tasten das entsprechende Zeichen erzeugt wird, ist ein entsprechender Tastaturtreiber notwendig. Bevor dieser Treiber geladen ist, gilt bei PCs einheitlich die amerikanische Tastaturbelegung, was historisch begründet ist.

Elektrisch sind beide Tastaturarten kompatibel. Daher können sie mit entsprechenden Adaptern an der jeweils anderen Hauptplatinenbauart betrieben werden. Beide Tastaturarten gibt es mit und Tasten, wobei mittlerweile Tasten Standard sind. Einige Tastaturen besitzen zusätzliche Tasten, die aber nicht mit allen PCs genutzt werden können. Relativ neu sind Tastaturen, die an USB angeschlossen werden. Kabellose Tastaturen kommunizieren über Funksignale mit einem Empfänger, der am Tastaturanschluss des PCs angeschlossen ist.

Der Einsatz von Funktastaturen ist nur in wenigen Fällen sinnvoll, da im Falle eines leeren Tastaturakkus der PC nicht weiter benutzt werden kann, bis der Akku ausgewechselt oder wieder aufgeladen wurde. Sogenannte Schwarzschrifttastaturen, auf deren Tasten die Zeichen nicht nur aufgedruckt, sondern zusätzlich fühlbar markiert sind, können von sehenden und blinden Menschen genutzt werden. Braille-Tastaturen sind grundsätzlich anders aufgebaut und werden wie eine Braille-Schreibmaschine bedient.

Mit solchen Instrumenten und entprechender Software können Noten direkt in den PC eingespielt und dort weiter verarbeitet werden. Dieses Peripheriegerät ist ein Eingabegerät. Die Maus wird vornehmlich in Verbindung mit grafischen Bedienoberflächen verwendet, einige Funktionen kann die Maus aber auch im Textmodus erfüllen.

Die Bewegung der Maus wird über eine Kugel sogenannte mechanische Maus oder optisch über ein System aus LED und optischem Sensor sogenannte optische Maus erfasst, zusätzlich sind zwei, drei oder selten mehr Tasten vorhanden und bei moderneren Mäusen ein Rad Scrollrad , selten zwei Räder, die gleichzeitig als Tasten fungieren.

Anders als bei Tastaturen funktionieren diese Adapter meist nur mit der zugehörigen Maus. Mäuse gibt es in symmetrischer Bauform und in ergonomisch für die rechte Hand, selten auch für die linke Hand optimierten Bauformen.

An PCs, an denen mehrere Benutzer arbeiten, sollte eine symmetrisch gebaute Maus angeschlossen werden. Mäuse werden meist auf einem Mousepad bewegt. Die Oberflächen dieser Unterlagen sind entweder für mechanische Mäuse oder optische Mäuse optimiert. Bei mechanischen Mäusen wird durch die Kugel Schmutz in die Maus eingetragen. Funktioniert die Maus danach immer noch nicht, muss sie geöffnet und die Schmutzbeläge müssen von den Rollen, an denen die Kugel gleitet, entfernt werden. Der Einsatz von Funkmäusen ist nur in wenigen Fällen sinnvoll, da im Falle eines leeren Mausakkus die Maus nicht weiter benutzt werden kann, bis der Akku ausgewechselt oder wieder aufgeladen wurde.

Dieses Gerät wird anders als eine Maus nicht als Ganzes bewegt, sondern der zugängliche Ball wird mit der Handinnenfläche oder den Fingern gedreht. Die Bedienung der zwei oder drei Tasten entspricht der bei einer Maus. Diese Geräte werden nicht bewegt, statt dessen wird auf einer berührungsempfindlichen Fläche ein Finger bewegt.

Die Bedienung der zwei oder selten drei Tasten entspricht der bei einer Maus. Vorteile des Touchpads sind seine Unempfindlichkeit gegenüber trockenem Schnutz und die kompakte Bauweise sowie die Tatsache, dass das Gerät nicht bewegt werden muss. Auf Grund ihrer geringen Eingabepräzision sind Touchpads für viele Computerspiele und komplexere Bildbearbeitungsprogramme ungeeignet.

Der Trackpoint wird üblicherweise mit einem der beiden Zeigefinger bewegt. Unterhalb der Leertaste befinden sich zwei, selten drei Tasten, deren Bedienung der bei einer Maus entspricht. Letzteres ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Fokus, Blende und Belichtungszeit werden üblicherweise nur automatisch von der Webcam eingestellt und sind oft auch nicht per Software manuell änderbar. Für die Aufnahme von Videofilmen muss die Webcam eine bestimmte Anzahl von Bildern pro Sekunde aufnehmen können, um eine brauchbare Qualität zu liefern.

Ist die Kamera zu langsam, besteht der Videofilm aus ruckelnden Bildsequenzen. Häufig reduzieren Webcams ihre Auflösung ab einer bestimmten Bildaufnahmegeschwindigkeit.

Bei der Anschaffung einer Webcam ist darauf zu achten, dass diese nicht nur mit proprietärer Software funktioniert! Die niedrige Auflösung der meisten Webcams macht diese für Überwachungsaufgaben nur sehr bedingt geeignet. Seltenere Anwendungen liegen in der Astrofotografie und der Lichtmikroskopie.

Die verwendeten Webcams sollten zudem eine Möglichkeit bieten, unkomprimierte oder verlustfrei komprimierte Bilder zu übertragen, da sonst Bildinformationen verloren gehen.

Die in Webcams verbauten CCD-Chips weisen bei Raumtemperatur ein hohes Farbrauschen auf, das besonders bei schlechten Lichtverhältnissen und den daraus resultierenden langen Belichtungszeiten zum Tragen kommt.

Für solche Einsatzfälle, üblich z. Der Einbau einer solchen Kühlung ist jedoch nicht ganz einfach und meist auch irreversibel. Prinzipiell ist das Mikrofon auch als Eingabegerät geeignet. Die Sprachsteuerung eines PCs erfordert jedoch eine hohe Rechenleistung und ist zudem fehleranfällig Störgeräusche, wechselnde Aussprache und somit mit alten PCs praktisch nicht realisierbar.

Abgesehen von höherwertigen Soundkarten ist dieser Eingang jedoch derart mit Störsignalen belastet, dass nur schlechte Aufnahmequalitäten erreicht werden können, die allenfalls für die Internettelefonie Voice over IP, kurz: Für hochwertige Aufnahmen sind entsprechend hochwertige Komponenten Mikrofon, ggf.

Es ähnelt im Design dem Steuerknüppel eines Kampfjets. Joysticks werden in Verbindung mit spezieller Software Flugsimulatoren, Ballerspiele, … verwendet, für deren Steuerung sehr schnelle Bewegungen in den PC eingegeben werden müssen, was mit Tastatur und Maus meist nicht mehr möglich ist. Daneben dient der Joystick auch ähnlich einer Maus zur Softwaresteuerung, was jedoch wenig verbreitet ist. Ältere Joysticks werden an den Gameport angeschlossen, seltener auch an die RS oder die Parallelschnittstelle.

Neben dem "Steuerknüppel" befinden sich am Joystick an unterschiedlichen Stellen mehrere Drucktasten, die üblicherweise als "Feuerknöpfe" bezeichnet werden. Die Ausstattung der verschiedenen Modelle variiert stark. PC-seitig wie Joysticks werden auch einige andere Peripheriegeräte behandelt wie etwa Lenkräder, die üblicherweise in Verbindung mit Fahrsimulatoren eingesetzt werden. Dieses Peripheriegerät dient der Konvertierung analoger Bilder in digitale Daten. Die ersten Scanner waren Handscanner, deren Gebrauch sehr unpraktisch ist und die allenfalls noch als Barcode-Scanner zu gebrauchen sind.

Ein wichtiger Parameter ist die physikalische Auflösung. Bei Bedarf kann die Auflösung für den Scan reduziert werden. Mit einer sogenannten Durchlichteinheit können mit einem Flachbettscanner auch Dias gescannt werden.

In diesem Fall und auch bei anderen sehr kleinen Vorlagen wird mit maximaler physikalischer Auflösung gearbeitet, um genügend Bildinformationen zu erhalten. Bei dieser Interpolation werden keine zusätzlichen Bildinformationen übertragen, sondern im PC werden zusätzliche Bildpunkte berechnet. Die Bildqualität entspricht somit nur einem Scan mit maximaler physikalischer Auflösung, dafür dauert so ein Scan mit interpolierter Auflösung eine halbe Ewigkeit und daraus resultiert ein kaum noch zu verarbeitendes Dateimonster.

Bei der Anschaffung eines Scanners ist darauf zu achten, das er nicht nur mit proprietären Treibern funktioniert! Derartiger Schrott ist aber gerade bei Scannern weit verbreitet.

Diese Peripheriegeräte dienen der Datenspeicherung und dem Transport der gespeicherten Daten. Allen hier beschriebenen externen Massenspeichern ist gemein, dass sie wie Festplatten angesprochen werden. Wechselrahmen sind nicht hotplug-fähig, sie dürfen also nur bei ausgeschaltetem PC eingesteckt oder entnommen werden. Wechselrahmen sind veraltet und sollten wegen der damit verbundenen Probleme nicht mehr eingesetzt werden. Die Alternative ist eine externe Festplatte. Daneben gibt es auch Geräte, die einen eigenen Fileserver beinhalten, oft mehrere Festplatten aufnehmen können und über Ethernet in das LAN integriert werden.

Auf diese Geräte kann auch mit sehr alten PCs zugegriffen werden. Externe Festplatten kommen auch dann zum Einsatz, wenn innerhalb des PCs keine Möglichkeit zum Einbau oder Anschluss einer weiteren Festplatte besteht.

Diese Peripheriegeräte dienen dem Datentransfer. Tatsächlich ist die verfügbare Speicherkapazität immer etwas niedriger, da diese Geräte wie Festplatten einige Sektoren in Reserve halten, um bei Bedarf defekte Sektoren zu ersetzen.

Einige USB-Sticks werden mit einem Verschlüsselungsprogramm ausgeliefert, das jedoch nur mit einigen proprietären Betriebssystemen funktioniert und daher nicht benutzt werden sollte. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es keinen Grund, diese Formatierung zu ändern, da vfat-Dateisysteme von allen gängigen Betriebssystemen beschrieben und gelesen werden können.

Beim Schreiben auf USB-Sticks ist darauf zu achten, dass diese erst abgezogen werden, nachdem alle Schreibvorgänge abgeschlossen sind. Diese Peripheriegeräte dienen der Datenspeicherung und dem Datentransfer. Speicherkarten werden über einen Kartenleser Cardreader mit entsprechenden Schächten mit dem PC verbunden. Speicherkarten dienen hauptsächlich als Speichermedium in mobilen Geräten, vor allem Digitalkameras. Ältere mobile Geräte können mit FAT32 nicht umgehen.

Bei SD-Speicherkarten sind zudem die Spezifikationen zu beachten. Neuere Karten mit höherer Speicherkapazität sind meist schneller als ältere Karten. Häufig werden Karten gleicher Kapazität mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten angeboten, wobei die schnelleren Karten teurer sind. Die Schreibgeschwindigkeit ist immer niedriger als die Lesegeschwindigkeit, geworben wird meist mit Letzterer. Bei den SD-Speicherkarten gibt es einige Besonderheiten. Es gibt vier Standards. Auf den Karten findet sich ein stilisiertes, serifenloses "C", in dessen Mitte eine Zahl steht.

SD-Speicherkarten gibt es zudem in zwei kleineren Formaten. Gewalt ist hier fehl am Platz! Bei dieser Anwendung wird vorzugsweise kein IDE-Controller verwendet, an dem schon ein anderes Laufwerk, insbesondere eine Festplatte angeschlossen ist, da die Unterscheidung in Master und Slave nicht immer richtig funktioniert.

Lässt es sich nicht vermeiden, wird das andere angeschlossene Gerät als Slave konfiguriert und im Adapter steckt immer eine CF-Speicherkarte, die als Master arbeitet. Dann muss ein Betriebssystem verwendet werden, das nach dem Starten selbst die Festplattenverwaltung übernimmt. MS-Karten sind weniger verbreitet, werden aber nach wie vor hartnäckig von einigen Herstellern mobiler Geräte für diese vorgesehen.

Für MS-Karten existieren mehrere Standards, die zueinander teilweise inkompatibel sind. Sie sind passive Speicherkarten und verfügen daher nicht über eigene Elektronik zur Festplattenemulation. Diese Elektronik muss vom jeweiligen Gerät bereit gestellt werden. SM-Karten können mit einem Schreibschutz versehen werden.

Dazu muss ein runder, reflektierender Aufkleber in die dafür vorgesehene runde Vertiefung der SM-Karte geklebt werden. Können nur Daten und Faxe verarbeitet werden, wird das Modem auch als "Faxmodem" bezeichnet, kann zusätzlich auch Sprache verarbeitet werden, wird das Modem auch als "Voicemodem" bezeichnet.

Einige spezielle, hochwertige Modems verfügen über einen nichtflüchtigen internen Speicher. Diese Geräte können auch bei ausgeschaltetem PC im sogenannten "autonomen Modus" Faxe empfangen und oft sogar als Anrufbeantworter mit allerdings schlechter Tonqualität arbeiten. Für die Datenübertragung über Modem muss wie beim Telefonieren eine Wählverbindung aufgebaut werden. Soll das Modem parallel zu einem Telefon und ggf. Einige Modems enthalten eine Faxweiche, Telefon und Anrufbeantworter werden dann am Modem angeschlossen.

Ansonsten ist eine externe Faxweiche notwendig. Ein gleichzeitiger Betrieb von Modem und Telefon an einem Anschluss ist nicht möglich, es kann immer nur Kommunikation über eines der beiden Geräte erfolgen! Damit die maximale Datenübertragungsrate des Modems voll ausgenutzt werden kann, ist bei den Modellen zum Anschluss an die RSSchnittstelle darauf zu achten, dass die verwendete RSSchnittstelle schneller als das Modem ist. Sie sind daher strenggenommen keine Peripheriegeräte, obwohl sie die gleichen Aufgaben wie externe Modems erfüllen.

Bei diesen Geräten befinden sich auf der Steckkarte eine RSSchnittstelle und das eigentliche Modem, die fest miteinander verbunden sind.

Ein besonderes Ärgernis sind Softmodems WinModems. Das frisst nicht nur Rechenleistung, sondern funktioniert fast immer nur mit proprietärer Software, die nur für proprietäre Betriebssysteme verfügbar ist. Diesen Schrott braucht niemand! Bei einer Verbindungsstörung kann das Modem in einen unüblichen Betriebszustand geraten, der nur durch einen Hardwarereset wieder aufgehoben werden kann.

Ein externes Modem wird dazu einfach aus- und wieder eingeschaltet. Tritt dieses Problem bei einem internen Modem auf, kann dadurch der gesamte PC lahm gelegt werden! Daher sollten interne Modems möglichst nicht verwendet werden.

Externe Modems empfangen mitunter ungewollt Radiosignale, die sogar leise im Modemlautsprecher hörbar sein können. Abhilfe schafft hier ein Entstörzwischenstecker, der an die SUB-D-Buchse üblich polig, sehr selten 9-polig des Modems angeschlossen wird. Qualitativ minderwertige Kabel sind hier ungeeignet! Dann sollte grundsätzlich ein 56k-Modem verwendet werden. Ohne Flatrate wird es daher entweder teuer Dauerverbindung oder lästig immer wieder neu einwählen.

Dafür reicht sogar ein altes 14,4k-Modem. Modems, sofern sie nicht über einen autonomen Modus verfügen, können Faxe nur bei eingeschaltetem PC und empfangsbereiter Software empfangen.

Die maximalen Datentransferraten sind von vielen Faktoren abhängig. Datentransfer aus dem Internet zum PC. Aktive Funkuhren überbrücken die Zeit zwischen zwei Synchronisationen mit dem Zeitzeichen mit einer Quarzzeitbasis hoher Ganggenauigkeit. Die Quarzzeitbasis wird von diesen Uhren nur verwendet, wenn der Empfang des Zeitzeichens aus irgendwelchen Gründen scheitert. Aktive Funkuhren verfügen normalerweise über eine autonome Stromversorgung.

Heizkörper, PC-Gehäuse , aber auch Elektrogeräte, von denen stärkere elektrische oder magnetische Felder ausgehen z. Der optimale Empfang muss häufig durch Drehen der Funkuhr in alle Raumrichtungen eingestellt werden. In Stahlbetongebäuden ist häufig nur ein Empfang an Fenstern möglich. Die Modelle für den Anschluss an die Parallelschnittstelle sind meist als Druckeranschlusskabel mit der Funkuhr etwa in Kabelmitte ausgeführt.

Sie werden mit der Parallelschnittstelle und dem Drucker verbunden. Der Anschluss eines Druckers scheidet aus, wenn der Drucker mit Funkuhr im Druckeranschlusskabel nicht richtig funktioniert. Die meisten Funkuhren können nur das Zeitzeichen von einem Zeitzeichensender empfangen.

In Europa sind folgende Zeitzeichensender verfügbar, deren Empfang in einem Umkreis von ca. Durch Überreichweiten der Zeitzeichensender sind deren Signale mitunter auch in mehreren Tausend km Entfernung empfangbar.

Dies ist jedoch sehr unzuverlässig, weshalb eine Funkuhr passend zum nächstgelegenen bzw. Die nachfolgende Unterteilung ist in Bereichen nicht unumstritten, da sich einige CPUs nicht eindeutig dem einen oder anderen System zuordnen lassen. In den nachfolgenden CPU-Tabellen bedeuten:.

Wer jetzt noch ein er-System anschaffen will oder muss, sollte zeitnah handeln, da die Preise für funktionsfähige er-Systeme anziehen Stand und aufgrund des hohen Alters funktionsfähige Komponenten für er-System allmählich zur Neige gehen. Grafische Anwendungen sind nur sehr eingeschränkt möglich. Gründe für den Einsatz solcher Systeme sind spezielle alte Hardwarekomponenten oder alte Software, die auf neueren Systemen nicht funktionieren.

Soweit irgend möglich sollte nur leichtgewichtige Software installiert werden. Von der Software werden sie ebenfalls wie eine er-CPU behandelt. Koprozessor, oft als bezeichnet, engl. Floating Point Unit, kurz: Diese kann per Software emuliert werden, was solche Systeme aber unerträglich langsam werden lässt.

Daher ist ein fehlender Koprozessor nachzurüsten. Auf den Hauptplatinen ist normalerweise ein Sockel für den Einsatz eines Koprozessors vorhanden. Ein Koprozessor mit einer höheren internen Taktfrequenz funktioniert oft auch z. CPU und Koprozessor müssen nicht zwingend vom gleichen Hersteller stammen, bei einigen Konfigurationen ist dies gar nicht möglich.

Welche Kombinationen funktionieren, hängt vom Einzelfall ab, zumal dabei auch noch der Chipsatz der Hauptplatine eine Rolle spielt. Für die er-Systeme der ersten Generation gilt bezüglich der Brauchbarkeit das Gleiche wie für er-Systeme. Die damit verbundenen möglichen Probleme und Lösungsmöglichkeiten sind unter Linux 5. Die Hauptplatinen lassen sich grob in drei Generationen unterteilen. Bezüglich des Speicherausbaus gilt das Gleiche wie für die Hauptplatinen der ersten Generation.

Bezüglich des Speicherausbau gilt das Gleiche wie für Hauptplatinen der zweiten Generation. Die SX-CPUs sind die letzten CPUs ohne integrierten Koprozessor, können problemlos durch einen DX ersetzt werden, sind daher möglichst nicht mehr zu verwenden und werden hier auch nicht weiter behandelt.

Dabei handelt es sich jedoch um einen übertakteten und mit entsprechend leistungsfähiger Kühlung ausgestatteten Am5xP Bei Overdrive-Prozessoren werden die notwendige niedrigere Prozessorkernspannung von einem Spannungsregler auf oder in der CPU erzeugt und der extern eingestellte Multiplikator ignoriert.

Der Multiplikator ist in Overdrive-Prozessoren fest verdrahtet. Im günstigsten Fall wird dann nur eine falsche, meist langsamere CPU erkannt. Dies ist normalerweise unkritisch, die CPU arbeitet trotzdem mit der vollen Taktfrequenz. Einige Hauptplatinen verweigern die Taktvervierfachung. Dann sind aber intensive Test hinsichtlich der Systemstabilität erforderlich! Dennoch sollten alle er-CPUs mit einem Kühlkörper ausgestattet werden. Die notwendige Prozessorkernspannung muss von der Hauptplatine oder von einem Zwischensockel bereitgestellt werden.

Sollte der PC damit dennoch starten, so ist mit einem instabilen System zu rechnen! Letzteres funktioniert gar nicht, meist startet der PC nicht. Die nachfolgend aufgeführten CPUs mit niedrigerer interner Taktfrequenz, nachfolgend in grauer Schrift gesetzt, sind als Notlösungen zu betrachten.

Ein sinnvoll einsetzbares er-System sollte in etwa wie folgt aufgebaut sein:. Die Steckplätze 0 und 1, 2 und 3 und falls vorhanden 4 und 5 müssen mit jeweils zwei gleichen Modulen mindestens gleiche Art EDO oder FPM , gleiche Kapazität, gleiche Zugriffszeit und gleiche Organisation bestückt werden.

Ob dann noch ein Betrieb mit CL2 möglich ist, hängt vom Einzelfall ab. Slotbleche zum Herausführen dieser Schnittstellen gehören zum Lieferumfang. Die Pinbelegungen sind jedoch nicht einheitlich, hier hilft nur das Handbuch weiter.

Daher muss ein Betriebssystem verwendet werden, dass einen entsprechenden Workaround beinhaltet! Dieser Workaround muss bereits während der Installation des Betriebssystems aktiv sein und gleich bei jedem Start des Betriebssystems aktiviert werden! Die nachfolgende Tabelle zeigt die Einstellungen für BF0…2 und die daraus resultierenden Multiplikatoren.

Eine "0" bedeutet, dass der entsprechende Pin auf Masse engl.: Die Multiplikatoren sind in den CPUs fest verdrahtet. Die nachfolgend aufgeführten CPUs mit niedriger interner Taktfrequenz, nachfolgend in grauer Schrift gesetzt, sind als Notlösungen zu betrachten.

Ein sinnvoll einsetzbares er-System mit SockelHauptplatine sollte in etwa wie folgt aufgebaut sein:. Auf einigen SockelHauptplatinen fehlt die Einstellmöglichkeit des externen Multiplikators. Die Prozessorkernspannung wird oft ungenau mit 3,5 V angegeben. Der sichere Umgang mit dem Lötkolben sowie ein Elektroniklötkolben mit sauberer dünner Rundspitze sind unbedingte Voraussetzungen um die nachfolgend beschriebene Modifikation durchführen zu können.

Sockel-5 und Sockel-7 sind zueinander pinkompatibel. Daher können prinzipiell auch die für den Sockel-7 bestimmten CPUs im Sockel-5 betrieben werden, zumal zu vielen CPUs für den Sockel-7 bis auf die höhere interne Taktfrequenz baugliche Vorgänger für den Sockel-5 existieren. Die Verbindungen der Schaltdrähte mit dem Kippschalter sind mit Schrumpfschläuchen einzeln zu isolieren. Deshalb muss ein zusätzlicher Kühlkörper an diesen Spannungsregler angebaut werden. Falls das nicht reicht, muss ein Lüfter, der auf den Spannungsregler, dessen Kühlkörper und möglichst auch auf den zusätzlich angebauten Kühlkörper bläst, eingebaut werden.

Der aufgeheizte Spannungsregler ist derjenige, der die erwähnten zusätzlichen Anbauten benötigt. Die neuen e-Citaros sind und bald auf Linie. Wir haben das Fahrtangebot mit Fahrtmöglichkeiten bis zum… t. Runterladen und Update nicht vergessen. Gratulation nach Kölle aus Monnem ;- t. Heidelberg Eppelheim Freifahrten L22 auf neuem Linienweg. Nur noch fünf mal schlafen! Unsere Busse und Bahnen sorgen auch an den Feiertagen und zum Jahreswechsel dafür, da… t.

Januar, bis voraussichtlich Sonntag, 7. April, wird der Betrieb der Heidelberger Bergbahnen aufgrund von Revisionsarbeiten eingestellt. Die Fahrwege der Linien 21, 24, 32 und weiterlesen. Dezember gilt f weiterlesen.