Ölverschmutzung

 

De Rugy machte sich am Nachmittag vor Ort ein Bild von der Lage. Anschließend äußerte er sich bei einer Pressekonferenz in Bastia:

Mai erfolglos abgebrochen. Liebe soll glücklich machen, mit dem falschen Partner kann das aber schnell ins Gegenteil umschlagen. Auf der von BP betriebenen Bohrinsel hatte sich am Obamas Schlachtplan gegen das Öl.

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Bilder einer Katastrophe: Ölpest im Golf von Mexiko April Auf der von dem Energiekonzern BP betriebenen Bohrinsel

Einige Experten, wie die deutsche Zoologin Silvia Gaus von der Schutzstation Wattenmeer sowie Vertreter des WWF , schätzen die Überlebenschancen gereinigter Tiere auf weniger als ein Prozent und sprechen sich deswegen dafür aus, verölte Tiere lieber zu töten. Durch diesen Eingriff wird das Nahrungsnetz und damit die Lebensgrundlage von Meerestieren Fische , Weichtiere im Golf von Mexiko langfristig stark gestört. Juni teilten die Gesundheitsbehörden des US-amerikanischen Bundesstaates Louisiana mit, dass mehr als 70 Personen durch die Ölpest erkrankt seien.

Im Juli teilte die US-amerikanische Umweltbehörde mit, dass durch die mehr als sich im Einsatz befindenden Schiffe und weiteren Fahrzeuge z. Helikopter, Bulldozer, Lastkraftwagen und andere Transportmittel weitere ökologische Schäden zu erwarten seien.

Auch die Umweltorganisation American Birding Association gab an, dass die Öl-Reinigungstrupps zahlreiche Nistplätze in Vogelkolonien zerstört und seltene Vögel gefährdet hätten. Infolge des Unglücks wurde in den Vereinigten Staaten ein zunächst auf sechs Monate befristetes Moratorium von Tiefseebohrungen beschlossen. In einem Interview mit dem Online-Magazin Politico.

Um dies zu verhindern, sucht der Konzern nach Investoren. Die Zahlungen sind über einen Zeitraum von sechs Jahren zu leisten. Um einen Gerichtsprozess zu vermeiden, hat BP mit den mehr als Dieser bezeichnet ein Bundesgesetz, welches ursprünglich gegen die Mafia gerichtet war.

Falls BP danach verurteilt wird, könnte sich — neben eventuell weiteren ausgesprochen Strafen — die Schadensersatzsumme auf das Dreifache des tatsächlich entstandenen Schadens erhöhen. Die Kläger gehen davon aus, dass Standardprozeduren der Industrie, die vor der Bekämpfung spezieller Ölfeuer auf See mit Wasserkanonen warnen, missachtet wurden. Bei adäquater Brandbekämpfung wäre die Deepwater Horizon stabil an ihrem Standort verblieben, was die Verbindung von der Plattform zur Quelle aufrechterhalten hätte.

Dies hätte die Möglichkeit, den Ölaustritt zu kontrollieren, deutlich erhöht. Vertreten werden kommerzielle Fischereien, Anrainer deren Land betroffen ist, sowie Beschäftigte der Ölindustrie, die aufgrund der Ölpest ihren Arbeitsplatz verloren haben. Euro zur Beilegung von Zivil- und potenziellen Strafklagen zahle. Das Unternehmen habe ein Schuldbekenntnis unterschrieben, das noch von einem Gericht in New Orleans bestätigt werden muss.

Transocean werde den Betrag über einen Zeitraum von fünf Jahren ableisten, wobei im laufenden Jahr Mio. US-Dollar zu entrichten seien. Das Verbot betraf anfangs ein Gebiet von Dieses gelte jedoch nur, wenn bis dahin die Ausbreitung der Ölpest gestoppt sei und die US-amerikanische Regierung das Moratorium für Ölbohrungen nicht durchsetze. Im schlimmsten Fall könnten es sogar über Die am stärksten betroffenen Wirtschaftszweige seien bisher die Fischindustrie und die Landwirtschaft, insbesondere im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana.

Laut dem Arbeitsministerium der Vereinigten Staaten sei die Arbeitslosenquote dort im Juni um 0,2 Prozentpunkte auf sieben Prozent gestiegen.

Damit sei Louisiana einer von nur fünf US-amerikanischen Bundesstaaten mit wachsenden Arbeitslosenzahlen. Experten für die Entwicklung der Erdölförderung, wie etwa Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung , befürchten, dass höhere Sicherheitsauflagen bei technisch und ökologisch riskanten Ölförderprojekten als Reaktion auf die Havarie zu Einschränkungen der Förderung und Ausfällen führen könnten.

Sie befürchten auch bei Ausbleiben eines Moratoriums einen frühzeitigen Rückgang der Ölförderung Peak Oil , da sich mit Projekten, wie sie zum Beispiel vor der Küste Brasiliens geplant sind, gewaltige technologische Risiken verbänden. Tatsächlich entspricht die Ölförderung in der Tiefsee ungefähr dem Zuwachs zwischen dem Jahr und Die Menge des nach bisherigen Planungen in Offshore-Bohrungen vor der Küste in den nächsten Jahren zusätzlich geförderten Öls würde jedoch gerade ausreichen, um den Zuwachs des Verbrauchs der Vereinigten Staaten auszugleichen.

Der fortlaufende Rückgang der nationalen konventionellen Ölförderung muss durch steigende Importe ausgeglichen werden. Dazu gehören sowohl die notwendigen Abstimmungen bei der Bekämpfung der Ölpest selbst wie auch die Steuerung der Berichterstattung darüber. Auf der Website zur Ölpest sind jedoch nur unverfängliche Bilder zu sehen, die nach Beobachteransicht kaum etwas mit der Realität der Umweltverschmutzung zu tun haben.

Beispielsweise wird täglich über ein Blog berichtet, welche rechtlichen und praktischen Schritte die US-amerikanische Regierung gegen die Ölpest unternimmt. Presseberichte dokumentieren, wie BP und Vertreter der Regierung Fotojournalisten dabei behindern, die Orte zu besichtigen, an denen die Auswirkungen der Ölpest am deutlichsten zu sehen seien.

Auch Überflüge seien teilweise untersagt worden. In den Vereinigten Staaten wurde unter der Federführung der A. Sie verlangt, das Vermögen von BP zu beschlagnahmen und zum Schadensausgleich heranzuziehen. Juni fanden in 54 Städten Kundgebungen statt.

Verschiedene international bekannte Musiker gaben an, BP-Produkte zu boykottieren , darunter: Juli mehr als Sie fordern dazu auf, insgesamt weniger Erdöl zu verbrauchen. April berichtete Greg Palast , dass schon ein Blowout an einer von BP mit kostengünstigem Bohrzement versehenen Ölquelle im Kaspischen Meer stattgefunden hatte, der von BP geheim gehalten wurde.

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Lage der Ölbohrplattform im Golf von Mexiko. Oil spill dumped 4. BP zahlt 18,7 Milliarden Dollar Schadensersatz. Mai , abgerufen am Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Juli Seite nicht mehr vorhanden. Die Suche nach der Nadel im Ozean. Memento des Originals vom Juni , abgerufen am Obamas Schlachtplan gegen das Öl. Juni Presseerklärung des US-amerikanischen Innenministeriums, abgerufen am Ein Drittel des Öls wird aufgefangen Memento vom 8. Juni im Internet Archive.

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Marine scientists study ocean-floor film of Deepwater oil leak. Neue Schätzungen übertreffen Exxon-Valdez-Katastrophe. Havarien, Blowouts und der Golfkrieg.

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Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko. In einem Meer aus Öl und Chemie Memento vom BP setzt Dividendenzahlungen für mindestens drei Quartale aus. BP kämpft gegen den Zusammenbruch. März , archiviert vom Original am 2. April ; abgerufen am Das gilt als dauerhafteste Lösung, kann aber bis zu drei Monate dauern. Kipplaster und Schaufelbagger, Militärjeeps und Hummer schütten Dämme auf, um zu verhindern, dass das Öl in die Marschen vordringt.

Hubschrauber der Nationalgarde setzen tonnenschwere Sandsäcke ab. Weiter landeinwärts versuchen Arbeiter derweil, Wasser aus dem Mississippi in die Feuchtgebiete zu pumpen in der Hoffnung, dass es das ölige Meerwasser zurückdrängt. Das Leitungssystem ist eigentlich dazu gedacht, sedimenthaltiges Flusswasser in die Marschen zu leiten und so der Erosion entgegenzuwirken.

Vielen Fischern, die wegen des Fangverbots nicht ausfahren dürfen, geht es inzwischen an die Existenz. Der Garnelenfischer Manuel Meyer aus Hopedale in Louisiana hat stundenlang vergebens gewartet, dass er zum Auslegen von Ölsperren angeheuert würde.

Bernard sind Hilfsorganisationen und Spender eingesprungen und verteilen Lebensmittel, Babynahrung und Einkaufsgutscheine. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Manchmal-so scheint es- nützte bestes Ingenieurwissen nix.

Der "Faktor Mensch" ist ist eben nicht zu berechnen. Und wenn Menschen nachlässig oder unvorsichtig sind passiert sowas. Dazu kommt noch eine schlimme Verschleppungstaktik, die darin endet, dass weite Teile der US-Küste verschmutzt sein werden. Hoffentlich lernt man wenigstens etwas aus diesem Unglück.

Ich finde dieser Zirkus beweist, dass privater Umwelt- Katastrophen allein von staatlicher Hand beseitigt werden sollten mit privater Kostenbeteiligung. Wer hätte das gedacht, dass diese in 1 Woche hastig zusammengeschusterte Glocke nicht funktioniert? Mal sehen was als nächstes kommt, irgendeine super-schnellhärtende Chemikalie? Hätte man schon diese Bohrung, würde diese Golfballidee wahrscheinlich funktionieren.

Es handelt sich nicht um Wasser-eis sondern um vereistes Methanhydrat. Ich raff das mit dem Eis nicht. Im tiefen Wasser sind immer 4 Grad Celsius. Selbst wenn es dort unten freies Eis gäbe, müsste es logischerweise längst nach oben gestiegen sein.

Das Eis muss also durch die Kuppel selbst entstanden sein. Da frage ich mich jedoch, hat man das nicht vorher wissen können? Ich muss sagen, mir tun die Jungs von BP ein wenig leid. Die Sicherheitsingenieure entwickeln einen Blow Out Preventer, der laut Experten praktisch unfehlbar ist. BP setzt ihn ein, um im schlimmsten Fall wenigstens das Bohrloch sicher abzudichten. Und dann versagt das dusselige Ding!