Kinder narzisstischer Mütter

 


Aber wenn man seit Jahren immer wieder etwas erklären muss, dass dutzendfach erklärt wurde, nachzulesen ist, dann ist das nicht einfach zu akzeptieren.

0 Azubis sagen


Hallo, ich verstehe nicht so ganz das Problem. Was hast du persönlich alles bezahlt also nicht Beträge, sondern wofür? Das hast du doch freiwillig getan. Wenn niemand mehr übrig ist an Angehörigen und Freunden, wozu soll dann ein Grab da sein, das "schön" ist und gepflegt werden muss?

Auch wenn du ländlich wohnst, gibt es eine Gemeinde- oder Stadtverwaltung, bei der du dich erkundigen kannst. Das Grab, also die Grabstelle hast du doch nicht für die nächsten 20 Jahre gekauft, oder? Wenn ja, dann bist du auch für die Pflege verantwortlich, dann war es dir doch aber auch wichtig, dass es so ein Grab gibt, oder? Ein einfaches Rasengrab, das nicht von Angehörigen gepflegt werden muss, ist ja nicht gleich pietätlos verscharrt, es ist halt nur ein pflegeleichtes Grab.

Ich möchte dir nicht zu nahe treten, ich kenn mich mit diesen Dingen nicht wirklich aus, mir persönlich sind Gräber nicht wichtig. Wenn sie das aber wären, dann würde ich auch Zeit und Geld nach Möglichkeit investieren. Gräber werden doch eher für die Hinterbliebenen, die Trauernden erhalten und nett geschmückt, ich meine, der Verstorbene hat nichts von den Blümchen und Büschen. Danke, meine Frage und dein Posting hatte sich überschnitten.

Dabei hatte er nichts. Da habe ich mich so geärgert und nichst vom Staat genommen. Der Verstorbene hat mir ab und an etwas Benzingeld gegeben. Ich habe es ja nicht wegen dem Geld gemacht, sondern aus Mitleid. Schau zu, das du nachträglich noch Geld dafür bekommst, egal was die Amtstante dazu sagt! Rechne das mal auf 20 - 30 Jahre hoch. Hallo, das war nicht klug von dir denn das Geld ist keine Bezahlung sondern nur einen Aufwandentschädigung.

Die stand dir zu. Beantrage das unbedingt noch rückwirkend, dann hättest du wenigsten einen Teil der Kosten für die Beerdigung. Auf die Rente wird nur die Pflegeleistung.. Conny, ich stimme dir zu, dass du dich da nicht in irgendeine langfristige Verpflichtung drängen lassen solltest. Das gipfelte in dem Vorschlag dass ich mich aus dieser Verpflichtung mit einer Einmalzahlung in Höhe von 3. Auch bei mir bestand da keinerlei Verwandtschaftsverhältnis.

Ich habe übrigens nichts bezahlt. Also pass auf, dass kann hohe Folgekosten nach sich ziehen. Hm, dann müsst ich meine Mami nochmal fragen, aber sie hatte für unsere Nachbarin alleinstehende alte Dame eben für einige Jahre eine Betreuung übernommen, ohne irgendwelche Pflege. Dies beinhaltete eben sämtliche Behördengänge usw. Für eine Pflegeleistung im Rahmen der der Pfelgeversicherung bekam sie nie etwas, obwohl sie meine Oma viele Jahre im Haus gepflegt hat.

Aber dafür wurde nie das Geld beantragt. Warum hier nie etwas beantragt wurde ist ein anderes Thema Vielleicht hat sie da ja selber etwas verbuchselt???

Da ist es gestaffelt nach Pflegestufen. Und das ist bei einer Betreuung nicht der Fall Hallo, Du schreibst Du wohnst sehr ländlich? Dann frage mal im Pfarramt oder auch beim Friedhofsgärtner nach. Bei uns wenn auch nicht überall, aber vereinzelt kümmern sich ehrenamtliche Helfer um Gräber, wo es keine Angehörigen dazu gibt. Als er im Krankenhaus aufgefunden wurde, wohl von Polizei eingeliefert, dann direkt ins Pflegeheim kam, wurde ihm von Amts wegen eine Betreuerin bestellt.

Ich beneide sie nicht um ihren Job, sie schlägt sich mit dem Ämtern etc. Doch sie wird bezahlt und legt nicht drauf. Der Vorwurf der "Dame" vom Sozialgericht dürfte Dich nicht tangieren. Gräbern kann ich nur daffodil-Doris zustimmen "mir persönlich sind Gräber nicht wichtig"!

Ich finde den Friedhofszwang in D lästig. Wir haben keine Kinder und keine Geschwister, weitere Verwandte wohnen mindestens km entfernt. Also haben wir beschlossen, uns verbrennen zu lassen, wir werden mal nachfragen, ob es die Möglichkeit gibt, die Asche dann an einem "geliebten" Ort zu verstreuen. Meine Frau hat seit dem frühen Tod ihres geliebten Opas Friedhöfe gemieden, doch später "musste" sie ihre Mutter unterstützen, die Grabpflege ihres Vaters zu organisieren. Sie hat es gehasst, auch nach dem Tod ihrer Mutter.

Wir gehen - eher unwillig - 2x im Jahr hin, um das Nötigste zu tun. Wir möchten uns gegenseitig nicht 20 Jahre Grabpflege zumuten, egal, wer zuerst stirbt. Da wir nicht bes. Meist sind es die gleichen Anekdoten, die dort erzählt werden. Für Fremde, egal, wie gern man sie mag, hätte ich nicht so viel Geduld und Geld, bes. Guten Morgen, irgendwie kann ich das ganze nicht nachvollziehen. Wird das Grab nicht gepflegt oder ein wackelnder Grabstein gefährdet die Verkehrssicherheit, wird der Inhaber des Grabes aufgefordert, das zu beheben, ansonsten wird die Friedhofsverwaltung tätig - die Rechnung geht dann an den Inhaber.

Also alles von vornherein festgelegt! Che wie du selbst sagst, haben wir in D Friedhofszwang -- also der geliebte Ort müsste dann schon im Ausland gewählt werden oder aber du entscheidest dich für einen Friedhof mit Streuwiese; das gibt es auch. Hallo zusammen, das mit dem Friedhofszwang ist so nicht mehr ganz richtig. Es gibt mittlerweile auch Naturbestattungen in Deutschland. Da gibt es z. Die Urne wird an einem ausgewählten Baum untergebracht, es wird ein Namensschild an diesem Baum angebracht.

Also ist die ganze Sache auch nicht so anonym. Und die Grabpflege übernimmt sozusagen der Wald. Googelt mal nach dem Begriff Naturbestattungen. Da gibt es schon noch einige Möglichkeiten. Stimmt Marion, das ist aber letztendlich auch eine Art Friedhof, wenn auch ohne Friedhofsmauern, Grabsteine Auch bei Seebestattungen gibt es definierte Seefriedhöfe. Anyway, der TE wird das alles jetzt wenig nutzen. Wichtig finde ich den Hinweis von Ingrid wer hat den Brief und ist verantwortlich?

Logisch erscheint es mir übrigens auch nicht. Sie starb wenige Monate später.. In Deutschland gibt es dafür immer mehr Angebote. Trotzdem ist dieses Modell vielen nicht geheuer. Aber was wäre die Alternative? Liebes Deutschland, ich dachte, wir sind weiter. Immer mehr Väter nehmen Elternzeit immerhin jeder dritte, wenn auch meistens nur die üblichen zwei Monate.

Seit gibt es einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung vom ersten Lebensjahr an. Und noch mal ja: In vielen Bundesländern wird die Ganztagsbetreuung für Kinder an den Schulen weiter ausgebaut. All das spräche dafür, dass auch in Deutschland Familie und Karriere nicht mehr nebeneinander stehen wie die Gewinnkoffer in manchen Quizshows, in denen der Moderator irgendwann theatralisch sagt: So viel weiter sind wir anscheinend noch nicht. Aber nicht in den Köpfen. Als ich etwa letztens an einem Montag abends um sechs mit Frederik und Oliver nach Hause kam - ich von der Arbeit, die beiden vom Spätdienst in der Kita, von neun bis fünf - trafen wir unsere Nachbarin Frau Möller.

Gesagt habe ich lächelnd: Wie man das eben macht, wenn beide Vollzeit arbeiten. Übrigens für Ihre Rente, liebe Frau Möller. Natürlich hat sie es nur gut gemeint. Und beiden dann noch Gummibärchen zugesteckt. Aber in Frau Möllers Welt kommen die Kinder um zwölf vom Kindergarten den sie ohnehin erst mit drei Jahren das erste Mal von innen sehen , Mutti kocht und "samstags aber nur samstags!

Wenn nur Frau Möller so dächte - geschenkt. Aber als ich wenig später in der Küche stand und den Pfannkuchenteig zusammenrührte, ging es in den Radionachrichten um die Bertelsmann-Studie über Ganztagsbetreuung in deutschen Schulen. Derzeit, so die Nachrichtensprecherin, liege der Anteil von Ganztagsschülern in Deutschland bei knapp 40 Prozent. Wahre Geschichten aus dem Leben junger Eltern. Mit den lustigsten, irrsten und weisesten Kinderworten. Gut, dass wir in Hamburg leben, wenn Frederik bald in die Schule kommt.

Man dürfe, so diese Vertreterin, ein reiches Flächenland wie Bayern nicht mit einem Stadtstaat wie Hamburg vergleichen, wo es eben viele soziale Herausforderungen gebe.

Ich hoffe, ich erinnere mich richtig, leider lässt sich der Nachrichtenbeitrag nicht mehr nachhören: Natürlich sind Bayern und Hamburg statistisch, soziologisch und wahrscheinlich auch kulturell zwei Paar Schuhe.

Was wollte diese Frau uns damit sagen? Die reichen Bayern auf ihren sonnenbeschienenen Almen brauchen ja zum Glück keine garstigen Ganztagsschulen, wo die Kinder bis zum Abend eingesperrt werden? Und in Hamburg, dem Getto des Nordens, schicken die Rabeneltern ihre Kinder eben für zehn Stunden in den Schulknast und finden nichts dabei? Zumindest was das Familienbild angeht: Das Kind ist am besten zu Hause aufgehoben, wo es die volle Aufmerksamkeit und Förderung durch die Eltern erfährt.

So schön kann es natürlich nur in Bayern sein, dem Land, in dem die Herdprämie - alias Betreuungsgeld - erfunden wurde. Während das ganze Land über gleiche Chancen für alle redet und über die Rentenlücke bei Frauen, die wegen der Kinder nicht voll arbeiten konnten. Offenbar ist dieses Denken bei uns tief verwurzelt.

Anders als bei unseren Nachbarn in Frankreich: Schon Babys werden dort in den Kindergarten gegeben. Und das ist kein Grund für Nachbarn, in Mitleid zu verfallen. Weil das Bild ein komplett anderes ist: Liebes Deutschland, ich sehe das wie die Franzosen.

Natürlich freue ich mich über jeden Tag und jede Stunde mehr, die ich mit meinen Kindern verbringe. Und Jana geht es genauso. Es geht auch nicht darum, das eine Lebensmodell gegen das andere auszuspielen.

Aber Frederik und Oliver gehen gerne in die Kita. Und sie essen gerne Pfannkuchen mit mir. Manchmal ärgern sie sich in der Kita. Manchmal ärgern sie sich zu Hause.

Manchmal sind sie gut drauf, manchmal nicht. Ich glaube, das nennt man Leben. Elterncouch Ganztagsbetreuung ist keine Kinderfolter. Von Jonas Ratz Jonas Ratz. Jonas Ratz auf Twitter. Nächster Beitrag Vom Ego befreit. Top Gutscheine Alle Shops. Sorry, aber Ganztagesbetreuung als progressiv betrachten halte ich auch für Blödsinn.

Dass man am Abend noch 2h für Pfannkuchen hat und das wars ist nicht nur für die Kinder ein Rückschritt. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang im Büro verschimmeln ist nicht "weit", es ist rückschrittlich. Früher war es normal, dass Kinder "neben der Arbeit" in der Werkstatt oder am Bauernhof rumgerannt sind. Ich war oft mal mit im Büro, Kindergarten war furchtbar für mich. Meiner Tochter tut die Tagesmutter sicher gut, aber irgendwann wird es ihr dann auch einfach zuviel.

Glücklicherweise habe ich die Möglichkeit, tatsächlich ein modernes Leben zu leben und das nur zeitweise in Anspruch nehmen zu müssen. Verdiene trotzdem mehr als vorher fulltime. Und ich bin produktiver als jemals vergammelnd im tristen Büroumfeld.

Keine Euro im Monat für den Hundesitter. Meine Fortbildung ist in den Alltag eingeflogen, Kommunikation via slack App ebenfalls. Und ich habe alles miterlebt - von den ersten Schritten über die ersten Worte bis zum ganz regulären Alltag. Das was Sie beschreiben ist nur ein erweitertes Hamsterrad, verkauft als modern. Wenn der Vater wirklich denkt das die Kinder nicht lieber zu Hause bei ihm oder seiner Frau wären, dann ist er unheimlich naiv oder sie sind, schlechte Eltern.

Ich glaube bei solchen Artikeln wird einfach versucht die eigene wirtschaftliche Situation zu rechtfertigen. Aus eigener Erfahrung hätte ich meinen Sohn gern erst mit drei Jahren in den Kindergarten geschickt, musste ihn aber schon vorher halbtags in die Krippe geben. Wie gesagt wirtschaftliche Zwänge und keine freie Entscheidung und dazu stehe ich. Albern sich das schönreden zu wollen. Das ist ein gelungener Beitrag. Und ist es nicht geradezu absurd, dass in Frankreich Kinder einerseits einen höheren Stellenwert haben, d.

Gesellschaftsproblem Das sind gesellschaftliche Probleme. Wir identifizieren uns über Beruf und Statussymbole, Wer etwas repräsentieren will und anerkannt sein will, der lebt iin der Altbauwohnung im teuren Hipsterviertel und fährt einen SUV.

Dazu braucht es natürlich viel Geld, welches u. Das alle geht dann zu lasten der Familie und insbesondere der Kinder. Ich finde, Wenn die Erzieherinnen die eigenen Kinder täglich länger sehen als zumindest einen Elternteil, dann läuft meiner Meinung nach etwas verkehrt. Eltern sollten Kinder massgeblich erziehen, beeinflussen und Ansprechpartner sein, nicht die Erzieherinnen.

Deshalb muss man sich mitunter tatsächlich zwischen Karriere bzw. Statussymbolen und Kindern entscheiden. Das ist ein hausgemachtes Problem. Wir selbst formen unsere Gesellschaft und unsere Werte und Normen. Solange Karriere und Statussymbole mehr Wert als die Familie hat, wir dieses Problem auch weiter bestehen. Ich habe eben meinen "lebenslang" ganztagsbetreuten Teenagern die Überschrift vorgelesen und gefragt ob sie das bestätigen könnten.

Ich bekam ein eher irritiertes Ja in dem Tonfall: Das Problem ist leider, dass manche Kita und sehr viel Ganztagsschulen doch Verwahrstationen sind. Es sind weder der zeitliche Rahmen noch die personellen Ressourcen gegeben, um sich um die Bedürfnisse u Bedarfe der unterschiedlichen Kinder zu kümmern. Survival of the fittest- wird gefordert u gefördert. Sieht man auch sehr schön in Krippengruppen, insbesondere dort, wo häufiger Personalwechsel, durch die unterschiedlichsten Gründe hervorgerufen, gang und gäbe ist.

Persönlich kann ich dem Autor nur wünschen, dass seine Kinder so 'funktionieren' wie die Gesellschaft es neuerdings fordert. Im übrigen sind Gleichberechtigtes Berufs - und Familienleben auch ohne staatliche Sozialisationseinrichtungen möglich.

Kinder bei einer Tagesmutter mit anderen kids, Teilzeit Krippe, Familienangehörige, Schule mit Hort hier findet auch die Ferienbetreuung statt u zudem offerieren sie weitaus bessere Betreuungszeiten als manche GTS.

Da der Hort nicht obligatorisch ist, kann man individuell das Angebot nutzen Sie werden überrascht sein Und sei es, weil dann mehr Ganztagsplätze für Ihre und meine Kinder bleiben. Ich sage einmal so: In den letzten Tagen gab es etliche Berichte über Verrohung an den Schulen.

Auf ntv sagte dazu ein Sozialarbeiter! Das können die Lehrer nicht leisten. Wobei in den Fällen, die in den letzten Tagen in der Presse standen, vermutlich auch die Sozialisierung durch die Eltern gescheitert ist.

Man sollte sich vielleicht fragen, was man als Kind selbst gern gewollt hätte Mag ja alles richtig sein, wenn die Gantageseinrichtung gut ist.

Nach diesbezueglich ausserst schlechten Erfahrungen bin ich nun Anhaenger der vielgescholtenen Herdpraemie. Jeder sollte sich selbst aussuchen, was fuer seine Kinder am besten ist. Wenn es klappt, ist das natuerlich ganz bequem mit der Gantagsbetreuung. Wenn nicht, traegt das Kind durchaus auch schwere psychische Schaeden davon. Meine Frau und ich teilen und die Nachtmittagsbetreuung ca. Aber sowas wie Elterngeld oder Rueckkehrrecht nach Elternzeit oder so was gibt's dort leider nicht.

DDR-Kind der 80er hier. Meine Mama musste immer bis spät arbeiten, ich wurde erst ca. Die eine Geschichte, die ich alle paar Jahre zu hören bekomme ist die, dass meine Mama dann doch mal früher da war. Das ging aber nicht, da ich mit Tante Sylvester erstmal den Rundgang durch den Kiga beenden musste um zu gucken, ob alle Fenster und Türen ordentlich verschlossen waren. Später in dem, was man heute Grundschule nennen würde, war ich nachmittags in der Werken-AG und hab im Schulgarten mit Unkraut gejäht.

Ich musste meine Mama nicht 24h auf mir draufsitzen haben, um eine schöne Kindheit zu haben - zumal man ja immer mit anderen Kindern umgeben ist, mit denen man dann die Sachen machen kann, für die sich dann Eltern dann doch zu doof vorkommen. Toleranz Und wieder wird das eigene Lebensmodell als das alleinig glückseligmachende Modell gepriesen. Aber man ist ja soo tolerant. Die Diskussion über Ganztagesbetreuung und frühzeitige Kita war hier ja schon öfter Thema. Im Einzelfall mag es Probleme geben.

In meinen Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreisen wird das jedoch überhaupt nicht bestätigt. Ausgebildetes Personal, vielfältige Angebote und Veranstaltungen, soziale Kontakte zu anderen Kindern, Das können die wenigsten zu Hause ihren Kindern tagtäglich bieten. Selbst wenn sie zu Hause sind. Ich selbst würde mich zum "Bildungsbürgertum" zählen.

Ich würde das auf Dauer nicht leisten können. Und die Kinder finden es klasse. Was ist uns eigentlich die Erziehungskunst griech. Nach einigen Jahrzehnten des herumexperimentieren an unseren Kindern ist es vielleicht an der Zeit unsere Bildungspolitik öffentlich neu zu überdenken. Zum einen können wir uns doch an den erfolgreichen die individuellen, kreativen und schöpferischen Fähigkeiten jedes einzelnen Kind förderlichen Erfahrungen in anderen Ländern orientieren. Zum anderen haben wir doch auch die Möglichkeiten auf die Ergebnisse unserer deutschen Forschungs- und Bildungsinstitute zurückzugreifen und unsere Bildungssysteme nach völlig neuen vielleicht auch ungewohnten Ideen auszurichten, die die Neugier den Forscher- und den Pioniergeist in jedem Kind wieder erwecken.

In Belgien übrigens ab 3 Monaten in die Krippe, wenn Mama wieder arbeiten geht. Und das geht auch. Finde ich als Deutscher aber auch hart. Vieles im Beitrag und den Kommentaren find ich gut und richtig. Frankreich Beispiel ist sehr gut. Ganztagsbetreung ist kein Kinderknast. Deshalb muss und darf hier nicht gespart werden. Es kann ein wichtiger Teil der Sozialisierung sein und die Grundlagen der späteren Fähigkeiten legen, teilweise besser als die Eltern. Achte darauf, dass deutsche Pässe niemals den Buchstaben O beinhalten.

Es handelt sich immer um die Zahl 0. Es ist sehr wichtig, dass du das bei der Beantragung korrekt angibst, weil du sonst Probleme bei der Einreise bekommst. Es gibt zwei Fragen zu ehemaligen oder aktuellen australischen Visa. Wenn du noch nie ein Visum für Australien hattest, brauchst du diese Fragen nicht beantworten. Hier kannst du ruhig mit Nein antworten, wenn dies nicht der Fall ist.

Du bist nicht verpflichtet einen solchen vor der Einreise zu machen. Nur in Einzelfällen kann ein Gesundheitszeugnis verlangt werden. Hier reicht es, wenn du ein ungefähres Datum angibst. Du musst später nicht genau zu diesem Zeitpunkt nach Australien reisen. Sobald du die Bestätigung für dein Visum erhältst, hast du zwölf Monate Zeit, nach Australien einzureisen. Deshalb sollte das Datum, dass du hier angibst, nicht mehr als ein Jahr in der Zukunft liegen. Auf der nächsten Seite bestätigst du deine Daten.

Überprüfe diese erneut sehr sorgfältig, denn wenn dir auch nur ein kleiner Tippfehler unterlaufen ist, kann dein Visum abgelehnt werden. In diesem Fall müsstest du den Antrag noch mal ausfüllen und auch die Gebühr erneut bezahlen. Auf der nächsten Seite wirst du nach deinem Beruf gefragt. Hier legst du dich keineswegs fest, sondern es geht einfach nur um deine Interessen und eine ungefähre Angabe. Du musst später selbstverständlich nicht in diesem Bereich arbeiten. Auf der nächsten Seite gibst du deine Adresse sowie Telefonnummer an.

Falls du dich doch dazu entscheidest, dass eine weitere Person bezüglich deines Visumsantrags kontaktiert werden soll, gibst du in einem nächsten Schritt die Kontaktdaten dieser Person ein.

Auf dieser Seite wirst du gefragt, ob die australischen Behörden dich bezüglich deines Antrags per E-Mail kontaktieren dürfen. Dann wird dir bei erfolgreichem Antrag deine Visumsbestätigung innerhalb weniger Tage per Mail zugeschickt. Auf dem Postweg würde das Ganze viel länger dauern. Die meisten werden hier Berlin angeben. Du kannst dich aber auch für eine andere Hauptstadt entscheiden, wenn diese näher an deinem Wohnort liegt oder du dich gerade nicht in Deutschland aufhältst.

Zu einem solchen Interview kommt es allerdings in den seltensten Fällen. Als Nächstes folgt ein Fragebogen zu deinem gesundheitlichen Zustand. In Down Under zahlen weder die deutschen Krankenkassen noch kannst du eine übliche Reisekrankenversicherung nutzen, da diese in der Regel auf einen Zeitraum von etwa sechs Wochen pro Jahr begrenzt sind. Als Work and Traveller benötigst du eine spezielle […].

Auf der nächsten Seite geht es darum zu überprüfen, ob du auch alle Bedingung des Working-Holiday-Visums verstehst und anerkennst. Hier wirst du auch nach ausreichenden finanziellen Mitteln für die erste Zeit in Australien sowie ein Rückflugticket gefragt.

Hier überprüfst du noch mal ganz genau, ob alle Angaben stimmen. Wie bereits erwähnt, erhältst du deine Visumsgebühren nicht zurück, wenn dir dabei ein Fehler unterläuft und du den Antrag erneut ausfüllen musst. Also nimm dir entsprechend Zeit für diesen Schritt und überprüfe genau, ob alle Angaben stimmen. Änderungen kannst du ganz leicht durch einen Klick auf den Edit-Button, den du oben in jeder Box findest, vornehmen. Besser ist aber, alles auf einmal zu erledigen. Auf der letzten Seite gibst du deine Kreditkartendaten an, um die Visumsgebühr von derzeit australischen Dollar, also etwa Euro Stand August , zu begleichen.

Schon bist du deinem Work and Travel-Abenteuer einen entscheidenden Schritt näher. Wichtig ist, dass du auf Seite 5 deine E-Mailadresse angibst. Die richtige Work and Travel-Kreditkarte für Australien. Eine Kreditkarte gehört daher unbedingt in das Reisegepäck.

Warum du trotzdem auch eine gute Kreditkarte brauchst, liest du in […]. Diese Mail druckst du aus und nimmst sie als Visumsnachweis mit. Wenn du nach Australien einreist, sehen die Beamten zwar anhand deiner Passnummer, dass du ein Visum besitzt, trotzdem solltest du auch einen Nachweis in Papierform bei dir haben. Falls du in den nächsten Tagen keine E-Mail erhältst, solltest du zunächst deinen Spam-Ordner prüfen.

Wenn du auch dort nichts findest, kannst du den Status des Antrags in deinem ImmiAccount einsehen. Dort siehst du, ob es noch Unklarheiten gibt und ob du zusätzliche Dokumente nachreichen musst. Du träumst von Work and Travel in Australien, hast aber noch nichts geplant und willst am liebsten noch diesen Sommer losfliegen?

Unsere Experten vom Work and Traveller haben ein Starterpackage entwickelt, das dein Abenteuer im Handumdrehen möglich macht!

Du planst Work and Travel in Australien, möchtest aber nicht alles selbst planen? Landingpackages, Fun Packages, Visaservices etc. Wenn ja, wie kannich das nachweisen? Dafür reicht ein Bankauszug mit deinem Namen aus. Jedoch solltest du wissen, dass nicht jeder danach gefragt wird. Mein Problem ist folgendes: Ich möchte am 1.

Wollte gerade das Visum beantragen, aber das geht ja erst mit 18 Jahren: